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Potsdam: 1. Buchmesse der Autoren und Verlage

Dezember 04, 2018
by Ruprecht Frieling
Brandenburg, buchmesse
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Schoene Buecher Brandenburg Potsdam 2018 5

Der Schwedter Fotograf Frank Wiemeyer zeigt interessierten Besuchern sein für den deutschen Fotobuchpreis nominiertes Buch »Gebrochene Poesie Uckermark« Fotos: © Thomas Richert

Erstmals fand jetzt eine Buchmesse für Verlage, Autorinnen und Autoren aus Brandenburg in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam statt. Aussteller aus vielen Teilen des weiten Flächenlandes sowie der Landeshauptstadt zeigten große, kleine und preisgekrönte Buchkunst sowie Bücher mit und für Lyrik, Fotografie, Belletristik, Sach- und Künstlerbücher, populärwissenschaftliche Werke sowie eine Vorschau von Veröffentlichungen zum Fontane-Jahr. HIER geht es weiter →

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BuchBerlin 2018: Treffen der Paradiesvögel

November 26, 2018
by Ruprecht Frieling
BuchBerlin, buchmesse, Self-Publishing
10 Comments
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Intro BuchBerlin

Verkleidet euch als Blumen und die Bienen werden kommen! Sam Feuerbach, Mira Valentin mit Leibwächter Thomas Hertz und Prinz Rupi auf der BuchBerlin 2018. Sämtliche Fotos: ©Ruprecht Frieling

 

BuchBerlin 2018: Treffen der Paradiesvögel

BuchBerlin logo 1000px

Eine Reportage von Ruprecht »Prinz Rupi« Frieling

Rund 300 verlagsunabhängige Autoren, Kleinverleger und Dienstleister trafen auf der inzwischen fünften BuchBerlin zwei Tage lang mehr als dreitausend interessierte Fans von Büchern, die abseits des Mainstreams der großen Verlage blühen. Die Messe versammelte die Paradiesvögel der Literaturszene und gestaltete sich damit zu einem Blütenmeer von Menschen, deren Herzen für das geschriebene Wort brennen. HIER geht es weiter →

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Der Mond am Baukran im PalaisPopulaire

November 24, 2018
by Ruprecht Frieling
Ausstellungen, Berlin, Installation, kunst, PalaisPopulaire, Zilla Leutenegger
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Leutenegger Moondiver

Zilla Leutenegger: Moondiver II • Foto & Video: © Ruprecht Frieling

Der Mond ist aufgegangen. Als Projektionsfläche für Romantik, Eroberungs- und Entdeckungsfantasien beschäftigt sich die Schweizer Künstlerin Zilla Leutenegger mit dem Erdtrabanten. Zur Eröffnung des PalaisPopulaire in Berlin schuf sie eine faszinierende Installation unter dem Titel »Moondiver II« . HIER geht es weiter →

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Galerie Beuteltier-Art zeigt kubanische Kunst

November 01, 2018
by Ruprecht Frieling
Ausstellungen, Beuteltier-Art, Galerie, Kuba, kunst, Leipzig
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susanne hoehne

Mit Hingabe betreibt die Leipziger Galeristin Susanne Höhne ihre Beuteltier-Art-Galerie

Erstmals werden jetzt in der Leipziger Galerie Beuteltier-Art Bilder des kubanischen Malers Zenen Vizcaino Ortiz aus privater Sammlung gezeigt. Zur Eröffnung lese ich aus meinen Kolumnen und werde dabei von dem Leipziger Musiker Rocco Weiß begleitet. HIER geht es weiter →

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Ingo Insterburg: Bis zuletzt den Schalk im Nacken

November 01, 2018
by Ruprecht Frieling
Comedy, Kleinkunst, Liedermacher, Nachruf
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Ingo Insterburg live

Ingo Insterburg, Selbstporträt

Ingo Insterburg, eine Institution der Westberliner Kleinkunstszene der Sechziger Jahre, wurde mit zunehmendem Alter wunderlich und auch ein wenig verbittert. Vor allem sein Hass auf Trinker und Raucher, er hatte beiden Lastern selbst ausgiebig gefrönt, wurde zur fixen Idee. Als Komiker, Kabarettist, Sänger, Musiker, Instrumentenbauer, Dichter, Maler und Zeichner war Insterburg eine Legende. Bis kurz vor Schluss trat er noch öffentlich auf und brachte seine Fans zum Lachen. Nun besucht der schräge Geselle seine viel besungenen Mädchen im Himmel.

