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Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …

Juli 03, 2024
by Ruprecht Frieling
Autor, buch, Schreiben
6 Comments
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Schreiben ist die schönste Nebensache der Welt

Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt, meint © Prinz Rupi

Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …

Es gibt unzählige Gründe, warum das Schreiben eine besondere Rolle im Leben vieler Menschen spielt. Es ist mehr als nur Worte auf Papier zu bringen; es ist eine Kunstform, eine Therapie, eine Möglichkeit, Gedanken und Gefühle auszudrücken. Schreiben kann sowohl ein kreativer Auslass als auch eine strukturierte Art der Kommunikation sein. Es bietet die Möglichkeit, in fremde Welten einzutauchen, Geschichten zu erschaffen und Ideen zu teilen. HIER geht es weiter →

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70 Jahre Prinz Rupi – Eine Nachbetrachtung

Juni 16, 2022
by Ruprecht Frieling
Autor, Geburtstag, Prinz Rupi
6 Comments
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Eine Buchtorte machte Prinz Rupi unübersehbar klar, dass es hier um seinen 70. Geburtstag ging …

 

Wer 70 wird in seinem Leben
Und weiter steckt voll Tatendrang,
Der möchte immer weiter streben
Mit Glitzerstaub und Hörnerklang
Dem Leben Neues abgewinnen
In Kunst, Musik und schönen Dingen.

 

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So schön eine Geburtstagstorte auch ist – sie will angeschnitten und verzehrt werden

Offen gestanden: Nie hätte ich gedacht, siebzig Jahre alt werden zu können. Die Ärzte hatten mir bereits mit 50 ein baldiges Ende prophezeit. Nun, auch Weißkittel können irren. Hurra! Ich lebe immer noch.

2022 05 01 Rupi die lebende Legende

Screenshot Facebook

Facebook schreibt zum Geburtstag, ich sei »eine lebende Legende«. Eine derartige »Legende« war bislang für mich einer wie Keith Richards von den »Rolling Stones« oder mein Freund, der Liedermacher Hannes Wader. – Aber ich?

Ich sehe es positiv: Was kann einem Geschichtenerzähler Schöneres passieren, als Teil der eigenen Geschichte zu werden? Als schillernder Stern am Bücherhimmel, als Paradiesvogel der Büchernarren, als Pionier für Fortschritt und Moderne und als führender Experte für blanken Wahnsinn.

70 Jahre und kein Ende? – Die Krux des Älterwerdens

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Hotelchefin Conny Brock erläuterte den Gästen ihre Pläne und führte über das weitläufige Gelände

Meinen 70. Geburtstag feierte ich gemeinsam mit Freunden in einem Bücherhotel in Mecklenburg-Vorpommern. Die Chefin der Herberge mit Alleinstellungsmerkmal, führte über das weitläufige Gelände und erzählte, wie alles wuchs und wurde. Ihr Team kümmerte sich liebevoll um uns, ich stehe kurz davor, fest dorthin ins »betreute Wohnen« zu übersiedeln.

Der Intendant von Literaturradio Hörbahn, Dr. Uwe Kullnick, schuf aus diesem Anlass eine hörenswerte Reportage über das außergewöhnliche Landhotel.

Lutz Kreutzer

Lutz Kreutzer las aus »Taubenblut«

Dr. Lutz Kreutzer, Chef vom Self-Publishing-Day, las ein Kapitel aus seinem köstlichen Roman »Taubenblut«.

Sprechtrainerin »Abenteuerstimme« Brigitte Mayer fertigte aus meinem Kinderbuch »Der Roboter Archimedes und der Kanonenkönig« ein spannendes Hörspiel, das in Kürze erscheint. Die Erlöse sollen Kindern in der Ukraine zugutekommen.

Schließlich spendeten die Gäste € 750,00 für das Hilfswerk Silbernetz.

Prinz Rupi: Vom Risiko des Scheiterns

Ich bin kein Sympathisant des Altwerdens, spüre den allmählichen Verfall an allen Ecken und Enden und werde vor allem langsamer. Wie schön, wenn man da noch Träume hat, die in Projekte fließen. Jedenfalls habe ich noch einiges vor. Ich freue mich auf neue Herausforderungen und all die wundervollen Menschen, mit denen ich sie teilen darf.

Bei der US-Schriftstellerin Tawni O´Dell lese ich: »Geschichten und die Frage, wie sie den einzelnen Leser, die einzelne Leserin berühren und beeinflussen, bestimmen letztendlich, ob ein Schriftsteller ernst zu nehmen ist oder nicht.« Unter diesem Aspekt freue ich mich besonders, weil meine Lebensabschnittsgeschichte »Der Bücherprinz« zehntausende Leser berührt hat und weiterhin mit Gewinn gelesen wird.

