facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Hallelujah! Ich habe ein JesusPhone!

November 16, 2009
by Ruprecht Frieling
iPhone, Prinz Rupi
0 Comment

JesusPhone2

Prinz Rupi im Zwiegespräch mit dem Weltenherrscher

Hallelujah! Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lenkt und Er leitet mich auf all meinen Wegen. Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn Er ist bei mir, Sein Stock und Sein Stab geben mir Zuversicht.

Boing!!! – Steht da doch ein dämlicher Laternenmast im Weg, und ich laufe voll dagegen. Dabei lenkt mich doch der Herr … Ich starre in mein neues JesusPhone, das mir den Weg weist, und da steht »In 40 Metern links abbiegen«. Ein Laternenpfahl ist allerdings nichts erwähnt, oder ist das vielleicht eine himmlische Prüfung für mein göttliches Navigationsgerät?

Der Herr stillt mein Verlangen; Er leitet mich auf rechten Pfaden, treu Seinem Namen.
Seit ich mein neues Jesus-Telefon habe, komme ich in allen Lebenslagen sehr viel besser zurecht. Lange musste ich warten, bis die Rationierungsbehörde der Telekom mir den sprechenden Knochen zuteilte. Doch jetzt habe ich ihn, ich halte ihn in Händen, und der Zauber wirkt. Hallelujah! Der Herr hat mein Flehen erhört! Endlich zähle ich zum elitären Kreis der JesusPhone-Nutzer. Dieses rabenschwarze, viereckige Etwas ist meine neue Religion. Die Unwissenden nennen es zwar iPhone, wir Eingeweihten aber wissen: es ist ein JesusPhone, und es ist viel mehr als eine Religion. Es verkörpert das neue Universum!

Er lässt mich lagern auf grünen Auen, und Er führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Mein JesusPhone hat direkten Kontakt zu den Sternen, es weist mir den Weg und wurde mir schon aus diesem Grund im Handumdrehen zum unersetzlichen Begleiter auf der Schnitzeljagd durchs Leben. Ein eingebauter magischer Kompass erinnert mich an meine Zeit als Pfadfinder, an Eichenwälder und nächtliche Orientierungsmärsche. Das eingebaute GPS ortet zuverlässig meinen aktuellen Standort, wo immer ich mich auch gerade befinde. Jesus zeigt mir darauf das Straßennetz und führt mich zum Ziel meiner Wahl.

Er deckt mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde; Er salbt mein Haupt mit Öl, Er füllt mir reichlich den Becher. Habe ich Hunger, habe ich Durst, möchte ich ein paar neue Wanderstiefel kaufen oder quält mich ein anderes Bedürfnis, dann lässt das JesusPhone Manna vom Himmel regnen und zeigt mir, wo das nächste Café oder Restaurant ist oder wo es eine Ladenzeile gibt. Ich lese Bewertungen der Lokalitäten und kann selber welche hinzufügen. Ich rufe die Fahrpläne der nächsten S-Bahn auf, ich kann auf sämtliche Busfahrpläne dieser Erde zugreifen oder den nächsten Flieger ins Nirgendwo buchen. Mein JesusPhone ist allgegenwärtig, und es ist allmächtig, denn es gibt tausende verschiedener Anwendungen, die ich laden und nutzen kann. Ob es Sportergebnisse sind oder Aktienkurse, ob mich mein Kontostand oder das Wetter in Honolulu interessiert: mein JesusPhone weiß es und klärt mich in Sekundenschnelle auf. Möglich wird dies durch einen direkten Draht zum Himmel, durch den es ständig mit IHM verbunden ist.

Selbstverständlich kann ich mit dem neuen Zauberknochen auch telefonieren. Aber das kann man schließlich mit jedem Handy, und wer telefoniert heutzutage eigentlich noch? Mit dem JesusPhone kann ich fotografieren und filmen. Die bewegten und unbewegten Bilder kann ich sogleich auf YouTube oder in meinen Blogs veröffentlichen, damit die ganze Welt daran teilhaben kann, wo ich derzeit bin, was ich gerade esse oder gegen welche Laterne ich soeben gedonnert bin. Wunder über Wunder! Ich kann mein JesusPhone als Diktiergerät nutzen, und ich kann damit meine gesamte Musikbibliothek abspielen. Das Zauberding lässt mich elektronische Bücher lesen, und ich kann aktuelle Fernsehsendungen verfolgen. Ein Barcode-Scanner gibt mir die Möglichkeit, jedes beliebige Produkt in Sekundenschnelle zu erfassen, um dann im virtuellen Weltwarenlager nach dem günstigsten Preis zu suchen. Jesus lässt mich abenteuerliche Spiele testen, ich bekomme Kochrezepte, die mir das Wasser im Mund zusammen laufen lassen, ein Höhenmesser verrät mir, in welchen Wolken ich gerade schwebe … ach, alles ist einfach nur noch himmlisch mit meinem Jesus-Knochen.

