facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

65 Jahre Bikini – ansonsten nackt!

Juli 08, 2011
by Ruprecht Frieling
Amazon, Autor, E-Book, E-Book, Kindle, Prinz Rupi, Self-Publishing, Verlagssuche, Verleger, wilhelm ruprecht frieling
0 Comment

Kindle - Wie die Germanen den Tanga erfanden - Titel
Titel des neuesten E-Books von W.R. Frieling, das ab sofort für nur 99 Cent bei Amazon erhältlich ist

Der Bikini feiert Geburtstag und wird tatsächlich schon 65 Jahre jung. Anfangs als Kleidungsstück „leichter“ Mädchen apostrophiert, wurde den Trägerinnen der Eintritt ins öffentliche Badeanstalten verwehrt. Erst Schauspielerin Ursula Andress machte als Bondgirl im Bikini sich selbst und das Kleidungsstück berühmt und gesellschaftlich akzeptabel. Dabei sprangen unsere Vorfahren splitterfasernackt in die Fluten …

Unsere Ahnen waren alles andere als prüde und badeten gern nackt. Stiegen sie gemeinsam in den Zuber, dann waren sie hüllenlos. Im Badehaus knüpften sie neue Verbindungen und Liebschaften. Ein Bader verkuppelte lebenslustige Singles gegen Handgeld. Doch dann kam die Syphilis, und die Freude am sinnenfrohen Bade ebbte ab. Bis die Germanen schließlich den Tanga erfanden, war allerdings noch ein weiter Weg …

Auch beim Teetrinken dachten unsere Vorfahren gern an Sex. Teegesellschaften des Biedermeier waren ideale Kontaktbörsen. Man blickte erwartungsvoll in dünnwandige Tassen und interpretierte Schaumkränzchen als Vorzeichen amouröser Abenteuer. Dabei hatte sich der erstmals 1610 aus Asien importiere Aufguss aus schwarzen Blattspitzen nur unter großen Schwierigkeiten zum Salongetränk gemausert …

Eher aus politisch-weltanschaulichen Gründen schlossen sich derweil Adlige, Politiker, Wissenschaftler und Künstler zu geheimen Bünden zusammen: Mit Friedrich dem Großen erfuhr die Freimaurerei in Preußen enorme Popularität. Trotz Verfolgung, Scharlatanerie und Verbot hält das Interesse an dem ausschließlich dem männlichen Geschlecht vorbehaltenen Geheimbund bis in unsere Tage an …

In drei historischen Miniaturen beschreibt mein neuestes E-Book Episoden der deutschen Kulturgeschichte.

Wie die Germanen den Tanga erfanden …
Historische Miniaturen
Umfang: ca. 64.000 Zeichen
ISBN 978-3-941286-72-6
Listenpreis: € 0,99
http://www.amazon.de/dp/B005AWM9E8

Dieses E-Book enthält folgende Miniaturen:
• Wie die Deutschen das Teetrinken lernten
• Wie die Deutschen Freimaurer wurden
• Wie die Germanen den Tanga erfanden

Kindle-E-Books können mit der kostenlos bei Amazon erhältlichen Kindle-App auf jedem PC, MAC, iPhone, Backberry, Android, iPad, iPod touch oder mittels WINE auf Linux gelesen werden.

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Teile den Beitrag
No Comment
  1. koskator 8. Juli 2011 at 10:13 Antworten

    (… das ist ein sehr Kunden- und Leser freundlicher Preis, da kann selbst ich als Mitglied des Nicht-Arbeitskreises Dr. H. Artz-Vier mal kieken können mitte Oogen, und bedanke ich mich gar artig für die manierliche Wirtschaftskommunikation…)

    (… das mit Kindle unter „Wine“ muss ich noch üben…)

    (… ich meine ja nur und wünsche ein erquickliches Wochenende…)

  2. Anonym 8. Juli 2011 at 10:21 Antworten

    Ein herrlicher Beitrag!
    Danke Rupi!

  3. Frieling 8. Juli 2011 at 10:25 Antworten

    Bist Du denn ein Linux-Man?

  4. Frieling 8. Juli 2011 at 10:26 Antworten

    Dankeschön!

    Eigenwerbung muss sein …

  5. koskator 8. Juli 2011 at 10:30 Antworten

    Zwangsläufig. Mit XP komme ich nicht mehr rein (das Unbewusste!)… Außerdem – überhaupt!

