In Prinz Rupis Werk »Angriff der Killerkekse« begegnen wir einer Sammlung von Mikrodramen, die uns den Spiegel vorhalten und zeigen, wie absurd das Leben sein kann. Der Autor schreckt dabei nicht vor kontroversen Themen zurück und überrascht uns mit seinem provokanten, fesselnden Schreibstil.
Die skurrilen Geschichten, die Rupi uns präsentiert, sind ein Kaleidoskop aus menschlichen Abgründen und alltäglichen Situationen, die auf humorvolle und sarkastische Weise verfremdet werden. Durch seine bissige Erzählweise werden die Leserinnen und Leser unmittelbar in die dargestellten Szenarien hineingezogen und können sich dem Sog der absurden Begebenheiten kaum entziehen.
Mit schwarzem Humor und einer Prise Sarkasmus führt uns Prinz Rupi durch die Welt des alltäglichen Irrsinns und lässt uns über die Tragikomik des Lebens schmunzeln. Dabei verliert er jedoch nie den Blick für die Wahrheit und erinnert uns daran, dass die beste Dichtung weitaus wahrer ist als jede Art von Journalismus.
Die Charaktere in Rupis Geschichten sind sowohl facettenreich als auch vielschichtig und zeigen uns, dass der Mensch in seinen Schwächen und Fehlern am meisten über sich selbst offenbart. Sei es Herr Schulze, der beim Hosenkauf beinahe zum Mörder wird, oder eine polnische Putzhilfe, die nach dem Verzehr der titelgebenden Killerkekse in Trance fällt – Prinz Rupi zeigt, dass wir alle in gewisser Weise miteinander verbunden sind und dass das Leben oft bizarrer ist, als es auf den ersten Blick erscheint.
»Angriff der Killerkekse« ist ein literarisches Kleinod, das uns auf humorvolle und schonungslose Weise die menschlichen Abgründe und die Absurditäten des Alltags vor Augen führt. Die Kombination aus sarkastischen und bissigen Erzählungen und Prinz Rupis einzigartigem Schreibstil machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer bereit ist, sich auf die skurrilen und surrealen Geschichten einzulassen, wird mit einer Reise durch den täglichen Wahnsinn belohnt, die gleichzeitig unterhaltsam und erhellend ist.
Prinz Rupi
Angriff der Killerkekse
Mikrodramen aus dem echten Leben
164 Seiten
ISBN-13: 9783759794277
€ 10,-
Verlag: BoD – Books on Demand
Prinz Rupis humorvolle Einblicke in die Absurditäten unserer modernen Welt sind gleichermaßen fesselnd und provokant. Er versteht es, das Lachen des Lesers zu entlocken und gleichzeitig tiefgründige Fragen über unsere Gesellschaft aufzuwerfen. Eine bemerkenswerte Leistung.
Isabel Allende, Gewinnerin des National Book AwardsPrinz Rupis Geschichten sind wie eine humorvolle, aber auch kritische Reise durch die vielschichtigen Facetten unserer modernen Welt. Seine satirischen Einblicke und sein Gespür für das Absurde sind ein echtes Highlight in der deutschsprachigen Literatur.
Frank Schätzing, Autor
Mit »Stress im Cyberspace« legt Autor Prinz Rupi einen weiteren Band voller satirischer und zeitkritischer Mikrodramen vor. Auf bissige Weise zeigt er uns die Schattenseiten unserer digitalen Lebenswelten und entführt uns in eine Welt voller Überraschungen, Abenteuer und skurriler Begebenheiten.
Im Mittelpunkt seiner Geschichten steht der Autor selbst, der von einem sorgenfreien Leben träumt – finanziert durch Dollar-Millionen, die ihm aus den Tiefen Afrikas angeboten werden. Doch diese verlockende Vision führt ihn nur tiefer in den Irrsinn der digitalen Welt, in der er sich mit widerspenstigen Geräten und unergründlicher Künstlicher Intelligenz herumschlagen muss.
Mit seiner unnachahmlichen Mischung aus beißendem Sarkasmus und schwarzem Humor offenbart Prinz Rupi die Absurditäten unserer modernen Lebenswelt und legt den Finger in die Wunden der digitalen Gesellschaft. Ob es um das Versprechen der Künstlichen Intelligenz geht, die uns vermeintlich bei allen Problemen zur Seite steht, oder die Tücken unserer Alltagshelfer – nichts bleibt vor dem satirischen Blick des Autors verborgen.
»Stress im Cyberspace« ist ein literarisches Mahnmal gegen die Selbstüberschätzung der digitalen Welt. Prinz Rupi zeigt auf, dass wir uns in dieser scheinbar perfekten Welt mehr und mehr verlieren und dabei die einfachen Dinge des Lebens vergessen. Die Auseinandersetzung mit der digitalen Realität ist in diesem Buch ebenso unterhaltsam wie nachdenklich stimmend.
