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Wie Autoren unbewusste Kräfte nutzen

Juli 29, 2013
by Ruprecht Frieling
Autoren-Ratgeber, Buch veröffentlichen, Drogen, Frieling, Leseprobe, Self-Publisher
0 Comment
unbewusste Kraefte Titel

Wie Autoren unbewusste Kräfte aktiv nutzen

»Der Mensch« ist laut Nietzsche »ein Wesen, auf dem Rücken eines Tigers in Träumen hängend«. Mit Hilfe der richtigen Schlüssel kann er sein Bewusstseinszimmer verlassen und in Abgründe hinab steigen, um die Feuer des Unbewussten zu suchen. Unter der Oberfläche seines Wachbewusstseins kann er fündig werden und verborgene Dimensionen erschließen.

Wilhelm Ruprecht Frielings Ratgeber »Wie Autoren ihre unbewussten Kräfte aktiv nutzen können« motiviert kreative Köpfe, bewusst zu sich selbst zu finden, Ängste abzubauen und innere Schranken zu öffnen. Er hilft, unbewusste Kräfte aktiv zu nutzen und damit bessere Texte zu schreiben.

Eine Leseprobe.

 


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MANISCHE WIEGENLIEDER

Juli 29, 2013
by Ruprecht Frieling
Berlin, Dada, Frieling, Lyrik, Surrealismus
0 Comment
E Book Wiegenlieder Titel

Manische Wiegenlieder

Berlin, Berlin

 

Zierfische in Fensterbuchten,

starren stumm auf Straßenschluchten.

Zwei Schatten wühlen dort in Tonnen,

Frau Sonne onaniert voll Wonnen.

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Gustavo Dudamel lässt die Wiener Philharmoniker tanzen

Juni 27, 2013
by Ruprecht Frieling
Gustavo Dudamel, Ruprecht Frieling, Wiener Philhamoniker
5 Comments

Es mag nebensächlich sein: Doch wenn ich eine CD auspacke und mir als erstes eine ganzseitige Anzeigenseite der Luxusmarke »Rolex« ins Auge springt, reagiere ich voreingenommen. Mir ist klar, dass Sponsoren wichtig sind, in diesem Fall stellt sich die Schönbrunner Veranstaltung damit in das Licht derjenigen, die ihren Wohlstand gern zeigen, und das wird möglicherweise einem Teil des Wiener Publikums gerecht – der dargebotenen Kunst indes eher weniger.

Denn Gustavo Dudamel, dessen herausragendes Talent als Nachwuchsdirigent diese CD qualitativ bestimmt, steht gerade dafür ein, mit den Ärmsten der Armen zu musizieren und sein eigenes Orchester quasi aus dem Staub der Straße entwickelt zu haben. Insofern stehen Dudamel und Rolex für die immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich, die sich auch in der Musik spiegelt.

Dieser Einwand soll nun keinesfalls an den verdienten fünf Sternen der Produktion kratzen. Denn musikalisch bieten die Wiener Philharmoniker unter Dudamels Stabführung Hörgenuss der Spitzenklasse. Die spritzig einleitende Polonaise aus der Oper »Eugen Onegin« passt übrigens ausgezeichnet zur Zielgruppe des erwähnten Sponsors, denn Komponist Tschaikowsky spricht mit seinem Werk direkt Aristokraten und Gutsbesitzer an. Das ändert sich aber bereits bei Mussorgsky und Borodin, hier wird bereits eine wesentlich größere gesellschaftliche Spannbreite hörbar. So handelt Mussorgskys mysteriös-orientalischer »Tanz der persischen Sklavinnen« aus seinem unvollendeten Musikdrama »Chowanschtschina« vom Auftritt der Tänzerinnen, die damit Titelheld Oberst Chowansky betören, bevor dieser ermordet wird.

Neben den melancholisch-wild tanzenden Russen kommen Richard Strauss´ »Tanz der Sieben Schleier« aus »Salome«, Amilcare Ponchielles berühmter »Tanz der Stunden« aus »La Gioconda« und als Zugabe eine Zarzuela, Jerónimo Giménez »Intermezzo« aus »La boda de Luis Alonso«, in dem Konzert zu Gehör. Den eigentlichen musikalischen Höhepunkt des Programms bildet jedoch Claude Debussys Opus »La Mer«.