Ingo Insterburg – ein künstlerisches Multitalent

»Erst wenn der Sarg verzinkt / Der Raucher nicht mehr stinkt«, reimte der Künstler, dem der Darmkrebs das Leben raubte. Als erklärter Suchtgegner hatte Ingo Insterburg hunderte ähnlicher hintergründiger Zwei-, Drei- und Vierzeiler im Angebot, die er auch in selbst publizierten Büchern verbreitete. »Raucher- und Trinker-Lyrik« oder auch »Ekel-Lyrik« betitelte er seine selbst gestalteten und illustrierten skurrilen Publikationen.

Insterburg Maerchen

Ingo Insterburg: 35 Märchen

Schon in seinen bereits vor einem Vierteljahrhundert entstandenen »35 Märchen« polemisierte der Barde gegen Nikotin, in dem beispielsweise einer Ratte namens Johanna Rindfleisch ein (Raucher)bein nach dem anderen abgenommen wird. Selbst hatte er sein Leben total umgekrempelt, war zum Vegetarier und Marathonläufer geworden.

Ingo, der sich nach seinem Geburtsort Insterburg nannte, zählte als künstlerisches Multitalent zum komödiantischen Erbe der Sechziger Jahre. Nach einem Studium der Kunstpädagogik spielte er als »Guitar-Ingo« gemeinsam mit dem Schauspieler Klaus Kinsky Bert-Brecht-Balladen, die auf Schallplatte erschienen. Später traf man ihn in verrauchten Westberliner Studentenkneipen, wo er Gitarre spielte, sang und auf verschiedenen selbst gebastelten Instrumenten wie der Stuhlbein-Klarinette, der mit den Füßen gespielten Tannenbaum-Geige, dem Eimer-Cello oder der Melkeimer-Gitarre spielte. Insterburg war erfindungsreich, schlagfertig und zugleich ein virtuoser Musiker.

popcabaret

Peter Ehlebracht, Karl Dall, Ingo Insterburg und Jürgen Barz waren »Insterburg & Co.«

Die Geburt von »Insterburg & Co«

1967 schlug die Geburtsstunde von »Insterburg & Co«. Das Quartett der »Blödelbarden« umfasste neben dem Namensgeber die Herren Karl Dall, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht. Nach Auftritten in Radio Bremens »Musikladen« wurde die Truppe schnell bekannt. Bald waren die vier fest im Fernsehprogramm integriert und auch Stammgäste in der von Hans Rosenthal moderierten ZDF-Ratesendung »Dalli Dalli«. Die Insterburgs tingelten durch die Republik, im Berliner Reichskabarett in der Ludwigkirchstraße konnte ich das Quartett anno 1972 zum Eintrittspreis von DM 7,00 erleben. Schon damals war Karl Dall der Star der Blödel-Barden, Ingo agierte mehr im Hintergrund.

Insterburg Biographie 2

Alles handgeschnitzt: Die Autobiographie von Ingo Insterburg

»Ich bin eine Persönlichkeit und steh im öffentlichen Leben / Immer voll Witz und Heiterkeit, so will es nun die Masse eben«, dichtete Ingo Insterburg über sich selbst. Er machte damit das Geheimrezept seines Erfolges deutlich: Mit Pfiff und Humor immer dicht am Massengeschmack entlang. Die Insterburgs machten Musik, erzählten dumme Witze und klöppelten Verse. Sogar zu einem Hit brachten sie es mit Ingos Reim-Lied »Ich liebte ein Mädchen …«, das vom Publikum begeistert aufgegriffen und mit immer neuen Versen fortgesetzt wurde.

Ingo Insterburg zog als Solist weiter

Kein Erfolg hält ewig. Und als die Nachfrage nachließ und die Säle nicht mehr ausverkauft wurden, löste Ingo Insterburg nach mehr als einem Vierteljahrhundert das Quartett auf und zog ab 1994 als Solist weiter. Er schrieb Bücher, darunter eine ulkige, mit Zeichnungen, Denkschriften, Fotos, Knittelversen und Märchen gespickte Autobiographie »Die ersten 23456 Tage meines Lebens. Keine Dichtung und nur Wahrheit«, die es leider nur noch antiquarisch gibt.

Ingo Insterburg 2016

Den Schalk im Nacken: Ingo Insterburg, 2016

2012 ging er mit Lothar »Black« Lechleiter vom einstigen Duo »Schobert und Black« zusammen und tourte als »Insterburg & Black«. 2014 bekam Insterburg für sein bisheriges Lebenswerk als Kleinkünstler den »smago! Award«, einen dem Schlager gewidmeten deutschen Musikpreis. Im Frühjahr 2018 stand der 84-jährige noch auf der Bühne. Dann kam der Krebs, Ingo siedelte in ein Charlottenburger Hospiz um, wo er am 27. Oktober 2018 verstarb.