Folge deinem Stern 01

Silvan Bouman für Prinz Rupi: »Folge Deinem Stern«

Ich habe viel bewegt, und wenn es mir gelungen ist, kleine Kunstwerke zu schaffen, die Menschen berühren, zum Nachdenken oder gar Umdenken zu bewegen, dann ist viel erreicht. Jedes gute Buch ist ein Sieg über die allgemeine Dummheit. Er beweist, dass Kreativität mehr wert ist als alle hohlen Plattitüden zusammen.

In grauen Stunden fürchte ich, gescheitert zu sein, und alles sei umsonst gewesen. Der Zweifel ist dem Künstler eigen. Aber dann schaue ich zurück und betrachte das (leider viel zu schmale) Werk, das ich hinterlasse. Und schon bekomme ich wieder Luft und Lust, weitere Dinge zu tun – viel Verrücktere eigentlich als bisher, denn was hat man noch zu verlieren?

Deshalb folge ich weiterhin meinem Stern!

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Nulla dies sine linea – Über den Schreibzwang

August 14, 2019
by Ruprecht Frieling
Autor, Schreiben, Schreibzwang, Self-Publishing
12 Comments
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Seit rund 200 Jahren werden Schreib»claviere« und Schreibmaschinen entwickelt und genutzt •Bild: © Prinz Rupi

Kollegen, die sich vor die Schreibmaschine setzen und auf einen Rutsch druckreife Texte in die Tasten hauen, habe ich immer bewundert. Ich kenne Autoren, die es in einer einzigen Nacht geschafft haben, einen Science-Fiction-Roman zu verfassen und diese Leistung dutzendfach vollbrachten. Das Manuskript würdigten sie dann keines weiteren Blickes. Sie sandten es direkt an ihren Verlag, der es redigierte und herausgab. – Ich kann das nicht, aber um beim Schreiben kontinuierlich Leistung zu erbringen, nutze ich die klassische Regel »Nulla dies sine linea« = »Kein Tag ohne Zeile«.

Stets habe ich mich schwerer getan mit der Schreiberei als jene leichtfüßig über die Tastatur eilenden Kollegen. An manchen Sätzen fummele ich endlos, selbst kürzere Texte schreibe ich mitunter mehrfach um und feile am Ausdruck. Wer derart viel Energie in sein Geschreibsel fließen lässt, träumt zwangsläufig davon, ein wenig schneller schreiben zu können, kurz: produktiver zu sein und den inneren Schweinehund, der sich liebend gern aufs Sofa legen möchte, zu überwinden. Der Vergleich mit Thomas Mann, von dem behauptet wird, er habe für manchen Satz ein bis zwei Wochen gebraucht, tröstet dabei nicht wirklich.

Nulla dies sine linea

Plinius Naturalis historia

Im 35. Band seines Werkes »Naturalis historia« (»Die Geschichte der Natur«) prägt Plinius den berühmten Satz „Nulla dies sine linea“

Ich gestehe, ich habe bisweilen zu allem Lust, nur nicht zum Schreiben. Dabei versuche ich mir schon optimale Bedingungen zu schaffen, damit die Sache flutscht. Ruhe, Getränke und Süßigkeiten sollen den Workflow fördern. Doch dann kommt der Reiz, schnell ein paar Mails lesen und beantworten zu müssen, in die Kneipe von Facebook zu gehen und einen Absacker bei Twitter zu nehmen.

Doch genau das ist die Krux am Beruf des Autors: Er ist zum Schreiben verflucht, ob er nun Lust hat oder nicht.

Jeder gute Vorsatz braucht eine Losung. »Nulla dies sine linea«, lautet mein entsprechendes Motto, das übrigens von einem Römer namens Plinius stammt, der offensichtlich wesentlich disziplinierter arbeitete als ich. Dieser Gaius Plinius Secundus d. Ä.war ein Universalgelehrter, der vor zweitausend Jahren lebte und von dessen zahlreichen Schriften das Werk »Naturalis historia« (»Die Geschichte der Natur«) erhalten geblieben ist.

Kein Tag ohne Linie

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Das magische Auge der Selbstbeobachtung • Illustration: © Prinz Rupi

»Kein Tag ohne Linie«lautet die wörtliche Übersetzung der Devise, die ursprünglich für die Malerei stand, später jedoch vor allem auch in der literarischen Welt Einzug hielt und die Notwendigkeit des täglichen Lesens und Schreibens betont.

Im 35. Buch seiner Naturgeschichte kommt Plinius ausführlich auf die Malerei zu sprechen, eine Kunst, die einst als »nobilis«galt, bevor sie im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung in Rom von Blattgold und Marmor verdrängt wurde. Bei der Beschreibung berühmter Maler und ihrer Werke bemerkt der Gelehrte, wie wichtig ihm die Darstellung der Entwicklung der Malerei sei. Er erwähnt den Griechen Apelles als größten Maler der Antike und beschreibt dessen kollegialen Wettstreit mit seinem Landsmann Protogenes, bei dem es darum ging, wer die feinere Linie malen könne. Apelles hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, niemals einen Tag vergehen zu lassen, ohne sich durch das Ziehen einer Linie in seiner Technik zu vervollkommnen.

