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8. LoveLetterConvention – das ultimative Fest für Fans des Liebesromans

Juni 04, 2019
by Ruprecht Frieling
Liebesromane, LLC, LoveLetterConcention, Romance, Self-Publishing
10 Comments
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Prinz Rupi umwirbt Poppy J. Anderson, eine der Starautorinnen auf der 8. LoveLetterConvention in Berlin • SÄmtliche Fotos: © Ruprecht Frieling

LoveLetterConvention – das Fest für Fans des Liebesromans

Ruprecht Frieling auf der 8. LLC im Berliner Café Moskau

„Du gehst zur LoveLetterConcention?“, lacht eine Bekannte, „dann kannst du ja deiner Frau künftig herzerweichende Liebesbriefe schreiben!“ – Nun, perfekte Liebesbriefe kann ich nach dem Besuch zwar immer noch nicht verfassen, aber ich habe einen tiefen Einblick in eine Literaturszene bekommen, der in dieser Form wohl nirgendwo anders in Europa geboten wird. Es geht auf der LoveLetterConvention, kurz LLC genannt, nämlich um den Liebesroman, es geht um Romance.

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Ohne Selfies keine LoveLetterConvention: Prinz Rupi mit Buch-Bloggerin Sabine Creutz von „Daisy and Books“ sowie Tanja Neise, die aus ihren Werken las

Berlin, Café Moskau. Rund 1.200 meist junge Frauen und gefühlt maximal zehn Männer treffen sich in dem schon zu DDR-Zeiten bekannten Gebäude zur zweitägigen LoveLetterConvention, die mit sprunghaft wachsendem Zuspruch bereits zum achten Mal stattfindet. Ich fühle mich ein wenig erdrückt von der weiblichen Übermacht. Am Eingang treffe ich indes als erstes Dietmar Hesse, der aus Hannover zur LLC nach Berlin gekommen ist, hier allerdings unter seinem weiblichen Pseudonym Dinah Herbst auftritt. Er ist einer der wenigen Männer, die Liebesromane schreiben.

karin lindberg

„Verrückt nach Mister Wrong“ heißt der neueste Roman von Karin Lindberg

Es geht im wahrsten Sinne des Wortes heiß her im Café Moskau, in dem die LoveLetterConvention erstmals gastiert. Die Sonne knallt, und die Thematik, um die es geht, ist voll knisternder Erotik. »Liebe ohne Ende oder One-Night-Stand?“, fragen Karin Lindberg und Rose Snow bereits vor der glühenden Mittagshitze in einem Workshop. Beide sind erfahrene Bestseller-Autorinnen.

„Ich schreibe, bis ich Krämpfe in den Händen bekomme“, sagt Karin Lindberg über sich selbst. Sie hat eine Backlist von zwei Dutzend prickelnden Liebesromane an außergewöhnlichen Orten und tummelt sich gern in Bestsellerlisten. Sie tritt, selten in der Szene, mit Klarnamen auf und verwendet kein amerikanisch klingendes Pseudonym. Hinter dem Künstlernamen Rose Snow stecken hingegen gleich zwei Autorinnen, die sich seit ihrer Schulzeit kennen und gemeinsam gefühlvolle Fantasy- und auch Jugendromane verfassen. Keine der Damen wirkt allerdings so, als ob sie von einem One-Night-Stand zum nächsten tingelt, doch die schriftstellerische Phantasie ist bekanntlich frei und unterliegt keinem Upload-Filter.

Emily Bold LLC

Emily Bold und Sandra Grauer stellen sich den Fragen von Fans

„Das ist eines der Klischees, die uns Autorinnen unheimlich ärgert,“ sagt mir Emily Bold, „da fragen uns Leser, ob alles autobiographisch sei, was wir schreiben oder ob wir wirklich alle geschilderten Situationen durchlebt und sämtliche Stellungen durchprobiert haben.“ Zu den Vorurteilen, mit denen die Branche zu kämpfen hat, zählen auch die verbreiteten Vorurteile, Liebesromane seien keine „echten“ Bücher und den Texten fehle der erforderliche Tiefgang.

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Daniela Felbermayr aus Linz veröffentlichte 2013 mit „Bis wir uns wiedersehen“ ihren Erstling und hat sich in kurzer Zeit in die Herzen ihrer Fans geschrieben

Die Autorinnen kämpfen gegen das gängige Vorurteil, wonach alles Schund und Schrott sei, was sie schreiben. Sie wollen ihre Leser in erster Linie unterhalten und sind dabei durchaus bemüht, das gängige Rollenbild der Frau vom Heimchen am Herd und als schmelzendes Eis in der Hand muskulöser Highlander aufzubrechen. Ihre Protagonistinnen sind selbstbewusste junge Frauen, die sich für ihre Interessen einsetzen, auf den Tisch hauen können und sagen, was sie wollen.

