facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Jan Bouman und Beatrix Fey in Münster

Juli 30, 2015
by Ruprecht Frieling
Beatrix Fey, jan bouman
0 Comment
Bitte verbreite diesen Beitrag!
Bouman5

Jan Bouman und Beatrix Fey ©Fotos: W. R. Frieling

Unter dem Titel „Harmonie der Differenz“ findet bis zum 23. August 2015 eine Ausstellung des Künstlerpaares Jan Bouman und Beatrix Fey in Münster statt. Im historischen Krameramtshaus, Alter Steinweg 6/7, werden Arbeiten der seit einem halben Jahrhundert als Künstlerpaar verbundenen höchst unterschiedlichen Maler ausgestellt.

Berend Wellmann

Dr. Berend Wellmann

Zur Einführung sprach Dr. Berend Wellmann zum Stichwort „Ebenbürtigkeit von Zeichnung und Farbe“ über die Arbeiten der beiden im niederländischen Enschede lebenden Künstler. Seine Ausführungen werden im Folgenden mit freundlicher Genehmigung zitiert:

Bilder von Jan Bouman

Die meisten Betrachter können sich eine Vorstellung davon machen, dass die Bilder von Jan Bouman in einem langen, konzentrierten Arbeitsprozess entstanden sind: Sie präsentieren sich zwar meistens in einer großen Leichtigkeit – in übersteigerten und schwebenden Bewegungen der dargestellten Figuren, denen manchmal jede Schwerkraft abhanden gekommen zu sein scheint, und in einer bunt-lebendigen und prägnanten Farbigkeit –, verraten aber doch gleichzeitig den hohen Einsatz an konzeptioneller und malerischer Anstrengung.

Bouman1

Technisch gesehen sind es in der Regel drei komplexe Schritte, in denen die Bilder entstanden sind: Nach einer gründlichen und sorgfältig erarbeiteten Festlegung auf ein Thema, das sich oft an Fotos und auch an allgemeiner Werbung orientiert, beginnen in einem ersten Schritt die skizzenhaften und zeichnerischen Vorarbeiten – zunächst in Kohle, dann in Blei und schließlich mit einem leichten Pinselstrich, bis der gewünschte „intellektuelle Anteil“ der Arbeit, d. h. die genaue und dem kritischen Ansatz des Themas entsprechende Wiedergabe durch die Zeichnung stimmt.

Bouman12In einem zweiten Schritt geht es um das „Gleichgewicht“ – er selbst würde sagen: um die „Ebenbürtigkeit“ von Zeichnung und Farbe und damit um den „Stimmungsanteil“ des Bildes: um durch die Wahl der Farben und Grundfarben und durch den Einsatz von Licht und Schatten und von Hell und Dunkel eine dem Thema angemessene Gesamtwirkung zu erzielen. Und schließlich erhält das Bild in einer Art letztem „Schliff“ eine auffallende und sehr gekonnte Oberflächenglättung, die mit ihrer „kristallinen“ Klarheit die thematische Aussage des Bildes noch unterstreichen soll.

Zusammengesehen bedeutet das, dass die so entstandenen Bilder eine über die verblüffende inhaltlich-ästhetische Wirkung hinausreichende Bedeutung haben und im Grunde so etwas wie eine „Stellungnahme“ oder wie ein „Beitrag“ des Malers in einem vor allem mit sich selbst, mit seinem Innern und mit der Umwelt, geführten Diskurs sind – und das macht ihr Gewicht und ihre Besonderheit aus.

Bouman0

Die alte Frage: „Was bedeutet dein Werk …?“ (Schiller) ist ganz offensichtlich von ihm erwünscht und mit malerischen Mitteln provoziert – oder doch jedenfalls nicht ausgeschlossen worden.

Es geht dabei am Ende allerdings nicht um „Lösungsangebote“ oder um so etwas wie endgültige „Statements“ eines Malers, sondern um Fragen; es geht nicht um vorgehaltene „Wahrheiten“, sondern neben dem bildnerischen Reiz um einen offen gestalteten Dialog zu gesellschaftspolitischen Themen.

