facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Können Männer Romance schreiben?

Dezember 03, 2019
by Ruprecht Frieling
Liebesromane, Romance, Self-Publisher
12 Comments

neu fdgfdg

Können Männer

Romance schreiben?

Self-Publisher Marcus Wächtler packte den Stier bei den Hörnern. Er veröffentlichte 2017 »Herzen hopsen nicht« mit dem ausdrücklichen Hinweis auf dem Cover »Wenn ein Mann einen Liebesroman schreibt«. Der gebürtige Freiberger beschreibt darin die sehnsuchtsvolle Suche eines DJ nach einer Frau, die sein Herz zum Explodieren bringt. Eine Playlist begleitet durch die Nacht, von der sein Protagonist Finn erzählt. Leserinnen betonen, dass ihnen dadurch die durch Lieder gegliederte Story näherkommt.

Markus Waechtler

Markus Wächtler schrieb »Herzen hopsen nicht«

Wächtler, der sonst lieber Krimis schreibt, ist nach einem Magisterstudium in Politikwissenschaften als selbstständiger Veranstaltungs- und Eventmanager und seit 2005 als DJ und Tontechniker tätig. Es dürfte also einiges an eigenem Erleben in das Buch geflossen sein. Er bezeichnet sein Buch als »romantisches« Werk und erklärt auf Befragen: »Ein romantisches Buch – geschrieben von einem Mann – ist schon ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal.«

Ob das jedoch reicht? Wäre es vielleicht unter Verkaufsabsichten einfacher gewesen, sich einen weiblichen Decknamen, also ein Pseudonym, zu geben? – Marcus Wächtler: »Ich hatte nie mit dem Gedanken gespielt, mein Buch „Herzen hopsen nicht“ unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Gerade der Sektor der romantischen Literatur ist sehr kurzlebig und wird beständig mit 99-Cent-Werken überflutet.« – Nach dem Versuch der bewussten Markenbildung klingt das nicht.

Männer schreiben unter Pseudonym

LParkbank 2019 3

Christian Raabe veröffentlicht als Christine Corbeau heitere Liebesgeschichten

Der Berliner Autor Christian Raabe alias Christine Corbeau ist schon länger im »Romance«-Geschäft. »Wer will schon eine Null?« fragt einer seiner Titel. Auf der BuchBerlin treffe ich ihn an seinem Verkaufsstand. »Können Männer überhaupt was mit Liebe schreiben, Christian?«

»Ich finde schon,« meint Raabe. »Es ist sicherlich kein Kinderspiel, weil man darauf achten muss, nicht einfach nur die klischeehaften Vorstellungen zu bedienen, die das männliche Geschlecht von Frauen hat. Mir persönlich hat dabei die Wahl eines weiblich klingenden Pseudonyms geholfen – und zwar nicht nur im Sinne der Markenbildung, sondern tatsächlich, weil es mir hilft, beim Schreiben die Perspektive zu wechseln.«

Der Autor schlüpft also in eine weibliche Rolle und nimmt deren Sichtweise ein? »Wenn ich Christine bin, dann mache ich mir viel mehr Gedanken darüber, wie sich Situationen anfühlen, als sie einfach nur vom logischen Standpunkt her beschreiben zu wollen. Die vielen positiven Rückmeldungen von Leserinnen lassen mich hoffen, dass meine Strategie die richtige ist.«

LCC2019 6

Dietmar Hesse alias Dinah Herbst

Dietmar Hesse lebt in Hannover. Er veröffentlicht seine Romane unter dem Namen Dinah Herbst. Ihn fragte ich auf der LoveLetterConvention, ob Männer überhaupt Romance schreiben können.

»Dass „Mann“ das kann, dafür gibt es einige Beispiele. Ich habe es versucht, und Leserinnen meinten, dass es mir gelungen ist. Natürlich war die eine oder andere dabei, die es nicht gut fand.«

Hesse denkt einen Augenblick lang nach und ergänzt: »Ich finde es spannend, die Geschichte einer Liebe mal von der anderen Seite betrachten zu können. Den Blick zu schärfen für Fehler und Schwächen des männlichen Geschlechts. Es hat mich jedes Mal aufs Neue erstaunt, wie viel Mist wir in einer Beziehung so bauen können.«

Unter dem offenen Pseudonym Dinah Herbst hat der Autor inzwischen vier Romane mit Happy End vorgelegt. »Milchreis, Zimt und Liebe« – eine Norderney Geschichte – ist in Arbeit.