Im Hause Protogenes habe sich Apelles in Abwesenheit des Hausherrn durch eine mit dem Pinsel gemalte Linie von höchster Feinheit vorgestellt. Diese versuchte der Hausherr seinerseits, nachdem er allein aufgrund der Qualität der gemalten Linie den Urheber identifiziert hatte, mit einer noch feineren Linie zu übertreffen. Schließlich ergänzte Apelles die vorhandenen beiden Linien mit einer dritten, und so ging es lustig weiter. Das tägliche Malen einer Linie wurde zum Sprichwort: »Nulla dies sine linea – kein Tag ohne Linie« heißt es seitdem und gilt vielen Künstlern und Literaten als Richtschnur.

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Paul Klee: »Süchtig – Kein Tag ohne Linie«

Der Maler Paul Klee brachte es allein in seinem vorletzten Lebensjahr auf zwölfhundert tagebuchartige Arbeiten. 1938 notierte er den berühmten Satz aus der »Historia Naturalis«in seinen Oeuvrekatalog unter der Werknummer 365, einer Zeichnung mit dem Titel »Süchtig«.

Klees Arbeit »Kein Tag ohne Linie« gilt als bestimmendes biografisches Merkmal des Expressionisten und steht in direktem Zusammenhang mit der Entwicklung seines Spätwerks. Es scheint, als habe Klee wie wild gegen den nahenden Tod angemalt.

Kein Tag ohne Zeile

Verlagsgebäude 02

»Der Große Schreibende« heißt eine von Reinhard Pfeiffer geschaffene Skulptur, die vor der Villa Pegasus in Berlin steht. Sie zeigt den Autor, der sich schreibend öffnet, sein Gewand sind Manuskriptseiten ©Sammlung Frieling

War die tägliche »Linie« ursprünglich ein feiner Pinselstrich, so wurde er in Folge gern erweitert gebraucht. Philosoph Friedrich Nietzsche pflegte den Leitspruch, und Schriftsteller Emile Zola ließ ihn als persönliches Motto über dem mächtigen Kamin in seinem Arbeitszimmer anbringen. Wer das zum Museum erhobene Domizil des Schriftstellers in Médan nahe Paris besucht, und sein Arbeitszimmer bewundert, erfährt, dass der Autor jeden Tag zwischen neun und dreizehn Uhr am Schreibtisch zu finden war, um mindestens vier bis fünf Seiten zu schreiben. Der Mann war produktiv: Ohne eiserne Disziplin hätte Zola es kaum auf mehr als zwanzig umfangreiche Romane gebracht.

Literaturkritiker Walter Benjamin greift in seiner Arbeit »Die Technik des Schriftstellers in dreizehn Thesen«den Gedanken von Plinius als These auf: »Nulla dies sine linea – wohl aber Wochen«. Damit unterstreicht er die Notwendigkeit, jeden Tag, und das sind sieben Tage pro Woche, schöpferisch tätig zu sein. Ab und zu aber seien kreative Urlaube gestattet, die ein Atemholen ermöglichen.

In einer weiteren These führt er dazu aus: »Höre niemals mit Schreiben auf, weil dir nichts mehr einfällt. Es ist ein Gebot der literarischen Ehre, nur dann abzubrechen, wenn ein Termin (eine Mahlzeit, eine Verabredung) einzuhalten oder das Werk beendet ist«.

Danke, Walter Benjamin! So gesehen bin ich auf einem guten Weg. Schauen wir mal, was mir morgen vor die Tasten kommt. Oder sollte ich erst einmal Kreativurlaub machen?

Prinz Rupi

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Muss ein Autor fließend schreiben können?
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Muss ein Autor fließend schreiben können?

Juni 11, 2019
by Ruprecht Frieling
Autor, Schreiben, Schreibfluss, Schreibtechnik, Self-Publishing
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Frau mit Kaffeepott depositfoto

Ob ein Text bei einer Tasse Kaffee aus dem Ärmel geschüttelt wird oder tagelanges Mühen erfordert, ist im Ergebnis unerheblich. Foto: Depositphoto

Der englische Schriftsteller und Essayist Anthony Burgess ging als »lebendige Schreibmaschine« in die Literaturgeschichte ein. Der Verfasser des Endzeitromans »Clockwork Orange« und von sprachgewaltigen Biografien über Shakespeare, Joyce und Hemingway schrieb zeitlebens aus dem Stand treffsichere Texte, die vor Drucklegung kaum überarbeitet werden mussten. HIER geht es weiter →

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Schreiben kann heilen

September 14, 2018
by Ruprecht Frieling
Autor, Schreiben
1 Comment
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Neugierige Eichhörnchen inspirieren mich beim Schreiben Foto © Ruprecht Frieling

Schreiben kann heilen

Mein schönstes Erlebnis in meiner jahrzehntelangen Laufbahn als Autor und Verleger war die Begegnung mit einer alten Dame,  die vom Krebs zerfressen im Krankenhaus lag und auf Vater Hein wartete. HIER geht es weiter →