  6. Anonym 8. Juli 2011 at 10:33 Antworten

    Natürlich muss das sein. Ich habe gerade was bestellt! 😉

    LG
    Angela

  7. donaufisch 8. Juli 2011 at 10:47 Antworten

    Diese Form der Geschichtsschreibung hat bislang in deutschen Schulen noch nicht Einzug gehalten.

    Dabei würde Kulturgeschichte, wie sie von Dir dargestellt wird, dort sicher auf größtes Interesse stoßen. Verkürzt könnte man sagen: Was sind schon Napoleons Feldzüge gegen die Geschichte der Badehäuser.

    P.S. 64.000 Zeichen – ergibt in Seiten umgerechnet?

  8. Frieling 8. Juli 2011 at 12:15 Antworten

    Seiten gibt es im klassischen Sinne bei E-Books nicht, es erfolgt ein dynamischer Umbruch abhängig von Lesegerät und Schriftgrößeneinstellung. In Schreibmaschinenseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) umgerechnet sind es etwa 36 MS-Seiten.

    Mit der Änderung des Lehrplanes bin ich ansonsten einverstanden!

  9. Frieling 8. Juli 2011 at 12:16 Antworten

    Und wie/wo liestDu es?

  10. Frieling 8. Juli 2011 at 12:21 Antworten

    Hier wird erklärt, wie es für Linux geht: http://lifehacker.com/5406505/run-kindle-for-pc-in-linux-with-wine

  11. Anonym 8. Juli 2011 at 12:29 Antworten

    Na am PC! 😉

  12. Frieling 8. Juli 2011 at 12:31 Antworten

    Also mit Kindle-App! Ist es das erste E-Book Deines Lebens, und fällt Dir das Lesen damit schwer?

  13. Anonym 8. Juli 2011 at 12:39 Antworten

    Richtig!
    Ja – ist es!
    Naja – als Schriftsteller liest man doch ständig am PC oder? Zumal ich gerade zwei Bücher lese, wo ich meine, das müsste Schriftgröße 8 sein und am PC kann ich kurzerhand vergrößern!

    LG
    Nurel

  14. koskator 8. Juli 2011 at 12:50 Antworten

    Muahaha! – Ich habe jetzt ohngefähr eine Stunde gebastelt… chch… – Achtung, es folgt Kunst (is‚ Kunst, weil: reimt sich hinten!):

    Ich komm jetzt rein,
    und zwar mit Wine.

    (… es muss kein Bachmann-Preis sein, aber danke…)

    Das ist ja voll cool!!! Und weil Oppa Dino ganz wuschig wird darob, hat er sich dies sinistre Werk auch gleich noch gezogen, boah ejh…

    Ach, was es alles gibt…

    Gestatten Sie, verehrter Herr, einen kreatiefsinnigen Wochenausklang zu wünschen, und zwar aber immerhin

    Mit vorzüglicher Zerknirschung

    (Unleserlich)

  15. Frieling 8. Juli 2011 at 13:25 Antworten

    Aufgabe von Kunst heute ist es, täglich einem Opa über die digitale Landstrasse zu helfen …

    You made my day!

  16. Frieling 8. Juli 2011 at 13:26 Antworten

    Da kenne ich einige, die Elektrobücher vehement ablehnen und lieber mit Papier rascheln …

  17. Anonym 8. Juli 2011 at 13:35 Antworten

    Jedem das seine!

    Davon habe ich so einige Leser, die gern meine Drachenseele als gedrucktes Buch haben möchten! Nun bastle ich gerade – mit deiner Hilfe – mein E-Book zu Amazon. ;D

    Dankeschön!

  18. ThomasLawall 8. Juli 2011 at 17:53 Antworten

    Ich gehöre dazu, lieber Ruprecht. Ein Jammer, was ich in diesem Fall (sicherlich) verpassen werde. Ja ja ja, ich weiß, man sollte mit der Zeit gehen …

  19. Einhard 8. Juli 2011 at 18:11 Antworten

    Da muß ich doch gleich mal liken & tagen 😉

  20. michaalb 8. Juli 2011 at 19:30 Antworten

    Wow! Eure Hoheit ist aber aktuell mächtig rege. Ist da schon ein Guinness-Rekord in Sachen „Publizistik“ angepeilt?