Meisheit Roentgen Pavlovic Prudenzi LBM 17

Michael Meisheit aka Vanessa Mansini (links) im Interview mit Ruprecht Frieling auf der Leipziger Buchmesse (hier mit Hans-Peter Roentgen und Susanne Pavlovic)

Auch Michael Meisheit ist einer derjenigen deutschen Self-Publisher, die sich eine Zweit-Karriere unter weiblichem Tarnnamen aufgebaut haben. Er veröffentlicht als  Vanessa Mansini und gilt als einer der produktivsten und erfolgreichsten Romance-Autoren im deutschsprachigen Raum.

Meisheit meint zur Ausgangsfrage: »Natürlich kann ein Mann Romance schreiben. Er kann ja auch Romance erleben. Dadurch können sich sogar besondere Blickwinkel auf eine Geschichte ergeben.«

Ein Blick über den deutschen Rand

Das große literarische Vorbild männlicher Romance-Autoren ist Edward Morgan Forster. Sein Roman »Zimmer mit Aussicht« (im englischen Original A Room with a View) aus dem Jahr 1908 erzählt die Geschichte einer jungen Engländerin, Lucy Honeychurch, die während eines Aufenthalts in Italien einen unkonventionellen jungen Mann kennenlernt und sich in ihn verliebt. Der bekannte Roman ist gleichzeitig eine romantische Liebesgeschichte und eine Kritik der englischen Gesellschaft am Anfang des 20. Jahrhunderts. »Zimmer mit Aussicht« wird zusammen mit anderen Romanen von E. M. Forster zu den bedeutenden englischen Romanen zu Beginn des 20. Jahrhunderts gezählt.

Zum Kanon der Verfasser bekannter Liebesromane gehört aber auch »Anna Karenina« von Leo Tolstoi, in dem er meisterhaft russische Liebesqualen schildert.

Nicholas Evans ist spätestens seit seinem »Pferdeflüsterer« einer derjenigen Erzähler, die der Liebe einen erheblichen Stellenwert in ihren Romanen einräumen. In seinem Roman »Feuerspringer« setzt Evans dem Kampf um die wahre Liebe ein literarisches Denkmal.

Last but not least sei Nicholas Sparks genannt. Er schuf mit »Wie ein einziger Tag« eine gefühlvolle Liebesgeschichte, die international beachtet wurde. »Weit wie das Meer« ist ein weiteres Epos von Liebe und Leid aus Sparks Feder.

Auch Japans Autoren haben Romance für sich entdeckt: Haruki Murakami begeisterte seine Leser aus aller Welt mit »Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte« und Kazuo Ishiguro überzeugte international mit »Was vom Tage übrig blieb«.

Die Frage, ob Männer Romance schreiben können, scheint damit beantwortet. Einzig der Aspekt, ob ein weibliches Pseudonym im Marketing hilft, bleibt offen.

 

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
12 Comments
  1. Sarah Baines 3. Dezember 2019 at 15:40 Antworten

    Ich kapier den Artikel nicht. Geht es jetzt um Romance oder um Liebesromane? Du wirfst hier leider die Begriffe durcheinander, bzw. scheinst irgendwie auf das schmale Brett gekommen zu sein, dass diese beiden Begriffe synonym zu verwenden sind.
    Nein, sind sie nicht.
    Meisheit schreibt Romance.
    Sparks schreibt Liebesromane.
    Und beim Rest haben sich mir jetzt bedauerlicherweise die Synapsen verknotet. Bitte um Aufklärung! Hilfääää!
    Tendenziell bin ich aber der Meinung, dass Männer beides schreiben können. Mein armes Gehirn zieht es allerdings vor, wenn sie das unter weiblichem Pseudonym machen.

    Liebe Grüße von der Frau, die immer nur nörgeln kann. 😉

    • Prinz Rupi 3. Dezember 2019 at 22:25 Antworten

      Liebe Sarah, es geht laut Headline um »Romance«. Dabei gestehe ich sowohl Autoren wie auch Rezipienten zu, nicht immer auf dem Stand der wissenschaftlichen Forschung zu sein, um die Unterschiede der Genres sauber anzuwenden und zu beherrschen.