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Kindle-E-Books: Indie-Autoren stürmen die Charts

Oktober 07, 2011
by Ruprecht Frieling
Amazon, Autor, E-Book, Kindle, Prinz Rupi, Self-Publishing, Verlagssuche, Verleger, wilhelm ruprecht frieling
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51FSJ38BLAL. SL500 AA278 PIkin4,BottomRight, 51,22 AA300 SH20 OU03Am 21. April 2011 begann für viele deutschsprachige Autoren eine neue Zeitrechnung: Amazon.de eröffnete den seit langem sehnlichst erwarteten Kindle-Shop und damit die mit Abstand größte E-Book-Plattform unseres Sprachraums. Bereits im Jahre 1 nach Kindle zeigt sich, dass die Welt der Bücher durch E-Books umbrochen und neu sortiert wird. Erstmals in der Geschichte des Verlagswesens haben Autoren die Chance, selbstbestimmt am Markt teilzunehmen. Aus Bittstellern, die an den Toren der etablierten Verlage kratzen, sind in weniger als einem halben Jahr selbstbewusste Autoren geworden, über deren Schicksal das Publikum entscheidet. Die Stunde der verlagsunabhängigen Indie-Autoren (von independent = unabhängig) hat damit auch in deutschen Landen geschlagen!

Amazons Kindle-Shop bot bereits beim Start die größte E-Book-Auswahl in Deutschland. Rund 650.000 Titel sind insgesamt verfügbar, darunter befinden sich zahlreiche Bestseller. Mehr als 40.000 deutschsprachige Titel befinden sich im Angebot, davon sind 15.000 allein in den letzten Monaten dazu gekommen. Unschlagbarer Vorteil der Kindle-Elektrobücher ist, dass kein spezielles Lesegerät (Reader) erforderlich ist. Mit einer kostenlos ladbaren App können die Bücher unabhängig vom Betriebssystem auf jedem Rechner, auf iPhone, iPad und Blackberry gelesen werden.

Kindle im Selbstversuch

Von meinen bislang 24 gedruckt vorliegenden Büchern stellte ich sofort diejenigen, deren elektronische Verwertungsrechte bei mir liegen, in den deutschen Kindle-Shop ein. Darüber hinaus bereitete ich vorliegende Manuskripte auf und wandelte sie in E-Books um. Mit einem Dutzend Elektrobüchern ging ich an den Start und voilà: Ich rutschte mit einigen Titeln über Nacht auf die ersten Plätze der Amazon-Bestsellerliste. Dieser schnelle Erfolg war der Tatsache geschuldet, dass ich als „Early Adoptor“ eine ungewöhnlich günstige Ausgangsposition hatte, und die Konkurrenz tief schlief. Inzwischen ist der Konkurrenzkampf voll entbrannt, und auch die großen Verlage betreten die Bühne.

Derweil ist mein Ratgeber „Wie veröffentliche ich ein E-Book auf amazon.de? oder: Kindle für Autoren“ zum Topseller avanciert. Seit mehr als 100 Tagen hält sich der mit € 0,99 bewusst günstig ausgepreiste Titel in den Amazon Top-100-Verkaufscharts, und er verkauft sich weiter wie geschnitten Brot. Inzwischen ist es mir darüber hinaus gelungen, mit meinen historischen Miniaturen „Wie die Germanen den Tanga erfanden …„ einen weiteren Titel in die Hitparade der Top-100-Verkäufe zu drücken. Dabei kämpfe ich immerhin gegen mehr als 40.000 andere Titel und spiele gegen große Namen wie Steig Larsson, Adler Olsen, Jo Nesbø, John Grisham, Charlotte Roche, Umberto Eco, Christopher Paolini, Andreas Eschbach, Perry Rhodan, H. P. Lovecraft, Grimms Märchen und die Bibel.

Wie wurde dieser ungewöhnliche Erfolg möglich?

Lehre Nummer Eins ist, dass Pionieren immer ein weites Feld offen steht. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch mein gesamtes Leben, und er bestätigt sich erneut am Beispiel des Kindle. Vor rund 40 Jahren hatte ich als erster deutscher Verleger offen bekannt, Dienstleistungen für Autoren erbringen zu wollen und darauf eine Geschäftsidee unter dem Slogan „Verlag sucht Autoren“ gegründet, die vielfach kopiert und nachgeäfft wurde.

Trotz Schmähungen von Leuten, die Autoren das Recht absprachen, sich für ihr eigenes Werk auch finanziell zu engagieren, wurde das Unternehmen zu einem enormen Erfolg: Mehr als zehntausend Texten neuer Autoren verhalf ich als Herausgeber und Verleger zur Veröffentlichung. Davon erschienen rund dreitausend in Einzelbüchern. Diese Phase beschreibe ich in meiner Lebensabschnittsgeschichte „Der Bücherprinz“, die selbstverständlich auch als E-Book bei Amazon erhältlich ist.

