facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

KI-Kunst: Der Osnabrücker Friedenspanzer

September 09, 2022
by Ruprecht Frieling
Brunopolik, Dada, KI, KI-Kunst, Osnabrück
7 Comments
Bitte verbreite diesen Beitrag!
Osnabruecker Friedenspanzer von Prinz Rupi

Prinz Rupi: Osnabrücker Friedenspanzer

Osnabrücker Friedenspanzer? – Das Thema KI-Kunst elektrisiert kreative Geister. Von allen Seiten werde ich gebeten, Einführungen in diese wundervolle neue Möglichkeit zu geben, sich in neuen Dimensionen zu entfalten. So geschah es auch bei meinem jüngsten Besuch in Osnabrück, wo ich den Dada-Artist Brunopolik besuchte, mit dem mich eine jahrzehntelange tiefe Freundschaft aus Bloggerzeiten verbindet. Er forderte mich heraus, einen »Friedenspanzer« mittels KI (künstlicher Intelligenz) zu entwickeln, also ein Paradoxon zu schaffen. Das war keine leichte Aufgabe! Nun berichtet der Osnabrücker Künstler von seinen Erfahrungen.

Der Osnabrücker Friedenspanzer

Von Brunopolik

Jedes Bild ist ein leeres Bild, titelte ich am 13. Juni 2022 auf meiner Website nach der virtuellen Begegnung mit dem in Osnabrück geborenen Christoph Faulhaber. Dieser Künstler schaffte es immerhin mit einem seiner Projekte auf die Terroristen-Liste des FBI. Mag es nun Zufall sein oder unergründliche Fügung durch Hashtags wie »Frieden« im Cyberspace, was inzwischen ins Metaversum explodierte oder ein Schwarze Loch, was KI, die künstliche Intelligenz auf wundersame beinahe abendländisch christliche Weise erschaffen half.

So erblickte der Friedenspanzer von Prinz Rupi in einem Seniorenwohnstift der Friedensstadt Osnabrück das Licht unserer so rätselhaften neuen Corona-Welt. Gleich machte der Friedenspanzer sich auf, mit seinem deformierten Rohr herumzuballern. Auch in der Ukraine treibt er sein hoffentlich positives Unwesen mit Siegern und Besiegten.

In den Weiten der virtuellen Geister schaffte er es, auf einer Frühlingsblumenwiese idyllisch zu verweilen, um sich seiner Herkunft zu besinnen: der Friedensstadt Osnabrück. Wurde doch in dieser alten Stadt vor 375 Jahren ein Frieden in Europas erstem religiös bestimmten dreißigjährigen Verbrecherkrieg (1618-1648) aus Ermüdung geschlossen. Zwei Drittel der damaligen Bevölkerung, das waren rund zehn Millionen Menschen, waren zuvor eliminiert worden.

5DE75110 4A53 4E46 B91A 738DE28E2826 1 105 c

Prinz Rupi: Vorarbeit zum Osnabrücker Friedenspanzer

Krieg ist Verbrechen. Alle Kriege sind es. Und Soldaten sind Mörder. Schon der kluge Geist Tucholsky wusste das. Doch bleiben wir bei Osnabrück, der Friedensstadt, die nicht nur den Friedenspanzer, sondern auch den einst verfemten Pazifisten Erich Maria Remarque ein Licht der Welt erblicken ließ. Sein Buch »Im Westen nichts Neues«, millionenfach in aller Welt gedruckt, schildert den grauenhaften Krieg.

Der Jude Felix Nussbaum, Sohn der Friedensstadt, malte sich mit Judenpass und wurde zum Symbol für den Holocaust, des industriellen Mordes von sechs Millionen Juden und Andersdenkenden in Gaskammern. Mit Osnabrück verbunden ist auch der Jurist Hans Calmeyer, dem mehr Juden ihr Leben verdanken als dem durch einen Hollywood-Film bekannt gewordenen Oskar Schindler. Oder Friedrich Vordemberge-Gildewart, dessen konstruktive Bilder, damals revolutionär, in vielen Museen der Welt hängen. Bilder, die von den Nazis als entartet verspottet und verdammt wurden.

