facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Nur die Kunst bleibt über den Tag hinaus bestehen

Februar 04, 2012
by Ruprecht Frieling
Hannes Wader, Lied, Musik, Prinz Rupi, Ruprecht Frieling
30 Comments
Hannes Wader Rupi Kelly

Große Pläne: Christian Kellersmann, Ben Ahrens, Hannes Wader, Ruprecht Frieling
Fotos: ©Ruprecht Frieling

Treffen in Kassel: Hannes Wader hat große Pläne

Pünktlich rollt ICE 597 zur Mittagsstunde in Kassel-Wilhelmshöhe ein. Wie ein Fels in der Brandung steht Liedermacher Hannes Wader bei 15 Minusgraden in der Bahnhofshalle, um seine Berliner Freunde zu begrüßen. Eine herzliche Umarmung, dann geht es zum gemeinsamen Essen. Mehr als vier Stunden dauert das frugale Mahl, das in einem Café in der Innenstadt von Kassel endet. Draußen rieselt der Schnee, und die Zeit vergeht wie im Fluge, wenn der deutsche Johnny Cash von seinen nächsten Plänen erzählt.

In diesem Jahr unternimmt Hannes Wader wieder vier große Tourneen. Die Frühjahrstournee beginnt am 9. Februar in Soest und endet nach 17 Gigs am 19. März in Mainz. Begleitet wird er dabei von einem Veranstaltungsleiter und seinem Tonmeister, Chef-Roadie und Produzenten Ben Ahrens, ein ähnlich unverwüstlich-verlässliches Urgestein wie der Liedermacher selbst.  Hannes Wader singtWie immer wird Hannes Wader die Konzerte mit seinem Lied „Heute hier, morgen dort“ beginnen, von ihm ins Deutsche übersetzte klassische Folksongs singen und brandneue selbst verfasste und vertonte Lieder vortragen. Einer dieser neuen Songs ist Waders Nachruf auf seinen kürzlich verstorbenen Freund Franz-Josef Degenhardt, den er erstmals am 19.12.2011 auf der Gedenkfeier im Berliner Ensemble öffentlich präsentierte.

Der Mann, der diese kraftzehrende Leistung des heute hier und morgen dort Auftretens absolviert, begeht am 23. Juni 2012 seinen 70. Geburtstag. An großen Feiern und Ehrungen ist ihm nicht gelegen, er entspannt mit seiner sympathischen Frau Cordula ein paar Tage in Paris. Seine Fans dürfen sich freuen: Hannes Wader arbeitet an einer neuen CD, die rechtzeitig zu seinem Ehrentag erscheinen wird. Darauf werden sich zwölf neue, bislang unveröffentlichte Titel finden, von denen einer vom Älterwerden und Tod handelt. Dass es sich dabei um keine jammernde Elegie handelt, ist jedem Wader-Liebhaber klar. Der Liedermacher wird vielmehr mit der ihm eigenen trocken-schwarzen Ironie auch die eigene Lebenswirklichkeit immer wieder kritisch in Zweifel ziehen und persiflieren.

Nichts mehr von Ruprecht Frieling verpassen – Newsletter bestellen!
Hier klicken und bestellen

Die neue CD, es ist der 35. Tonträger des Künstlers, erscheint auf dem Mercury Label von Universal Music. Wader, der im Laufe seiner Karriere immer wieder Bauchschmerzen im Umgang mit Plattenfirmen hatte, hat sich entschlossen, mit dem Label einen langfristigen Vertrag einzugehen, um noch mehr Menschen mit seiner Musik bekannt machen zu können. Christian Kellersmann, Chef von Universal Music Jazz und Classic, ist jedenfalls zum überzeugten Wader-Fan geworden und unterstützt den Künstler und sein Projekt.