Anders als bei Beatrix Fey ist die „Natur“ in diesen Bildern nebensächlich geworden und nur in Versatzstücken zu sehen – das war nicht immer so. Es gibt frühere, große Bilder, die in ihren Themen nicht nur inhaltlich politisch orientiert sind, sondern in denen „Räume“ und Landschaften vorkommen und Architekturen und manchmal sogar überraschende Zitate alter (z. B. Fra Angelico) Meister zu sehen sind. Inzwischen haben aber Menschen „als Menschen“, Frauen und Männer, die nur mit sich selbst beschäftigt sind oder in einem deutlichen Spannungsverhältnis zueinander stehen, Menschen also in ihren Widersprüchlichkeiten und mit ihren hellen und dunklen Seiten, thematisch die Hauptrolle übernommen. Bouman10Und das zeigen die Bilder der gegenwärtigen Ausstellung: nicht platt oder mit pathetischen Anspruch gemalt, sondern hochdifferenziert und mit verstecktem Witz und absurden Bildtiteln ausgestattet – und daher mit einer deutlich spürbaren Tendenz, die Darstellung immer weiter ins Surreale hinein zu verschieben. René Magritte (als Surrealist) und de Chirico (als „Metaphysiker“) gehören in dieser Hinsicht zu den großen Vorgängern – d.h. zu denen, die ebenso wie Jan Bouman Leichtigkeit und Tiefe oder Profanes und Erhabenes und schließlich auch „Differenz und Harmonie“ nicht als Gegensätze empfunden haben, sondern als etwas, das sich lebendig ergänzt und zueinander gehört und daher die gleiche (gleichgewichtige) malerische Behandlung verdient. Dieser künstlerische Respekt vor dem Leben – vor allen, den hohen und tiefen Seiten des Lebens: der ist es, der die Bilder so mitreißend und großartig macht, Jan, und sie „voll optisch“ erscheinen lässt.

Bilder von Beatrix Fey

Bouman3Die Bilder von Beatrix Fey erzählen demgegenüber eine völlig andere Geschichte, die zu verstehen, wie sie es einmal formuliert hat, die Interpreten vor die Aufgabe stellt, das eigene Gefühl als Übersetzungshilfe in Anspruch zu nehmen. Es sind Bilder, in denen einfachste Gegenstände, Fundstücke aus der Natur, in einem fast unendlichen Formenreichtum wiedergegeben werden: Mit größter Präzision gezeichnet und vor einen wunderbar gemalten, in vielen Schichten entstandenen, farbigen Hintergrund gesetzt, sind sie zu überraschenden und die Phantasie anregenden „Figuren“ und Objekten komponiert worden und wirken zusammengenommen fast wie das Bühnenbild eines märchenhaften Balletts.

Bouman6

Beatrix Fey vor ihrer Arbeit „Tänzerin“

Beatrix Fey hat sich in ihrer Arbeit immer in einem sehr spezifischen Sinn von der Natur anregen lassen, d. h. sie hat sich immer nur für die „kleinen Dinge“ interessiert – nicht etwa für das Bild einer ausgebreiteten „Landschaft“, sondern für einen Grashalm, für ein Blatt oder für ein Stück Holz, und nicht für einen ganzen „Wald“, sondern für einen Ast und für ein abgerissenes Stück Rinde – und sie hat es dann unternommen, diese Dinge, echte, durch die Natur gelieferte Fundstücke also, durch ihre meisterhafte Zeichnung, durch phantasiegeleitete Komposition und Zusammenordnung und schließlich durch die Farbgebung lebendig werden zu lassen und damit zugleich in einen größeren thematischen Zusammenhang zu stellen. Denn die einzelnen Teile oder Fragmente haben für sie in einem buchstäblichen Sinn die Bedeutung eines Symbols oder einer Metapher – sie weisen durch die künstlerische Bearbeitung über sich hinaus auf etwas Anderes, Größeres oder auf etwas „Ganzes“, das sich dem Hineinfühlen des Betrachters und seiner eigenen Vorstellungskraft erschließen muss.