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Prominenz aus Kanada und den USA auf der 8. LLC: Literaturagentin Kimberly Brower, Helena Hunting, Cathy Maxwell und Lara Adrian im Gespräch mit Indie-Autorin Jacky Vellguth (von links)

Dabei zeichnen sich Trends ab, die meistens aus den USA vorgegeben werden und sich wenig später auch auf dem deutschen Buchmarkt spiegeln. Cathy Maxwell kommt aus Texas zur LoveLetterConvention nach Berlin. Die gestandene Mit-Sechzigerin sammelte jahrzehntelange Erfahrung im Journalismus, bevor sie mit dem Romanschreiben loslegte. Inzwischen veröffentlichte sie 35 Liebesromane, die sich auf den Bestsellerlisten von New York Times und USA Today tummeln. „Sex kommt nie aus der Mode,“ lacht sie mich an, als ich sie nach aktuellen Trends in der Romance-Literatur frage, „aber natürlich verändert sich der Lesergeschmack und verlangt von uns Autoren, darauf einzugehen.“ Derzeit seien besonders romantische Komödien gefragt, der Leser wolle auch mal lachen können. Typisch seien kurze Reihen von meistens drei Büchern, die jeweils mit festen Protagonisten arbeiten.

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Belagert wurden die mit ausgesuchten Romance-Titel bestückten Büchertische auf der LLC 2019

„Clean romance“ nennen die Amis das, was ich bislang „christian romance“ nannte. Dabei geht es um Literatur für Leserinnen im sogenannten Bibelgürtel der USA, die sich hoher Beliebtheit erfreue. Nach seitenlangem Zögern kommt es vielleicht zum leidenschaftlichen Kuss, doch bereits das Öffnen von Blusen oder gar Hosenschlitzen ist tabu. Schließlich geht die christlich erzogene Frau unberührt in die Ehe, so sehr es sie auch jucken mag.

Sarah Saxx

Direkt ins Herz ihrer Leser schrieb sich Sarah Saxx mit ihrem Erstling „Auf Umwegen ins Herz“

Für Cathy Maxwell ist das nichts. Ihre Bücher sprühen vor Erotik, lediglich der „heat level“, also der Schärfegrad und Eindeutigkeit der Darstellung von Intimitäten sei unterschiedlich, verrät sie mir. Ansonsten gebe es in den USA unverändert die gesamte Bandbreite vom Dino-Sex bis hin zur „Amish Romance“, wobei es dabei maximal zum gemeinsamen Bibelstudium bei Kerzenlicht komme. Die erfolgreichste Autorin dieses seltsamen Genres, Beverly Lewis, hat immerhin bis heute mehr als 17 Millionen Bücher verkauft.

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Typisch für die LLC: Fotos mit Stars. Hier lässt sich das aus Südtirol angereiste Fangirl Angelika Kind (rechts) mit der für ihre King-Reihe bekannten amerikanischen Autorin T. M. Frazier ablichten

Literaturagentin Kimberly Brower aus New York findet die LLC „exciting“. Sie erzählt, dass auch Trends aus Europa in die USA schwappen. So sei die „Royality Romance“ aus Großbritannien gekommen und habe unter Lesern großen Anklang gefunden. Dabei geht es, die Bezeichnung macht es klar, um blaublütige Protagonisten, die in herrlichen Schlössern leben und dort Glück bescheren oder suchen. Entsprechend heißt das jüngste Buch von Cathy Maxwell „The Duke That I marry“.

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Beim Meet & Greet der LLC stellt Claudia Siegmann ihr im Ravensburger Verlag erschienenes Jugendbuch „Traumprinz nach Rezept“ vor. In Kürze erscheint dort mit „Das letzte Dornröschen“ der erste Band ihrer Reihe „Märchenfluch“

Wie gefallen den amerikanischen Autorinnen die Bücher ihrer Bücher ihrer deutschen Kollegen? „Die deutschen Cover sind weicher und dekorativer als in Amerika,“ schmunzelt Cathy. „Sie sehen aus wie liebevoll verpackte Schokolade“. Dies könne mit dem Buchhandel zusammenhängen, der sich scheue, Titel mit expliziten Cover-Fotos auszulegen. Dabei kenne ich inzwischen auch deutsche Buchhandlungen, die spezielle Tische mit „härteren“ Titeln präsentieren, ohne dass der Jugendschutz Alarm schlägt.