2003 verkaufte ich den Verlag und betrat wiederum Neuland, indem ich mich dem digitalen Publizieren zuwandte, Print on Demand und Book on Demand im Selbstversuch testete und auch in diesem Segment Erfolge einheimste und gutes Geld verdiente. Es war insofern kein großer Schritt, vollständig in die Welt der elektronischen Bücher einzutauchen, und ich bin zuversichtlich, darin noch eine lange Zeit angenehm schwimmen zu können, denn: Digital überholt Print.

Lehre Nummer zwei aus meinen bisherigen Erfahrungen mit der Kindle-Edition von Amazon ist, dass Nischentitel auch beim E-Book beste Chancen haben. Der Titel, mit dem ich nach Eröffnung des deutschen Kindle-Shops für einige Wochen die Hitparaden Amazoniens stürmte, war nicht der im Print mit mehreren tausend Exemplaren sauber laufende „Bücherprinz“, wie ich vermutet hatte. Es war „Der Hauptmann von Köpenick. Die wahre Lebensgeschichte des Wilhelm Voigt“, eine sozialkritische Kurzbiographie anhand der Original-Gerichtsakten. Dieser Text existiert übrigens ausschließlich als E-Book und kostet schlappe € 0,99. Besonders überraschte mich, dass das E-Book über den US-Store vielfach geordert wurde, und auch im britischen Store beachtliche Verkäufe stattfanden.5923064 a90d09d302 s

Lehre Nummer drei: Ohne Qualität geht es nicht. Vielleicht würde ich mit Titeln in den Abteilungen Fantasy, Horror oder Erotik bereits größere Erfolge erzielt haben. Doch in diesen Genres habe ich noch nie geschrieben, und ich kann es vermutlich auch rein handwerklich nicht. Zudem ist der Markt überlaufen. Vor allem Autorinnen wandeln auf den Spuren Amanda Hockings und träumen vom Durchbruch. Er sei ihnen von Herzen gegönnt, aber klar ist auch, dass ohne Qualität kaum Chancen bestehen, eines schönen Tages zu den Auflagenmillionären zu zählen. Kein Leser greift freiwillig zum zweiten Buch eines Autors, dessen Stil ihn bereits einmal gelangweilt hat.

Der Leser will unterhalten werden, und auch das schnödeste Sachbuch kommt nur dann gut an, wenn sein Verfasser im Kopf seiner Leser spazieren geht. Schreiben ist immer noch Handwerk, das wird es auch bleiben. Die Digitalisierung und Kindle verändern dies nur insofern, als jeder Müll ungeprüft zum E-Book avancieren kann. Im E-Book-Bereich wird es einen Wettbewerb zwischen Gut und Schlecht geben. Dieser wird härter und schneller geführt werden als im Printbereich. Das liegt an den niedrigeren Einstiegspreisen sowie am aktiven Feedback der mehrheitlich jungen Leser, die es als „Digital Natives“ gewohnt sind, ihre Meinung in Leserrezensionen, Foren und Blogs zu verbreiten. Und dies führt direkt zur nächsten Erkenntnis, die ich beim „Kindlen“ gewonnen habe.

Lehre Nummer vier: Wer sozial vernetzt ist, hat bessere Karten. Bücher werden nicht dadurch verkauft, dass sie veröffentlicht werden. Diesen Zahn mussten sich viele Autoren bereits im Printbereich ziehen lassen. Sie träumten, ihre zwischen zwei Buchdeckel gepressten Äußerungen würden Buchmenschen zum Sturm auf Buchhandlungen bewegen. Diesen Zahn müssen sich ebenso auch E-Book-Autoren ziehen lassen, denn das Einstellen in den Kindle-Store und die bloße Verfügbarkeit bei Amazon schafft null Umsatz. So gibt es bereits jetzt hunderte E-Books, von denen noch kein einziges Stück verkauft wurde.

Der besten Promoter eines E-Books sind sein Verleger und sein Autor. Handelt es sich um eine Personalunion, liegt die volle Last auf den Schultern des Autors. Wer nun die Börse zückt und Anzeigen oder Werbespots für viel Geld schaltet, hat damit eventuell Erfolg. Die jahrelangen Erfahrungen der US-Autoren sprechen indes dagegen. Besser ist es, auf denjenigen sozialen Gemeinschaften aufzubauen, in denen der Autor seit langem aktiv ist und vielleicht schon über sein Buch berichtet, Leseproben eingestellt und Erfahrungsaustausch gesucht hat. Ich meine damit sowohl die Nachrichtenkanäle unserer Zeit wie Twitter, Facebook, Google+ wie die Blogosphäre, wo ein Gedankenaustausch intensiv und ausführlich möglich ist. Hier gilt es, eine Gemeinde oder einen Fanclub um sich zu scharen, die sich auf das E-Book freuen, es erwerben und die frohe Kunde verbreiten.

Mir helfen jedenfalls die mehr als 11.000 Follower meines Twitter-Accounts und tausende Freunde bei Facebook, Google+, XING, Qype, LovelyBooks und diversen Blogs enorm. Es hat zwar jahrelange Mühe gekostet, diese Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen, doch all das zahlt sich konkret aus, und ich bedanke mich bei allen treuen Lesern herzlich dafür.

