facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Videopionier Wolf Kahlen wird 80

Januar 07, 2020
by Ruprecht Frieling
Künstlerorte, Künstlerporträt, Videokunst
0 Comment
Bitte verbreite diesen Beitrag!
Wolf Kahlen 80

Autor Ruprecht Frieling mit Prof. Wolf Kahlen (rechts) vor der »Ruine der Künste« in Berlin. Beide haben mit Aura-und Kirlianfotografie experimentiert Fotos: © Ruprecht Frieling

Wolf Kahlen, der am 7. Januar 2020 seinen 80. Geburtstag feierte, gilt als einer der Pioniere der Foto- und Videokunst. In Berlin lädt seine legendäre »Ruine der Künste« zum Besuch ein, und in Bernau gibt es ein Kahlen-Museum, das einen Abstecher lohnt.

Wolf Kahlen, Pionier der Videokunst

Von Ruprecht Frieling

Im Bereich der Videokunst wird Wolf Kahlen in einer Reihe mit Nam June Paik und Wolf Vostell genannt. Diese Medienkünstler setzten sich schon in den Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts künstlerisch mit dem aufkommenden Massenmedium Fernsehen auseinander. Paik verzerrte Fernsehbilder mit Magneten bis zur Unkenntlichkeit. Vostell vergrub Geräte, die zerstört oder mit Stacheldraht umwickelt wurden. Kahlen verspiegelte die Bildröhre und machte damit den Raum des Betrachters zum Inhalt des Fernsehers. Das Aufkommen des neuen Massenmediums bot reichlich Projektionsflächen für Auseinandersetzungen und kritische Betrachtungen.

Installationen von Kahlen waren in aller Welt zu sehen. Auf der Kasseler Documenta 6 stellte er 1977 Werke vor, mit denen er sich mit dem mittlerweile als Videorekorder tragbar gewordenen bewegten Bild auseinandersetzte.

Wolf Kahlen3

Geheimnisvolles Kleinod im piekfeinen Berlin-Dahlem: Wolf Kahlens Ruine der Künste

1981 handelte er dem Berliner Senat eine von Einschüssen und Bomben zerfetzte ehemalige Fabrikantenvilla in der Dahlemer Hittorfstraße 5 ab, die er »Ruine der Künste« taufte. Hier errichtete er gemeinsam mit seinem Sohn Timo einen privaten Ort »für materielle und immaterielle Künste«, wie das Schild am Gartentor verkündet. Die piekfeine Dahlemer Nachbarschaft betrachtet seine Ruine bis heute als Stachel im Fleisch gepflegter Bürgerlichkeit.

Kahlen betont hingegen den Status der Ruine als architektonische Skulptur. Der Krieg hat das Äußere des Hauses gestaltet, das unangetastet blieb. Der Künstler sanierte den Innenraum und schuf Ausstellungsräume für internationale avantgardistische Künstler aller Genres, die installativ, performativ, musikalisch, textlich und skulptural arbeiten. Er verband das morbide Gemäuer mit moderner Kunst, Holz, Eisen, Granitstein, Pflanzen und Klanginstallationen. Auch der verwilderte Garten ist Teil des Gesamtkunstwerks und offenbart kleine Installationen und andere Überraschungen.

Wolf Kahlen1

Der verwilderte Garten ist Teil der Installation

Seit 35 Jahren werden in diesem versteckten Kleinod Ausstellungen gezeigt, die Interessierte am Wochenende kostenfrei ansehen können. Finanziert wird alles von Kahlen selbst, der viele Jahre als Professor im Fachbereich Architektur an der TU Berlin Geld verdiente, das er anschließend investierte.

Wolf Kahlen auch in Bernau aktiv

In Bernau betreibt Wolf Kahlen seit 2005 mit dem Wolf- Kahlen-Museum in der Grünstraße 16 einen weiteren privaten Kunstort. An jedem ersten Sonntag im Monat werden ausgewählte Filme aus dem Gesamtwerk von inzwischen 160 Videos des Künstlers gezeigt. Dort sind auch Videodokumentationen aus dem Himalaya zu sehen, die der Medienpionier auf Reisen durch Bhutan, Sikkim, Nepal, Indien, Mongolei und Tibet gedreht hat. Und wer Glück hat, erlebt den kauzigen alten Herrn persönlich und kann sich mit ihm formidabel über Kunsttheorie unterhalten.