Elvira Zeißler signiert

Elvira Zeißler alias Ellen McCoy musste sogar in den Pausen signieren. Hier mit den Fangirls Jessica Mühling (links) und Diana Drewes (rechts)

Auf der LoveLetterConvention treffe ich mehrheitlich auf Autorinnen, die bei Verlagen publizieren. Autorin Elvira Zeißler, die 2018 mit „Wie Gräser im Wind“ den Kindle Storyteller Award gewann, veröffentlicht als Ella Zeiss bei Bastei Lübbe sowie Tinte und Feder. Als Ellen McCoy schreibt sie im Self-Publishing humoristische Belletristik für Frauen und behauptet mit ihrer bislang dreibändigen Alaska-Reihe, dass erst ein Sehnsuchtsort eine Geschichte perfekt macht. „Der Ort macht die Geschichte,“ erklärt mir Elvira, und ich denke folgerichtig an eine Lady im Business-Kleidchen, die auf High-Heels durch knietiefen Schnee stapft, bis sie ein gut gebauter Holzfäller in seine muskulösen Arme nimmt und auf ein weiches Bärenfell vor knisterndem Kaminfeuer bettet …

Workshop bei Ellen McCoy

Großen Spaß hatten die Teilnehmer beim Workshop von Ellen McCoy über den perfekten Schauplatz

Bei Elvira/Ellen besuche ich übrigens einen halbstündigen Workshop, bei dem es um das Setting eines Liebesromans geht. Bevor ich entfliehen kann, muss ich mich der Aufgabe stellen, einen Plot für eine derartige Geschichte zu schreiben. Und, welch Wunder, der trockene Ratgeber-Autor schafft es problemfrei, die Story strömt aus mir heraus, die Entwicklung macht mir sogar Spaß – sollte ich vielleicht auch mal Romanzen schreiben? Auf der LoveLetterConvention wäre ich dann richtig. Die LLC ist das ultimative Fest des Liebesromans. Sie ist keine Konferenz für den Austausch unter Autoren wie ihn etwa der Self-Publishing-Day bietet. Sie ist das große Get-together der Fans, die einmalige Gelegenheit, seine Lieblingsautoren persönlich kennenzulernen und zu sprechen.

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Schlange stehen ist für Autogrammjäger bei der LLC selbstverständlich

Hunderte Fans zischen mit dem Katalog der Veranstaltung durch die Räume und Stockwerke des Café Moskau, um sich Autogramme zu sichern. Sie sind vom Bodensee, aus der Schweiz und vom hohen Norden nach Berlin gepilgert, um ihre Stars hautnah zu erleben. Jede von ihnen hat € 49,- für ein Tages- oder € 64,- für das Wochenend-Ticket bezahlt, und ich treffe keine, die das überteuert oder unverhältnismäßig findet. Im Gegenteil: Die jungen Frauen schleppen teilweise enorme Bücherstapel umher, die sie mitgebracht oder auf der Bücherinsel der Veranstaltung erworben haben und stehen geduldig an, um sie signieren zu lassen.

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Immer in action: Poppy J. Anderson, die beliebteste deutsche Romance-Autorin

Besonders umlagert ist Poppy J. Anderson, der Star der deutschen Romance-Autoren. Sie hat großzügig 1.200 Thermobecher gesponsert, die jeder Besucher neben vielen anderen Goodies und Werbematerialien in einer großen Umhängetasche erhält. Diese Tasche dient ebenfalls dazu, mit Autogrammen verziert zu werden. „Was machst du denn damit,“ frage ich Lisa aus Karlsruhe, die mir ihre mit vierzig Unterschriften verzierte Tasche zeigt, auf der auch die Logos der Sponsoren prangen. Sie strahlt mich an: „Ich habe bereits sechs Taschen mit Autogrammen der vergangenen LoveLetterConventions. Die stehen alle bei mir auf dem Schrank, und ich freue mich jeden Tag darüber.“

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Sie kämpfen gegen Klischees, die dem Genre Liebesroman entgegengebracht werden: (von links) Alexandra Schwarting, Emily Bold, Michelle Schrenk, Poppy J. Anderson, Ellen McCoy, Anja Arendt (vom Imprint LYX des Lübbe-Verlags)

