Prinz Rupi, bekannt für seine avantgardistischen Arbeiten, die die Grenzen zwischen alter Kunst und moderner Technologie verwischen, hat ein faszinierendes neues Bilderbuch veröffentlicht: »Die Schöpfung«. In diesem bemerkenswerten Projekt nähert sich Prinz Rupi einem der ältesten überlieferten Texte der Menschheitsgeschichte – der Schöpfungsgeschichte. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet er dem klassischen Text eine neue visuelle Dimension und lädt die Leser ein, die Ursprünge von Himmel und Erde mit heutigen Augen zu betrachten. HIER geht es weiter →
Dresden, die wunderschöne Landeshauptstadt von Sachsen, beherbergt zahlreiche einzigartige Orte und Viertel, von denen jeder eigenen Charakter besitzt. Einer dieser Flecken ist Laubegast, das im Südosten von Dresden liegt und für seine ruhige Lage und seinen historischen Charme bekannt ist. Hier schuf Graph Pinsel, der eigentlich Siegfried Sack hieß, Kunstwerke, die die Sinne verzaubern.
»Zur Bleiche 12« im Dresdener Stadtteil Laubegast ist ein heiliger Ort, der Besuchern eine eigene Welt eröffnet. Hinter einem hohen Hoftor verbirgt sich die Wunderwelt des bildenden Künstlers Graph Pinsel. Öffnet man das Tor, taucht man in eine faszinierende Welt der Kunst ein.
Siegfried Sack schuf hier in seinem Atelier Kunstwerke, die die Sinne verzaubern. Seine Werke zeugen von seiner beeindruckenden künstlerischen Begabung und seiner Leidenschaft für Farben und Formen. Besucher haben die Gelegenheit, in eine Welt der Schönheit und Kreativität einzutauchen und sich von der Magie der Kunst verzaubern zu lassen. HIER geht es weiter →

Ein Schwungsrad von vier Metern Durchmessern für zwölf Seile, einen Laufkran und einen Generator ist das Herzstück der Dampfmaschine aus dem Jahre 1899, die im Maschinenhaus des Dampfmaschinenmuseums Werdau zur Vorführung per Elektromotor in Bewegung gesetzt wird
Zu einem herausragenden Erfolg sowohl für das Dampfmaschinenmuseum Werdau als auch für die Steampunk-Bewegung avancierte der Werdauer Dampftag am Samstag, dem 21. Oktober 2023.

Hilfsbereit, freundlich, kompetent: Museumsleiter Markus Döscher hatte die Steampunker als zusätzliche Attraktion in sein Haus eingeladen
Im Stadt- und Dampfmaschinenmuseum Werdau können Besucher eine Zeitreise in die um das Jahr 1200 entstandene Stadt Werdau unternehmen. Ein detailgetreues Stadtmodell, das unter anderem das Rathaus, das Schloss, die Marienkirche und die Stadtmauer zeigt, gewährt einen faszinierenden Einblick in längst vergangene Tage. Archäologische Funde dokumentieren zudem die Anfänge Werdaus.
Das 1781 erbaute Baumgartsche Haus, welches das Museum beherbergt, bietet neben stadtgeschichtlichen Artefakten auch eine umfassende Sammlung von Fraureuther Porzellan.
Die Fraureuther Porzellan AG, die bis 1926 bestand, zählte zu den führenden und fortschrittlichsten Porzellanfabriken Deutschlands und wurde besonders durch ihre in »Meißenqualität« hergestellten Produkte weltweit bekannt.
Der weitläufige Museumsgarten und das angrenzende Dampfmaschinenhaus präsentieren eine ganz andere Welt. Eine imposante 600-PS-Dampfmaschine von 1899, oft als das »Kronjuwel der sächsischen Dampfmaschinen« bezeichnet, stellt eines der wertvollsten Industriedenkmäler Sachsens dar.
Neben dieser gibt es eine kleinere 35-PS-Dampfmaschine aus Adorf zu bestaunen. Eine begehbare Dampfspeicherlokomotive und eine Miniatureisenbahn im Maßstab 1:20 auf über 300 Metern Schienen runden das Freigeländeangebot ab.

KI-Bilder zum Thema Steampunk sowie Bücher von Prinz Rupi konnten Besucher des Werdauer Dampftages im Maschinenhaus des Heimatmuseums betrachten und erwerben
Zum alljährlichen »Dampftag« kamen verschiedene Aussteller aus der Steampunk-Szene nach Werdau. Im historischen Maschinenhaus des Museums präsentierten sie ihre Werke.

