
Das erste mittels Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Buch in deutscher Sprache stammt von Prinz Rupi
Das im Verlag Belle Epoque erschienene Buch »Das liebestolle Krokodil« ist das erste mittels Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Werk auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. Autor Prinz Rupi setzt mit dem Werk einen Meilenstein in der Buchwelt, die sich künftig durch den Einsatz von KI stark verändern dürfte. HIER geht es weiter →
Was ist Künstliche Intelligenz? Prinz Rupi wollte es genau wissen und befragte die KI selbst. Es entstand ein Interview mit dem offen zugänglichen Chat-Aggregator ChatGPD, das hier unredigiert wiedergegeben wird. HIER geht es weiter →

Helmut Rosenthal aka Rt Xyl-O-peer begleitet von seinem Freund Dieter »El Charro« Steinmetz aka Jk Dieter. Foto: © Prinz Rupi
Blasmusik erklingt. Gemessenen Schrittes betritt ein weißhaariger Herr die Bühne und schiebt ein schimmerndes Xylophon herein. Der Musiker in Anzug mit Weste, silberner Krawatte und Rolandnadel am Revers fasst die Schlegel und legt los. Es erklingt das Paradestück aller Xylophonspieler, der »Zirkus Renz«. Dann: Trommelwirbel! Der Virtuose zaubert eine Augenbinde hervor, legt sie an und spielt blind weiter. Applaus! APPLAUS! Der Solist genießt den Beifall. Er ist glücklich, immer noch vor Publikum spielen zu können, zumal er inzwischen mehr als neunzig Lenze zählt. Im Alter von 93 Jahren ist Helmut Rosenthal aka Rt Xyl-O-peer am 23.12.2022 von der Bühne des Lebens abgetreten. HIER geht es weiter →

Zufallsfund: Ein Porträt des westfälischen Heimatdichters Otto Bögeholz inmitten seiner geliebten Schafe, die ihn inspirierten @ Sammlung Frieling
In einem für die Fachwelt sensationellen Dachbodenfund entdeckte der aus Westfalen stammende Literaturkritiker und Kunstsammler Prinz Rupi jetzt mehrere Gemälde, die den geheimnisvollen Heide-Poeten Otto Bögeholz darstellen sollen. Mit diesen Porträts wird die Erforschung des Lebenswegs des Poeten, den eine enge Freundschaft mit der Familie von Albert Sixtus, dem Verfasser der berühmten »Häschenschule« verband, um weitere Indizien bereichert. HIER geht es weiter →
Die Legende vom Schlaraffenland ist eine uralte Geschichte, die von einem Land erzählt, in dem es allen Menschen an nichts mangelte. Prinz Rupi hat sie ausgegraben und erzählt sie hier.

Der 83-jährige Chris Farlowe und der erst 30-jährige Gitarrist Krissy Matthews rockten gemeinsam das Berliner Quasimodo. Am Schlagzeug: Eddie Edward Fillip • Fotos: © Prinz Rupi
Wenige Tagen zuvor musste die britische Rockröhre Chris Farlowe in einem Hamburger Krankenhaus wegen Herzproblemen notversorgt werden. Doch schon stand die Legende auch schon wieder in Berlin auf der Bühne und sang »I don´t need no doctor«. Das deutsche Gesundheitssystem findet er Klasse, nur das Frühstück im Krankenhaus sei »very poor«, meinte Farlowe.
Der am 13.10.1940 in London geborene Chris Farlowe begann seine Karriere als Coversänger. Er spielte und produzierte mit Mick Jagger von den Rolling Stones, mit Jimmy Page, Albert Lee und Rod Stewart. Seine größten Erfolge hatte er als Sänger von »Colosseum«, wo er die gesamte Palette seiner Stimme einsetzen konnte.
»Colosseum« wurde 1968 vom Schlagzeuger Jon Hiseman und dem Saxofonisten Dick Heckstall-Smith gegründet. Die Beiden hatten zuvor mit der Graham Bond Organization gespielt und danach mit John Mayall’s Bluesbreakers den europäischen »weißen Blues« popularisiert.
Dick-Heckstall-Smith wiederum war Gründungsmitglied von »The Hamburg Blues Band«, die er 1982 gemeinsam mit Leadsänger Gerd Lange in Hamburgs legendärem Jazzlokal Onkel Pö ins Leben rief. Mit dieser Band spielte Chris Farlowe anlässlich des 40-jährigen Bandjubiläums am 6. Oktober 2022 im Berliner Club Quasimodo.
Wie ein Urgroßvater wirkte er neben dem erst 30-jährigen Supertalent Krissy Matthews, der durch feingliedrige Soli brillierte. Das Miteinander zeigt augenfällig, dass Blues keine Frage des Alters ist.
Den professionellen Umgang mit KI (künstliche Intelligenz) lernt, wer hart am Ball bleibt sowie eine plastische Vorstellung vom Wesen der Evolution entwickelt, wem Freizeit, Urlaub und Wochenende wie Ballast erscheinen und wer sich weder von Zeit noch Geld fremd bestimmen lässt. Unter dieser Maxime komme ich zügig voran mit der Erstellung neuer KI-Kunstwerke und spüre deutlich eine Verbesserung meiner Werke.

Der aus dem ehemaligen Archiv für Jugendkulturen hervorgegangene Verlag Hirnkost für engagierte Leserinnen und Leser präsentierte sich auf der BuchBerlin 2022. Buchhändlerin Annette Staib empfiehlt die Graphic Novel »Strassenfunde« von Anne Zimmermann. Die Künstlerin begleitete Streetworker von Gangway e.V. durch Berlin, um sich ein Bild von Sozialarbeit auf der Straße zu machen.

Für KI-Künstler kein Problem: Luftschiffe kreuzen am Himmel einer fantastischen Welt KI-Kunst: © Prinz Rupi
Künstliche Intelligenz (KI) fördert Neugier, Spieltrieb und Fantasie. Darüber sind sich diejenigen, die mit KI-Kunst arbeiten, einig.
Nach einem Dialog über unsere bisherigen Ergebnisse im Umgang mit der KI-Kunst schickte mir ein Freund ein passendes Zitat von Albert Einstein. Es ist entnommen seiner Rede zur Eröffnung der Internationalen Berliner Funkausstellung 1930. HIER geht es weiter →

Ohne Scheu kletterten kleine und große Kinder in den Bauwagen, der die kleinste KI-Kunstgalerie des Universums beherbergte. Sie diskutierten die Bilder und erkannten die teils surrealen Umsetzungen bekannter Märchen. © Ruprecht Frieling
Busladungen interessierter Brandenburger fluteten am vergangenen Sonnabend im Rahmen der Schlössernacht Gassen und Plätze von Schloss Lilllliput. Die Besucher genossen das einzigartige Gesamtkunstwerk mit seinem unvergleichlichen Flair. Viele kamen von weit her, um die Eröffnung der weltweit ersten KI-Kunstgalerie mit Arbeiten von Prinz Rupi zu sehen. HIER geht es weiter →