Mit Debussy feierte die Musikwelt 2012 den 150. Geburtstag eines wichtigen Wegbereiters der Moderne. Mit seinen als »La Mer« 1905 (übrigens zufällig das Rolex-Gründungsjahr) zusammengefassten drei symphonischen Skizzen für Orchester schuf der Franzose eine von akademischen Regeln und Lehren befreite Musik, die dem »ewigen Rhythmus« von Wellen, Wind und Natur gehorchte und es dem Orchester wie der Zuhörerschaft nicht ganz leicht macht.

Unter Dudamel werden die Stücke zu einem furiosen Tanz durch die Musik des ausklingenden 19. Jahrhunderts aufbereitet. Mal wird wild und gefühlsbetont getanzt, dann geht es wiederum lasziv und verführerisch zu, und schließlich löst sich alles in einem einzigen Rausch der Klänge auf.

Dances and Waves
Wiener Philharmoniker
Gustavo Dudamel
Summer Night Concert Schönbrunn 2012

http://www.amazon.de/gp/product/B007TSPQDC

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Anna Käse: Radierungen von Meisterhand

Juni 15, 2013
by Ruprecht Frieling
Anna Käse, Druckgrafik, Radierungen, Ruprecht Frieling, schwarze Schweine
10 Comments
Anna Kaese Buchmesse

Anna Käse trifft man auf Buchmessen und alternativen Kunstmärkten • Fotos: © Ruprecht Frieling

Anna Käse fiel mir erstmals im Dezember 2012 beim »HolyShitShopping«, einem vorweihnachtlichen Trendmarkt am Berliner Postbahnhof, auf. Ihre positiv strahlenden Blumenkinder sprangen mir ins Auge und zogen mich magnetisch an. Aber die Künstlerin mit dem einprägsamen Namen, die sich auf Radierungen, Strichzeichnungen und Druckgrafik spezialisiert hat, kann weitaus mehr: Neben filigranen Arbeiten, die von Annas unbekümmert– kindlich-–naiver Seite künden, fertigt sie auch Arbeiten mit erheblichem Tiefgang, die von der lichtabgewandten Seite ihrer Seele zu stammen scheinen.

Anna Käse Druckerpresse

Anna Käse an der Druckerpresse

Die 1984 im westfälischen Werl geborene Künstlerin, den Meisterbrief der Freien Akademie der bildenden Künste in Essen in der Tasche, betrieb mehrere Jahre im Berliner Kulturkiez Neukölln eine Galerie samt Druckwerkstatt. Inzwischen hat sie ihre Galerie in ihre Heimatstadt Werl verlegt. Dort präsentiert und verkauft sie ihre Arbeiten und lässt Interessenten in Druckkursen an ihrem Fachwissen teilhaben.

anna kaese 3

Immer gut drauf: Anna Käse

Ich bat Anna Käse, den Titel eines meiner Bücher neu zu gestalten, und es lag nahe, dies mit einem meiner Kinderbücher zu versuchen. »Wenn schwarze Schweine träumen« erzählt die Geschichte eines Ferkels, das sich in seinen Träumen mithilfe seines natürlichen Furzantriebes in luftige Höhen bewegt und dort erfährt, was aus seinem Onkel, den die Bauern abholten, geworden ist.

Die kurze Erzählung über das fast paradiesische Leben exquisiter Allesfresser versucht jüngsten Lesern einfühlsam zu vermitteln, dass auch die süßesten Tiere sterben müssen und einige davon sogar in einen Verwertungskreislauf eintreten. Anna Käse nimmt in ihrer Cover-Gestaltung äusserst poetisch Bezug auf den Text und ließ es sich bei der Schriftgestaltung nicht nehmen, den Namen des Autors zu krönen und ihm eine leckere Wurst anzuhängen …

Rupi Logo Anna Kaese mit rotem Rand2

Anna Käse hat auch mein Logo gestaltet

Anna Käse ist ein Ausnahmetalent, das Beachtung verdient. Ein Besuch ihrer Galeriewerkstatt lohnt sich. Öffnungszeiten finden sich ebenso wie weitere Informationen über die Künstlerin, ihre Arbeit und die von ihr angebotenen Kurse auf AnnaKaese.de.