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Franz Michael Felder: Der schreibende Bauer

April 27, 2019
by Ruprecht Frieling
Autoren, Dorfroman, Künstlerporträt
0 Comment
Bitte verbreite diesen Beitrag!

Franz Michael FelderNatur pur: Der Bregenzerwald ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber und regt zum Schreiben an • Sämtliche Fotos: © Ruprecht Frieling

Franz Michael Felder, der schreibende Bauer

Eine Lebensskizze von Ruprecht Frieling

Vor 150 Jahren verstarb Franz Michael Felder, Autor, Poet, Freigeist und Rebell. Der Verfasser wundervoller Dorfromane aus dem Bregenzerwald steht in einer Linie mit Autoren wie Ludwig Anzensgruber, Friedrich Hebbel, Ludwig Ganghofer und Oskar Maria Graf. HIER geht es weiter →

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Mila Vázquez Otero: Kunstwerke aus Papiermaché

Januar 08, 2019
by Ruprecht Frieling
Atelierbesuch, Interview, Künstlergespräche, Künstlerporträt, Papierkunst, Sammlung Frieling
0 Comment
Bitte verbreite diesen Beitrag!
Mila4

Ausschließlich aus Papier fertigt Mila mit geschickten Fingern Kleinplastiken und Figuren • Sämtliche Fotos: © Ruprecht Frieling

Papier dient Mila Vázquez Otero als Werkstoff für filigrane Skulpturen. Aus alten Zeitungen und Kleister formen die geschickten Hände der Skulpteurin zierliche Kleinplastiken und Figuren. Ruprecht Frieling besuchte die in Berlin lebende Künstlerin, die sich mit der Gestaltung von Papier-Maché einer weitgehend vergessenen Technik bedient.


Die Welt der Mila Vázquez Otero

Von Ruprecht Frieling


Mila9

Mila Vázquez Otero: »Der Bücherprinz ist kein Papiertiger, sondern ein Berliner Bär« • Sammlung Frieling

Die Altbauten im Herzen Charlottenburgs sind typisch für den Bezirk Berlins, in dem sich das verflossene Westberlin noch immer am deutlichsten gegen die Verschmelzung von Ost und West stemmt. Die gepflegt wirkenden gutbürgerlichen Wohnanlagen entstanden in der Gründerzeit. Teilweise existieren noch Seitenflügel und Gartenhäuser. Einige der Fassaden sind prächtig. Stuckausstattung suggeriert gediegene Wohnatmosphäre, liebevolle Sanierung und ein allgemeines Wohlfühlambiente. Erst an den ausgetretenen Treppenhäusern zeigt sich, wie viele hundert Menschen in diesen vier- bis fünfstöckigen alten Kästen wohnen.

Mila Vázquez Otero lebt in einer kleinen Wohnung im obersten Stock eines dieser Wohngebäude. Platz für ein eigenes Atelier gibt es dort nicht. Der Schreibtisch in ihrem Zimmer dient als Arbeitsplatz, die Küche ist Gesellschaftsraum. Dort schlürfen wir Tee, knabbern selbst gemachte vegane Plätzchen und sprechen über ihre Arbeit.

Skulpturen aus Papier-Maché

Mila3

Mila Vázquez Otero präsentiert die Büste: »Junge Frau« nach einem Gemälde von Piero del Pollaiuolo, das in der Gemäldegalerie in Berlin hängt

Die dunkelhaarige Spanierin modelliert Skulpturen aus Papier-Maché. Diese ursprünglich aus dem orientalischen Raum stammende Technik ist in Europa seit dem 15. Jahrhundert bekannt. Krippenfiguren und Puppen wurden einstmals daraus gefertigt. Als preiswerter Werkstoff diente zum Ausklang des 18. Jahrhunderts das Material sogar zur Innen- und Außendekoration von Schlössern und Kirchen und ersetzte den teuren Marmor. Im 19. Jahrhundert erlebte das Material seine Blütezeit, schuf die Basis für tausende Arbeitsplätze und begründete im Saarland sogar eine Pappmaché-Dynastie.