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65 Jahre Bikini – ansonsten nackt!

Juli 08, 2011
by Ruprecht Frieling
Amazon, Autor, E-Book, E-Book, Kindle, Prinz Rupi, Self-Publishing, Verlagssuche, Verleger, wilhelm ruprecht frieling
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Kindle - Wie die Germanen den Tanga erfanden - Titel
Titel des neuesten E-Books von W.R. Frieling, das ab sofort für nur 99 Cent bei Amazon erhältlich ist

Der Bikini feiert Geburtstag und wird tatsächlich schon 65 Jahre jung. Anfangs als Kleidungsstück „leichter“ Mädchen apostrophiert, wurde den Trägerinnen der Eintritt ins öffentliche Badeanstalten verwehrt. Erst Schauspielerin Ursula Andress machte als Bondgirl im Bikini sich selbst und das Kleidungsstück berühmt und gesellschaftlich akzeptabel. Dabei sprangen unsere Vorfahren splitterfasernackt in die Fluten …

Unsere Ahnen waren alles andere als prüde und badeten gern nackt. Stiegen sie gemeinsam in den Zuber, dann waren sie hüllenlos. Im Badehaus knüpften sie neue Verbindungen und Liebschaften. Ein Bader verkuppelte lebenslustige Singles gegen Handgeld. Doch dann kam die Syphilis, und die Freude am sinnenfrohen Bade ebbte ab. Bis die Germanen schließlich den Tanga erfanden, war allerdings noch ein weiter Weg …

Auch beim Teetrinken dachten unsere Vorfahren gern an Sex. Teegesellschaften des Biedermeier waren ideale Kontaktbörsen. Man blickte erwartungsvoll in dünnwandige Tassen und interpretierte Schaumkränzchen als Vorzeichen amouröser Abenteuer. Dabei hatte sich der erstmals 1610 aus Asien importiere Aufguss aus schwarzen Blattspitzen nur unter großen Schwierigkeiten zum Salongetränk gemausert …

Eher aus politisch-weltanschaulichen Gründen schlossen sich derweil Adlige, Politiker, Wissenschaftler und Künstler zu geheimen Bünden zusammen: Mit Friedrich dem Großen erfuhr die Freimaurerei in Preußen enorme Popularität. Trotz Verfolgung, Scharlatanerie und Verbot hält das Interesse an dem ausschließlich dem männlichen Geschlecht vorbehaltenen Geheimbund bis in unsere Tage an …

In drei historischen Miniaturen beschreibt mein neuestes E-Book Episoden der deutschen Kulturgeschichte.

Wie die Germanen den Tanga erfanden …
Historische Miniaturen
Umfang: ca. 64.000 Zeichen
ISBN 978-3-941286-72-6
Listenpreis: € 0,99
http://www.amazon.de/dp/B005AWM9E8

Dieses E-Book enthält folgende Miniaturen:
• Wie die Deutschen das Teetrinken lernten
• Wie die Deutschen Freimaurer wurden
• Wie die Germanen den Tanga erfanden

Kindle-E-Books können mit der kostenlos bei Amazon erhältlichen Kindle-App auf jedem PC, MAC, iPhone, Backberry, Android, iPad, iPod touch oder mittels WINE auf Linux gelesen werden.

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Wie veröffentliche ich ein E-Book auf amazon.de?

Juni 08, 2011
by Ruprecht Frieling
Amazon, Autor, E-Book, E-Book, Kindle, Prinz Rupi, Self-Publishing, Verlagssuche, Verleger, wilhelm ruprecht frieling
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Kindle -Für Autoren - Titel

Seit dem 21. April 2011 besteht endlich auch im deutschsprachigen Raum die geniale Möglichkeit, E-Books ohne großen Stress veröffentlichen zu können.

Für alle, die sich für dieses Thema interessieren und vielleicht sogar davon träumt, in die Fußstapfen von Amanda Hocking oder anderer Bestsellerautoren treten zu können, habe ich den soeben erschienenen Ratgeber verfasst. Denn es ist auf jeden Fall empfehlenswert, schon um mögliche Abmahnungen abzuwehren, sich vor der Veröffentlichung des ersten Elektrobuches über alle Aspekte im Klaren zu sein, z.B.: Wie bildet man den Listenpreis für sein E-Book unter Berücksichtigung von Preisbindung und Mehrwertsteuer? Benötigen Kindle-Bücher eine ISBN? Kann ich unter Pseudonym veröffentlichen? Was ist mit dem Finanzamt?

Diese und viele andere Fragen sowie die daraus resultierenden rechtlichen Konsequenzen (!) machen es erforderlich, sich im Vorfeld einer E-Book-Veröffentlichung ganz genau zu informieren. Der unternehmensunabhängig verfasste Ratgeber „Wie veröffentliche ich ein E-Book auf amazon.de? oder: Kindle für Autoren“ liefert das dringend erforderliche Rüstzeug und ergibt erschöpfende Antwort auf alle anfallenden Fragen, damit eine Veröffentlichung optimal vorbereitet ist und alle Voraussetzungen als möglicher Erfolgstitel erfüllt.