Holgi Infinitus Steam aus Leipzig stellt seine Arbeiten aus, darunter ein aus Papier gefertigtes Luftschiff

Am Vortag hatte dieser freundliche Besucher noch die Dampfmaschine poliert, um sich dann am Dampftag in einen Repräsentanten der viktorianischen Zeit zu verwandeln
Besonders beeindruckend war das Umfeld der Expansionsdampfmaschine aus dem Jahr 1899 mit ihrem imposanten Schwungrad von vier Metern Durchmesser, vor welchem Steampunker ihre zeitversetzten Konstruktionen und Exponate vorführten.
Steampunk ist eine lebendige Hommage an vergangene Epochen, inspiriert von der Dampfmaschinentechnologie und der Kultur des Viktorianischen Zeitalters.
Unter den Ausstellern befanden sich der Weltraumbahnhof Rautenkranz sowie der Pittler Æthersalon.
Chris-To unterhielt mit Swing- und Jazzmusik von historischen Schellackplatten.
Das Amt für Ætherangelegenheiten mit dem Amt für Rettung und Rückholung verschollener Zeitreisender sowie Prinz Rupi mit seinen Steampunk-Bildern waren einige der teilnehmenden Erfinder, Entdecker und Künstler, die gemeinsam mit 400 Besuchern einen sonnigen Spätherbsttag verlebten.

Mit einem Original-Mikro aus den Jugendjahren des Radios kündigte Chris-To seine Einspielungen von alten Schellackplatten an
In erweiterter vierter Auflage stellte der renommierte Verlag DWG DeWinter Waldorf Glass eines der lang erwarteten Bücher des Jahres auf der Frankfurter Buchmesse 2023 vor: die Lebensabschnittsgeschichte »Der Bücherprinz«.
Der Titel berührte in den letzten Jahren nicht nur die Herzen vieler Leserinnen und Leser, das Buch prägte auch die literarische Diskussion. Mit dieser neuen Auflage verspricht der Verlag eine tiefere Einsicht in die Welt des Protagonisten und bisher unveröffentlichte Fakten, die das Verständnis der Geschichte weiter vertiefen werden.
Seit seiner Erstveröffentlichung hat »Der Bücherprinz« unzählige Leser rund um den Globus begeistert. – Warum also eine neue Auflage? – Die Antwort, so Verleger Wolfram Alster, liegt in der zeitlosen Qualität des Buches und dem ständigen Wunsch des Verlags, dem Leser immer das beste Leseerlebnis zu bieten.

Bei DeWinter Waldorf Glass (DWG) werden nicht nur literarische und künstlerische Kleinode verlegt, sondern auch Werkausgaben von literarischem und/oder zeitgeschichtlichem Wert. Auch Biografien bekannter Persönlichkeiten finden hier ihren Platz.
Die Frankfurter Buchmesse, mit ihrer jährlichen Zusammenkunft von Autoren, Verlegern und Literaturliebhabern, bot die perfekte Bühne für diese Neuauflage. Unter den neugierigen Blicken von Journalisten und der allgemeinen Öffentlichkeit enthüllte DWG DeWinter Waldorf Glass den neuen »Bücherprinzen«, der nicht nur durch zusätzliche Inhalte, sondern auch durch ein überarbeitetes Design besticht.
Für alle, die diese epische Geschichte noch nicht kennen oder jene, die sie erneut erleben möchten, verspricht diese erweiterte Auflage ein unvergessliches literarisches Abenteuer. Es ist eine Einladung, erneut in die Welt des »Bücherprinzen« einzutauchen und die Magie der Worte zu spüren, die Generationen von Lesern verzaubert hat.
In Erwartung des ihm ärztlich beschiedenen Tods bringt ein Mann die Geschichte seines Lebens zu Papier: »Der Bücherprinz« schildert schonungslos ehrlich, wie ein Hippie Deutschlands verrücktester Verleger wurde.
Der Autor, der seinen ersten Joint mit Jimi Hendrix rauchte, wirft dabei ein gleißendes Licht auf die 68er-Studentenzeit.
Mit Leidenschaft und Idealismus, pfiffigen Ideen und coolen Konzepten veröffentlichte der Business-Punk die Werke von rund zehntausend Autoren, die ihn dafür zum »Bücherprinz« krönten. Im Selfpublishing gehörte er später zu den Vordenkern des neuen, verlagsfreien Veröffentlichens.
Herzerwärmend aufrichtig zeichnet der Autor seinen Lebensweg vom unangepassten Schüler, langhaarigen Beatles-Fan, trampenden Blumenkind, experimentierfreudigen Chefredakteur und Hofnarr der Kulturszene bis zum innovativen Verlagsgründer.
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi wurde Deutschlands schillerndster Verleger. Er verführt den Leser, dem eigenen Stern zu folgen und sich selbst dabei treu zu bleiben.
»Der Bücherprinz« ist unter der ISBN 978-3-98650-008-5 im deutschsprachigen Buchhandel, online und direkt vom Verlag erhältlich.
Nur für starke Nerven: Leseprobe aus »Der Bücherprinz«: Gefangen im dunklen Turm