Mit der Erfindung vollsynthetisch, industriell produzierter Kunststoffe wie Bakelit Anfang des 20. Jahrhunderts geriet die Kunst des Gestaltens mit Papier in Vergessenheit. Pablo Picasso und Georges Braque setzten dann im Jahr 1912 die entscheidende Zäsur. Erstmals verwendeten sie in ihren Zeichnungen und Bildern »kunstfremde« Materialien wie Papier, die sie ihrem ursprünglichen Kontext entnahmen. In ihrer Traditionsfolge sieht Mila Vásquez Otero ihr Werk.

Geschichte einer Leidenschaft

Mila1

Alles aus Papier: Handgefertigte Kleinplastiken von Mila Vázquez Otero

»Als Kind habe ich schon gern mit Ton gearbeitet und kleine Figuren gestaltet«, erzählt die 1978 im spanischen Galicien Geborene, »und in meiner Schulklasse war ich berühmt für meine Zeichnungen«. Dennoch dauerte es eine Weile, bis Mila Vázquez Otero Papier als ihr gemäßes Material entdeckte und ihre Kunstfertigkeit entfalten konnte.

Milas Vater war Schneider. Er liebte klassische Musik und hätte es wohl am liebsten gesehen, wenn das Töchterchen Musikerin geworden wäre. Die lernte dann auch brav Geige und Klavier. Doch nach dem Tod des Vaters und dem Abitur entschied sie sich für ein Studium der Kunstgeschichte.

Dies begann Mila in Santiago de Compostela und beendete es in Granada mit dem Master-Abschluss. Von dort zog sie im Rahmen des Erasmus-Austauschprogramms weiter nach Rom.

Die Liebe verschlug die zierliche Kunsthistorikerin schließlich nach Berlin. In der deutschen Hauptstadt jobbte sie in einer Galerie und hielt sich mit Spanisch-Unterricht über Wasser. Bei dem auf Kunst ausgerichteten Fernsehsender IkonoTV kuratierte sie Dokumentarfilme über Architektur und Kunst.

Doch obwohl sie in ihrer Wunschbranche tätig war, fehlte ihr etwas. Mila verzweifelte. Sie wusste aus eigenem Erleben, dass es mit zunehmendem Alter schwierig wird, einen langfristigen Job in einer Galerie zu finden. »Plötzlich dachte ich: Ich mache einen Kurs in einer Volkshochschule zum Thema Papier«, entschied sie temperamentvoll und traf damit ins Schwarze. Der Kurs entfachte ein inneres Feuer. Denn schon während der Weiterbildung entstanden vor ihrem inneren Auge Bilder der Arbeiten, die sie fertigen wollte.

Wie entstehen Papier-Skulpturen?

Mila5

»Mayurasana – Der Pfau«. Der Pfau (Mayurasana) ist die 10. Asana der zwölf Grundstellungen der Yoga Vidya Reihe • Sammlung Frieling

»Es ist nicht leicht, mit Papier zu arbeiten«, verrät Mila. »Das Material ist unflexibel und man kann nur in Etappen arbeiten. Vor allem die kleinen Figuren sind sehr schwierig.«

Die Skulptur wird von innen aufgebaut und geformt. Mila reißt Zeitungspapier in passende Streifen und Stücke, bestreicht das Material mit Kleister und legt es um eine Form von zerknülltem Papier. Sie klebt, faltet, knittert, presst, biegt, staucht, knickt, befeuchtet, modelliert, formt, spannt und schichtet das Material, das ihr als Tageszeitung ins Haus geliefert wird.

Schicht um Schicht entsteht und bald wird die gewünschte Form sichtbar. Größere Objekte werden im Inneren mit kleinen Metallstangen fixiert. Dann müssen die collagierten Papiere erst einmal ein paar Tage trocken, bevor weitergearbeitet werden kann. Aus diesem Grunde arbeitet die Künstlerin immer an mehreren Projekten gleichzeitig.