Bouman8Für sich genommen sind die gefundenen Gegenstände, in der Regel jedenfalls, ja nicht schon ästhetisch perfekt oder wirklich interessant – auch wenn sie von ihr selbst entdeckt und aufgelesen oder inzwischen sogar von vielen ihrer Freunde aus nahvertrauten oder auch aus ganz „exotischen“ Gegenden mitgebracht worden sind; sie werden also nicht nur wiedergegeben, nicht nur so absolut vollkommen dargestellt, sondern in eine Idee hinein komponiert, in eine Erzählung, aus der jeder Betrachter sich dann seine eigene Geschichte erschaffen kann. Bouman9Diese Bilder haben damit auch einen anderen Rang und eine ganz andere Bedeutung als ein traditionell gemaltes Stillleben; sie sollen „gelesen“ werden – sie sind, wie sie es einmal selbst und vor dem Hintergrund ihrer profunden Literaturkenntnis formuliert hat, so etwas wie ein „Alphabet“ oder ihr „persönlicher Mythos“. Und darin würde ich den „philosophischen“ Ansatz ihrer Arbeiten sehen: mit den Bildern (und Objekten) wie mit einer „Metapher“ etwas sichtbar zu machen, das bisher so nicht sichtbar war oder nicht verstanden wurde (vgl. Jerome Ferrari, Das Prinzip).

Bouman11Theodor Adorno schreibt in „Minima Moralia“: „Das Ganze ist das Unwahre“ und berührt damit den Begriff des „Fragments“. Es gibt die Fragmente der Vergangenheit – die „kleinen Dinge“, die Fundstücke, von denen wir ausgegangen sind, Übriggebliebenes und Bizarres und die „Überreste eines zerstörten, aber ehemals Ganzen“.

Ruprecht Frieling im Gespräch mit Berend Wellmann ©Foto: Clemens Cording

Ruprecht Frieling im Gespräch mit Berend Wellmann

Aber es gibt auch Fragmente der Zukunft – das, was noch unvollendet geblieben ist, aber in Bildern gestaltet und vollendet werden kann, und damit verbindet sich nicht „Nichts“, auch nicht nur die Lust und die Anstrengung einer so überragenden künstlerischen Arbeit wie bei Beatrix Fey, sondern damit verbindet sich Hoffnung. Und vielleicht ist das das Thema ihrer Bilder.

 

MEHR VON JAN BOUMAN: https://ruprechtfrieling.de/jan-bouman/

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Jan Bouman – ein faszinierender Maler

Oktober 08, 2014
by Ruprecht Frieling
jan bouman, Künstlerporträt, Sammlung Frieling, Surrealismus
5 Comments
Jan Bouman und Ruprecht Frieling

Jan Bouman im Gespräch mit Ruprecht Frieling in Utrecht • Alle Fotos: © Ruprecht Frieling

Künstler und Freund

jan bouman 1

Jan Bouman

Der niederländische Ausnahmekünstler Jan Bouman ist am 16. Juli 2019 um 17:15 auf seine letzte Reise gegangen.  Jan war ein halbes Jahrhundert lang mein bester Freund. Ich danke einem wundervollen Mann für fünfzig lange Jahre unverbrüchliche Freundschaft.

Kennengelernt habe ich Jan Bouman in den wilden 68er-Jahren im damaligen Westberlin. Er bewohnte mit seiner wundervollen Frau, der Künstlerin Beatrix Fey und ihrem 1969 geschlüpften Sohn Silvan eine Zwei-Zimmer-Dachgeschosswohnung mit Aussenklo im Kreuzberger Mehringdamm 49. Diese Wohnung übernahm ich von Familie Bouman, als sie nach Enschede zogen.

Jan Bouman: Das Goldene Ei

Jan Bouman: Das Goldene Ei

Jan Bouman wurde am 11. Oktober 1945 im niederländischen Enschede geboren. Er ging nach Westberlin und besuchte von 1968 bis 1973 die Hochschule für Bildende Künste in Westberlin. Dort stellte er im Mai-Salon des Hauses am Lützowplatz aus, und ich entdeckte seine Bilder.

Es folgten zahlreiche Einzelausstellungen in Berlin, Göttingen, Amsterdam, Utrecht, Eschede, Deventer, Hengelo, Den Haag, Zwolle.

Bouman Katalog kleinDen ersten Katalog mit Arbeiten von Jan Bouman veröffentlichte ich 1983 unter dem Titel »Ebenen der Wirklichkeit« in meinem damaligen Berliner Verlag. Der Titel ist bisweilen noch antiquarisch lieferbar.

Das Vorwort zum Katalog schrieb ich unter Pseudonym, da Jan den Text auf niederländisch übersetzen wollte. In dem Sprachumfeld klang „Johannes Baathorn“ holländischer und seriöser als „Ruprecht Frieling“.