Das nächste Abenteuer wartet gleich nebenan: Mit Blumenhemd, Sonnenbrille und Strohhut zum New Healing Festival
Das hochsommerliche »New Healing Festival« ist ein farbenfrohes Miteinander von Folkies, jungen und alten Hippies, Esoterikern und Menschen mit Eigensinn. Sie verbringen eine unbeschwerte Woche, umgeben von Zelten wie kleinen Burgen und rollenden Wohnheimen. Sie baden gemeinsam im See und tanzen rauschend bis zum Sonnenaufgang zu elektronischen Beats. HIER geht es weiter →

Leise flehen meine Lieder: Im ersten Teil der Ausstellungseröffnung spielte die Hauptstadtharfe im atemberaubenden Outfit eines Rauschgoldengels Stücke von Bach bis zum Wiener Walzer
Eine elefantöse Eröffnung der KI-Bilderschau zum Thema Elefanten von Prinz Rupi fand am 20. Juli in den Gemäuern von Berlins ältester Likörfabrik Mampe in Kreuzberg statt. Illustre Gäste aus nah und fern kamen zur Vernissage und genossen ein Konzert mit der ätherischen Hauptstadtharfe Simonetta Ginelli. Es gab von der KI ersonnene hochprozentige Cocktails mit Namen wie »Elefantenkuss« und mehr als 150 KI-Bilder zu bestaunen. HIER geht es weiter →

Prinz Rupi überreicht Museumsdirektor Reinhard Zabka (links) das von ihm gemeinsam mit John Lennon gestaltete Gemälde »Yellow Submarine« zum Verbleib im Lügenmuseum
»Ein Meisterwerk der Pop-Art findet seine Heimat« – so könnte man das Ereignis beschreiben, das sich soeben im Lügenmuseum in Radebeul abspielte. Der Direktor des Museums, Reinhard Zabka, konnte sein Glück kaum fassen, als er das farbenfrohe Kunstwerk »Yellow Submarine« in Empfang nahm, ein Gemeinschaftswerk von dem legendären Beatle John Lennon und Prinz Rupi. HIER geht es weiter →
In Prinz Rupis Werk »Angriff der Killerkekse« begegnen wir einer Sammlung von Mikrodramen, die uns den Spiegel vorhalten und zeigen, wie absurd das Leben sein kann. Der Autor schreckt dabei nicht vor kontroversen Themen zurück und überrascht uns mit seinem provokanten, fesselnden Schreibstil. HIER geht es weiter →
Mit »Stress im Cyberspace« legt Autor Prinz Rupi einen weiteren Band voller satirischer und zeitkritischer Mikrodramen vor. Auf bissige Weise zeigt er uns die Schattenseiten unserer digitalen Lebenswelten und entführt uns in eine Welt voller Überraschungen, Abenteuer und skurriler Begebenheiten. HIER geht es weiter →

Pupsalot ist ein Kobold, der mithilfe seiner unglaublichen Furzkräfte Menschen und Tieren hilft und alle zum Lachen bringt @ KI-Kunst PrinzRupi ®
Liebe Freunde des gepflegten Pupsens, hier ist eine aufregende Neuigkeit für euch: PUPSALOT ist da! Das Buch für kleine und große Furzknoten erzählt die spannenden Abenteuer eines kleinen Kobolds, der in der historischen Villa des Schriftstellers Konrad Kringelbart entdeckt wird. HIER geht es weiter →
