facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Gruselig: Wie ein Berliner Miethai Menschen schikaniert

Januar 28, 2020
by Ruprecht Frieling
Berlin, Miethai, Wohnungsmarkt
4 Comments

Inhaltsverzeichnis

  • Der Vermieter als Menschenfeind
  • Naht von den Behörden Rettung?
  • Wuchermieten für Drecklöcher
  • Schrott horten, Müll kaufen, Mieter ärgern
    • Nachtrag 29.01.2020
    • Nachtrag 16.09.2023
    • Nachtrag 27.11.2024
    • Nachtrag 23.03.2023
Hoeppner 01

Berlin. Im Gruselhaus Steglitzer Damm 110 spielt ein Hausbesitzer verrückt und bricht den Mietern die Fenster aus den Wohnungen

Lebt am Steglitzer Damm 110 in Berlin eine kranke Seele? Ist es ein Reichsbürger, der um alte Grenzen kämpft?? Handelt es sich um einen Drogen-, Alkohol- oder Spielbank-Süchtigen, der jeden Cent aus der Ruine herauspressen muss??? – Wer an dem Gruselhaus Steglitzer Damm 110 vorbeifährt, mag sich diese Fragen stellen.

Auf jeden Fall fühlt er sich in die Nachkriegszeit versetzt: Fenster sind herausgebrochen, Scheiben zerschlagen, Öffnungen notdürftig mit Matratzen und Pappe verstopft. Hinter blinden Fensterscheiben lauern Videokameras, die jeden, der sich dem Gebäude nähert, scannen.

Handelt es sich vielleicht um eine vergessene Filmkulisse? – Schön wär´s: Das mit öffentlichen Mitteln erbaute Wohnhaus zählt zum Besitztum einer Berliner Miethais, der die Wohnungsnot in der Hauptstadt gnadenlos ausnutzt und sich daran bereichert.

Hoeppner 05

Willkommen im Steglitzer Damm 110: das Speisezimmer des Berliner Miethais Hugo Habicht 

Im Grundbuchamt Schöneberg ist unter Blatt-Nr. 5251, Flur 7, Flurstück 697/59 Hugo Habicht (Name geändert) als Eigentümer der Immobilie Steglitzer Damm 110 eingetragen. Habicht ist den zuständigen Behörden und der Polizei gut bekannt. Aktenordner mit endlosen Schriftsätzen beschäftigen die Obrigkeit seit Jahren.

Kaum eine Woche, ohne dass Polizei oder Behördenvertreter auf den Plan gerufen werden, um den übergewichtigen 67-jährigen in seinem irren Kleinkrieg gegen Mieter und Nachbarn zu bremsen. Dutzende Einsätze der Polizei wegen Körperverletzung, Lärm, Hausfriedensbruch, Freiheitsberaubung, abgedrehtem Wasser, abgestellter Heizung, Einsturzgefahr des Gebäudes und illegaler Videoüberwachung sind dokumentiert.

Mal reißt Habicht Fenster aus Wohnungen, mal wirft er gleich Möbel auf die Straße, um unliebsame Mieter zu entfernen. Der gewalttätige Tyrann, der sich gern »Totschläger« nennt, weil er nach eigener Aussage eine Frau erwürgt hat, fühlt sich dabei stets im Recht. Er versteht sich als »eine Art Wagenburgler« und hält sich wie extremistische Reichsbürger für unantastbar. Um Behörden, Polizei, Gericht und Gerichtsvollzieher zu entkommen, hat er sich vorsorglich polizeilich abgemeldet.

Der Vermieter als Menschenfeind

Auf Ebay sucht Habicht Unterstützer, um seine Vorstellung von »Wohnen im Wohngebiet extensiv auszulegen« und gegen »Bauamts-Bescheide und Strafzahlungen die ich in Berlin Steglitz leisten soll, Argumente und Lösungen zu finden«. Der störrische Hausbesitzer findet »Wohnen nur fur Doofe langweilig«. Er sägt und spaltet sein Holz selbst und nutzt gern nachts einen Kaminofen, der stinkt, als verkohle Plastik und nasses Holz.

