facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Sicherheit durch Kaffeefilter gegen Viren?

März 16, 2020
by Ruprecht Frieling
Corona
9 Comments
Bitte verbreite diesen Beitrag!
Corona Kaffeefilter

Wissenschaftlicher Selbstversuch: Prinz Rupi untersucht mit schwarzem Humor, ob sich das Corona-Virus mit einem Kaffeefilter aufhalten lässt (und lässt sich dafür nicht von Melitta oder Jacobs bezahlen)

Rasend schnell ändern sich Themen und Schwerpunkte: Eben waren es noch die neuen Nazis und ihre Mordgesellen, die viele um den Schlaf brachten. Kurze Zeit später rüttelte der Hilfeschrei, das Klima schnellstens ändern zu müssen, Menschen in allen Nationen wach. Doch schon ist Greta wieder aus den Schlagzeilen. Corona heißt der Schrecken, dessen Namen blitzschnell gelernt wurde. Nun wappnen wir uns – aber womit? – Prinz Rupi versucht es mit einem Kaffeefilter.

Helfen Kaffeefilter gegen Corona?

Bei Covid 19, wie unser Gegner offiziell heißt, geht es um alles oder nichts. Quasi über Nacht sorgen wir uns um das Leben unserer Familien und das unserer Freunde. Wie nie zuvor in den letzten 75 Jahren wird gleichzeitig unser komplettes Weltgefüge umgepflügt, und wir können kaum dem reißenden Strom der Nachrichten folgen. Inzwischen sind sogar unsere entscheidungsfreudigen Politiker erwacht und senden Stoßgebete, statt zu handeln. So bleiben die Bürger weitgehend mit der Krise allein.

Pestdoktor Schnabel

Paul Fürst: Doktor Schnabel von Rom, Kolorierter Kupferstich eines Pestdoktors, ca. 1656. Detail

Wie der Virenangriff verlaufen wird, lässt sich hinsichtlich der wirtschaftlichen Konsequenzen bereits in klaren Farben ausmalen. Ein Kollaps des Gesundheitssystems, an dem seit Jahren an allen Ecken und Kanten gespart wurde, scheint unausweichlich. Statt unseren Ärzten und dem medizinischem Personal alle erdenklichen Mittel zukommen zu lassen und sie bestmöglich für ihren Einsatz zu belohnen, wird offiziell nach außen geschauspielert, alles sei in bester Ordnung.

Wer indes ein wenig recherchiert, wird feststellen, dass unsere Medizinmänner heute schon an den Grenzen ihrer Leistungskraft stehen und einem Ansturm von Schwerstkranken kaum gewachsen sind. Danke, McKinsey & Konsorten, jetzt zahlt sich jeder von euch gestrichene Job in den Krankenhäusern doppelt negativ aus!

coronavirus 4833645 1280

Steampunk gegen Corona? Foto: ©Pete Linforth / Pixabay

Weiterhin rückt der Zusammenbruch des krankhaft überhitzten Bankensystems näher. Banker freuen sie sich bereits hinter vorgehaltener Hand auf eine möglichst kräftige Inflation, die sie durch Diskussionen um »Helikoptergeld« und andere Flachwitze beflügeln. Wer es noch nicht weiß: Dabei handelt es sich um frisch gedrucktes Geld, das symbolisch über die Bevölkerung ausgestreut wird, um die Kauflust anzufachen und den Preisantrieb zu beschleunigen.

Der Absturz mächtiger Aktien und angeblich sicherer Anlagewerte macht deutlich: Wer sich nicht in Betongold oder Bitcoins geflüchtet hat, der hat längst einen Teil seiner Spargroschen und seines Vermögens verloren. Der Rest wird dann mit Crescendo abgewertet.

Was können wir selbst tun? Wie gehen wir mit eigenen Ängsten um? Wie nutzen wir das große Maß an freier Zeit, die uns in Kürze zur Verfügung steht?



In einem rabenschwarzen Improvisations-Kammerspiel tritt Ditsche mit einem Kaffeefilter als Schutzkleid auf


Mit einem Kaffeefilter Corona überleben

Mein Weg: Ich versuche, der bevorstehenden Tragödie mit schwarzem Humor zu begegnen. Denn außer der Anwendung selbstverständlicher Hygieneregeln und dem Vermeiden von Menschengruppen sehe ich wenig Möglichkeiten, dem potentiell tödlichen Killerkeim zu entkommen.

Positiv ist jedenfalls: Jeder von uns gewinnt Zeit für sich selbst, für den Austausch mit seinen Liebsten, für eigene Gedanken, für die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle in dieser Gesellschaft. Plötzlich werden Telefone wiederentdeckt, und der Briefverkehr intensiviert sich.

