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Prinz Rupi erklärt, warum er das Buch »Ich habe einen Joint gedreht – was nun?« geschrieben hat
»Ich habe einen Joint gedreht – was nun?« ist der umfassende Ratgeber für den perfekten Cannabis-Genuss. Es ist der ultimative Lesestoff für alle, die mal naschen wollen.
Autor Prinz Rupi gilt als anerkannter Experte im Bereich des bewussten Cannabiskonsums und stellt aufgrund der zum 1. April 2024 erfolgten Cannabis-Legalisierung seine bereits als Hippie in den wilden 1960-er Jahren gewonnenen Erfahrungen zur Verfügung.
Das Buch ist unter der ISBN 9-783-7597-3110-4 in jedem Buchladen bestellbar und auch online erhältlich
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WGT Leipzig 2024. Sämtliche Fotos: © Prinz Rupi[/caption]
Um das 31. Wave-Gotik-Treffen (WGT) zu feiern, verwandelte sich Leipzig zu Pfingsten erneut in ein Mekka der schwarzen Szene. Tausende Fans aus aller Welt strömten in die Stadt. Das Festival, das seit 1992 jährlich stattfindet, hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Gothic-Kultur entwickelt und bietet eine Bühne für eine beeindruckende Vielfalt an Stilrichtungen und musikalischen Genres. HIER geht es weiter →

Abendstimmung in Chronopolis: Ein Blick auf das lebhafte Marktplatz-Café, wo Geschichten und Uhrwerke ineinanderfließen. ©Prinz Rupi
Es war einmal in einem kleinen Dorf namens Chronopolis, wo die Menschen sich eine ganz besondere Art zu leben ausgedacht hatten. Sie nannten es „Zeitvertreib“. Das Leben in Chronopolis war ein ständiges Spiel mit der Uhr, und die Dorfbewohner hatten allerlei skurrile Methoden entwickelt, um ihre Zeit zu vertreiben. HIER geht es weiter →
Prinz Rupi ist auf den Hund gekommen. Mit seinem Ratgeber »HILFE: Mein Hund hat AD(H)S« bereitet er ein schwieriges Thema auf, das mit der Erziehung und Aufzucht von Hunden zu tun hat: Er beschäftigt sich mit dem hyperaktiven Hund und dem Phänomen, dass AD(H)S inzwischen auch bei Vierbeinern eine häufig diagnostizierte Störung ist.

Sämtliche Abbildungen: © Prinz Rupi 2024
Eine satirische Geschichte über das Leben mit Pragmatismus und Plüschmänteln
Aus dem KI-Labor von PRINZ RUPI
Es war einmal ein Mann namens Ernst, ein echter Egomane mit einem beeindruckenden Hang zur Selbstoptimierung und einem unerschütterlichen Glauben an die Wichtigkeit seiner eigenen Ansichten. Ernst war der festen Überzeugung, dass das Leben einer einzigen Regel folgen sollte: Alles muss nützlich sein. HIER geht es weiter →
Für Fans der mitreißenden TV-Neowestern-Serie »Yellowstone« mit Kevin Costner, die die moderne Frontier und ihre Konflikte erkundet, bietet Friedrich von Gagerns »Grenzerbuch« eine faszinierende Rückkehr zu den historischen Wurzeln dieser Kämpfe. In diesem packenden Western entfaltet sich die Geschichte an der Grenze zwischen dem von weißen Siedlern besetzten Land und den unberührten Gebieten des amerikanischen Westens. HIER geht es weiter →
Prinz Rupi, bekannt für seine avantgardistischen Arbeiten, die die Grenzen zwischen alter Kunst und moderner Technologie verwischen, hat ein faszinierendes neues Bilderbuch veröffentlicht: »Die Schöpfung«. In diesem bemerkenswerten Projekt nähert sich Prinz Rupi einem der ältesten überlieferten Texte der Menschheitsgeschichte – der Schöpfungsgeschichte. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet er dem klassischen Text eine neue visuelle Dimension und lädt die Leser ein, die Ursprünge von Himmel und Erde mit heutigen Augen zu betrachten. HIER geht es weiter →
Dresden, die wunderschöne Landeshauptstadt von Sachsen, beherbergt zahlreiche einzigartige Orte und Viertel, von denen jeder eigenen Charakter besitzt. Einer dieser Flecken ist Laubegast, das im Südosten von Dresden liegt und für seine ruhige Lage und seinen historischen Charme bekannt ist. Hier schuf Graph Pinsel, der eigentlich Siegfried Sack hieß, Kunstwerke, die die Sinne verzaubern.
»Zur Bleiche 12« im Dresdener Stadtteil Laubegast ist ein heiliger Ort, der Besuchern eine eigene Welt eröffnet. Hinter einem hohen Hoftor verbirgt sich die Wunderwelt des bildenden Künstlers Graph Pinsel. Öffnet man das Tor, taucht man in eine faszinierende Welt der Kunst ein.
Siegfried Sack schuf hier in seinem Atelier Kunstwerke, die die Sinne verzaubern. Seine Werke zeugen von seiner beeindruckenden künstlerischen Begabung und seiner Leidenschaft für Farben und Formen. Besucher haben die Gelegenheit, in eine Welt der Schönheit und Kreativität einzutauchen und sich von der Magie der Kunst verzaubern zu lassen. HIER geht es weiter →