Habicht ist Sammler und Bastler. Er werkelt an Treckern und schrottreifen PKW, die er neben einem schrottreifen Boot auf dem von seinem Vater geerbten verwahrlosten Grundstück aufgebahrt hat. Fertig wird nichts, ständig kommt neuer Müll hinzu. Eine Zwei-Pfosten-Hebebühne sowie ein wackeliger Seil-Bauaufzug sind seit Jahren permanent installiert, »um jederzeit Dinge auf dem Dach des Hauses lagern zu können«. Zwanghaft sammelt der Messie Abfälle, die er in Haus und Garten deponiert. Teile des Gebäudes sind seit Jahren eingerüstet, »um an alle Stellen des Hauses zu gelangen«. Mieter erschaudern, wenn sie plötzlich von außen angestarrt werden.

Der »Totschläger« ist erklärter Menschenfeind. Gern dreht er den Mietern Strom und Wasser ab. Eine Heizung sei »Luxus«, nur mit vereinter Hilfe von Mieterverein und Gerichten werden einzelne Heizstränge aufgedreht, wenn er mal wieder eine Attacke reitet.

STC 1125
Naturnahes Wohnen in Berlin-Steglitz: Warum eine Toilette nutzen, wenn es einen Garten gibt?

In seiner Gier spart Habicht sogar Wasser und entleert Eimer mit stinkenden Fäkalien als »Dünger« an den Grundstücksgrenzen. Ratten sind seine liebsten Gäste und einzigen Gefährten. Gegenüber dem Gesundheitsamt behauptet er sein angebliches Recht, seine »Lieblingsratten« füttern zu dürfen. Habichts beste Freunde springen dann die Bewohner der Nachbarhäuser aus Mülltonnen an oder tanzen Ringelreihen im Sonnenlicht.

Naht von den Behörden Rettung?

Hoeppner 02

Steglitzer Damm 110: Menschenwürdiges Wohnen ist kaum noch möglich

Wirklich niemand kann den Berliner Behörden in dieser Angelegenheit Untätigkeit vorwerfen. NEIN! Es bedurfte lediglich einiger Dutzend Anrufe und Briefe, bis der Amtsschimmel wieherte. Bauamt, Wohnungsamt, Gesundheitsamt und Sozialpsychiatrischer Dienst befassen sich seit zehn Jahren mit dem Fall. Es gab sogar Verwarnungen, Auflagen und Bußgeldbescheide.

Das änderte allerdings nichts an der für alle Be- und Anwohner unerträglichen Situation. Statt nun endlich resolut durchzugreifen, kuschten die Mitarbeiter des zuständigen Bezirksamtes und schoben mögliche Zwangsmaßnahmen auf die lange Bank. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt schickte immerhin nach mehreren Monaten einen Mitarbeiter, der Habicht eine Baulärmbroschüre und einen Baustaubleitfaden überreichte. So etwas macht bei Habicht mächtig Eindruck …

Ende 2018 schaltete sich auf Druck der Mieter und Anwohner CDU-Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski ein. Sie trommelte ihre zuständigen Mitarbeiter zusammen. »Es wurde beschlossen, dass die noch anhängigen Verwaltungsverfahren zügig abgeschlossen werden«, teilte sie Anfang Januar 2019 auf Anfrage mit. Ein Jahr später konnte die Verwaltung allerdings immer noch keinen sichtbaren Erfolg vermelden. Auch ein weiteres Jahr später regte sich trotz schriftlicher Erinnerungen und Anfragen kein Finger.  Die Betroffenen lachen deshalb nur noch über Politik und Verwaltung.

Wuchermieten für Drecklöcher

Hoeppner 03

Mit diesem Selbstporträt sucht Hausbesitzer Habicht Unterstützer auf Ebay

Mieter wechseln im Haus Steglitzer Damm 110 trotz der aktuellen Wohnungsnot häufig. Das hat mit den Wuchermieten und den unbeschreiblichen Zuständen im Haus zu tun. Als »Wohngemeinschaft« getarnt, pfercht Habicht Menschen, die sonst kein Dach über dem Kopf mehr finden, auf engstem Raum zusammen. Laut Inserat kostet ein neun Quadratmeter großes Dreckloch € 370,00.