Credo in unum deo.
Ich glaube an den einen Gott, und dieser Gott hat sich in meinem JesusPhone materialisiert. Neben ihm dulde ich keine anderen Götter. Zwar wird von heidnischen Religionen versucht, auf den ersten Blick ähnliche Geräte ins Rennen zu bringen. Aber weder die Sektierer von PalmPre, noch die Priester vom Verein BlackBerry oder die Geister, die LG Prada und HTC Touch loben, können meinem iPhone das Wasser reichen. Denn nur das wahre JesusPhone verkörpert eine in sich geschlossene monotheistische Religion, die sich von keinem anderen Glauben bekehren lässt. Nur die Hohepriester, deren Logo ein angebissener Apfel ist, dienen dem wahren Gott.

Lediglich eine Kleinigkeit muss mein JesusPhone noch lernen: Wasser für eine Tasse Tee oder Kaffee kochen. Das wünsche ich mir von der nächsten Generation des Zauberknochens, die bestimmt nicht lange auf sich warten lässt und die Gemeinde darauf zu neuen Entzückensschreien entbrennen lassen wird. Oh Herr, sei mir gnädig, und liste meine E-Mail-Adresse in dem Verteiler derjenigen, die Du als Erste mit Informationen versorgst, wenn der Tag des Jüngsten Gerichts naht. Denn mit Dir sind die Macht und die Pracht und die Herrlichkeit. In Ewigkeit. Amen.

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Teile den Beitrag
No Comment
  1. stadtpomeranze 16. November 2009 at 16:04 Antworten

    Nach Tee und Kaffee kochen kommt Füße waschen und Zähne putzen. Hallelujah!

  2. Rolline 16. November 2009 at 16:14 Antworten

    Ne, also ohne Tee und Kaffee, werde ich bestimmt nicht gläubig 😉

  3. Wildschoen 16. November 2009 at 16:32 Antworten

    Ich empfehle die Kombination mit einer Citiz. Und schon klappt das auch mit dem Kaffee! 😉

    Aber… Welche Laterne war es denn nun, gegen die Du gedonnert bist?

  4. Frieling 16. November 2009 at 17:02 Antworten

    Prima Plan!

  5. Frieling 16. November 2009 at 17:03 Antworten

    Eine Kanne Messwein wirkt bisweilen auch Wunder 😉

  6. Frieling 16. November 2009 at 17:05 Antworten

    Neeee, das Zeug aus diesen Maschinen schmeckt einfach nur grausig …

  7. Spieler7 16. November 2009 at 17:06 Antworten

    Prima! Jetzt steht einer neuen lukrativen Karriere als Fernsehprediger nichts mehr im Wege…

  8. Frieling 16. November 2009 at 17:08 Antworten

    Mit kleinen Stromschlägen könnte ich den Lahmen das Laufen beibringen …

  9. nlyart 16. November 2009 at 17:10 Antworten

    geistige nahrung ist sozusagen der vorläufer der virtualität. ich persönlich lobe nicht den herrn, stattdessen lieber meinen virtuellen schrebergarten namens farmville

  10. Frieling 16. November 2009 at 17:11 Antworten

    Um Farmville habe ich mich bislang erfolgreich gedrückt, mir reicht MafiaWars bei Facebook.

  11. Rolline 16. November 2009 at 17:14 Antworten

    Oh, aber bei ner ganzen Kanne, da nützt mir das JesusPhone auch nichts mehr :))

  12. Frieling 16. November 2009 at 17:18 Antworten

    Die Menge reicht jedenfalls aus, um für einen schicksalhaften Augenblick gläubig zu werden.

  13. Anonym 16. November 2009 at 17:22 Antworten

    Vielleicht kannst du sogar, wenn du dein JPH in die Tasche steckst, übers Wasser laufen.

