Keine Sekunde Langeweile verspricht Prinz Rupis »Der Ring des Nibelungen«, der pünktlich zum Start der diesjährigen Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele an den Buchhandel ausgeliefert wurden. Die im Antheum-Verlag erschienene Nacherzählung des Berliner Opernkenners verwebt Wagners Original-Text in eine leicht verständliche, fließende Story. Bei einem solchen Buch dauert es nicht lange, da stürzen sich Fans wie Kritiker auf die Neuerscheinung. HIER geht es weiter →

Leise flehen meine Lieder: Im ersten Teil der Ausstellungseröffnung spielte die Hauptstadtharfe im atemberaubenden Outfit eines Rauschgoldengels Stücke von Bach bis zum Wiener Walzer
Eine elefantöse Eröffnung der KI-Bilderschau zum Thema Elefanten von Prinz Rupi fand am 20. Juli in den Gemäuern von Berlins ältester Likörfabrik Mampe in Kreuzberg statt. Illustre Gäste aus nah und fern kamen zur Vernissage und genossen ein Konzert mit der ätherischen Hauptstadtharfe Simonetta Ginelli. Es gab von der KI ersonnene hochprozentige Cocktails mit Namen wie »Elefantenkuss« und mehr als 150 KI-Bilder zu bestaunen. HIER geht es weiter →

Mannigfaltige Stilrichtungen sind im Steampunk vertreten: Hier die Wasser- und Unterwasserwelt, die von Poseidon beherrscht wird
Die historische Altstadt von Meißen, einer sächsischen Domstadt von erhabener Schönheit, erwachte am vergangenen Wochenende zu neuem Leben und huldigte auf atemberaubende Weise dem Viktorianischen Zeitalter. Unter dem Motto »Mit Zahnrad & Zylinder – Eine Reise in Verne Zeiten« verwandelte sich das Gelände rund um Dom und Albrechtsburg in die pulsierende Steampunk-Hochburg des Ostens und zog Hunderte von Abenteurern von Nah und Fern an. Mit extravaganten Kostümen und selbst entworfenen Dampfmaschinen entzündeten sie ein Feuerwerk der Begeisterung.

Dieses Paar aus Berlin reiste eigens mit Kleiderstange an, um die verschiedenen selbst geschneiderten Gewänder zeigen zu können
Die Besucher, sowohl aus der Ferne als auch aus der Heimatstadt, präsentierten sich in selbst geschneiderten viktorianischen Gewändern: Zylinder, Korsagen und die unverzichtbaren »Goggles«-Schutzbrillen unterstrichen Einfallsreichtum und Individualität. Viele flanierten als »Walking Acts« über das quirlige Festivalgelände. Einzigartige Attraktionen wurden dargeboten, wie Rennen mit rollenden Teekesseln und die Besichtigung umgebauter Fahrzeuge.
»Funkelfix«, das kleinste Kino der Welt, zeigte Kurzfilme. In einer speziellen Ausstellung stellten kreative Köpfe und Erfinder Rauchgeneratoren, Schmuck, mit Zahnrädern verzierten Radioapparate und ein mysteriöses »Geistertelefon« aus. Namhafte Künstler wie Vadim Voitekhovitch aus Halle und Prinz Rupi aus Berlin entführten die Besucher in die Welt des Steampunks mit ihren beeindruckenden Kunstwerken.

Unverzichtbar: die Googles für Durchblick und als Schutz gegen Blitz und Funkenflug während der Zeitreisen
Steampunk ist ein Phänomen, das seinen Ursprung in der Literatur der 1980er Jahre hat und sich seitdem zu einem unverwechselbaren Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung, einem Stil und einer eigenen Subkultur entwickelt hat. Es verschmilzt moderne und futuristische Technologien mit der Ästhetik und den Materialien des Viktorianischen Zeitalters und schafft so einen bewusst anachronistischen und doch faszinierenden Retro-Look der Technik. Steampunk gehört zum Bereich des sogenannten Retro-Futurismus und veranschaulicht eine Vision der Zukunft aus der Perspektive der Vergangenheit.
Obwohl die Stadt Meißen zweifellos von der Anziehungskraft dieses faszinierenden Spektakels profitiert, blieb sie überraschend passiv. Hier wäre eine Unterstützung durch die Kommune sicherlich angezeigt.

Steampunk-Oldie mit Enkelin und Kätzchen verschnaufen in der Steampunk-Bilderausstellung von Prinz Rupi
Der Name des Festivals »Verne Welten« ist eine Hommage an den französischen Autor Jules Verne, dessen visionäre Zukunftsromane die technologische Zukunft aus der Perspektive seiner eigenen Epoche darstellten. Die Steampunk-Fans, deren Leidenschaft sich auf dieses frühe Industriezeitalter mit der Dampfmaschine als treibende Kraft konzentriert, zollten ihm Tribut. Aus diesem Grund sind dampf- oder zahnradbetriebene Maschinen charakteristisch für diese lebendige Subkultur.
Mampe, der renommierte Berliner Spirituosenhersteller, lädt unter dem Titel »Flying Mampe Elephant – Mampe lässt Elefanten fliegen« zu einem einzigartigen Kunstevent ein. In den geschichtsträchtigen Fabrikräumen im Herzen von Kreuzberg öffnet am 20. Juli eine bahnbrechende KI-Kunstausstellung ihre Türen. Begleitet von aufregenden, von Künstlicher Intelligenz kreierten Gin-Cocktails und den sphärischen Klängen der Berliner Harfenistin »Scharfe Harfe« verspricht der Abend ein unvergleichliches Erlebnis. HIER geht es weiter →