Für läppische € 470,00 Kaltmiete offeriert Habicht 16 Quadratmeter, ein schmuddeliges Zimmer mit 22,5 Quadratmetern darf bereits ab € 510,00 angemietet werden. Das letztgenannte Kabinett ist allerdings nur deshalb so preiswert, weil »bereits ein männlicher Mitbewohner in der Wohnung lebt«.

»Privatzimmer« bietet der von »Mietnomanden« gebeutelte Menschenfreund Habicht für schlappe € 445,00: »23 qm gefliest mit Murks-Möblierung, Kaminofen (allerdings noch nicht angemeldet)«. Habicht weiß genau: Möblierte Zimmer unterliegen keiner Mietpreisbindung. Mieten, zusätzliche Nebenkosten und Kautionen kassiert er bevorzugt bar.

Sein Geld verwendet er dazu, Schrottgrundstücke in Mecklenburg-Vorpommern zu kaufen. Und damit der arme Hausbesitzer selbst eine Bleibe im Steglitzer Damm 110 hat, ergänzt er kleingedruckt seine Wohnungsangebote: »Vermieter ist in jedem Falle auch Teil der WG«.

Schrott horten, Müll kaufen, Mieter ärgern

Hoeppner 04

Aktion Eichhörnchen: Für Krisenzeiten ordert Hausbesitzer Habicht LKW-Ladungen Abfall

Miethai Habicht ist ein Mann von hoher Kultur und pflegt entsprechende Hobbies. Die erläutert der Feingeist in einer Lonely-Heart-Anzeige: »Schnäppchenhäuser horten, Kaufen und nichts verkaufen, Arbeit nach Hause holen, Bauwägen bewohnen, Trecker sammeln, Mieter ärgern.«

Da sich keine halbwegs normale Frau in seinen Saustall wagt, terrorisiert Habicht seine Umgebung ungebremst weiter. Seine neueste Idee besteht darin, die Grundstücksgrenzen einseitig zu verändern. Dazu begann er jüngst, Zäune einzureißen, bis ihn alarmierte Beamte des zuständigen Polizeiabschnittes 45 mit deutlichen Ansagen stoppten.

»Berlin tut gut« hieß es jahrelang in der offiziellen Werbung der deutschen Hauptstadt. Gut tut Berlin vor allem Miethaien und Gesetzesbrechern. Der ekelerregende Fall des Hugo Habicht beweist es anschaulich.


Nachtrag 29.01.2020

Das für den Miethai gewählten Pseudonyms erfolgte zufällig und hat nichts mit dem Charakter der gleichnamigen Zeichentrickfigur zu tun.

Die Comic-Figur Hugo Habicht (engl. Emil Eagle) ist ein Erfinder, der sein Können für kriminelle Zwecke missbraucht. Außerdem ist er ein häufiger Gegenspieler Daniel Düsentriebs. Außer diesem zählt er noch Micky Maus, Supergoof und Dagobert Duck zu seinen Feinden und ist damit sowohl in Maus- als auch in Duck-Comics vertreten.

Hugo Habicht hat sich schon mit vielen anderen Entenhausener Kriminellen zusammengetan, etwa mit Kater Karlo, den Panzerknackern, dem Gefährlichen Gregor und Zwerg Zwetschge. (Quelle Duckipedia)

Nachtrag 16.09.2023

Seit sich Hugo Habicht teilweise mehrmals im Monat vor Berliner Gerichten äußern darf, gehen ihm die Geldmittel aus. Anwälte arbeiten nur gegen Vorkasse für ihn, deshalb verteidigt er sich lieber selbst. Inzwischen sucht er eine Hausverwaltung »mit angegliedertem Entmietungsservice«, die ihm seine wehrhaften Mieter vom Hals schafft (siehe Screenshot) und animiert dabei offen zu Straftaten.