»Seh‘ ich einen Leichenwagen, eine Leich‘ zum Kirchhof fahren, sage ich, das muss es geben, alle Leute wollen leben«, schrieb sich der geniale Musiker und Texter selbst ins Stammbuch. Eigentlich wollte er aufgrund der Kosten einer Feuerbestattung in einen Vulkan auf Lanzarote springen: »Das kostet gar nix«. Doch dafür hat am Ende die Kraft nicht mehr gereicht. Wer sein Grab auf dem Dahlemer Waldfriedhof besucht, hört ihn dort vielleicht noch singen …

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Gangsterfilm 4Blocks oder: Wem gehört Berlin?

Oktober 09, 2018
by Ruprecht Frieling
Berlin, Drogen, Gangsterfilm, Krimi, mafia, Serien
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4Blocks - Gruppenfoto der Gangster

Für den Neuköllner Hamady-Clan heiligt Gier jedes Mittel Alle Fotos: © 2018 Turner Broadcasting System Europe Limited – a WarnerMedia Company / Wiedemann & Berg Television GmbH & Co.

Wem gehört Berlin? – Libanesischen Großfamilien wie den Hamadys und den al-Saafis, brutalen Rockerbanden wie den Cthulhus oder tschetschenischen Killersoldaten? Den Berlinern jedenfalls gehört die Stadt schon lange nicht mehr. In einer Orgie von Gewalt kämpfen in dem beeindruckend realistischen Gangster-Drama 4Blocks Verbrecherbanden um Vorherrschaft und Einfluss, während Polizei und Justiz weitgehend hilflos die blutigen Reste wegwischen dürfen. HIER geht es weiter →

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Michael Hutter: Ein Hieronymus Bosch der Neuzeit

September 27, 2018
by Ruprecht Frieling
Apokalypse, Dystopie, Galerie, Hieronymus Bosch, köln, kunst, Kunstkrake, Michael Hutter, Surrealismus
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Michael Hutter 1

Besucher der Kölner Reinkarnation Art Academy vor Michael Hutters Triptychon »Der Triumph des Fleisches« Fotos: © Ruprecht Frieling

Michael Hutters verstörende Bilderwelt erinnert an Hieronymus Bosch: Außerirdische Monster und Schlingpflanzen mit Krakenarmen umspinnen bildschöne junge Frauen. Der skelettierte Tod beobachtet ein junges Paar beim Liebesspiel. Nackte Menschen versuchen verzweifelt, grässliche Monstren zu bändigen. Affen zeigen den Schönen einen Spiegel und damit ihre Vergänglichkeit. Überall lauert Gier, Geilheit, Gewalt. Ruprecht Frieling hat den Künstler mit der unheimlichen Phantasie in Köln getroffen.

Michael Hutter 7

Michael Hutter vor »Hide and Seek in the Devil´s garden«

Der Maler, Illustrator und Autor Michael Hutter lebt in Köln. Die Visionen von Himmel und Hölle, von Fegefeuer und Jüngstem Gericht, die von der katholischen Amtskirche als Kinderschreck farbenprächtig beschworen werden, wühlten den 1963 geborenen bereits in jungen Jahren auf. Nun spiegeln sie sich in seinen Arbeiten wider.

Michael Hutter spürte früh sein Interesse, sich mit Pinsel und Farbe auszudrücken. Von 1983 bis 1986 war er Schüler an der ehemaligen FH Köln im Fachbereich Freie Malerei bei Professor Karl Marx. Kurz darauf entstanden die ersten Gemälde-Zyklen.

Michael Hutter und Hieronymus Bosch

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Detail aus »Der Triumph des Fleisches«

Hutter zeigt Lust und Laster, wie sie in den sieben Todsünden gepredigt werden: Wollust, Zorn, Neid, Völlerei, Hochmut, Trägheit und Habgier sind Gegenstand seiner Arbeit. Für ihn ist Gott das wahre Monster, und die Hölle existiert auf Erden. Dabei wohnt allem Sündenfall ein hocherotisches Spannungsmoment inne, bei dem vor allem das weibliche Geschlecht erstaunlich aktiv ist.

Der Maler erinnert sowohl thematisch als auch technisch an den niederländischen Renaissance-Maler Hieronymus Bosch (1450-1516), dessen teils rätselhafte Darstellungen unverändert faszinieren. Wie Bosch verewigt Hutter in Öl auf Holz dämonische Fabelwesen und Figuren neben zwei- und vierbeinigen Wesen mit teils abscheulichen Tierköpfen. Seine Bestiarien sind in hohem Maße allegorisch angelegt.

»Dem erbärmlichen Geist ist es zu eigen, stets nur Klischees und niemals eigene Einfälle zu verwenden.« Hieronymus Bosch

Michael Hutter 6

Detail aus »Der Triumph des Fleisches« mit Selbstbildnis des Künstlers als Äffchen

Analog zum Triptychon »Der Garten der Lüste« von Bosch hat Michael Hutter das dreiteilige Tafelwerk »Der Triumph des Fleisches« geschaffen.