Der Katalog schuf einen Einblick in Boumans eigene, unverwechselbare Bildsprache. Diese lässt sowohl Einflüsse der Meister der Altarbilder des Münsterlandes, flämischer Primitiver, Hieroynmus Bosch und Pierro della Francesca bis hin zu Max Beckmann, de Chirico und Dali erkennen.

 

Homepage des Künstlers: www.janbouman.com

Lebensbilder von Jan Bouman

Jan Bouman1976

1976: Der dreißigjährige Jan Bouman als spritziger junger Künstler voller Träume, Hoffnungen und Phantasien in Bentheim

Jan Bouman2007

Freunde fürs Leben: Jans Ehefrau Beatrix Fey, Prinz Rupi und der Malerfürst himself anno 2007

jan bouman

Der siebzigjährige Jan Bouman in seinem Atelier in Enschede, Braamlanden: abgeklärt, weise und immer zu einem Spaß für den fotografierenden Freund bereit

Illustrationen von Jan Bouman

Zahlreiche Pastelle von Jan Bouman entstanden in unserem gemeinsamen Zusammenwirken. Häufig war mein Wappentier, die Schnee-Eule, Gegenstand der Arbeiten. Die Zusammenarbeit mit Jan Bouman war stets eine besondere Freude: Er verstand es meisterhaft, Bilder, von denen ich eine genaue Vorstellung in meinem Kopf trug, diese aber nur verbal wiedergeben konnte, zu verstehen und zu visualisieren.

Bouman Eule im Tintenfass

Jan Bouman: Eule im Tintenfass

Umschlag Bücherprinz

Jan Bouman: Zaubernde Eule

Lesende Eulen H550

Jan Bouman: Lesende Eulen

Jan Bouman, Eule vor Gästebuch

Jan Bouman: Eule auf Weltkugel

Staffelei H550

Jan Bouman: Malende Eule

befl Gefl H550 Kopie

Jan Bouman: Beflügeltes Geflügel

Eulen im Schnee H350 Kopie

Jan Bouman: Fröhliches Federlesen

Eulenchor H550

Jan Bouman: Fröhliches Gefieder

 

Buchtitel von Jan Bouman

Jan Boumans Illustrationen fanden häufig Verwendung als Titel. Für meine Lebensabschnittsgeschichte „Der Bücherprinz“ malte und zeichnete er eine Schneeeule, die Bücher aus einem Zylinder zaubert. Von dann an bestellte ich Eulen-Pastelle in allen Variationen.

Der Buecherprinz Cover 03 Mini

Der Bücherprinz oder Wie ich Verleger wurde

Autor sucht Verleger Cover for Kindle

Autor sucht Verleger

Kindle fuer Autoren Cover 2015 klein

Kindle für Autoren

Marsmenschen auf Malle

Angriff der Killerkekse

Wiegenlieder Cover

Manische Wiegenlieder

Onkel Wumba Cover klein1

Onkel Wumba aus Kalumba

Gemälde von Jan Bouman

Bouman Frieling

Jan Bouman: Porträt des Verlegers Ruprecht Frieling zu dessen 50. Geburtstag anno 2002

Jan Bouman: Unbewachter Augenblick

Jan Bouman: Unbewachter Augenblick

Mirabilis H550

Jan Bouman: Mirabilis

jan bouman 2

Jan Bouman

jan bouman 3

Jan Bouman: Handlanger

2012 Waaghals 12125

Jan Bouman: Der Waage-Hals

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Unbewachter Augenblick

Januar 15, 2008
by Ruprecht Frieling
jan bouman, Sammlung Frieling
69 Comments

Unbewachter Augenblick

Jan Bouman: Unbewachter Augenblick, 1997
Öl auf Leinwand. 140 x 100 cm
© W. R. Frieling

Jahreswechsel 1997/98. Es ging mir saudreckig! Ich hatte Liebeskummer und badete im Selbstmitleid (den Namen der Schönen habe ich inzwischen längst vergessen). Verzweifelt hockte ich bei meinem Freund Jan Bouman auf der Couch, ließ mich trösten, schlürfte Tee und starrte missmutig die Wand an. Ich starrte die Wand an und blickte auf eine dralle Blondine. In einem orangefarbenen Etuikleid saß sie auf einem Tisch, hatte die Arme auf ihrem Rücken verschränkt und streckte ihren Kopf in die Wolken.