Kindle-E-Books wie der hier empfohlene Ratgeber können auf jedem Mac oder PC, auf dem iPhone, Blackberry, Android, iPad und vielen anderen Geräten gelesen werden. Dazu lädt man sich die kostenlose Kindle-App aus dem Netz – und schon geht es los!


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Jahrbuch für Autoren: nützlich für jeden, der schreibt

Dezember 07, 2009
by Ruprecht Frieling
Autor, Ratgebere, wilhelm ruprecht frieling
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Jahrbuch für Autoen

Laut Impressum erscheint das „Jahrbuch für Autoren/Autorinnen“ zwar erst im November 2010, tatsächlich liegt es aber bereits ein Jahr früher vor, und das ist gut so.

Auf 800 Seiten haben die Herausgeber Gerhild Tieger und Manfred Plinke rund 3000 Adressen und Informationen für angehende Autoren gesammelt, die Hilfestellungen bei der Kontaktaufnahme mit Verlagen und der Verwirklichung des von vielen gehegten Wunsches, gedruckt zu werden, geben wollen.

Herausragend an dem Jahrbuch ist, dass nicht ausschließlich Adressen gesammelt wurden. Vielmehr sind die insgesamt zehn Kapitel des Kompendiums angereichert durch kurze Artikel und Betrachtungen. So beschreibt beispielsweise Thomas Hürlimann, wie er in einer Klosterschule im wahrsten Wortsinn zum Schriftsteller „geschlagen“ wurde. Louise Doughty, die Kurse für kreatives Schreiben gibt, erinnert sich daran, wie es war, eine Schriftstellerin zu sein, die noch nichts veröffentlicht hat: Man beißt sich mehr schlecht als recht durch und kommt mit Leuten in Kontakt, die ausgesprochen abweisend sein können. Dies gilt wohl auch für etablierte Autoren, die gern vergessen, dass es einmal eine Zeit gab, in der noch nichts von ihnen erschienen war, und nun pauschal alle die „Möchtegernschriftsteller“ verachten, die nach ihnen versuchen, sich gleichfalls zu etablieren.

Vor diesem Hintergrund macht das „Jahrbuch“ Mut zur Kontaktaufnahme mit potentiellen Abnehmern und zum Manuskriptversand. Dazu bietet es eine enorme Fundgrube, indem es in den Bereichen Theater, Hörmedien, Film und TV, Autorenförderung und Buchmarkt wichtige Adressen sammelt. Eine Besonderheit dabei ist, diese Adressen mit Auskünften zu ergänzen, aus denen hervorgeht, ob und in welcher Form Manuskriptangebote erwünscht sind.

Diese Zusatzinformation ist von besonderer Bedeutung bei der Verlagsuche, entsprechend nehmen die Adressen der Buchverlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch den größten Teil des 800 Seiten starken Branchenhandbuches in Beschlag. Ergänzend gibt es Tipps zur Manuskriptgestaltung, Empfehlungen für effektive Begleitbriefe, Muster-Exposés für Romane, Verhaltensregeln für den Umgang mit Literaturagenten und Hinweise auf die häufigsten Irrtümer beim Verlagsvertrag.

Vollkommen ausgespart hingegen werden in dem Kompendium die faszinierenden Möglichkeiten des Internets. Gerade das Web 2.0 bietet Autoren vielfältigste Chancen, ohne Einsatz von Geldmitteln zu einer eigenen Veröffentlichung zu kommen und damit sowohl das Betteln bei „renommierten“ Verlagen wie das Bezahlen von Dienstleistungsunternehmen aller Couleur einzusparen. Darin liegt das qualitativ Neue an der Situation der letzten Jahre, die das Verhältnis von Autor und Verleger nicht nur kräftig aufmischt sondern in einem nie zuvor da gewesenen Maße verändert und streckenweise umkrempelt.

Gibt es also einen Kritikpunkt an der vorliegenden Ausgabe des Autoren-Jahrbuches, dann ist es dessen konservative Beschränkung auf die Welt des bedruckten Papiers und das Ignorieren der technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Wer indes im „klassischen“ Buchmarkt sein Heil sucht, der wird mit dem Handbuch optimal bedient.

Gerhild Tieger & Manfred Plinke (Hrsg.)
Deutsches Jahrbuch für Autoren 2010/2011
Autorenhaus Verlag 2009 ISBN 978-3-86671-064-1
Hardcover • 800 Seiten • € 29,90

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Autor sucht Verleger: Der direkte Weg zum eigenen Buch

November 20, 2009
by Ruprecht Frieling
Autor, Autor sucht Verleger, buch, Schreiben, wilhelm ruprecht frieling
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Am 14. November 2009 fand in Berlin ein »Kongress der unabhängigen Medien« statt. Zur Eröffnung hielt ich vor 150 interessierten Zuhörern einen Vortrag zum Thema “Autor sucht Verleger. Der direkte Weg zum eigenen Buch«. Darin werden viele Fragen von Autoren beantwortet, die vom eigenen Buch träumen.