In solch einer Stadt, mitten im christlichen Europa, entwickelte sich zukunftsraunend mittels künstlicher Intelligenz, kurz »KI« genannt, des Metaversums ein Friedenspanzer durch Bots. Es sind lernwillige Maschinen, die noch wenig wissen, aber schon mit ihresgleichen zu kommunizieren beginnen und ihrer Herkunft schuldig in die Weiten hinausstürmen werden mit »Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur!«

Ein Friedenspanzer – ähnlich den rätselhaften Bildern eine René Magritte, leere Bilder, die erst Sinn im Kopf des Betrachters erhalten. Milliarden grauer Hirnzellen schaffen das. Werden die Milliarden/Billionen/endlosen Bits, derer sich KI mit von Menschen programmierten Algorithmen bedient, sie einst ersetzen können? – Es sind Maschinen, die Zukunft gestalten und bestimmen werden, wie menschliches Leben dann zu sein hat. Das ist zu fragen, immer wieder dieselben Fragen, wie schon einst Samuel Beckett schrieb. Magritte und Beckett, Surrealist und Existenzialist.

Brunopolik, Dadaist und DadaNerd – was verbindet ihn mit diesen, seinen Vätern, oder gar mit dem Konzeptkünstler Marcel Duchamp? Neugier und Mut – beides existenzieller Beginn des menschlichen Seins gleich nach der Geburt als das Würmchen Mensch – nicht mehr, denn die (Ver)Formung zum Sozialwesen setzt erst ab dem dritten Lebensjahr ein, wie man weiß. Danach erst geht es in Richtungen wie Krieg – Frieden – Friedenspanzer.

CE03FD82 908A 4819 B882 8051F4858526 1 105 c

Prinz Rupi: Vorarbeit zum Osnabrücker Friedenspanzer

Künstler müssen sich den Umbrüchen der Epochen stellen. Nicht mehr Handwerk und Können ist noch alleiniges Fundament von Kunst. Das übernimmt schrittweise Technik, die es perfekter und besser kann. Einst pflanzte Joseph Beuys 7.000 Eichen auf einer Kasseler Documenta als Kunst und malte sie nicht mehr wie einst Rembrandt und Tizian mit Pinseln und Pigmenten. Wird nun Prinz Rupis Friedenspanzer, aus dem Fundus des Metaversums gezaubert, in eine offene und noch dunkle Zukunft als neue Utopie gen Himmel wachsen? Der Mensch braucht Utopien – immer, zu allen Zeiten – und er braucht als Kulturmensch deshalb auch Kunst, aus der sie erwachsen kann.

Wie jedes Bild anfangs ein leeres Bild ist, kann auch eine Sprache, die außerhalb sprachlicher Logik wie Brunopoliks PolitikerInnen-Worte als Haikus daherkommt, in ihren Begriffen eine »Leere Sprache« sein. Und ein Friedenspanzer aus einer Friedensstadt ist ganz sicher in dieser Logik ein »Leerer Panzer«, wie die Friedensstadt Osnabrück konsequenterweise eine »Leere Stadt« ist. Es ist an uns, diese Leere zu gestalten.

Brunopolik, Osnabrück im September 2022

Mehr zum Thema Künstliche Intelligenz (KI)

• Was ist KI-Kunst?

• René Magritte: Wegbereiter der KI-Kunst

• Prinz Rupi zeigt seine KI-Kunst in der kleinsten Galerie der Galaxis

• Prinz Rupi veröffentlicht KI-Kurzkrimi

• Diashow KI-Kunst Prinz Rupi

• KI-Kunst: Der Osnabrücker Friedenspanzer

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
7 Comments
  1. Rudolf Pernusch 9. September 2022 at 17:07 Antworten

    einer der klügsten Kommentare, die ich je gelesen, und möge der Panzer die Milliarden der frohlockenden Kriegsgewinner in duftige Blumengebinde verwandeln, die Gräber der Kriegsopfer zu schmücken.

    • Ruprecht Frieling 9. September 2022 at 18:07 Antworten

      Vielen Dank für Deine Worte, lieber Rudolf!

  2. Pingback: KI-Kunstgalerie In Schloss Lilllliput Rockt - Ruprecht Frieling

  3. Pingback: Der Osnabrücker Friedenspanzer | Brunopoliks WebART

  4. Pingback: Das Liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske - Ruprecht Frieling

  5. Pingback: Ist Text-Ki Ein Stochastischer Papagei? - Ruprecht Frieling

  6. Pingback: Kunst Trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke Im Rosengarten Forst - Prinz Rupi

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}