Drei Tage lang blickte ich auf die herrlich gebaute Dame, und langsam besserte sich meine schlechte Laune. Ich hatte mich in das Gemälde verliebt! In einem unbewachten Augenblick, so der Titel des Bildes, packte ich zu. Mit dem Künstler wurde ich schnell handelseinig. Ich verschleppte das Bildnis ohne viel Federlesen in meinen Palast, und meine wunde Seele erholte sich geschwind. Es ging mir wieder prächtig!

Seitdem hängt »Unbewachter Augenblick« an einem Ehrenplatz meiner Sammlung und erinnert mich an die Flüchtigkeit, mit der die Liebe den Menschen bisweilen berührt aber auch wieder verlässt.

Für mein Buch »Angriff der Killerkekse« habe ich das Bouman-Bild als Titelillustration gewählt.

 

 

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Beflügeltes Geflügel

Dezember 31, 2007
by Ruprecht Frieling
jan bouman, Sammlung Frieling
40 Comments

Bouman 3

Jan Bouman: Beflügeltes Geflügel, 1998
Pastell auf Karton. 29 x 43 cm
© W. R. Frieling

Heute folgt das dritte der Eulenmotive aus meiner Sammlung, die der holländische Maler Jan Bouman schuf. Dieses festliche Motiv setzte der Frieling-Verlag als Grußkarte zum Jahreswechsel 1998/99 ein. Die Auflage betrug 20.000 Stück im Format DIN A 6, und ich trenne mich heute nur noch höchst selten von den allerletzten Karten, die ich gebunkert habe.

Die Entstehungsgeschichte des Motivs ist, wie häufig in der bildenden Kunst, mit einer persönlichen Geschichte verbunden: Ich hatte mich seinerzeit gerade mal wieder tierisch verliebt, und Meister Bouman besuchte mich und mein damaliges Lebensglück in Berlin. Wir feierten unser Wiedersehen, und ich setzte mich im Laufe des Abends an den Stutzflügel, der in meinem Musikzimmer steht und spielte ein paar Takte Einfinger-Eulenblues.

Dies regte den Meister zu der vorliegenden Arbeit an. Er malte ein Schneeeulenpaar, das am Stutzflügel die Korken knallen lässt. Anstelle der Notenblätter steht übrigens ein kleines Kopfkissen, was immer damit auch angedeutet sein will. Die Figuren samt Instrument stehen auf einem aufgeschlagenen Buch. Damit spielen das Schreiben und der Verlag ins Bild.

Die seitlichen Vorhänge deuten auf das Bühnenhafte der Szene hin. Das fröhlich feiernde Paar agiert vor einer nachtblauen Sternenkuppel, die wiederum auf Karl Friedrich Schinkels faszinierendes Bühnenbild für den Auftritt der Königin der Nacht in Mozarts »Zauberflöte« anspielt.

Mit diesem Motiv grüße ich die Leser und Freunde meiner Blogs ganz herzlich. Ich wünsche Euch für das neue Jahr alles erdenklich Gute, Gesundheit, Glück in der Liebe, Erfolg in Familie und Beruf, Freude beim Umgang mit den schönen und fröhlichen Dingen, die unser Leben bestimmen, und weiterhin Spaß im realen wie im virtuellen Leben!

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Alle Jahre wieder: Fröhliches Gefieder

Dezember 21, 2007
by Ruprecht Frieling
jan bouman, Sammlung Frieling
46 Comments

Eulenchor

Jan Bouman: Alle Jahre wieder – Fröhliches Gefieder, 2000
Pastell auf Karton. 36 x 49 cm
© W. R. Frieling

Die Arbeit »Alle Jahre wieder – Fröhliches Gefieder« des Niederländers Jan Bouman diente als Weihnachtskarte 2000/01 für den Frieling-Verlag. Es ging wieder darum, die Eule als Wappenvogel meines Unternehmens spielerisch einzusetzen. Schneeeulen versammeln sich deshalb zu einem illustren Kreis und verkünden die Weihnachtsbotschaft.