  14. Spieler7 16. November 2009 at 17:25 Antworten

    Und der erste Weg muss zum Geldautomaten führen, damit der Wunderheiler anständig entlohnt wird!

  15. Wildschoen 16. November 2009 at 17:26 Antworten

    Das stimmt nicht. Du bist eingeladen, das mal zu probieren. Gibt kaum was Besseres 🙂

  16. Frieling 16. November 2009 at 17:28 Antworten

    Danke für die Einladung, aber ich bin Teetrinker und kann mich bei diesen Durchdrückmaschinen nur schütteln.

  17. Frieling 16. November 2009 at 17:30 Antworten

    Das Bargeld bringen die Heilssuchenden doch schon im Koffer mit … was soll ich mit den Mickerbeträgen aus dem Automaten.

    Zum Thema empfehle ich übrigens den grandiosen Film »Der Scheinheilige« von Steve Martin.

  18. Frieling 16. November 2009 at 17:31 Antworten

    Bei Pfützen klappt es schon ganz gut ;D

  19. Anonym 16. November 2009 at 17:37 Antworten

    Echt?!
    Die nächste Stufe wäre dann eine gut gefüllte Badewanne. Vorsichtshalber einen Helm aufsetzen, sonst knallst du vielleicht mit deiner Birne auf die Designer-Armatur.

  20. Spieler7 16. November 2009 at 17:45 Antworten

    Der ist wirklich grandios. Ebenfalls genial ist „Der Guru“ mit Eddy Murphy.

  21. Frieling 16. November 2009 at 17:47 Antworten

    Als nächstes übe ich mich in der Kunst der Levitation.

  22. Frieling 16. November 2009 at 17:51 Antworten

    Genial! Dann gibt es noch einen Film von Jack Lemmon und Walter Matthau, worin letzerer einen Priester spielt, ich komme aber nicht auf den Titel.

  23. sarna 16. November 2009 at 18:23 Antworten

    HERRlich!!!!

  24. Anonym 16. November 2009 at 18:24 Antworten

    Interessante Lektüre ! Gutes Gelingen ! Trotzdem den Helm aufsetzen! –
    Schädelbasis- und sonstige Frakturen sind schmerzhaft – und eine gute medizinische Behandlung dieses Missgeschicks kannst du dir sicher nicht leisten.

  25. Rolline 16. November 2009 at 18:32 Antworten

    Du meinst bevor ich ins Koma falle?

  26. Frieling 16. November 2009 at 18:37 Antworten

    Stimmt, es ist schon ein hartes Los, mit dem JesusPhone durch die Strassen Berlins zu pilgern und dabei gleichzeitig den Hut aufzuhalten, um ab und an einen müden Cent zu ergattern …

  27. Frieling 16. November 2009 at 18:39 Antworten

    Genau – diese klitzekleine Austastlücke reicht aus.

  28. Frieling 16. November 2009 at 18:39 Antworten

    Der Herr wird es dir DANKen 🙂

  29. immekeppel 16. November 2009 at 18:56 Antworten

    spricht jesus eigentlich auch über sein telefon mit dir oder hat er dich bereits als ungläubigen thomas entlarvt?

  30. Rolline 16. November 2009 at 19:10 Antworten

    Ohje, dann lieber doch nicht…

  31. Frieling 16. November 2009 at 19:33 Antworten

    Er hat sich wohl verwählt und hält mich für seinen Sellvertreter auf Erden. WIR sind Papst!

  32. Frieling 16. November 2009 at 19:35 Antworten

    Hicks!

  33. Rolline 16. November 2009 at 19:41 Antworten

    proscht*
    ne watt ist der süß, ist das Jesus

  34. Frieling 16. November 2009 at 19:48 Antworten

    Das ist Hans Huckebein 😉

  35. Rolline 16. November 2009 at 20:05 Antworten

    jetzt wo du es sagst, fällt es mir auch wieder ein…

    Na aber wo du jetzt das JesusPhone hast, kannst du aber kein Unglücksrabe mehr sein, außer da steht mal ein Laternenmast im Weg…

  36. Frieling 16. November 2009 at 20:10 Antworten

    Auf keinen Fall, ich trage einen unsichtbaren goldenen Glückshelm!

