facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Sex ist mies. Beat ist mies. Eine Farce

August 12, 2020
by Ruprecht Frieling
Beat ist mies, Sex ist mies
10 Comments

https://ruprechtfrieling.de/wp-content/uploads/2020/08/Sex-ist-mies-•-Beat-ist-mies.mp4

Sex ist mies. Beat ist mies. Eine Farce

Egon Hoegen sex ist mies
Egon Hoegen persiflierte im Stil eines Warn-Videos die Morallehre der 60-er Jahre

In »pädagogisch wertvollen« Aufklärungsvideos setzte sich TV-Sprecher Egon Hoegen (bekannt durch die TV-Spots »7. Sinn«) 1968 für katholische Keuschheit und deutschtümelnde Volksmusik ein. Er warnt die deutsche Jugend vor dem Besuch von Beat-Clubs und Diskotheken, die in jenen Jahren aus dem Boden schossen.

Während viele Erwachsene die Mahnungen des »Mannes, der sich nie verspricht« für bare Münzen nahmen, lachte der intelligente Teil der Bevölkerung über die Filmchen. Denn Hoegen hatte sich einen Spaß gemacht.

Die »Aktion« war eine großartige Satire. Sie nahm mit dem Warn-Video die Verklemmtheit der älteren Generation der 60er aufs Korn.

Sex ist mies. Beat ist mies.

»Sex ist mies« verkündete Ottilie Mosshamer bereits in der Nazizeit. Die Bundesrepublik der Nachkriegszeit bot ihr nach dem Heimgang ihres geliebten Führers neue Möglichkeiten, junge Menschen in Unfreiheit zu labern

Die Argumentation, die Hoegen verwendete, war gängig in Kreisen klerikal verseuchter Eltern. »Keuschheit fördert die freie Entfaltung der Persönlichkeit des jungen Menschen zu einer Liebe im Glanz; dass er keine Schatten nachschleifen muss; nichts auch, was die freie Wahl der Liebe zum Herrn hindern würde auf dem Weg der Jungfräulichkeit, der Brautschaft Gottes«, schrieb beispielsweise Ottilie Mosshamer.

Diese dubiose Spezialistin für Mittelaltermoral wurde sogar vom Bundesfamilienministerium empfohlen.

Sex ist mies. Beat ist mies.

Mosshamer-Schrift aus dem Jahre 1960: Die junge Dame rubbelt übrigens an Madonnenstatuen, falls das nicht sofort erkennbar sein sollte

Die am 21. Juni 1900 geborene »Schriftstellerin« Ottilie Mosshamer war schließlich bereits im Dritten Reich hervorgetreten mit ihrem zweibändigen »Werkbuch der religiösen Mädchenführung«, das 1938 im katholischen Herder-Verlag erschien. Das reichte als Empfehlung und Qualifikation.

Mosshamer war, wie ich in meiner Autobiographie »Der Bücherprinz« erzähle, eine der religiösen Fanatikerinnen meiner erblühenden Jugend, die zu Liebe, Jugend, gutem Ton und richtigem Benehmen glühende Phrasen publizierte.

Die katholische Moral der Sechziger Jahre war eine beschämende Angelegenheit: Der Körper galt als feindliches Terrain, als Sperrbezirk. Eine Begegnung spielte sich für Klein und Groß grundsätzlich nur unter der Bettdecke ab, wo laut Michael Moscherosch, dem Satiriker des Barock, »im Dunklen gut munkeln« war. Wer nur an das andere Geschlecht dachte, bekam schon einen heißen Kopf und schämte sich schrecklich.

Wer sich selbst berührte, dem sollten die Hände abfaulen und lebenslängliche Unfruchtbarkeit beschieden sein. Keuschheit hieß das Gebot der Stunde. Aufklärung seitens der Eltern schien undenkbar, bereits die Schule trennte die Geschlechter. Pastoren lebten offiziell im Zölibat, und den Nachwuchs brachte der Klapperstorch.

»Das Haar der Frau ist das Netz, in dem der Teufel die Seele des Mannes fängt«, wurde uns als katholische Weisheit eingeimpft. Offensichtlich ging vom weiblichen Haar besondere Gefahr aus. Wir zogen bisweilen Mädels an Zöpfen und Pferdeschwänzen und erfuhren, dass dies bereits ein ernster Verstoß gegen das »Gebot der Schamhaftigkeit und Keuschheit« war.

Keiner wusste genau, wovon in dem Gebot wirklich die Rede war. Es hatte irgendetwas Unbestimmtes mit dem anderen Geschlecht zu tun, wir sollten jedenfalls keusch bleiben, um später einmal in den Himmel zu kommen.

Sechzig Jahre später mag man über diese Videos und die damaligen Moralvorstellungen lachen, und das sollte man auch, denn Lachen befreit. Nur die Zensoren von Facebook lachen nicht mit.

Facebook verbietet Video »Sex ist mies. Beat ist mies«

Sex ist mies - auch bei Facebook

Sex ist mies. Beat ist mies, findet Facebook und unterdrückt kurzerhand das Video

Am 11. August 2020 stellte ich den Film auf meiner Facebook-Seite vor. Der Streifen und der damit verbundene wichtige »pädagogische« Appell schlugen ein wie eine Bombe. Es gab in kürzester Zeit ein deutliches Leserecho: Der Beitrag wurde mehr als 170 mal geteilt.