Ein Eisbecher wie ein Sommerabenteuer ©Prinz Rupi
Mit der Erschöpfung eines Sahara-Treckers und der Entschlossenheit eines Marathonläufers beim Endspurt schleppe ich mich die staubige Straße hinunter, die zum Bahnhof führe. Der Sommer kennt kein Erbarmen. Gnadenlos versengt die Sonne meinen Körper. Meine Haut blättert in Fetzen wie die Schale einer überreifen Banane. Mein Anblick muss gruseliger sein, als ich mir vorstelle, denn die dramatische Entwicklung meiner Situation findet bereits ein interessiertes Publikum.
STEAMPUNK GEHT AB! Vom 7. bis 8. Juli 2023 verwandelt sich die malerische Altstadt von Meißen in eine lebendige Hommage an das Viktorianische Zeitalter. Als anerkannte »Steampunk-Hauptstadt des Ostens«, veranstaltet Meißen unter dem Motto »Mit Zahnrad & Zylinder – Eine Reise in Verne Zeiten« bereits zum sechsten Mal ein unvergleichliches Festival.
Am Wochenende 7./8. Juli wird der Domplatz und die gesamte Altstadt von Meißen zum Schauplatz für Bands und Einzelkünstler aus Deutschland und Tschechien. Zeitspringer in atemberaubenden, kreativen Kostümen flanieren durch die Gassen, während Tüftler und Bastler aus Deutschland und der Schweiz im Festsaal vom Hotel Burgkeller ihre erstaunlichen Geräte und Maschinen präsentieren.
Zu diesem Anlass freue ich mich, meine neu kreierten KI-Bilder zum Thema »Steampunk« im Hotel Burgkeller am Domplatz 11 in Meißen ausstellen zu dürfen. Alle Arbeiten sind mit einem Zertifikat ausgezeichnet und können zu einem moderaten Preis erworben und sofort mitgenommen werde
Steampunk ist ein literarisches und ästhetisches Genre, das seine Wurzeln im späten 20. Jahrhundert hat. Es vereint Technologien und Ästhetik des 19. Jahrhunderts – speziell der Viktorianischen Ära – mit Elementen aus Science-Fiction und Fantasy.
Der Begriff »Steampunk« ist eine Kombination aus ‚Steam‘ (Dampf) und ‚Punk‘. ‚Steam‘ bezieht sich auf die weit verbreitete Dampfkraft der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert. ‚Punk‘ steht hier eher für eine rebellische und innovative Einstellung gegenüber traditionellen Genre-Konventionen, weniger für die Punk-Musik oder -Bewegung.
Die Steampunk-Welt stellt oftmals Technologien und Designs dar, die in der wirklichen Geschichte nicht existiert haben, wie beispielsweise Luftschiffe, mechanische Computer und Roboter – alles angetrieben durch Dampfkraft und oft gekennzeichnet durch ein auffälliges, industrielles Aussehen.
Eine zentrale Ästhetik des Steampunks ist der »Retrofuturismus«, die Vorstellung davon, wie Menschen in der Vergangenheit sich die Zukunft vorgestellt haben könnten.
In der Steampunk-Literatur sind Abenteuer-, Detektiv- oder Liebesgeschichten in solchen alternativen Vergangenheiten oder Zukünften angesiedelt, oft mit sozialkritischen Untertönen, die Themen wie Klassenkampf, Kolonialismus oder Geschlechterrollen behandeln.
In den letzten Jahrzehnten hat Steampunk als kulturelle und modische Bewegung an Einfluss gewonnen, und findet sich auch in Filmen, Comics, Musik, Videospielen, Cosplay und der Handwerkskunst.
Durch den Einfluss der KI hat Steampunk nun auch Einzug in die bildende Kunst gefunden. Die Arbeiten zum Thema Steampunk von Prinz Rupi, die weltweit zum ersten Mal in Meißen gezeigt werden, sind ein praktisches Beispiel dafür. Die Ästhetik seiner Steampunk-Bilder ist geprägt durch Elemente wie Zahnräder, Messing, Glas, antike Uhren und Brillen, Korsetts und Zylinderhüte.

Kris Kersting hat die Illustrationen für die Kinderbuchreihe »Der Roboter Archimedes« und jetzt auch eine Hörbuchproduktion des ersten Bandes geschaffen.
Frisch auf die Ohren gibt es jetzt beide Teile des Hörbuchs zur Kinderbuchreihe um den Roboter Archimedes. Autor Prinz Rupi hatte sich entschieden, seine Robotergeschichten für junge Leser kostenfrei zu veröffentlichen. Dies gilt sowohl für das von Kris Kersting produzierte Hörbuch »Archimedes und die Rasselbande« als auch für den zweiten Teil, »Archimedes und der Kanonenkönig«, den Brigitte Mayer einsprach.
HIER geht es weiter →

Prinz Rupi überreicht Museumsdirektor Reinhard Zabka (links) das von ihm gemeinsam mit John Lennon gestaltete Gemälde »Yellow Submarine« zum Verbleib im Lügenmuseum
»Ein Meisterwerk der Pop-Art findet seine Heimat« – so könnte man das Ereignis beschreiben, das sich soeben im Lügenmuseum in Radebeul abspielte. Der Direktor des Museums, Reinhard Zabka, konnte sein Glück kaum fassen, als er das farbenfrohe Kunstwerk »Yellow Submarine« in Empfang nahm, ein Gemeinschaftswerk von dem legendären Beatle John Lennon und Prinz Rupi. HIER geht es weiter →
In Prinz Rupis Werk »Angriff der Killerkekse« begegnen wir einer Sammlung von Mikrodramen, die uns den Spiegel vorhalten und zeigen, wie absurd das Leben sein kann. Der Autor schreckt dabei nicht vor kontroversen Themen zurück und überrascht uns mit seinem provokanten, fesselnden Schreibstil. HIER geht es weiter →