  37. Rolline 16. November 2009 at 20:18 Antworten

    Du glücklicher 🙂

  38. Frieling 16. November 2009 at 20:19 Antworten

    Ohne den Helm bräuchte ich wohl schon länger kein iPhone mehr, um mit Jesus zu plaudern …

  39. tara91 16. November 2009 at 20:38 Antworten

    Erst die Hundekacke und jetzt der direkte Draht nach oben. Rupi, Du wirst uns alle noch retten aus dem ewigen Blog Nirwana.

  40. Frieling 16. November 2009 at 20:40 Antworten

    ich habe wahrscheinlich nur ins Glück getreten, weil ich ständig zum Himmel schaute …

  41. Rolline 16. November 2009 at 21:11 Antworten

    Na, dann wenns hilft 🙂

  42. Pitti-Platsch 16. November 2009 at 22:27 Antworten

    Wie soll ich dich empfangen und wie begegnen dir, wo ich doch gar kein Handy habe. Dafür bin ich noch nie mit ener Laterne zusammengestoßen. Sollte uns das nicht zu denken geben?
    Ich denke nein.
    Guten Abend!

  43. Frieling 16. November 2009 at 22:34 Antworten

    Mein Vorschlag zur Güte: Wir nehmen zwei leere Konservendosen. verbinden diese mit einer langen Schnur, und schon haben wir ein eigenes Telefonnetz samt Handy. Das hat schon in meinen Kindertagen geklappt, und es verbraucht nicht einmal Energie.

  44. Pitti-Platsch 16. November 2009 at 22:38 Antworten

    Und die Grundgebühr ist auch schon drin!

  45. Frieling 16. November 2009 at 22:44 Antworten

    … beziehungsweise sie war drin und wurde vor dem ersten Telefonat verspeist.

  46. Pitti-Platsch 16. November 2009 at 22:48 Antworten

    War das die Speisung der 5000?

  47. Melawi 17. November 2009 at 07:39 Antworten

    Das ist zu einfach 🙂
    Da kann heute niemand mehr folgen…

  48. Anonym 17. November 2009 at 07:42 Antworten

    Köstlich Deine Kostprobe!
    Ehrlich, schön mal wieder was von Dir zu lesen!

    Die Teile haben aber schon echt was für sich, was? (auch wenn die Sache mit dem Laternenpfahl passiert ist – Nobody is perfekt!!! ;D )

  49. Frieling 17. November 2009 at 08:34 Antworten

    Genau, damals fielen Konserven vom Himmel!

  50. Frieling 17. November 2009 at 08:36 Antworten

    Alternativ könnten wir es mit Rauchzeichen versuchen …

  51. Frieling 17. November 2009 at 08:40 Antworten

    Technisch gesehen eine neue Dimension. Ich kann nur staunen!

  52. Anonym 17. November 2009 at 08:47 Antworten

    … bis eben auf das Teekochen, was mir persönlich ja am allerbesten gefallen würde, wenn das Ding derartige Funktionen anbieten könnte!

  53. Frieling 17. November 2009 at 08:52 Antworten

    Gut wäre natürlich für Leute wie wir auch noch ein automatisierter Buchvertrieb.

  54. Anonym 17. November 2009 at 09:02 Antworten

    Das wäre ja noch der oberhammer, jaaaaa!!!

  55. gummibaer007 17. November 2009 at 20:39 Antworten

    ein multi talent dieses ding , aber fuer den weltenherrscher hielt ich bisher euch , edler prinz ..
    🙂

  56. Frieling 17. November 2009 at 21:02 Antworten

    Ich bin nur sein bescheidener Stellvertreter auf Erden, Edler Herr. Deshalb benötigte ich einen ständigen Draht, um Seine Allerhöchsten Weisungen zu empfangen. That´s my JesusPhone!

  57. gummibaer007 17. November 2009 at 22:56 Antworten

    is das eierfoon auch sattelitenfähig …?
    🙂

  58. Frieling 17. November 2009 at 23:00 Antworten

    Es ist ein eigener Kosmos …

  59. Kai Peter Jasny 18. November 2009 at 22:45 Antworten

    Und wo kann ich jetzt, letztendlich mit Jesus an den Apparat treten?