Unter den Betrachtern waren offenbar eifrige Sittenwächter. Die Ayatollahs meldeten den Film: Facebook reagierte sofort: Das Video wurde entfernt. So kam die vor einem halben Jahrhundert gelaufene Aktion »Sex ist mies. Beat ist mies« innerhalb von 24 Stunden auf den Index.

Screenshot 12 08 2020 01.15.18Der Beitrag »verstößt gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Nacktdarstellungen und sexuellen Aktivitäten« wurde mir lapidar mitgeteilt, und ich dürfe sogar Widerspruch einlegen. Das tat ich auch. Darauf kam der nächste Serienbrief: Der Einspruch kann indes  aufgrund der Corona-bedingten Personalengpässe leider nicht geprüft werden. Facebook wird es aber »nutzen, um künftige Entscheidungen zu verbessern.«

Gleichzeitig wird gedroht, mein Konto ganz zu schließen.

Während Nazis, Hater, Rassisten und Verschwörungstheoretiker auf Facebook machen dürfen, was sie wollen, und hunderte Sex-Anbieter die User bombardieren, ohne auch nur angerührt zu werden, werden Humor und Satire verfolgt. Dass dies unter dem Hinweis auf »Nacktheit oder sexuelle Aktivität« erfolgt, ist lächerlich.

 

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
10 Comments
  1. Careca 13. August 2020 at 23:40 Antworten

    Ich habe es nicht bereut, Facebook verlassen zu haben. Entscheidungen, die mit Münzwürfen oder mit nem Würfel durchgeführt werden, gab es immer schon im Leben von Menschen. Aber das wurde nur dann gemacht, wenn man nicht weiter wußte oder einfach nur spielen wollte. Aber der Münzwurf als Institution ist eine ganz andere Nummer.
    Zu den Videos fiel mir nur die Szene von „Harald und Maude“ ein: https://youtu.be/023hOa1ANDA

    • Prinz Rupi 20. August 2020 at 17:28 Antworten

      Münzwurf als Institution – zumal diese Institution zunehmend automatisiert und vom menschlichen Bediener entkoppelt wird.

      In ein paar Atemzügen wird automatisierte Intelligenz das gesamte »Controlling« übernehmen. Nun glaube ich an den technischen Fortschritt und hoffe dabei auf eine feingliedrige Programmierung dieser AI, damit das Procedere weniger dem Würfelspiel gleicht.

  2. Michael Kowarsch 20. August 2020 at 17:19 Antworten

    Jetzt ham was!

  3. Frank Hohensee 27. August 2020 at 15:11 Antworten

    Alternativ schlage ich den Würfelwurf vor. Dedizierte Anleitungen lassen sich in dem Buch „Der Würfler“ von Luke Rhinehard finden. In diesem Sinne viel Glück.

    • Prinz Rupi 27. August 2020 at 15:30 Antworten

      Danke für den Buchtipp!

  4. Meinrad Müller 30. September 2020 at 09:45 Antworten

    Man hätte die junge Dame, die sich an einer missverständlichen Gartenzaunlatte festhält, auch an einen Maschendrahtzaun stellen können, um jegliche Assoziation zu vermeiden.

    • Prinz Rupi 30. September 2020 at 10:10 Antworten

      Honi soit qui mal y pense, lieber Freund!

  5. Meinrad Müller 30. September 2020 at 10:52 Antworten

    🙂

  6. Elke Ludwig 1. Oktober 2020 at 22:02 Antworten

    Was für Spinner! Doch die neue Mode: Minirock 1970, ein buntes Kleid, trug ich und wurde von Männern und Jungens falsch verstanden. Ich verteilte regelmäßig Ohrfeigen wenn ich dadurch belästigt wurde, leider oft… Man wurde falsch eingeschätzt, aber die Kleider und Röcke gefielen mir und wollte diese tragen und hatte schöne Beine die ich mit „Stolz“ auch zeigen wollte. Das hörte nicht auf (falsch verstanden) mit Belästigungen und so trug ich überwiegend dann nur noch Jeans. – Sollte nicht besser die Männlichkeit damals aufgeklärt werden und verurteilt? Hinzu kam, dass die Pille nur an verheiratete Frauen mit mehreren Kindern auf Rezept man bekommen konnte… Als Studentin in Berlin arbeitete ich für meinen Unterhalt nebenbei bei Schering und klaute da die Pille „Euginon“ und verschenkte diese weiter. Was für eine Zeit…! – Allerdings kannte ich auch tragische Schicksale der jungen Studentinnen die heimliche Abtreibungen machten und manche dadurch auch starben (sie hatten nicht die Pille) Die Frauen (Mädchen) verklagte man , die Jungens (Männer) nicht und war noch bis ca. 1978! Vielleicht sogar noch länger, ich weiß es nicht genau. Kann sein , dass ich mich mit den Jahreszahlen etwas vertue, aber die Pille wurde erst (so weit ich weiß) 1980 frei gegeben.

  7. Christine Kayser 4. Oktober 2020 at 20:36 Antworten

    Da waren wir in Ostdeutschland viel offener, weiter und nicht derartig prüde.
    Es wurde FKK, bekanntlich Freikörperkultur betrieben.
    Frauen und Mädchen waren insgesamt zeigefreudig in der Minimode.
    Bei uns gab es die Antibabypille auf Rezept und das kostenlos schon viel früher. (70-er Jahre)
    Ich selber war zwar schon mit 17 schwanger. Bekam schnell einen Krippenplatz und konnte demzufolge nach einem Jahr wieder arbeiten. Mein Kind war mit 1 Jahr trocken. Manche Jungs sind, bzw. waren es erst nach Jahren.

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}