Derzeit befindet sich das Verhältnis von Autor und Verleger in einem vollkommenen Umbruch. Das gründet unter anderem darin, dass die digitale Revolution den Schreibenden mächtige Werkzeuge in die Hand gibt, die sie aktiv nutzen.

Hier einige der im Vortrag erwähnten Adressen:

• BoD • Lulu • Scribd • Stanza für iPhone • Espresso-Bookmachine (EBM) • Amazon Kindle • Sony Reader • Libri • KNOe • Plastic Logic •

 

 

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  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
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  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
  • KI fördert Neugier, Spieltrieb und Fantasie
  • KI-Kunstgalerie in Schloss Lilllliput rockt
  • KI-Kunst: Der Osnabrücker Friedenspanzer
  • Premiere im Buchmarkt: Erstmals KI-Kurzkrimi erschienen
  • René Magritte – Wegbereiter der KI-Kunst
  • Praxisbericht: Prinz Rupi erklärt KI-Kunst
  • Prinz Rupi zeigt seine KI-Kompositionen in Schloss Lilllliput
  • »ABC der Verlagssprache« neu erschienen
  • Internet intern: Darum gewinnen Neuerer
  • Bregenz: Premiere von »Madame Butterfly« säuft ab
  • Weltberühmt durch Selfpublishing?
  • Breaking News: Prinz Rupi angebissen!
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  • 70 Jahre Prinz Rupi – Eine Nachbetrachtung
  • Unbewusste Kräfte aktiv nutzen
  • Wie nutze ich ein Pseudonym richtig? – Alles über Künstler-, Tarn- und Decknamen
  • Neue Kinderbuchreihe: Der Roboter Archimedes
  • Kunst gegen Krieg und Kanonen
  • Autor sucht Verleger: Wie finde ich einen Verlag für mein Buch?
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  • Stilkunde: Alliteration und Tautogramm
  • Mit Büchern das gefrorene Meer der Zeit löchern
  • Die heißesten Fotos von der BuchBerlin 2021
  • Self-Publishing-Day 2021 in Wort und Bild
  • Siri hilft beim Wählen. Eine Satire
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  • Prinz Rupi besucht Schloss Lilllliput
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  • Clubhouse: Heisser Scheiss mit Suchtgefahr
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  • Bye, Bye, Thomas R. P. Mielke
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  • Hurra! Es gibt wieder Klopapier!
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  • Sicherheit durch Kaffeefilter gegen Viren?
  • Leipzig: Buchmessen-Absage und wirtschaftliche Folgen
  • Leipziger Buchmesse 2020 wegen Corona abgesagt
  • Kino: PARASITE bietet grandiose Satire
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  • Eberhard Kleinschmidt (80), der älteste Slammer Deutschlands
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  • BuchBerlin 2019 – der ultimative Bildbericht
  • Janina Venn-Rosky: „Milliardärs-Romanzen schreibe ich nicht“
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  • Clash of Cultures oder: It´s a DaDa-World
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  • Wie Axel Hollmann Schriftsteller wurde. Porträt eines Self-Publishers
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  • Wie oft sollte ein Newsletter erscheinen?
  • Ein Komma kann Leben retten
  • Ahoj-Brausepulver gegen Hitzekoller. Ein Geständnis
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  • Wie konzentriere ich mich beim Schreiben?
  • Parkbank-Lesung bei Bruthitze: 12 Fotos, die jeder sehen muss
  • Jennifer Hilgert: Innehalten!
  • Muss ein Autor fließend schreiben können?
  • 8. LoveLetterConvention – das ultimative Fest für Fans des Liebesromans
  • Self-Publishing-Day 2019 bricht zu neuen Ufern auf
  • Berlin-Tiergarten: Literatur auf der Parkbank
  • Manfred L.: Ich bin der schreibende Leichenflüsterer
  • In welchem Kostüm kommt Lady Gaga zum Self-Publishing-Day 2019?
  • Lektorat? – Nein, danke!
  • Hanami – Das farbenfrohe Fest der Kirschblüte
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  • Auf einen Kaffee mit Elke Becker
  • Auf eine Tasse Tee bei Tanja Neise
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  • Was sind Sterne-Bewertungen bei Büchern heute wert?
  • Torsten S., der rasende Lokalreporter
  • Susanne Höhne: Galeristin aus Leidenschaft
  • Stephan Graf von Bothmer: Stummfilmpianist mit Kultstatus
  • Deutschland, mein Wintermärchen
  • Mila Vázquez Otero: Kunstwerke aus Papiermaché
  • Erich Mühsam: Latente Talente
  • Der Fall Relotius und die Autoren
  • Crowdfunding für Kunstprojekte: Mit Moos mehr los
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Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
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