Helmut Rosenthal aka Rt Xyl-O-peer begleitet von seinem Freund Dieter »El Charro« Steinmetz aka Jk Dieter. Foto: © Prinz Rupi
Blasmusik erklingt. Gemessenen Schrittes betritt ein weißhaariger Herr die Bühne und schiebt ein schimmerndes Xylophon herein. Der Musiker in Anzug mit Weste, silberner Krawatte und Rolandnadel am Revers fasst die Schlegel und legt los. Es erklingt das Paradestück aller Xylophonspieler, der »Zirkus Renz«. Dann: Trommelwirbel! Der Virtuose zaubert eine Augenbinde hervor, legt sie an und spielt blind weiter. Applaus! APPLAUS! Der Solist genießt den Beifall. Er ist glücklich, immer noch vor Publikum spielen zu können, zumal er inzwischen mehr als neunzig Lenze zählt. Im Alter von 93 Jahren ist Helmut Rosenthal aka Rt Xyl-O-peer am 23.12.2022 von der Bühne des Lebens abgetreten. HIER geht es weiter →
Zufallsfund: Ein Porträt des westfälischen Heimatdichters Otto Bögeholz inmitten seiner geliebten Schafe, die ihn inspirierten @ Sammlung Frieling
In einem für die Fachwelt sensationellen Dachbodenfund entdeckte der aus Westfalen stammende Literaturkritiker und Kunstsammler Prinz Rupi jetzt mehrere Gemälde, die den geheimnisvollen Heide-Poeten Otto Bögeholz darstellen sollen. Mit diesen Porträts wird die Erforschung des Lebenswegs des Poeten, den eine enge Freundschaft mit der Familie von Albert Sixtus, dem Verfasser der berühmten »Häschenschule« verband, um weitere Indizien bereichert. HIER geht es weiter →
Die Legende vom Schlaraffenland ist eine uralte Geschichte, die von einem Land erzählt, in dem es allen Menschen an nichts mangelte. Prinz Rupi hat sie ausgegraben und erzählt sie hier.
Der 83-jährige Chris Farlowe und der erst 30-jährige Gitarrist Krissy Matthews rockten gemeinsam das Berliner Quasimodo. Am Schlagzeug: Eddie Edward Fillip • Fotos: © Prinz Rupi
Wenige Tagen zuvor musste die britische Rockröhre Chris Farlowe in einem Hamburger Krankenhaus wegen Herzproblemen notversorgt werden. Doch schon stand die Legende auch schon wieder in Berlin auf der Bühne und sang »I don´t need no doctor«. Das deutsche Gesundheitssystem findet er Klasse, nur das Frühstück im Krankenhaus sei »very poor«, meinte Farlowe. HIER geht es weiter →
Den professionellen Umgang mit KI (künstliche Intelligenz) lernt, wer hart am Ball bleibt sowie eine plastische Vorstellung vom Wesen der Evolution entwickelt, wem Freizeit, Urlaub und Wochenende wie Ballast erscheinen und wer sich weder von Zeit noch Geld fremd bestimmen lässt. Unter dieser Maxime komme ich zügig voran mit der Erstellung neuer KI-Kunstwerke und spüre deutlich eine Verbesserung meiner Werke.
Der aus dem ehemaligen Archiv für Jugendkulturen hervorgegangene Verlag Hirnkost für engagierte Leserinnen und Leser präsentierte sich auf der BuchBerlin 2022. Buchhändlerin Annette Staib empfiehlt die Graphic Novel »Strassenfunde« von Anne Zimmermann. Die Künstlerin begleitete Streetworker von Gangway e.V. durch Berlin, um sich ein Bild von Sozialarbeit auf der Straße zu machen.
Für KI-Künstler kein Problem: Luftschiffe kreuzen am Himmel einer fantastischen Welt KI-Kunst: © Prinz Rupi
Künstliche Intelligenz (KI) fördert Neugier, Spieltrieb und Fantasie. Darüber sind sich diejenigen, die mit KI-Kunst arbeiten, einig.
Nach einem Dialog über unsere bisherigen Ergebnisse im Umgang mit der KI-Kunst schickte mir ein Freund ein passendes Zitat von Albert Einstein. Es ist entnommen seiner Rede zur Eröffnung der Internationalen Berliner Funkausstellung 1930. HIER geht es weiter →
Ohne Scheu kletterten kleine und große Kinder in den Bauwagen, der die kleinste KI-Kunstgalerie des Universums beherbergte. Sie diskutierten die Bilder und erkannten die teils surrealen Umsetzungen bekannter Märchen. © Ruprecht Frieling
Busladungen interessierter Brandenburger fluteten am vergangenen Sonnabend im Rahmen der Schlössernacht Gassen und Plätze von Schloss Lilllliput. Die Besucher genossen das einzigartige Gesamtkunstwerk mit seinem unvergleichlichen Flair. Viele kamen von weit her, um die Eröffnung der weltweit ersten KI-Kunstgalerie mit Arbeiten von Prinz Rupi zu sehen. HIER geht es weiter →
Osnabrücker Friedenspanzer? – Das Thema KI-Kunst elektrisiert kreative Geister. Von allen Seiten werde ich gebeten, Einführungen in diese wundervolle neue Möglichkeit zu geben, sich in neuen Dimensionen zu entfalten. So geschah es auch bei meinem jüngsten Besuch in Osnabrück, wo ich den Dada-Artist Brunopolik besuchte, mit dem mich eine jahrzehntelange tiefe Freundschaft aus Bloggerzeiten verbindet. Er forderte mich heraus, einen »Friedenspanzer« mittels KI (künstlicher Intelligenz) zu entwickeln, also ein Paradoxon zu schaffen. Das war keine leichte Aufgabe! Nun berichtet der Osnabrücker Künstler von seinen Erfahrungen. HIER geht es weiter →
Dr. Manfred Lukaschewski ist Kommissar Manne – der erste komplett digitale Ermittler, der es in die Literaturgeschichte geschafft hat. Der Ex-Kriminalrat ist der Hauptheld des ersten KI–Kurzkrimis, der im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wurde. In »Der düstere Mann« von Prinz Rupi löst Lukaschewskis Alter Ego einen Kriminalfall und geht damit in die Annalen als erster komplett digital erstellter Ermittler ein. Weitere Bände sind geplant. HIER geht es weiter →