  60. gummibaer007 18. November 2009 at 23:21 Antworten

    dachte ich mir FASt , wegen der Verbindung „nach oben“ …
    🙂

  61. Bellona 19. November 2009 at 13:29 Antworten

    ich bin nach wie vor dagegen. 😉

  62. Frieling 19. November 2009 at 14:48 Antworten

    Du bist auch schon viel zu alt für solch ein Teil 😉

  63. Bellona 19. November 2009 at 16:08 Antworten

    wie? sorry, ich bin bei „zu alt“ in ohnmacht gefallen… 😉

  64. Frieling 19. November 2009 at 16:23 Antworten

    Jaja, diese Ohnmachten sind ein deutliches Zeichen …

    ;D

  65. Sirena-del-Mar 19. November 2009 at 18:36 Antworten

    Verstehst du denn alle Funktionen von diesem Zaubergerät? Ich hätte da bestimmt Probleme…

  66. Frieling 19. November 2009 at 18:39 Antworten

    Ich habe vorher mit Commandante Fidel telefoniert und mir von ihm alles erklären lassen …
    😉

  67. Sirena-del-Mar 19. November 2009 at 18:41 Antworten

    Der hat bestimmt auch so ein Ding und Leute, die es ihm erklären…:)

  68. Frieling 19. November 2009 at 18:46 Antworten

    Natürlich hat er einen direkten Draht zum lieben Gott 😉

  69. Sirena-del-Mar 19. November 2009 at 18:54 Antworten

    Und auch diesen Jesus-Bart. :yes:

  70. Frieling 19. November 2009 at 19:41 Antworten

    Vielleicht thront er schon längst im Himmel und regiert von dort …

  71. Careca 20. November 2009 at 11:02 Antworten

    Ach, hätte ich doch wenigstens den Jesus, da ich mir das Phone nicht leisten kann …

  72. Frieling 20. November 2009 at 11:57 Antworten

    Konsultiere den Opferstock im Kölner Dom … dann schenkt dir der Herr auch ein Phone …

  73. Lill-Y 20. November 2009 at 13:06 Antworten

    Und das Kruzifix hängt an einer Kette am Hals?

  74. Frieling 20. November 2009 at 13:07 Antworten

    Mit einem Original-Jesus-Blutstropfen samt Span vom Kreuz!

  75. Careca 20. November 2009 at 19:24 Antworten

    Was empfehlen der werte Prinz? Brechstange oder gleich den ganzen goldenen Sarkophag zum Einschmelzen mitnehmen? :> :> :>

  76. Frieling 20. November 2009 at 20:00 Antworten

    Wenn du es schaffst, die Kirchenschweizer abzulenken, nimm die komplette Schatulle. Du kannst sie später gegen Lösegeld retournieren …

  77. Careca 20. November 2009 at 20:12 Antworten

    Gestern oder vorgestern habe ich gelesen, dass der Diebstahl der Leiche von Flick in Österreich von vor einem Jahr dort jetzt verjährt ist. Die Leichenreste sind nicht wieder aufgetaucht. Verjährung bezieht sich hierbei auf die Straftatbestände „Störung der Grabesruhe“, „Sachbeschädigung“ und „Diebnstahl“.
    Für Deutschland beträgt die Verjährungsfrist drei Jahre. Also dreifaches Risiko. Und so ein Risiko muss durch sechsfache Lösegeldforderung abgesichert werden (hab ich von den banken gelernt) … :>

  78. Frieling 20. November 2009 at 20:17 Antworten

    Für den Fall, dass der Raub in die Hose geht, kannst du eine Milliarde von Merkel & Streuselkuchen fordern, schließlich ist dein Arbeitsplatz in Gefahr!

  79. Anonym 25. November 2009 at 16:35 Antworten

    iPhone
    Es ist da!!!!!!

    Ewig habe ich gewartet und endlich kann ich mich stolz „iPhone-Besitzer“ nennen.

    Ich konnte das ichFon jetzt ja schon ein paar Tage nutzen und ich muss sagen: Das ist das Beste.

    Mit allem was man braucht, und noch viel …

  80. ich-bin-es 25. November 2009 at 16:37 Antworten

    Amen.

  81. Frieling 25. November 2009 at 16:49 Antworten

    Wuff!