 

Cover Schweine mit RandRuprecht Frieling
Wenn schwarze Schweine träumen
Eine Geschichte für Kinder über die schwarzen Schweine von Mallorca

Sofort lesen als E-Book für nur € 1,99  (Bitte klicken)
Erhältlich auch in spanischer Sprache

 

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Wagners Erstling »Die Feen« auch für Kinder

Juni 14, 2013
by Ruprecht Frieling
kinderoper, richard wagner
0 Comment

Bereits in jungen Jahren versuchte sich Richard Wagner, Spross einer vielköpfigen Theaterfamilie, als Dichter und Komponist. In jungen Jahren entstanden Schauergeschichten, die er wohl auch vertonte, dann aber wieder in den Papierkorb warf. Auch »Die Hochzeit«, seine allererste Oper, hat seinen eigenen Kriterien nicht standhalten können und ist unauffindbar. So gilt »Die Feen«, eine romantische Oper in drei Akten, die Wagner am 1. Januar 1834 vollendete, als früheste Oper des Komponisten.

Zwar wurden »Die Feen« erst fünf Jahre nach dem Tod ihres Schöpfers am 23. Juni 1888 erstmals aufgeführt, danach erfreute sich das Stück jedoch erstaunlicher Beliebtheit. Heutzutage wird der musikalisch spannungslose Dreiakter selten vollständig dargeboten, zu wenig ist von der späteren Meisterschaft des Tondichters zu hören. Bekannter hingegen dürfte die zwölfminütige Ouvertüre sein, die dem ersten Akt vorangestellt ist und einen kleinen Vorgeschmack auf das spätere Wagner-Schimmern der Streicher gibt.

An der Wiener Staatsoper wurde 2012 Wagners Jugendwerk nun eingedampft, um sie Kindern vorstellen zu können. Diese hauseigene Fassung liegt jetzt als DVD vor. Die ursprüngliche Geschichte wurde dabei ebenso wie das Personal der Oper verschlankt, um die bei Wagner noch durchaus verwickelte Story von wahnsinnigen Zauberwesen, achtjährigen Frageverboten, Täuschungen, Meineiden und Ungeheuern der Unterwelt in eine auch für jüngste Opernbesucher verständliche Handlung zu bringen: Prinz Arindal erschießt auf der Jagd im Zauberwald ein Reh, das sich als die Fee Ada entpuppt. Die beiden verlieben sich ineinander und wollen nie wieder auseinandergehen.

Wie es bei solchen Absichtserklärungen kaum anders sein kann, wird der Königssohn zum Dienst am Hof gerufen: Sein Vater verstarb, das Reich wird von Feinden bedroht, und seine Anwesenheit ist dringend erforderlich. Der Feenkönig gestattet Arindal, den Zauberwald zu verlassen. Sollte er jedoch nicht innerhalb eines Jahres zurückkehren, werde seine geliebte Ada in Stein verwandelt werden.

Es lässt sich absehen, dass Staatsgeschäfte, Freunde und Verwandte den frisch gebackenen König in Beschlag nehmen. Die Frist verstreicht. Als Arindal endlich zu seiner Traumfrau zurückkehrt, findet er sie versteinert vor. Nun hilft nur noch die Macht der Liebe, die sich in der Oper durch die Kraft des Gesangs ausdrückt, um den Fluch zu lösen. Arindal (Gergely Németi) singt eine kraftvolle Arie, Ada (Daniella Fally) wird wieder erweckt, die beiden leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

In dieser unverfänglich-schönen Fassung lässt sich Wagners Erstling auch Kindern »verkaufen«, und das gelingt gut, wie die vorliegende DVD beweist. Gleichzeitig wurde das Orchester geschrumpft auf Klarinette, Horn, Schlagwerk, Harfe, Streicher und Klavier.