Hannes Wader mit GitarreHannes Wader ist eine deutsche Legende mit einem ähnlichem Status wie Johnny Cash. So sieht es das Berliner Stadtmagazin tip, das einen Artikel mit „Unser Cash“ übertitelte. Unbeugsam widmet er sich seit fast einem halben Jahrhundert dem deutschen Volks- und Arbeiterlied. Seine Songs sind Klassiker. Sein bissiger Humor ist unübertroffen. Seine Lieder werden inzwischen von jungen Musikern aufgegriffen, neu arrangiert und einem Publikum vorgetragen, das bisher erst wenig über die singende westfälische Eiche weiß. Wader hat sich im Wechselbad der Zeiten weder von den Flügelkämpfen der Linken noch von Wendehälsen verbiegen lassen. Das „Mann-mit-Gitarre-Monument“ zieht sein eigenes Ding durch, und genau das verdient Respekt. Sein Publikum ist ihm seit 1968 treu gefolgt. Dies garantiert, dass seine Konzerte fast immer ausverkauft sind und seine CDs millionenfach abgesetzt wurden.

In den Kinos läuft derzeit auch der ab Mai auf DVD erhältliche Dokumentarfilm „Wader – Wecker – Vaterland“. Wader, der nachdenklich-introvertierte deutsche Protestsänger, die Legende von Ostermarsch, Anti-Vietnam-Kampagnen, Friedensdemos, Anti-AKW-Bewegung bis hin zur aktuellen Attac-Aktionen wird dem Zuschauer darin auf berührend-persönliche Weise nahegebracht. Der Streifen erhielt inzwischen den Publikumspreis des Filmfests München.

Die Zeit unseres Gesprächs vergeht wie im Fluge. Zum Abschluß sprechen wir über die aktuelle politische Situation: »Hannes, magst Du einen Song über diesen unsäglichen Bundespräsidenten Wulff schreiben«? – Wader lacht: »Bis ich den Song fertig habe, ist der Typ weg vom Fenster und keiner kennt mehr seinen Namen«.

Recht hat der weißbärtige Sänger mit den verschmitzt lachenden Augen. Die Politik kommt und geht, nur die Kunst bleibt über den Tag hinaus bestehen.

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
30 Comments
  1. donaufisch 4. Februar 2012 at 11:22 Antworten

    1971 hörte ich meine ersten Wadersongs. „Früher lief hier einer rum, es ist schon viel zu lange her, einer den sie Charlie nannten, viele wissen es nicht mehr…“.

    Seitdem besuchte ich immer wieder Konzerte dieses ausgezeichneten Sängers und Musikers. Er ist einer der bedeutendsten Barden hierzulande. Ich hoffe, er bleibt uns noch lange als Musiker erhalten.

  2. TomTheCat 4. Februar 2012 at 11:33 Antworten

    danke für diesen interessanten einblick in die aktuellen pläne von hannes wader! werde mir auch die neueste cd zulegen, bin schon gespannt. höre waders lieder seit seiner zeit mit monika.

    immer wieder erfrischend! z.b. hier:
    http://tomthecats.blog.de/2009/04/26/hannes-wader-laeuft-amok-6010124/

    was du schreibst stimmt wirklich:
    „Sein Publikum ist ihm seit 1968 treu gefolgt. Dies garantiert, dass seine Konzerte fast immer ausverkauft sind und seine CDs millionenfach abgesetzt wurden.“

    aber: im radio so gut wie nie zu hören! und das ist eine schande…

  3. Frieling 4. Februar 2012 at 11:36 Antworten

    „Charly“, ein wunderbarer Song!

  4. Frieling 4. Februar 2012 at 11:38 Antworten

    Bei den Radiosendern steht Wader im „Giftschrank“. Von Zensur kann natürlich keine Rede sein …

    Dank für den Link auf den „Tankerkönig“-Text.

  5. TomTheCat 4. Februar 2012 at 11:39 Antworten

    kann ich mir gut vorstellen!
    das thema „die giftschränke des deutschen radios“ wäre auch mal einen blogeintrag wert…

  6. Bogies 4. Februar 2012 at 11:40 Antworten

    Ein schöner Bericht, vor allem auch der Satz, dass …am Ende die Kunst bestehen werde, gefällt mir besonders!

    Auf den Film bin ich gespannt.

    Danke Rupi

  7. Einhard 4. Februar 2012 at 11:42 Antworten

    Er ist für das breite Publikum (leider) nicht ganz so zugänglich wie Reinhard Mey, aber die beiden halten die Standarte vom Land der Dichter & Denker seit Jahren oben

  8. Frieling 4. Februar 2012 at 11:43 Antworten

    Ich habe die „schwarzen Listen“ der Springer-Presse als Schreiberling erlebt und ich erinnere mich gut an Kulturredakteure, mit denen ich bekannt war und ihr Achselzucken: „Du weißt ja, dass ich Deine Artikel gern drucken würde, aber ich darf nicht …“

  9. Frieling 4. Februar 2012 at 11:44 Antworten

    Die DVD ist H I E R vorbestellbar.