  82. michaalb 29. November 2009 at 18:07 Antworten

    Ich benutze ein altes Siemens-Handy. Mit dem kann man telefonieren. :yes:

  83. Frieling 29. November 2009 at 18:10 Antworten

    Solche Saurierknochen habe ich auch in meinem privaten Museum …
    😉

  84. michaalb 29. November 2009 at 18:25 Antworten

    Mein Handy hat auch schon Media-Player, Kamera, natürlich Internetzugang und noch viel mehr andere Funktionen, die ich nicht benötige. Aber ich überlege z. Z. wieder auf mein erstes Handy von Philips (mit ausziehbarer Antenne) umzusteigen. Der Knochen hatte noch Tasten, die mit meinen Wurstfingern kompatibel sind. :))

  85. Frieling 29. November 2009 at 18:32 Antworten

    Ich telefoniere relativ selten, ich schreibe viel lieber. Da kommt mir die Entwicklung der Technik gerade recht.

  86. michaalb 29. November 2009 at 18:35 Antworten

    SMS ist nicht mein Ding und wird es wohl auch nie werden.

  87. Frieling 29. November 2009 at 18:49 Antworten

    Pardon, ich meinte E-Mails.

  88. michaalb 29. November 2009 at 19:23 Antworten

    Die versende ich zuhause vom PC. Die Zeit, in der ich herumwandele oder mein Leben „in vollen Zügen“ genieße, können meine Zeitgenossen auch mal auf meine Weisheiten verzichten.

  89. Frieling 29. November 2009 at 19:42 Antworten

    Das sehe ich ähnlich, aber ich kann auf die Weisheiten meiner Leser, Freunde und Bekannten nicht verzichten …

  90. michaalb 29. November 2009 at 20:24 Antworten

    Süchtig nach Anerkennung? Das ist heute ja kein Tabu-Thema mehr und ein weit verbreitetes Problem. Und meine eigene Meinung zum Thema: Dann lieber ein iPhone kaufen und nicht einen Rentner in der U-Bahn zusammenschlagen, um in die Nachrichten zu kommen. 😉

  91. Frieling 29. November 2009 at 20:27 Antworten

    Siehst du, jetzt nähern wir uns … und ausserdem habe ich Sorge, dass der Rentner zurück schlagen könnte, deshalb greife ich zum JesusKnochen.

  92. michaalb 29. November 2009 at 21:28 Antworten

    Ja, die Rentner werden immer rüstiger. Ich habe da auch immer Hemmungen, wenn im ÖPNV ein Greis mit Hells-Angels-Kutte seinen Gehstock auf meinen Weichteilen ablegt. Für drei Stationen ist das ja aber kein Problem. :))

  93. Anonym 9. Januar 2010 at 11:15 Antworten

    Hi,

    Hammer BLOG. DANKE für die ganzen Beiträge!!
    Vieleicht guckst du mal auf meinen kleine Iphone News und Apps Blog http://iphone3g-4free.com

    🙂 Würde mich freuen

    greetz

  94. Frieling 9. Januar 2010 at 12:02 Antworten

    Danke für die Blumen. Mach ich gern.

  95. CaptainCook 29. November 2010 at 10:06 Antworten

    Ich habe auch ein Jesus Phone, Tür und Tor habe ich hoch und weit gemacht dafür… und die Erleuchtung lässt immer noch auf sich warten.
    Da gibt man sich Jesus hin, und dann ruft der nie an? Das war noch dazu vor dem päpstlichen Kondomerlass…

  96. Frieling 29. November 2010 at 10:09 Antworten

    Hast du denn auch eine Gummihülle über das Eierfon gezogen? Sonst kann es doch nicht klappen …

  97. CaptainCook 29. November 2010 at 10:20 Antworten

    Oh, erst dann klappt es also mit den unbefleckten Drei-Balken-Empfängnisstärke?

  98. Frieling 29. November 2010 at 10:24 Antworten

    Sein Wille geschehe! 😉

  99. CaptainCook 29. November 2010 at 10:29 Antworten

    Und er kam all über mich, mir gingen sogar die Kleenex aus 😉

  100. Frieling 29. November 2010 at 11:12 Antworten

    Der Herr sei dein Hirte. Sein Arschloch weise dir den Weg …

  101. donaufisch 28. August 2011 at 07:49 Antworten

    Vielleicht kennst du den Artikel ja schon. Wenn nicht: Viel Spaß bei der Lektüre:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,781811,00.html

  102. Frieling 28. August 2011 at 09:08 Antworten

    Danke Dir! Vergnügliche Lektüre …

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}