facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile

Juli 26, 2023
by Ruprecht Frieling
Antheum, ring des nibelungen
0 Comment
Ring des Nibelungen - Cover

»Der Ring des Nibelungen« von Prinz Rupi ist soeben bei Antheum erschienen.

Keine Sekunde Langeweile beim »Ring«

Keine Sekunde Langeweile verspricht Prinz Rupis »Der Ring des Nibelungen«, der pünktlich zum Start der diesjährigen Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele an den Buchhandel ausgeliefert wurden. Die im Antheum-Verlag erschienene Nacherzählung des Berliner Opernkenners verwebt Wagners Original-Text in eine leicht verständliche, fließende Story. Bei einem solchen Buch dauert es nicht lange, da stürzen sich Fans wie Kritiker auf die Neuerscheinung.

Packend und lebendig geschrieben

Im Südwestfunk meint Desirée Löffler jüngst zu der Veröffentlichung: »Rupi webt auch Meta-Ebenen in seine Erzählung ein, er diskutiert zum Beispiel die großen Themen des Rings: Machtgier, Unschuld, Liebe. Er erklärt musikalische Techniken wie Wagners Leitmotive und erwähnt immer wieder, wo welches Motiv auftaucht. Hin und wieder lässt er sogar Wagners Biografie einfließen, oder die Situation der Musiker auf der Bühne.«

Wagner Oper Hugo L. Braune 6

Der Riese Fafner erschlägt seinen Bruder Fasolt im Streit um das Rheingold. Zeichnung: Hugo L. Braune

»Es ist erstaunlich«, heißt es in der SWF-Sendung, »wie gut all diese Ebenen ineinandergreifen. Prinz Rupi hat ein gutes Gefühl für Erzähltempo und Spannung, sein „Ring“ ist keine Sekunde langweilig. Außerdem erklärt er komplizierte Zusammenhänge, so, dass ich sie endlich verstehe. Zum Beispiel, warum die Rheintöchter Alberich verraten, wo das Rheingold zu finden ist.«

»Auch sprachlich«, so Desirée Löffler, »findet Prinz Rupi in einen fließenden Rhythmus, schreibt packend und lebendig.«

Wagner Oper Hugo L. Braune 16

Siegfried »kapert« Brünhilde

 

 

Stimmen zum »Ring des Nibelungen«

Die komplexe und für Laien oft verwirrende Handlung der Wagner-Opern wird plötzlich ganz logisch.
ARTE

Wagner Oper Hugo L. Braune 14

Siegfried schmiedet in der Werkstatt seines Ziehvaters Mime das Schwert Nothung

Was Wagner in seinem unhandlichen opus magnum – aus antiken und nordischen Mythen zusammengeklaubt, in Stabreime und Zauberklänge gefasst – an vier Abenden aufrollt, ist so ungeheuerlich, so maßlos, so «vielstoffig» (Carl Dahlhaus), dass nicht nur Ahnungslose gern zu Orientierungshilfen greifen.
Albrecht Thiemann, OPERNWELT

Liest man dieses Buch, dann bekommt man ein Gefühl dafür, was für eine superspannende Geschichte Wagners »Ring des Nibelungen« ist – und versteht sie sogar.
Elke Uta Frenzel, KulturBlog München

Plötzlich findet sich der Leser mittendrin im Hojotoho! Hojotoho! Heiaha! Heiaha der Walküren, dem hemmungslos erscheinenden Tosen des Orchesters und den im Grunde unauflösbaren Gefühls- und Gewissenskonflikten der Götter und ihrer Helden. Das, was auf der Bühne so bedeutungsschwer, ehrfurchteinflößend und gewaltig daherkommt, wird durch das Buch zum köstlichen und unterhaltsamen Event. Und ganz am Rande lädt das Buch noch dazu ein, sich unabhängig von ideologischen Vorbehalten mit dem Inhalt der durchaus zum Nachdenken anregenden Story auseinanderzusetzen.
Kulturstrom

Endlich habe ich verstanden, was es mit der Sage und der Oper auf sich hat. Wagner war für mich immer ein Komponist, um den ich einen Riesenbogen gemacht habe. Dicke Frauen, viel Geschrei, Düsternis und Musik, die einen erschlägt. Und was die Sage angeht – oh je, viel Drachenblut, Intrigen, böse Mächte, ein bisschen Achillesferse an der Schulter … Alles in allem genauso verwirrend-pompös wie die Oper. Aber jetzt hat der Stoff dank dieses Buches seine Schrecken verloren. In lockerer, leicht verständlicher Erzählart führt uns der Autor nicht nur an, sondern in die Materie, ohne dabei den berühmten erhobenen Zeigefinger herauszuholen. Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre für alle, die wie ich Wagner skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen.
E. M. Maxima, Amazon.de

Wagner Oper Hugo L. Braune 12

Göttervater Wotan verflucht seine Lieblingswalküre Brünhilde

Kurzweilig, zuweilen witzig, unterhaltsam und informativ möbelt der Text wohl fast eines jeden Lesers Allgemeinbildung gehörig auf
aus.gelesen

Mein Leben lang habe ich einen Riesenbogen um Richard Wagner gemacht, diese Üppigkeit von Stoff und Brachialmusik liegt mir einfach nicht. (Üppig bin ich selber!) Und dann lese ich dieses Buch, weil ich jeden Frieling lese, und bin plötzlich in dieser Sex-and-Crime-Geschichte drin! Gier, Gold, Gemeinheit, da geht es ganz heftig zur Sache. Ganz toll geschrieben. Und erschreckend daran ist: Heute geht es in unserer Welt nicht anders zu. Nie hätte ich gedacht dass, wenn man den Richard Wagner mal beiseitelässt, handfeste Krimis übrigbleiben, bei Prinz Rupi auch noch köstlich mit Humor durchwachsen. Klasse!
Elsa Rieger, Lektorin

Prinz Rupis Opern(ver)führer

Im Antheum-Verlag sind bislang drei Opernverführer von Prinz Rupi erhältlich. Weitere sind in Vorbereitung.

• Der Ring des Nibelungen

• Der Fliegende Holländer

• Die Meistersinger von Nürnberg

Der »Ring« und der »Holländer« sind auch in englischer Sprache lieferbar und wurden von Dr. Claudia Rapp übersetzt.

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}