  21. Spieler7 8. Juli 2011 at 20:27 Antworten

    Ok, Ok, jetzt werde ich mir endgültig einen Kindle anschaffen. Wenn schon die ganz Großen wie du und Stephen King dort exklusiv veröffentlichen, bleibt einem ja nix anderes übrig…

  22. Frieling 8. Juli 2011 at 22:59 Antworten

    Nach einer Phase des Hängens kommt nun mal wieder ein kleiner Aufschwung …

  23. Frieling 8. Juli 2011 at 23:03 Antworten

    Man muss nicht zwanghaft mit der Zeit gehen, lieber Thomas. Aber man kann durchaus aufgeschlossen sein gegenüber Zeiterscheinungen, die unser Leben und unsere Gewohnheiten verändern helfen. Ich werfe meine Bibliothek keinesfalls auf den Müll und schwenke einen E-Reader durch die Luft. Aber ich teste das Feld, lerne es kennen, wäge das Pro und Contra ab und kann mir insofern eine eigene Meinung bilden. Ist ungefähr wie das Bloggen: Hättest Du vor 20 Jahren daran gedacht, in dieser Form öffentlich zu kommunizieren?

  24. Frieling 8. Juli 2011 at 23:04 Antworten

    Firma dankt!

  25. Frieling 8. Juli 2011 at 23:05 Antworten

    Stephen Kings „Ur“ gibt es, wenn ich richtig informiert bin, nur als E-Book! Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, ob sich Dein Leseverhalten verändern wird!

  26. CaptainCook 9. Juli 2011 at 05:04 Antworten

    Ja, das badefreudige Völkchen. Aber die Zwickelverordnung war der Anfang vom Ende :))

  27. Frieling 9. Juli 2011 at 05:55 Antworten

  28. koskator 9. Juli 2011 at 09:12 Antworten

    Ach… dann hätte ich gern diese USB-Heizung für den Geh-Stock (shit – Geschäftsidee; egal: jetzt ist es raus)…

    (… ich hatte übrigens schon immer vermutet, dass Du Kontakte zur Mafia hast…)

  29. Frieling 9. Juli 2011 at 11:20 Antworten

    Pssssst!

  30. koskator 9. Juli 2011 at 11:58 Antworten

    (… ich übe schon seit Jahrzehnten Verstummen, aber das klappt nicht wegen Geltungsdrang…)

    (… übrigens sind da Tippfehler und so was in den Ebooks – aber ich bin glücklich, dass ich endlich einmal weiß, warum ich irritiert bin…)

    (… aber das mit den Freimaurern ist echt gut – habe es aber noch nicht ganz gelesen – denn was in dem Zusammenhang für Stories verbreitet werden, ist der Hammer…)

    (… ich meine ja nur…)

  31. Frieling 9. Juli 2011 at 13:41 Antworten

    Schick mir bitte Korrekturen, wenn Du den Fehlerteufel triffst. Das ist schließlich das Tolle an E-Books: Ich kann die Version aktualisieren und alle Bezieher bekommen dann ein Update! Vorwärts zur Fehlerfreiheit!

  32. koskator 9. Juli 2011 at 16:27 Antworten

    Ja, das musste Oppa doch sagen!

    (… mach ich…)

  33. CaptainCook 9. Juli 2011 at 17:28 Antworten

    Wie singt Zerbinetta?
    „Als ein Gott kam ein jeder gegangen,
    und sein Schritt schon machte mich stumm…“

    (Das da im Bild könnte fast ich sein, aber es besteht kaum Verwechslungsgefahr denn ich kleide mich besser als die da)

  34. Frieling 9. Juli 2011 at 21:13 Antworten

    … „Küßte er mir Stirn und Wangen,
    War ich von dem Gott gefangen
    Und gewandelt um und um!“

  35. gummibaer007 15. Juli 2011 at 18:32 Antworten

    Ich habe mal eine bestimmt 80-Jährige im Bikini gesehen , die war so tiiieeefbraun wie frisch vom Wienerwald-Grill und so mager-knochig wie „Die Mumie“….
    🙂

  36. Frieling 15. Juli 2011 at 22:48 Antworten

    Da möchte ich mir lieber nicht vorstellen, wie das Grillhuhn aussah …

  37. sittingfool 16. Juli 2011 at 12:32 Antworten

    Es ist einfach klasse, wie das Thema „Bücher publizieren“ von dir in allen möglichen Varianten ausgeleuchtet und ausprobiert wird. Immer sehr interessant und lesenswert! Vielen Dank dafür und viel Erfolg für dein neuestes Werk.

  38. Frieling 16. Juli 2011 at 12:35 Antworten

    Danke, Häuptling!

  39. gummibaer007 16. Juli 2011 at 12:40 Antworten

    Versenk doch mal eines in der Friteuse…
    🙂

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}