Im linken Flügel kommt eine Menschenkette einen Berg hinunter, auf dessen Gipfel ein Unterseeboot ähnlich einer Arche Noah gestrandet ist. An der Spitze dieser Prozession porträtiert sich der Künstler am Gängelband einer stolzen Frau als mageres Äffchen mit steifem Genital sogar selbst.

Michael Hutter 5

Detail aus »Der Triumph des Fleisches«, Öl auf Holz

Auf dem rechten Flügel des Dreiteilers tanzen Nackte befreit einen Reigen um einen Obstbaum, auf dem Äpfel der ewigen Jugend wachsen und lieben sich in Blütenkelchen.

Auf der Mitteltafel kämpfen Menschen nahezu verzweifelt gegen Monsterwesen, die sie gebären und wieder verschlingen. Im Hintergrund fährt ein Dampfzug über eine hohe Brücke in Richtung Stadt.

Michael Hutter: «Exodus – Der letzte Zug«, Sammlung Frieling

Michael Hutter malt die Apokalypse

Die fauchende Lokomotive taucht auch in seiner Arbeit »Exodus – Der letzte Zug« auf. Während eine endlos lange Schlange merkwürdig gewandeter Gestalten aus einer mittelalterlichen Stadt im eisigen Hochgebirge flieht, entgleist der letzte Zug mitsamt seiner Waggons auf einem Viadukt und stürzt Feuer speiend und laut krachend in die Tiefe.

Das Gemälde wirkt wie eine Illustration der letzten Zeile des berühmten Gedichts »Weltende« von Jakob van Hoddis aus dem Jahre 1910: »Eisenbahnen fallen von den Brücken.« Hutters Bildwelt ist Apokalypse pur, wenn sich des »eisernen Himmels blutende Tore« (Hoddis) öffnen. Seine Dystopie in Öl wirkt gleichermaßen erschreckend wie erlösend.

Die Hölle schafft sich selbst. Wir Menschen sind die wahren Dämonen. Das ist das Gesetz unserer Natur.

Mehr über Michael Hutter: https://www.kunstkrake.de

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Dortmund: Pink Floyd Exhibition rockt

September 25, 2018
by Ruprecht Frieling
Ausstellungen, Dortmunder U, Musikgeschichte, Pink Floyd
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Als Pink-Floyd-Schlagzeuger Nick Mason erstmals Ginger Baker von »The Cream« erlebte, wollte er ab sofort nur noch mit zwei Bass-Drum spielen … Alle Fotos: © Ruprecht Frieling

Pink Floyd steht für Psychedelic Rock

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Psychedelische Farben: Eingang in die Pink Floyd Exhibition

Die 1965 gegründete Band Pink Floyd gilt als eine der innovativsten und experimentierfreudigsten Gruppen der Rockgeschichte. Einen ausgezeichneten Überblick gibt noch bis zum 10. Februar 2019 die soeben in Dortmund eröffnete sehenswerte »Pink Floyd Exhibition«. Ruprecht Frieling hat sie besucht. HIER geht es weiter →

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Hilfe! Meine Protas hungern

September 24, 2018
by Ruprecht Frieling
Lieblingsspeise, Protagonisten, Sachbuch, Self-Publishing
0 Comment
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Frieling Lieblingsessen

Verfremdetes Detail aus der Installation »Let’s Eat Outdoors Today« von Damien Hurst © Ruprecht Frieling

Was ist das Lieblingsgericht eines Protagonisten aus deinem jüngsten Buch, fragt mich Vanessa Carduie vom Blog der Schicksalsweber. Die Frage ist gemein, denn sie richtet sich ausschließlich an Belletristik-AutorInnen.

Als Verfasser von Non-Fiction, also als Sachbuchautor, bekommen meine Protas nämlich nichts zu essen. Schlimmer noch: Es gibt überhaupt keine Protagonisten! HIER geht es weiter →

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Umfrage: Mein erstes Buch

September 16, 2018
by Ruprecht Frieling
Berlin, Rauschgift, Tatsachenroman, Umfrage
8 Comments

Frieling Opium

Mein erstes Buch

Mein erstes Buchmanuskript war ein Tatsachenroman, der die Drogentransporte der seinerzeit in Westberlin stationierten US-Streitkräfte schilderte.

Es war die Zeit des Vietnam-Krieges, den die amerikanische Regierung angezettelt hatte, um ein liebenswertes Land und seine Bewohner mit Napalm und Splitterbomben zu zerstören, pardon: von den bösen Kommunisten zu befreien …

HIER geht es weiter →

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