Lutz Görner wurde am 1. Januar 1945 in Zwickau geboren. Er verstarb am 3. April 2024 in Gummersbach bei Köln
Deutschlands bekanntester Rezitator aus der Zeit, als die Menschen noch das Zuhören beherrschten, ist in den Bücherhimmel aufgestiegen. Lutz Görner ist tot.
Lutz Görner wurde durch das Fernsehen bekannt. Von 1993 bis 2010 führte er sonntagmorgens durch eine feste Sendung auf 3sat. Seine 200-teilige Serie »Lyrik für alle«, eine kleine gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik vom Barock bis heute, scharte eine treue Hörerschaft um sich. Diese traf ihn auch auf zahlreichen Rezitationsabenden, bei denen er Werke von Heine, Brecht und anderen deutschsprachigen Dichtern vorstellte.

Bilder aus glücklichen Jahren enger Verbundenheit: Prinz Rupi, Karin Kulmer und Lutz Görner vor dem historischen Rathaus in Münster, in dem 1648 der Westfälische Friede besiegelt wurde
Görners Rezitationskunst stand in der Tradition des Vortrags epischer Gedichte, wie dem »Nibelungenlied« oder »Beowulf«, die zur Unterhaltung und Bildung an Höfen und in Klöstern von Minnesängern und Barden praktiziert wurden.
Hunderttausenden ermöglichte er mittels seiner Kunst die Entdeckung der Meisterwerke deutscher Dichtkunst. Sein Aufstieg zum führenden Rezitator deutscher Sprache war kein Zufall: In seiner Person vereinten sich schauspielerisches Talent und rhetorische Begabung mit umfassender Bühnenerfahrung und der Akribie eines Forschers, der Jahre in die Vorbereitung eines einzigen Programms investierte.
»Jeder der geht
belehrt uns ein wenig
über uns selber.
Kostbarster Unterricht
an den Sterbebetten.
Alle Spiegel so klar
wie ein See nach großem Regen,
ehe der dunstige Tag
die Bilder wieder verwischt.«
Mit seiner sonoren Stimme, die tief aus seinem Inneren kam, erreichte er resonant und klangvoll die Ohren seiner Zuhörer, die ihm jahrzehntelang dankbar die Treue hielten und sich um die umfangreichen CD-Boxen rissen, die der geschäftstüchtige Künstler in beeindruckenden Auflagen herausbrachte.
Im letzten Lebensjahrzehnt trat Lutz Görner noch im Rahmen von ihm inszenierter und begleiteter Klavierabende auf. Diese Abende waren eine Mischung aus Literatur und Musik, hauptsächlich von Komponisten des 19. Jahrhunderts. Es entstanden Programme über Franz Liszt, Frédéric Chopin, Richard Wagner, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Giacomo Meyerbeer, Robert Schumann sowie italienische Musik von Rossini, Donizetti und Bellini.
Einer seiner Lieblingskünstler war Max Ernst. Als wir im April 2005 in der Berliner Nationalgalerie seine Skulptur »Capricorn« sahen, wurde mir klar, was meinen Freund Lutz Görner mit Max Ernst verband.

Lutz Görner, Amadeus Kulmer, Prinz Rupi und Karin Görner, geb. Kulmer vor der Plastik »Capricorn« von Max Ernst
Der Titel der Skulptur, »Steinbock«, deutet schon auf den gemeinsamen Nenner hin: Steinböcke sind hart und diszipliniert und setzen hohe Standards, sowohl für sich selbst als auch für andere. Sie agieren zielstrebig und ambitioniert, mit einem starken Wunsch, in ihrem Beruf und anderen Lebensbereichen erfolgreich zu sein. Lutz Görner war ein Expressionist, Dadaist, Surrealist, Dichter und Denker, der gern strahlte. Für seinen handverlesenen Freundeskreis war er ein bisweilen schwieriger Typ. Nun hat sein facettenreiches, kreatives Genie sein inspirierendes Spiel beendet.
Ruhe in Frieden!
Prinz Rupi
»Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unsterbliche. «
Alexandre Dumas fils
«
Am Ostersonntag, einem Tag voller Frühlingssonnenstrahlen und der Vorfreude der Kinder, entfaltet sich im Rosental in Leipzig-Gohlis eine ungewöhnliche Szene. Während Familien das weitläufige Grün für ihre traditionellen Osterspaziergänge und Eiersuchen nutzen, bewegt sich ein greises Paar mit bemerkenswerter Zielstrebigkeit durch das Unterholz und die sorgsam angelegten Beete des Parks. HIER geht es weiter →