In diesem Sinne hatte ich schmunzelnd gezwitschert: »In neun Monaten wird es zu einem Babyboom kommen – in der Zwischenzeit werden viele neue Buchkinder geboren werden«. – »Ich zweifle zumal für Deutschland«, antwortete mir darauf Autorin Izabelle Jardin, »Erstens ist „German Angst“ sehr verbreitet (wer will schon in diese unsichere Welt noch Kinder setzen? Wird der Arbeitsplatz halten? Wohin rutschen die Aktienkurse noch?) Zweitens kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass Deutschland zum Elementaren zurückkehren will oder kann …«

monalisa 4893660 1280

Museen, Theater, Opern und Kleinkunstbühnen geschlossen: Die Kunst leidet besonders unter der Corona-Pest Foto: ©Sumanley / Pixabay

Wenn das so zutrifft, stellt sich doch die Frage, wie und was wir aus dieser einzigartigen Schräglage schöpfen können. Mein Vorschlag: Wir erleben eine Zeit, in der es sich lohnt, Tagebuch zu führen und die Ereignisse niederzuschreiben. Denn ob wir uns selbst eines besseren Tages an die Corona-Ära erinnern oder ob andere in unseren Zeitzeugnissen blättern, ist egal. Wir erleben gerade Weltgeschichte im Zeitraffer, wie es wohl nur alle Jahrhunderte einmal geschieht, und die gehört dokumentiert.

Wie immer liegt in jeder Krise enormes Potential. Ein Zusammenbruch von Teilen der Gesellschaft bietet Chancen zu besonnenem Neubeginn. Insofern lässt sich Corona vielleicht Positives abgewinnen. Ich hoffe für meinen Teil, dass in künstlerischer oder konzeptioneller Hinsicht viel Neues entstehen wird.

Meinen Lesern wünsche ich ein gesundes Entkommen aus der Situation und freue mich auf ein farbenfrohes Freudenfest der »Wiedergeburt«, das alle von uns erleben mögen.

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
9 Comments
  1. Fred Schumacher 17. März 2020 at 10:23 Antworten

    Hallo Ruprecht,
    schwarzer Humor ist angebracht. Habe gerade in der andalusischen Stadt, in der ich wohne, von der Terrasse im obersten Stock auf die Straße geschaut. An einem Dienstag gegen 10 Uhr, auf ca. einem Kilometer einsehbarer Straße ein PKW und ein Lieferwagen, zwei einsame Fußgänger – klar, wir haben Ausgangssperre hier, es ist sogar verboten, am Strand entlang zu spazieren, selbst wenn du dreihundert Meter Abstand zu nächsten Menschen halten könntest, gruselig.
    Ermutigend, wenn du schreibst, dass jede Krise die Chance für einen besonnenen Neubeginn bietet. Naja, bei der Finanzkrise 2008 /9 haben sich EU und die einzelnen Regierungen von Blackrock beim „Neubeginn“ beraten lassen mit dem Ergebnis, dass heute dieser US Finanzkonzern zusammen mit den nächsten beiden auf der Liste fast alle großen Unternehmen steuert, siehe beispielsweise die Monsanto-Übernahme durch die ehemals deutsche Bayer AG.
    Ich wünsche uns allen intensiv, dass es diesmal tatsächlich einen besonnenen (!!!) Neubeginn gibt.
    LG
    Fred

    • Prinz Rupi 18. März 2020 at 23:43 Antworten

      Das ist schon grotesk, in einer Stadt mit einem wundervollen Strand zu leben und diesen nicht betreten zu dürfen.

      Eine der Fallas-Masken hat jetzt einen Mundschutz bekommen. Hast du vielleicht gesehen? Wäre ein tolles Fotomotiv, aber so weit wirst du nicht rausdürfen.

  2. AWTchen 17. März 2020 at 18:48 Antworten

    Servus Rupi!

    An sich sollte man den Bericht zur Riskoanalyse der Bundesregierung von 2012 allen vor Augen halten, die sich dem Ernst der Lage verweigern bzw. andere mit ihrem Verhalten in (tödliche) Gefahr bringen. Für die gesamte Öffentlichkeit halte ich die Analyse „zu gefährlich“, weil es kollektives Panikverhalten auslösen könnte.

    Ab Seite 55 wird im Grunde das aktuelle und künftige Geschehen beschrieben.
    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

    Was uns bleibt, ist zu hoffen.

    Herzliche Grüße aus der Küche!

    • Prinz Rupi 18. März 2020 at 23:44 Antworten

      Danke, mein Lieber. Dieser Bericht geht derzeit im Netz von Hand zu Hand. Da kann sich später niemand mehr rausreden, er hätte nichts gewusst.

  3. Franz Beckmann 24. April 2020 at 20:16 Antworten

    Ich empfehle ein über den Kopf gezogenes Kondom. Es schützt sogar gegenüber ungewollter Empfängnis (auch wenn andere meinen, Aluhüte wären effektiver) …

    • Prinz Rupi 24. April 2020 at 23:49 Antworten

      Den Aluhut kann man doch beim GV über das Kondom stülpen. Doppelt gemoppelt schützt bekanntlich vor Zwillingen.

  4. Pingback: Hurra! Es regnet wieder Klopapier! - Wilhelm Ruprecht Frieling

  5. Pingback: Corona-Lektüre: Die Maske des Roten Todes von E. A. Poe

  6. Pingback: Prinz Rupi Wagt Den Covid-Test - Wilhelm Ruprecht Frieling

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}