Neben den gern für Kinder aufbereiteten Opern wie Mozarts »Zauberflöte«, Prokofjews »Liebe zu den drei Orangen«, Humperdincks »Hänsel und Gretel« und Offenbachs »Hoffmännchen« gesellt sich nun also auch Richard Wagners Opus. Humperdinck ausgenommen spielen interessanterweise alle Stücke in Phantasie- und Märchenwelten. Hier passen »Die Feen« optimal hinein. Eine sehens- und hörenswerte Aufnahme, die auch jüngsten Musikfreunden großen Genuss schenkt.

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Leseprobe aus: KINDLE FÜR AUTOREN

Juni 13, 2013
by Ruprecht Frieling
Amazon, Buch veröffentlichen, Indie-Autoren, KDP, Self-Publisher
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Kindle fuer Autoren Cover 2015_klein

Der inzwischen in 5. Auflage vorliegende Step-by-Step-Guide »Kindle für Autoren  oder: Wie veröffentliche ich ein E-Book auf amazon.de?« war der erste Ratgeber für Self-Publisher in deutscher Sprache.

Das Do-it-yourself-Buch behauptete sich im ersten Kindle-Jahr mehr als 150 Tage in den Amazon Top-100-Verkaufscharts, es diente bis heute mehr als 15.000 Autoren als konkrete Hilfestellung.

Zahlreiche Bestseller-Autoren nutzen den Ratgeber als ersten Schritt zum späteren Erfolg. Nika Lubitsch, Top-Kindle-Autorin des Jahres 2012, erklärte: »Frielings „Kindle für Autoren  oder: Wie veröffentliche ich ein E-Book auf amazon.de?“ war das erste Buch, das ich überhaupt auf dem Kindle gelesen habe. Das hat sich in meinem Hinterkopf festgesetzt.«
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Leseprobe aus: DER BÜCHERPRINZ

Juni 13, 2013
by Ruprecht Frieling
Bücherprinz, Hippies, Jugendpsychiatrie, Jugendrevolte, Kinderkreuzzug, Lou Reed, Paulo Coelho
4 Comments
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In den Fängen der Jugendpsychiatrie 

Cover BuecherprinzIn farbenfrohen Hippiezeiten schockierten Jugendliche in aller Welt mit lauter Beatmusik und langen Haaren Eltern, Lehrer und die konservative Öffentlichkeit. Das Establishment reagierte verständnislos auf die »Negermusik« und versuchte durchaus brutal, sich gegen die aufmüpfigen Kinder und Jugendlichen zu wehren:

• Hermann Hesse, Verfasser von »Der Steppenwolf«, »Narziss und Goldmund«, »Siddharta« sowie weiterer bedeutender Werke der Weltliteratur,  lief von daheim weg. Dafür wurde der aufsässige Knabe in der Nervenheilanstalt Bad Boll von dem Prediger und selbst ernannten »Teufelsaustreiber« Christoph Blumhardt sechs Wochen lang mit Gebeten zur Austreibung des »Dämons« bis zu einem Selbstmordversuch gepeinigt. Anschließend wurde der Fünfzehnjährige in die Irrenanstalt Stetten im Remstal gesperrt.

• Der US-Sänger und Songwriter Lou Reed wurde als aufsässiger 17-jähriger von seinen Eltern ins Creedmore Psychiatric Hospital gesteckt und dort mit Elektroschocks gequält. In dem bitteren Stück »Kill Your Sons« auf der 1974 erschienenen LP »Sally Can´t Dance« hat er diesen »Erziehungsversuchen« ein Denkmal gesetzt.

• Der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho, Autor von »Der Alchimist«, revoltierte. Er wurde deshalb von seinen Eltern kurzerhand für geistesgestört erklärt und gleich dreimal einer Elektroschocktherapie ausgesetzt.