Die Damen des gefiederten Klangkörpers sind mit Perlenketten, die männlichen Eulen mit Smokingfliegen geschmückt. Einer der fröhlichen Sängerknaben kneift dem Betrachter ein Auge zu, damit diesem unmissverständlich deutlich wird, dass es um Spaß geht. Die versammelten Eulen sollten die Autoren des Verlages symbolisieren, deshalb singt ein jeder aus seinem eigenen Buch. Im Hintergrund wird ein geöffnetes Buch mit unbeschriebenen Seiten erkennbar, aus dem ein Feuerwerk empor schießt.

Um die Bildwirkung zu verstärken, hat der Künstler noch einen Rahmen gezeichnet, der das fröhliche Miteinander der Eulensänger unterstreicht.

Wie alle anderen Bouman-Motive wurde uns auch diese Postkarte (Auflage: 15.000) aus den Händen gerissen. Innerhalb kürzester Frist war sie ausverkauft. Wir erhielten begeisterte Zuschriften, und dem Maler wurde verdientes Lob gespendet. Lediglich eine ältere Dame meinte, der Künstler solle sich doch mal einen richtigen Chor ansehen. So jedenfalls stünde der nicht auf der Bühne, das Bild sei ergo »falsch«. – Tja, so kann es dem Pinselheinrich gehen, wenn der Anspruch des hoch verehrten Publikums an den künstlerischen Realismus allzu hoch ist …

Bitte verbreite diesen Beitrag!

Jan Bouman: Fröhliches Federlesen

Dezember 17, 2007
by Ruprecht Frieling
jan bouman, Sammlung Frieling
62 Comments
Eulen im Schnee H350 Kopie

Jan Bouman: Fröhliches Federlesen, 2001. Pastell auf Karton. 46 x 33 cm © W. R. Frieling

Zwischen 1995 und 2004 schuf der niederländische Maler Jan Bouman eine Reihe von Aquarellen, die ich als Illustrationen für Kataloge und Informationen sowie als Grußkarten zum Jahreswechsel einsetzte. Dabei ging es immer um Eulen. Die Eule war Motiv des Verlages Frieling & Partner, den ich gegründet und zwanzig Jahre lang geführt hatte und so schien es mir sinnvoll, das Wappentier in jeder Spielart zu variieren. HIER geht es weiter →

Bitte verbreite diesen Beitrag!

NEWSLETTER GRATIS!