Ohne Pinsel, ohne Farbe

Mila6

Detail »Der Pfau«. Ohne Pinsel, ohne Farbe: ein Mosaik aus Papier

Im nächsten Arbeitsgang werden die Konturen der Plastik mit Schleifpapier nachgearbeitet. »Dann grundierst und lackierst du die Arbeit«, spinne ich den Faden weiter und erinnere mich an verschiedene Pappmaché-Arbeiten, die ich aus Museen kenne. Doch mit der Frage trete ich in ein Fettnäpfchen.

Mila funkelt mich empört an: »Ich bemale sie doch nicht!«.

Oooops! – Wie jetzt? »Aber wie entstehen denn sonst diese grandiosen Muster?«

»Ich arbeite ausschließlich mit Papier. Ich suche die Farben in den Papierfetzen und gestaltete alles ausschließlich daraus. Pinsel und Farben verwende ich grundsätzlich nicht.«

Gleich sehe ich mir ihre Arbeiten noch einmal genauer an und kann es kaum glauben. Die farbenfrohen Papiermaché-Skulpturen sind wie filigrane Mosaiken zusammengesetzt und wirken nur aus der Distanz wie gemalt. Tatsächlich sind die Plastiken komplett aus Papierfetzen gefügt. Ob es sich um Tiere, Büsten oder um eine Serie von Yoga-Positionen handelt: Milas Figurinen bestehen vollständig aus Papier, das am Ende des Trocknungsprozesses hart wie Holz wird. Das erinnert mich an Max Ernst, der selbst mit Papier arbeitete und die perfekte Collage mit dem perfekten Verbrechen verglich, denn »es fehlen die Indizien«.

Wo trifft man Mila?

Mila2

Auch bei Wind und Wetter stellt Mila ihre Arbeiten auf ausgewählten Kunstmärkten aus

Wie vertreibt man Kunstwerke aus Papier? Mila Vázquez Otero stellt auf Kunstmärkten aus, wo ich sie auch entdeckt habe. Diese Märkte bieten ihr den direkten Kontakt zum Menschen, sie spürt die Reaktionen der Besucher, genießt die Gespräche und auch die Anerkennung, die ihr für ihre Arbeit wichtig ist. Galerien verwehren diese direkte Möglichkeit und verlangen außerdem als Mittler happige Kommissionen, die verhindern, Kunst zu erschwinglichen Preisen anzubieten.

Über die individuelle Begegnung hinaus öffnet das Netz den Zugang zu Kunstfreunden in aller Welt. Auf der beachtenswerten Homepage der Skulpteurin finden sich Beispiele für die Serien, an denen sie bislang gearbeitet hat. In »Antitrophäen« schlägt sie umweltkritische Töne an, wenn sie eine Schildkröte zeigt, die sich im Plastikmüll verfangen hat und dem Untergang gewidmet ist. In einer anderen Arbeit trägt eine Eisbärin ihr Junges auf dem Rücken und treibt gefangen auf einer Eisscholle auf der Suche nach einem neuen Habitat.

 

Engagement für Natur und Umwelt

Kuh Erica von Mila

Typisch für die positiv-kritische Sichtweise der Künstlerin ist die fröhlich springende Kuh Erica

Als typisch für ihre positiv-kritische Sichtweise und ihr Engagement für Natur und Umwelt kann die fröhlich springende Kuh Erica gesehen werden. Durch einen Instagram-Post ließ sich Mila zu dieser Figur inspirieren. Eine Kuh, die sich nicht mehr erheben wollte, wurde kurz vor der Schlachtbank von Tierfreunden gerettet und erstmals in ihrem Leben auf eine grüne Wiese gelassen. Übermütig sprang das Tier über die Weide und vollführte Freudensprünge. »Die Kuh Erica ist für mich ein Beweis, dass Tiere nicht nur eigene Wünsche haben, sondern auch über ein emotionales Bewusstsein sowie Selbstwahrnehmung verfügen«, kommentiert Vázquez Otero.

Aktuell arbeitet die Skulpturenkünstlerin an einer Serie über Alltagsmenschen im Gewand mythologischer Gottheiten. Sie stellt Menschen, die ihr begegnen, in Verbindung mit einem mythologischen Gott dar. Lediglich über den Kopf oder durch Details will Mila zeigen, dass es sich um eine Gottheit handelt.