• Der deutsche Autor Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi weigerte sich, seine Haare schneiden zu lassen, Volksmusik zu hören und sich den gesellschaftlichen Normen zu unterwerfen. Der »Bücherprinz« wurde dafür bereits als 15-jähriger acht Wochen lang in die geschlossene Psychiatrie verfrachtet …
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Knackige Dessous und effektives E-Book-Marketing

Mai 28, 2013
by Ruprecht Frieling
Amazon, E-Book, Hanni Münzer, interviews, Prinz Rupi, Ruprecht Frieling
0 Comment
Hanni Muenzer

Hanni Münzer

Was knackige Dessous und effektives E-Book-Marketing miteinander zu tun haben, verriet mir Amazons derzeitige Top-Autorin Hanni Münzer im Flirt-Interview für die inzwischen fünfte Auflage meines Elektrobuches »Wie man erfolgreich E-Books verkauft«. Münzer, derzeit eine der Bestseller-Autorinnen der Amazon-Verkaufscharts, gibt darin ebenso freimütig Auskunft über ihre persönliche Arbeitsweise wie Nika Lubitsch, Béla Bolten, Johannes Zum Winkel, Matthias Matting, Emily Bold, Marah Woolf und viele andere erfolgreiche Self-Publisher. HIER geht es weiter →

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Preis der dt. Schallplattenkritik für den »Ring«

Mai 15, 2013
by Ruprecht Frieling
Kaminski-On-Air, richard wagner, ring des nibelungen, schallplattenpreis, stefan kaminski
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Bestenpreis der dt. Schallplattenkritik für Prinz Rupis DVD-Produktion »Der Ring des Nibelungen«

Im Prinzenpalais knallen die Korken: Prinz Rupis DVD-Produktion »Der Ring des Nibelungen« mit dem fantastischen Stefan Kaminski wurde heute in die Bestenliste des Preises der dt. Schallplattenkritik aufgenommen. Der »Preis deDen kompletten »Ring« auf vier DVDs mit Kaminski ON AIRr deutschen Schallplattenkritik« e.V. ist ein unabhängiger Zusammenschluss von deutschsprachigen Kritikern.

Zur Begründung der Auszeichnung erklärte Juror Nikolaus Gatter: »Mit sinnlicher Spielfreude, einfühlendem Pathos und kabarettistischer Überspitzung, mit Wortschwelgerei und mimisch-gestischem Minimalismus, genialen Ausstattungsideen sowie fantasytauglichen Lichteffekten inszenieren Stefan Kaminski (der zugleich alle Rollen selbst rezitiert) und seine vier Instrumentalvirtuosen den „Ring des Nibelungen“, sehr frei nach Wagner. Ein Bühnenweihfestspiel bester Art.«

Die von Harmonia Mundi vertriebene Box mit vier DVDs ist im Einzel- und Onlinehandel erhältlich. Außerdem ist die Tetralogie als erschwingliches Hörbuch im Vertrieb von Jumbo Neue Medien lieferbar. Schließlich gibt es einen Opern(ver)führer als Holz- und Elektrobuch, der die gesamte Geschichte des »Ring« anhand des Librettos erzählt und das Personal der Oper sowie deren komplexes Beziehungskomplex entwirrt.

DVD-Box: www.amazon.de/dp/B00B2KW186

CD-Box: http://www.amazon.de/dp/B00BUQN5J6

Buch: Ruprecht Frieling erzählt Wagners Oper
Der Ring des Nibelungen
• Ein Opern(ver)führer
Paperback: 192 Seiten • ISBN 978-3-941286-51-1 • € 12,80
http://www.amazon.de/dp/394128651X

E-Book: ISBN 978-3-941286-82-5 • € 3,99
http://www.amazon.de/dp/B00AROJKDC

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In Bestform: Stefan Kaminski in Prinz Rupis DVD-Produktion »Der Ring des Nibelungen«

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Neuköllner Oper: »Wagner for Sale«

Mai 08, 2013
by Ruprecht Frieling
Neuköllner Oper, Prinz Rupi, richard wagner, Ruprecht Frieling
11 Comments

Wenige Tage vor dem 200. Geburtstag von Richard Wagner am 22. Mai 2013 präsentiert die Neuköllner Oper »Wagner for Sale«, ein knapp einstündiges Stück von und mit Sommer Ulrickson und Moritz Gagern. Das Stück reißt viele Fragen an, die um den Wagner-Mythos ranken. Es gibt Denkanstöße, sich mit dem größten deutschen Komponisten auseinander zu setzen und leistet dies, indem Ultrakurzzitate aus Leben und Werk mit musikalischen Versatzstücken munter gemischt werden. HIER geht es weiter →

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