   NEUESTE BEITRÄGE

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
  • KI fördert Neugier, Spieltrieb und Fantasie
  • KI-Kunstgalerie in Schloss Lilllliput rockt
  • KI-Kunst: Der Osnabrücker Friedenspanzer
  • Premiere im Buchmarkt: Erstmals KI-Kurzkrimi erschienen
  • René Magritte – Wegbereiter der KI-Kunst
  • Praxisbericht: Prinz Rupi erklärt KI-Kunst
  • Prinz Rupi zeigt seine KI-Kompositionen in Schloss Lilllliput
  • »ABC der Verlagssprache« neu erschienen
  • Internet intern: Darum gewinnen Neuerer
  • Bregenz: Premiere von »Madame Butterfly« säuft ab
  • Weltberühmt durch Selfpublishing?
  • Breaking News: Prinz Rupi angebissen!
  • 80 Jahre Hannes Wader
  • 70 Jahre Prinz Rupi – Eine Nachbetrachtung
  • Unbewusste Kräfte aktiv nutzen
  • Wie nutze ich ein Pseudonym richtig? – Alles über Künstler-, Tarn- und Decknamen
  • Neue Kinderbuchreihe: Der Roboter Archimedes
  • Kunst gegen Krieg und Kanonen
  • Autor sucht Verleger: Wie finde ich einen Verlag für mein Buch?
  • Wie man erfolgreich E-Books verkauft
  • Stilkunde: Alliteration und Tautogramm
  • Mit Büchern das gefrorene Meer der Zeit löchern
  • Die heißesten Fotos von der BuchBerlin 2021
  • Self-Publishing-Day 2021 in Wort und Bild
  • Siri hilft beim Wählen. Eine Satire
  • Samstagnachmittag zu Hause
  • Prinz Rupi besucht Schloss Lilllliput
  • 1-Satz-Literaturclub feiert Jubiläum
  • Feuchtes Erwachen
  • Ich habe ein Buch geschrieben – Was nun?
  • Clubhouse: Heisser Scheiss mit Suchtgefahr
  • Weihnachtspost im Zeichen der Corona-Pandemie
  • Prinz Rupi wagt den Covid-Test
  • Bye, Bye, Thomas R. P. Mielke
  • Sex ist mies. Beat ist mies. Eine Farce
  • Möhren, Mohren, Moritaten
  • Pest-Lektüre: Die Maske des Roten Todes von E. A. Poe
  • Bye, bye, Phil May!
  • Joseph Beuys: Ein Künstler folgt seinem Stern
  • Hurra! Es gibt wieder Klopapier!
  • „Der Panther“: DAS Gedicht zur Corona-Krise
  • Der Große Corona-Maskenball
  • Kurzausflug in einer Höllenmaschine
  • Wann hilft der Passierschein A38?
  • Sicherheit durch Kaffeefilter gegen Viren?
  • Leipzig: Buchmessen-Absage und wirtschaftliche Folgen
  • Leipziger Buchmesse 2020 wegen Corona abgesagt
  • Kino: PARASITE bietet grandiose Satire
  • Gruselig: Wie ein Berliner Miethai Menschen schikaniert
  • JOJO RABBIT – Kann man über Hitler lachen?
  • Eberhard Kleinschmidt (80), der älteste Slammer Deutschlands
  • Die Ursonate des Merzmenschen Kurt Schwitters
  • Videopionier Wolf Kahlen wird 80
  • ASMR gilt als der neue Gehirn-O(h)rgasmus. Mit Hörbeispielen
  • Die Kuh im Propeller: Ritsch – Ratsch! Weg war sie
  • Können Männer Romance schreiben?
  • BuchBerlin 2019 – der ultimative Bildbericht
  • Janina Venn-Rosky: „Milliardärs-Romanzen schreibe ich nicht“
  • Psychogramm des Hofnarren
  • Hab Sonne im Herzen – auch in schweren Zeiten
  • Clash of Cultures oder: It´s a DaDa-World
  • Liefert Self-Publishing nur Schrott?
  • Liebeserklärung an Hans Fallada
  • Von Schundromanen, Zeitfressern und Nicht-Marketing – Interview mit Sarah Baines
  • Brunopolik – Scheitern als Teil der Kunstproduktion?
  • Der Hase im Rausch
  • Wie Axel Hollmann Schriftsteller wurde. Porträt eines Self-Publishers
  • Nulla dies sine linea – Über den Schreibzwang
  • Wie oft sollte ein Newsletter erscheinen?
  • Ein Komma kann Leben retten
  • Ahoj-Brausepulver gegen Hitzekoller. Ein Geständnis
  • Bregenzer Festspiele 2019: »Rigoletto« am Bodensee
  • Wie konzentriere ich mich beim Schreiben?
  • Parkbank-Lesung bei Bruthitze: 12 Fotos, die jeder sehen muss
  • Jennifer Hilgert: Innehalten!
  • Muss ein Autor fließend schreiben können?
  • 8. LoveLetterConvention – das ultimative Fest für Fans des Liebesromans
  • Self-Publishing-Day 2019 bricht zu neuen Ufern auf
  • Berlin-Tiergarten: Literatur auf der Parkbank
  • Manfred L.: Ich bin der schreibende Leichenflüsterer
  • In welchem Kostüm kommt Lady Gaga zum Self-Publishing-Day 2019?
  • Lektorat? – Nein, danke!
  • Hanami – Das farbenfrohe Fest der Kirschblüte
  • Franz Michael Felder: Der schreibende Bauer
  • Auf einen Kaffee mit Elke Becker
  • Auf eine Tasse Tee bei Tanja Neise
  • Wie ich zum Spinnenmann wurde
  • Die Buchkritik ist tot. Lang lebe die Buchkritik!
  • Deutschland-Video von Rammstein provoziert
  • Lügen, Likes und Liebesschwüre
  • Was sind Sterne-Bewertungen bei Büchern heute wert?
  • Torsten S., der rasende Lokalreporter
  • Susanne Höhne: Galeristin aus Leidenschaft
  • Stephan Graf von Bothmer: Stummfilmpianist mit Kultstatus
  • Deutschland, mein Wintermärchen
  • Mila Vázquez Otero: Kunstwerke aus Papiermaché
  • Erich Mühsam: Latente Talente
  • Der Fall Relotius und die Autoren
  • Crowdfunding für Kunstprojekte: Mit Moos mehr los
  • Mehr als 1 Million Besucher auf Prinz Rupis YouTube-Kanal
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}