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Jan Bouman – ein faszinierender Maler

Oktober 08, 2014
by Ruprecht Frieling
jan bouman, Künstlerporträt, Sammlung Frieling, Surrealismus
5 Comments
Jan Bouman und Ruprecht Frieling

Jan Bouman im Gespräch mit Ruprecht Frieling in Utrecht • Alle Fotos: © Ruprecht Frieling

Künstler und Freund

jan bouman 1

Jan Bouman

Der niederländische Ausnahmekünstler Jan Bouman ist am 16. Juli 2019 um 17:15 auf seine letzte Reise gegangen.  Jan war ein halbes Jahrhundert lang mein bester Freund. Ich danke einem wundervollen Mann für fünfzig lange Jahre unverbrüchliche Freundschaft.

Kennengelernt habe ich Jan Bouman in den wilden 68er-Jahren im damaligen Westberlin. Er bewohnte mit seiner wundervollen Frau, der Künstlerin Beatrix Fey und ihrem 1969 geschlüpften Sohn Silvan eine Zwei-Zimmer-Dachgeschosswohnung mit Aussenklo im Kreuzberger Mehringdamm 49. Diese Wohnung übernahm ich von Familie Bouman, als sie nach Enschede zogen.

Jan Bouman: Das Goldene Ei

Jan Bouman: Das Goldene Ei

Jan Bouman wurde am 11. Oktober 1945 im niederländischen Enschede geboren. Er ging nach Westberlin und besuchte von 1968 bis 1973 die Hochschule für Bildende Künste in Westberlin. Dort stellte er im Mai-Salon des Hauses am Lützowplatz aus, und ich entdeckte seine Bilder.

Es folgten zahlreiche Einzelausstellungen in Berlin, Göttingen, Amsterdam, Utrecht, Eschede, Deventer, Hengelo, Den Haag, Zwolle.

Bouman Katalog kleinDen ersten Katalog mit Arbeiten von Jan Bouman veröffentlichte ich 1983 unter dem Titel »Ebenen der Wirklichkeit« in meinem damaligen Berliner Verlag. Der Titel ist bisweilen noch antiquarisch lieferbar.

Das Vorwort zum Katalog schrieb ich unter Pseudonym, da Jan den Text auf niederländisch übersetzen wollte. In dem Sprachumfeld klang „Johannes Baathorn“ holländischer und seriöser als „Ruprecht Frieling“.

Der Katalog schuf einen Einblick in Boumans eigene, unverwechselbare Bildsprache. Diese lässt sowohl Einflüsse der Meister der Altarbilder des Münsterlandes, flämischer Primitiver, Hieroynmus Bosch und Pierro della Francesca bis hin zu Max Beckmann, de Chirico und Dali erkennen.

 

Homepage des Künstlers: www.janbouman.com

Lebensbilder von Jan Bouman

Jan Bouman1976

1976: Der dreißigjährige Jan Bouman als spritziger junger Künstler voller Träume, Hoffnungen und Phantasien in Bentheim

Jan Bouman2007

Freunde fürs Leben: Jans Ehefrau Beatrix Fey, Prinz Rupi und der Malerfürst himself anno 2007

jan bouman

Der siebzigjährige Jan Bouman in seinem Atelier in Enschede, Braamlanden: abgeklärt, weise und immer zu einem Spaß für den fotografierenden Freund bereit

Illustrationen von Jan Bouman

Zahlreiche Pastelle von Jan Bouman entstanden in unserem gemeinsamen Zusammenwirken. Häufig war mein Wappentier, die Schnee-Eule, Gegenstand der Arbeiten. Die Zusammenarbeit mit Jan Bouman war stets eine besondere Freude: Er verstand es meisterhaft, Bilder, von denen ich eine genaue Vorstellung in meinem Kopf trug, diese aber nur verbal wiedergeben konnte, zu verstehen und zu visualisieren.