Bildschirmfoto 2023 09 16 um 11.12.02

Nachtrag 27.11.2024

Die Bau- und Wohnungsaufsicht des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf hat am 27. November 2024 das gesamte Gebäude wegen akuter Einsturzgefahr gesperrt. Alle Mieter mussten das Haus verlassen, und die Wohnungen wurden verplombt. Ersatzwohnraum wurde den betroffenen Mietern seitens der Behörde nicht angeboten.

Für die Bewohner des Gebäudes stellt diese Maßnahme eine existenzielle Krise dar. Es bleibt die Frage, ob die zuständigen Behörden nicht früher hätten eingreifen können, um durch rechtzeitige Maßnahmen den Verfall des Gebäudes zu verhindern und die Sicherheit der Mieter zu gewährleisten. In der Vorweihnachtszeit Menschen ohne Vorwarnung auf die Straße zu setzen, wirkt nicht nur unverantwortlich, sondern auch zutiefst unsolidarisch.

IMG 6414

Nachtrag 23.03.2023

Inzwischen hat ein neuer Eigentümer das Grundstück übernommen und nach eigener Aussage »umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, insbesondere die Dachsanierung und weitere bauliche Maßnahmen, die notwendig waren, um das Gebäude wieder bewohnbar zu machen.« Er schreibt weiter: »Die von der Bauaufsicht und Baupolizei geforderten Sanierungsmaßnahmen wurden bereits vollständig umgesetzt, sodass die Nutzungssperre aufgehoben wurde. Selbstverständlich werden weitere Sanierungsarbeiten fortgesetzt, um das Gebäude vollständig instand zu setzen und es langfristig in einem positiven Zustand für den Stadtteil Steglitz-Zehlendorf zu erhalten. Unser Ziel ist es, aus dem Gebäude wieder ein ordentliches, saniertes Wohnhaus zu machen – zum Vorteil der gesamten Nachbarschaft.«

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
4 Comments
  1. Mike 28. Januar 2020 at 17:18 Antworten

    Reichlich verstörend. Bei einer möblierten Wohnung hat man allerdings durchaus Handhabe gg den Vermieter. Der muss nämlich nachweisen, wann und mit welchen Kosten die Möblierung angeschafft worden ist. Da mit der Abnutzung auch der Wert der Möblierung sinkt, muss sich dies auch auf die Mietkosten auswirken. D. h. je nach Qualität der Ausstattung darf eine möblierte Wohnung nur zu einem bestimmten Anteil über dem Mietspiegel liegen.
    Hatte mich da vorm halben Jahr mal – oberflächlich – eingelesen.

    • Prinz Rupi 28. Januar 2020 at 17:22 Antworten

      Mike, so wie du dich sachkundig gemacht hast, so kannst du dich auch wehren. In dem beschriebenen Mietshaus leben aber nur die Schwächsten. Die kennen weder ihre Rechte, noch würden sie die einfordern.

      Konkretes Beispiel: Habicht verwickelt einen jüngeren Mieter, dessen Statur und Gesicht einem Junkie ähneln könnten, in eine Schlägerei. Unerwartet schlägt der angegriffene Mieter jedoch zurück und wehrt sich. Habicht flieht in seinen vor dem Haus stehenden Mercedes, riegelt ab und ruft die Polizei. Als die kommt, beschuldigt er den Jungen, ihn angegriffen und verletzt zu haben. Die Polizisten sehen das bibbernde »Opfer« im PKW sitzen, folgt seinem Fingerzeig und stürzen sich ohne Recherche auf den jungen Mann, der schon aufgrund seiner Erscheinung als Täter passt.

      Und nun? – Die beiden sind wieder dicke Kumpels.

  2. Katharina 1. März 2024 at 08:54 Antworten

    Was eine Story. Das Haus steht inzwischen zum Verkauf (bei immoscout zu finden). Ein Makler teilte mir mit, dass die Vorstellungen des Verkäufers dabei völlig überhöht seien. Mal schauen wie es weitergeht

  3. Tommy T. Tulip 28. November 2024 at 17:39 Antworten

    Ich kenne eine Hausverwaltung, die diesem Mann helfen würde, nicht. Und kann auschließen, einer solchen als Mitarbeiter anzugehören. Pfui Deibel.

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}