Poppy J. Anderson hat das Fandom verinnerlicht und fördert es großzügig. Diese Art der Werbung ist Teil ihres Erfolgsrezeptes, das bereits zu Gesamtverkäufen in Millionenhöhen führte. Angesichts der hochsommerlichen Tagestemperatur und der heißen Thematik beglückt sie mich mit einem herzförmigen Fächer, mit dem ich mir Luft zufächele. Das tut gut, denn die LoveLetterConvetion ist eine ultraheiße Veranstaltung, zu der ich gern im nächsten Jahr ereneut gehen werde. Vielleicht versuche ich mich bis dahin sogar selbst mal an einem Liebesroman – natürlich nur unter einem geschlossenen weiblichen Pseudonym …


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Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
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10 Comments
  1. Tiph 4. Juni 2019 at 12:31 Antworten

    guter Überblick und feine kleine Einblicke in die heiße Szene – Danke Prinz Rupi

    P.S: warte sehnsüchtig auf den Tag an dem ich Principessa schreibe 🙂

    • Prinz Rupi 4. Juni 2019 at 13:38 Antworten

      Darauf bin ich schon gespannt! 🙂

  2. AWTchen 4. Juni 2019 at 22:43 Antworten

    Servus Rupi!

    Wie hast du denn die Frauenschar verkraftet, mein Guter?..;-D
    Wo du dich überall herumtreibst! Du hast wieder vorzüglich-augenzwinkernd
    beschrieben, was du während deiner „Stippvisite“ erlebt hast.
    So mag ich es..;-)
    Zu deiner Überlegung, auch mal einen „Schmockroman“ zu verfassen,
    ist mir eine gute Idee zugefallen. Ich spendiere dir das fertige Taschenbuch-Cover
    inkl. Titel und Verlagslogo und kümmere mich um das Merchandising.
    Hier habe ich für dich eine Voransicht online hinterlegt:
    … https://tinyurl.com/y4cy66by …
    Dazu verscherbeln wir Papiertaschentücher mit Buchcover-Aufdruck,
    Taschenkalender mit Liebeshoroskope und Duftkerzen.
    So lass uns das Werk vollbringen!..:-)

    Herzliche Grüße aus der guten Stube!

    • Prinz Rupi 4. Juni 2019 at 23:08 Antworten

      Wunderbar, Teufelchen! Mit dir würde mir das Verfassen einer Schmonzette richtig Spaß machen!

      Hoffentlich kommt uns Boris Becker nicht bereits im Vorfeld mit einer Einstweiligen Verfügung wegen des Titels in die Quere 😉

  3. AWTchen 5. Juni 2019 at 13:46 Antworten

    Bonjour Prinzessin Rupina!

    Ich denke, dass uns beim Ausdenken immer wieder
    die Neigung zu Satire in die Quere kommen würde..;-)
    Es liegt im Naturell der Frauen, die Liebe zu romantisieren.
    Daher schreiben sie eben auch gern Liebesromane.
    Der liebe Gott hat es so gewollt..:-)

    Bezaubernde Sommermusik von ’68 für dich:
    .. https://picosong.com/vNKg/ ..
    Lass es dir irgendwie gut gehn!..:-)

    • Prinz Rupi 6. Juni 2019 at 21:07 Antworten

      Frollein Antonia, musst du mich denn immer wieder daran erinnern, wie lange das alles her ist … 😉

      • AWTchen 14. Juni 2019 at 22:00 Antworten

        Hast du das Licht schon ausgemacht??..;-D

        • Prinz Rupi 15. Juni 2019 at 00:02 Antworten

          Am Ende jedes Tunnels kann ein Licht erlöschen.

  4. Petra A. Bauer 11. Juni 2019 at 17:56 Antworten

    Hallo Rupi,
    anscheinend warst du am Sonntag da. Schade, ich habe mir das Ganze am Samstag angeschaut, um zu gucken, ob das auch für mich als Autorin was wäre. Sonst wären wir uns sich er mal wieder (nach gefühlten Ewigkeiten) über den Weg gelaufen.
    Kleine Anmerkung: Jacky Vellguth ist keine Buchbloggerin sondern Indie-Autorin. SIe hatte am Samstag auch zwei Lesungen aus ihrem neuen Roman „Home, Sweet Home“.
    Danke übrigens für die erhellenden Worte zu Clean und Amish Romance. Was es nicht alles gibt 😀
    Liebe Grüße
    Petra

    • Prinz Rupi 11. Juni 2019 at 21:48 Antworten

      Hi, Petra!

      Ich war am Sonnabend den gesamten Tag vor Ort und gehe auch im nächsten Jahr wieder hin. Ein hochinteressantes Veranstaltungsformat!

      Für die Korrektur danke ich herzlich – wird gleich erledigt.

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