Bouman Eule im Tintenfass

Jan Bouman: Eule im Tintenfass

Umschlag Bücherprinz

Jan Bouman: Zaubernde Eule

Lesende Eulen H550

Jan Bouman: Lesende Eulen

Jan Bouman, Eule vor Gästebuch

Jan Bouman: Eule auf Weltkugel

Staffelei H550

Jan Bouman: Malende Eule

befl Gefl H550 Kopie

Jan Bouman: Beflügeltes Geflügel

Eulen im Schnee H350 Kopie

Jan Bouman: Fröhliches Federlesen

Eulenchor H550

Jan Bouman: Fröhliches Gefieder

 

Buchtitel von Jan Bouman

Jan Boumans Illustrationen fanden häufig Verwendung als Titel. Für meine Lebensabschnittsgeschichte „Der Bücherprinz“ malte und zeichnete er eine Schneeeule, die Bücher aus einem Zylinder zaubert. Von dann an bestellte ich Eulen-Pastelle in allen Variationen.

Der Buecherprinz Cover 03 Mini

Der Bücherprinz oder Wie ich Verleger wurde

Autor sucht Verleger Cover for Kindle

Autor sucht Verleger

Kindle fuer Autoren Cover 2015 klein

Kindle für Autoren

Marsmenschen auf Malle

Angriff der Killerkekse

Wiegenlieder Cover

Manische Wiegenlieder

Onkel Wumba Cover klein1

Onkel Wumba aus Kalumba

Gemälde von Jan Bouman

Bouman Frieling

Jan Bouman: Porträt des Verlegers Ruprecht Frieling zu dessen 50. Geburtstag anno 2002

Jan Bouman: Unbewachter Augenblick

Jan Bouman: Unbewachter Augenblick

Mirabilis H550

Jan Bouman: Mirabilis

jan bouman 2

Jan Bouman

jan bouman 3

Jan Bouman: Handlanger

2012 Waaghals 12125

Jan Bouman: Der Waage-Hals

Bitte verbreite diesen Beitrag!

NEWSLETTER GRATIS!