  10. Frieling 4. Februar 2012 at 11:47 Antworten

    Die beiden sind seit Jahrzehnten befreundet und haben viele gemeinsame Auftritte bestritten. Ich verweise mal auf mein Video http://youtu.be/RpZxYtOJIn0

  11. TomTheCat 4. Februar 2012 at 11:47 Antworten

    und dann hast du dich selbstständig gemacht, oder?

  12. Frieling 4. Februar 2012 at 11:49 Antworten

    Ich habe mein eigenes Ding gemacht und bin im Ergebnis dafür vom Leben reich beschenkt worden. Verbiegen lasse ich mich nicht, und meine Gesinnung ist nicht käuflich. An dieser Grundposition hat sich seit 1968 nichts geändert.

  13. TomTheCat 4. Februar 2012 at 11:53 Antworten

    jawoll!
    läuft bei mir genau so!

  14. Ormuz 4. Februar 2012 at 13:25 Antworten

    Ach schade, zu uns in die Nähe kommt er leider nicht.

  15. Frieling 4. Februar 2012 at 17:18 Antworten

    Für Wader lohnt sich auch eine kleine Reise.

  16. Ormuz 4. Februar 2012 at 21:42 Antworten

    naja, die kürzeste Strecke wäre mit Glück in 3 Stunden zu schaffen 😉

  17. Spieler7 5. Februar 2012 at 09:21 Antworten

    Schön, dass er weitermacht und auch eine neue CD kommt, darauf freue ich mich schon.

    Ein Treffen zweier westfälischer Eichen, nicht schlecht…;)

  18. Frieling 5. Februar 2012 at 09:23 Antworten

    Ein kleiner Eichenhain … 🙂

  19. tara91 6. Februar 2012 at 18:22 Antworten

    Bei uns isser umme Ecke 🙂
    ich muss gleich mal gucken, ob das terminlich bei uns geht.
    Auf jeden Fall wünsche ich mächtig viel Erfolg, nicht nur in Zahlen ausgedrückt – er möge viele Menschen erreichen und nachdenklich machen.

    Danke für den Einblick in die Welt der westfälischen Eichen…. 😉

  20. Frieling 6. Februar 2012 at 19:23 Antworten

    Falls es bei Euch klappt erwarte ich einen minutiösen Konzertbericht 😉

  21. tara91 6. Februar 2012 at 19:54 Antworten

    Aber klar 🙂 hier und in den Passagen !

    ich muss terminlich was schieben, muss ich mal gucken diese Tage, ob das klappt. Ich würd schon gerne.

  22. Frieling 6. Februar 2012 at 19:55 Antworten

    Sonst kommst Du am Sonnabend nach Berlin in die UdK – ist doch nur ein „Katzensprung“ von Röcklinghuusen.
    😉

  23. tara91 6. Februar 2012 at 19:59 Antworten

    Klar – nur kurz die Warschauer Allee runter…. 😉

  24. Frieling 6. Februar 2012 at 20:04 Antworten

    Wenn Du morgen früh losfährst, kannst Du es schaffen … 😉

  25. tara91 6. Februar 2012 at 20:14 Antworten

    Aber knapp. Wir haben hier derzeit schon mehr als ein Tagebruch-Problem…. der Pott spaltet sich. Von ganz alleine….

  26. Frieling 6. Februar 2012 at 20:20 Antworten

    Schau hinab: Vielleicht wird das Nibelungengold sichtbar!

  27. gummibaer007 9. Februar 2012 at 23:14 Antworten

    Eine neue Boygroup, COOL…!!!!!!!
    🙂

  28. Frieling 10. Februar 2012 at 07:13 Antworten

    Wir lassen nichts anbrennen … 😉

  29. gummibaer007 12. Februar 2012 at 11:33 Antworten

    Im Gegensazu zu den „jungen Hüpfern“ ……
    🙂

  30. Pingback: Liedermacher Hannes Wader sagt Adieu

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}