In einer Zeit, in der wir uns immer stärker auf Technologie und digitale Lösungen verlassen, hält uns »Stress im Cyberspace« einen Spiegel vor und zeigt auf humorvolle Weise, wie abhängig wir von diesen scheinbar unverzichtbaren Helfern geworden sind. Prinz Rupis literarischer Geniestreich ist ein Muss für jeden, der bereit ist, über die Absurditäten unserer digitalen Lebenswelten zu schmunzeln und sich dem Wahnsinn des Cyberspace mit einer gehörigen Portion Humor zu stellen.
Prinz Rupis Mikrodramen sind wie ein erfrischender Cocktail aus bitterer Satire und spritzigem Humor. Er zeigt uns in seinen Geschichten die menschlichen Abgründe und Absurditäten auf brillante Weise, sodass man nicht anders kann, als über unsere eigene Welt und deren Kuriositäten zu schmunzeln.
Martin Suter, BestsellerautorDie vorliegenden Mikrodramen sind ein erfrischendes Beispiel dafür, wie man scharfzüngige Satire mit einer tiefgründigen und einfühlsamen Betrachtung der menschlichen Erfahrung verbinden kann. Prinz Rupis Werke sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch aufrichtig berührend.
Kazuo Ishiguro, Nobelpreisträger für Literatur
Cooler Gesprächspartner: Ein Interview mit Napoleon Bonaparte führte Prinz Rupi mittels künstlicher Intelligenz (KI). Darin äußert sich der 1821 verstorbene französische Kaiser zu seiner Erkenntnis, wonach die Feder mächtiger ist als das Schwert. HIER geht es weiter →
Patricia Strunk zeigt aus dem Fenster ihres Hauses in Berlin-Wilmersdorf und fragt: »Siehst du Reineke?« Von hier aus beobachtet die Autorin das bunte Treiben der Stadtnatur, darunter Eichhörnchen, Vögel und einen Fuchs, der durch den Grüngürtel streift und auf Mäuse und Ratten lauert. Auf dem Tisch liegt ihr jüngstes Buch »Geschichten aus dem Garten: Erlebnisse mit Eichhörnchen, Füchsen und Co.« HIER geht es weiter →

Pupsalot ist ein Kobold, der mithilfe seiner unglaublichen Furzkräfte Menschen und Tieren hilft und alle zum Lachen bringt @ KI-Kunst PrinzRupi ®
Liebe Freunde des gepflegten Pupsens, hier ist eine aufregende Neuigkeit für euch: PUPSALOT ist da! Das Buch für kleine und große Furzknoten erzählt die spannenden Abenteuer eines kleinen Kobolds, der in der historischen Villa des Schriftstellers Konrad Kringelbart entdeckt wird. HIER geht es weiter →
Chat GPT und ähnliche Textgenerierungssysteme werden von Kritikern gern als »stochastischer Papagei« bezeichnet. Doch diese Bezeichnung ist unfair. Denn Chat GPT und ähnliche Systeme sind in der Lage, erstaunlich überzeugende Texte zu generieren. Das beweist anschaulich die jüngst veröffentlichte Version GPT-4.
Alliteration als Stilmittel wurde schon von den Dichtern der Hochromantik gern eingesetzt. Clemens Brentano (1778 – 1842) gilt gemeinsam mit Achim von Arnim als Hauptvertreter der Heidelberger Romantik. Diese Bezeichnung geht auf den Umstand zurück, dass sich etwa zwischen 1804 und 1809 mehrere der Romantik zuzurechnende Autoren in der Universitätsstadt aufhielten. Brentano und von Arnim arbeiteten dort an ihrer Ausgabe von Des Knaben Wunderhorn und gaben die Zeitung für Einsiedler heraus.
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Abendsonne schien durch die drei großen Glasfenster der Zwölf-Apostel-Kirche und rahmte die Bilder von Prinz Rupi® ein, zu denen Stefan Graf von Bothmer live auf der dreimanualigen Schuke-Orgel improvisierte
Ein unvergessliches musikalisches Abenteuer boten Graf von Bothmer und Prinz Rupi Besuchern der Veranstaltung »Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie«. In einer perfekten Symbiose aus Klassik und Moderne, die sich gegenseitig an ihre Grenzen trieben, luden die beiden Berliner Künstler zu einer Reise voller Leidenschaft, Emotionen und provokativer Schönheit ein. Während Graf von Bothmer sämtliche 40 Register der dreimanualigen Schuke-Orgel zog, öffnete Prinz Rupi die Pforten der Wahrnehmung und zeigte seine mit Künstlicher Intelligenz (KI) geschaffenen Arbeiten. HIER geht es weiter →

Dr. Uwe Kullnick ist Gründer, Intendant und Chefredakteur des Senders Literatur Radio Hörbahn, außerdem Redakteur und Moderator »Hörbahn on Stage« sowie für Cut und Mastering verantwortlich. Als Sprecher ist er für die verschiedensten Programme des Radios zuständig.
In einem anderthalbstündigen Interview spricht Dr. Uwe Kullnick mit Prinz Rupi über sein erstes mit Künstlicher Intelligenz produziertes Buch. Er entlockt seinem Gesprächspartner Geständnisse über Idee, Entstehung, Chancen, Gefahren und das Vergnügen, neue Dinge zu probieren.
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