   NEUESTE BEITRÄGE

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
  • KI fördert Neugier, Spieltrieb und Fantasie
  • KI-Kunstgalerie in Schloss Lilllliput rockt
  • KI-Kunst: Der Osnabrücker Friedenspanzer
  • Premiere im Buchmarkt: Erstmals KI-Kurzkrimi erschienen
  • René Magritte – Wegbereiter der KI-Kunst
  • Praxisbericht: Prinz Rupi erklärt KI-Kunst
  • Prinz Rupi zeigt seine KI-Kompositionen in Schloss Lilllliput
  • »ABC der Verlagssprache« neu erschienen
  • Internet intern: Darum gewinnen Neuerer
  • Bregenz: Premiere von »Madame Butterfly« säuft ab
  • Weltberühmt durch Selfpublishing?
  • Breaking News: Prinz Rupi angebissen!
  • 80 Jahre Hannes Wader
  • 70 Jahre Prinz Rupi – Eine Nachbetrachtung
  • Unbewusste Kräfte aktiv nutzen
  • Wie nutze ich ein Pseudonym richtig? – Alles über Künstler-, Tarn- und Decknamen
  • Neue Kinderbuchreihe: Der Roboter Archimedes
  • Kunst gegen Krieg und Kanonen
  • Autor sucht Verleger: Wie finde ich einen Verlag für mein Buch?
  • Wie man erfolgreich E-Books verkauft
  • Stilkunde: Alliteration und Tautogramm
  • Mit Büchern das gefrorene Meer der Zeit löchern
  • Die heißesten Fotos von der BuchBerlin 2021
  • Self-Publishing-Day 2021 in Wort und Bild
  • Siri hilft beim Wählen. Eine Satire
  • Samstagnachmittag zu Hause
  • Prinz Rupi besucht Schloss Lilllliput
  • 1-Satz-Literaturclub feiert Jubiläum
  • Feuchtes Erwachen
  • Ich habe ein Buch geschrieben – Was nun?
  • Clubhouse: Heisser Scheiss mit Suchtgefahr
  • Weihnachtspost im Zeichen der Corona-Pandemie
  • Prinz Rupi wagt den Covid-Test
  • Bye, Bye, Thomas R. P. Mielke
  • Sex ist mies. Beat ist mies. Eine Farce
  • Möhren, Mohren, Moritaten
  • Pest-Lektüre: Die Maske des Roten Todes von E. A. Poe
  • Bye, bye, Phil May!
  • Joseph Beuys: Ein Künstler folgt seinem Stern
  • Hurra! Es gibt wieder Klopapier!
  • „Der Panther“: DAS Gedicht zur Corona-Krise
  • Der Große Corona-Maskenball
  • Kurzausflug in einer Höllenmaschine
  • Wann hilft der Passierschein A38?
  • Sicherheit durch Kaffeefilter gegen Viren?
  • Leipzig: Buchmessen-Absage und wirtschaftliche Folgen
  • Leipziger Buchmesse 2020 wegen Corona abgesagt
  • Kino: PARASITE bietet grandiose Satire
  • Gruselig: Wie ein Berliner Miethai Menschen schikaniert
  • JOJO RABBIT – Kann man über Hitler lachen?
  • Eberhard Kleinschmidt (80), der älteste Slammer Deutschlands
  • Die Ursonate des Merzmenschen Kurt Schwitters
  • Videopionier Wolf Kahlen wird 80
  • ASMR gilt als der neue Gehirn-O(h)rgasmus. Mit Hörbeispielen
  • Die Kuh im Propeller: Ritsch – Ratsch! Weg war sie
  • Können Männer Romance schreiben?
  • BuchBerlin 2019 – der ultimative Bildbericht
  • Janina Venn-Rosky: „Milliardärs-Romanzen schreibe ich nicht“
  • Psychogramm des Hofnarren
  • Hab Sonne im Herzen – auch in schweren Zeiten
  • Clash of Cultures oder: It´s a DaDa-World
  • Liefert Self-Publishing nur Schrott?
  • Liebeserklärung an Hans Fallada
  • Von Schundromanen, Zeitfressern und Nicht-Marketing – Interview mit Sarah Baines
  • Brunopolik – Scheitern als Teil der Kunstproduktion?
  • Der Hase im Rausch
  • Wie Axel Hollmann Schriftsteller wurde. Porträt eines Self-Publishers
  • Nulla dies sine linea – Über den Schreibzwang
  • Wie oft sollte ein Newsletter erscheinen?
  • Ein Komma kann Leben retten
  • Ahoj-Brausepulver gegen Hitzekoller. Ein Geständnis
  • Bregenzer Festspiele 2019: »Rigoletto« am Bodensee
  • Wie konzentriere ich mich beim Schreiben?
  • Parkbank-Lesung bei Bruthitze: 12 Fotos, die jeder sehen muss
  • Jennifer Hilgert: Innehalten!
  • Muss ein Autor fließend schreiben können?
  • 8. LoveLetterConvention – das ultimative Fest für Fans des Liebesromans
  • Self-Publishing-Day 2019 bricht zu neuen Ufern auf
  • Berlin-Tiergarten: Literatur auf der Parkbank
  • Manfred L.: Ich bin der schreibende Leichenflüsterer
  • In welchem Kostüm kommt Lady Gaga zum Self-Publishing-Day 2019?
  • Lektorat? – Nein, danke!
  • Hanami – Das farbenfrohe Fest der Kirschblüte
  • Franz Michael Felder: Der schreibende Bauer
  • Auf einen Kaffee mit Elke Becker
  • Auf eine Tasse Tee bei Tanja Neise
  • Wie ich zum Spinnenmann wurde
  • Die Buchkritik ist tot. Lang lebe die Buchkritik!
  • Deutschland-Video von Rammstein provoziert
  • Lügen, Likes und Liebesschwüre
  • Was sind Sterne-Bewertungen bei Büchern heute wert?
  • Torsten S., der rasende Lokalreporter
  • Susanne Höhne: Galeristin aus Leidenschaft
  • Stephan Graf von Bothmer: Stummfilmpianist mit Kultstatus
  • Deutschland, mein Wintermärchen
  • Mila Vázquez Otero: Kunstwerke aus Papiermaché
  • Erich Mühsam: Latente Talente
  • Der Fall Relotius und die Autoren
  • Crowdfunding für Kunstprojekte: Mit Moos mehr los
  • Mehr als 1 Million Besucher auf Prinz Rupis YouTube-Kanal
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}