      • Sarah Baines 3. Dezember 2019 at 22:38 Antworten

        Es gibt viele Autoren, die Liebesromane schreiben. Nicholas Sparks oder E. M. Forster sind dafür tatsächlich gute Beispiele. Bei Romance sieht die Sache schon anders aus. Die Zahl der männlichen Autoren ist – außerhalb der Gay Romance – verschwindend gering und nicht wenige verbergen ihr Geschlecht hinter einem weiblichen Pseudonym, da sie (anders als im Liebesroman-Bereich) anderenfalls mit Gewinneinbußen rechnen müssen. Insofern halte ich die Unterscheidung in diesem Beitrag für wichtig.

        PS: Gerade an falscher Stelle geschrieben (Handys und ich ), den anderen kannst du gern löschen. Sorry .

  2. Gerda Greschke-Begemann 3. Dezember 2019 at 20:25 Antworten

    Jetzt wüsste ich gerne die Kriterien, nach denen Sarah Baines Romance von Liebesromanen abgrenzt. Ich weiß nicht, wo ich da unterscheiden soll. Aber dass ein Mann Liebesromane schreiben kann, warum nicht? Irgendwo müssen doch die Männer sein, die in Liebesromanen den passenden Partner abgeben 🙂

    • Sarah Baines 3. Dezember 2019 at 20:38 Antworten

      Nicht ich, sondern die dazu gehörende Forschung. Ich hab das Genre nämlich nicht erfunden. Das hat sich in den zurückliegenden 50 Jahren tatsächlich ganz ohne mein Zutun entwickelt. 😉
      Wenn Sie den Forschungsstand erfahren wollen, empfehle ich daher auch Seiten wie jene der RWA oder Blogs wie „Smart Bitches, Trashy Books“. Es ist ein ursprünglich US-amerikanisches Genre. Entsprechend muss man sich auch dort umschauen. Die deutsche Ignoranz scheint es leider unmöglich zu machen, dass man sich hier mit dem Thema (sinnvoll) auseinandersetzt.

  3. Gerda Greschke-Begemann 3. Dezember 2019 at 21:01 Antworten

    Nein, mich interessiert nicht die „Forschung“ zu Romance. Hatte gehofft, von einer anscheinend gut informierten Expertin einige Stichworte erhalten zu können, die den Unterschied erklären könnten. Ob es „Ignoranz“ ist, und gar eine spezifisch deutsche, wenn eine kurze Erläuterung erbeten wurde, wage ich hier in einem – allerdings nicht trumpschen – Land zu bezweifeln.

    • Sarah Baines 3. Dezember 2019 at 22:19 Antworten

      Wenn Sie bereits von einer kleinen Recherche überfordert sind, werde ich nicht diejenige sein, die Ihnen selbige abnimmt. Ich habe dazu bereits an mehreren Stellen geschrieben und bin auf die klassische deutsche Ignoranz gestoßen.

      I am not at your service

  4. Sarah Baines 3. Dezember 2019 at 22:36 Antworten

    Es gibt viele Autoren, die Liebesromane schreiben. Nicholas Sparks oder E. M. Forster sind dafür tatsächlich gute Beispiele. Bei Romance sieht die Sache schon anders aus. Die Zahl der männlichen Autoren ist – außerhalb der Gay Romance – verschwindend gering und nicht wenige verbergen ihr Geschlecht hinter einem weiblichen Pseudonym, da sie (anders als im Liebesroman-Bereich) anderenfalls mit Gewinneinbußen rechnen müssen. Insofern halte ich die Unterscheidung in diesem Beitrag für wichtig.

    • Prinz Rupi 3. Dezember 2019 at 22:41 Antworten

      Da gebe ich dir recht, liebe Nörglerin. Ich hätte den »Blick über den deutschen Rand« besser weggelassen und mich auf diejenigen konzentrieren sollen, die mit offenen Pseudos in den »Romance«-Markt trauen.

      »Gay Romance« ist ein Spezialfall. Da ist mir kein einziger männlicher Autor bekannt, der ein weibliches Pseudo nutzt und offen damit umgeht. Aber vielleicht kannst du ein paar Namen ergänzen?

      • Sarah Baines 3. Dezember 2019 at 22:49 Antworten

        In der Gay Romance wüsste ich es zumindest nicht. Da muss ich auch passen.

  5. Pingback: Das Jahr im Rückblick - Juli bis Dezember 2019 - Wieken-Verlag Autorenservice

  6. Pingback: Die Woche im Rückblick 29.11. bis 05.12.2019 - Wieken-Verlag Autorenservice

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}