facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Eddi Fischer: Die Erde rollt die Augen

September 19, 2007
by Ruprecht Frieling
Bühnenbild, eduard fischer, Maske
34 Comments
Bitte verbreite diesen Beitrag!
1983608 4f815d8bf8 l

Eduard »Eddi« Fischer: »Erdkugel mit beweglichen Augen«, 1977 Theatermaske, ø 62 cm. ©Ruprecht Frieling, Sammlung Frieling

Die Theatermaske »Erdkugel mit beweglichen Augen« stammt aus der Werkstatt des berühmten Kostümplastikers Eduard »Eddi« Fischer. Seine Plastik wurde eingesetzt in Manfred Wekwerths Inszenierung von Bertolt Brechts »Das Leben des Galilei«. Das Stück handelt vom Leben des großen Naturwissenschaftlers, der angesichts der Folterinstrumente der Heiligen Inquisition seine Lehre von der Bewegung der Erde widerrief. Am 10. Februar 1978 hatte das Drama Premiere in Brechts Hausbühne, dem »Berliner Ensemble« am Schiffbauerdamm.

Der 1916 in Chiesch bei Karlsbad geborene, ungewöhnlich innovative Theaterplastiker Eddie Fischer versorgte die Theater in der halben Welt mit seinen einzigartigen Masken und Plastiken. Mit Feuer speienden Drachen für Wagners Oper »Siegfried«, steinernen Gästen für »Don Giovanni« und beweglichen Kühen für Händel-Opern schrieb er Theatergeschichte. Fischer zählte zum engsten Kreise der Künstler, die am Berliner Brecht-Theater arbeiteten. Fischers Kollegen waren Helene Weigel, der Chefdramaturg Joachim Tenschert, der Komponist Paul Dessau, der Bühnenbildner Karl von Appen, die Schauspieler Ekkehard Schall, Ernst Busch, Hilmar Thate.

»Eddi Fischer«, erinnert Gisela May, die Grande Dame des Berliner Ensembles, »war ein Unikum. Der baute alles, was wir brauchten. Er hat eine Kuh hergestellt, die mit den Augen blinkern und die Zunge rausstrecken konnte«.

Fischer verdankt seinen Ruf in erster Linie seinen Kostümplastiken von Tieren, angefangen von den ersten Arbeiten auf die diesem Gebiet für das Märchen »Das Tierhäuschen« von Samuil Marschak bis zum Drachen aus dem gleichnamigen Bühnenstück von Jewgeni Schwarz am Deutschen Theater Berlin sowie der Kuh in der Inszenierung »Purpurstaub« von Sean O`Casey am Berliner Ensemble.

Ebenso bedeutsam sind Fischers Theatermasken. Auf diesem Gebiet erarbeitete er 1954 gemeinsam mit Bertolt Brecht und Karl von Appen für die Inszenierung »Der Kaukasische Kreidekreis« die ersten Masken. Neben dem »Berliner Ensemble« schuf Eddi Fischer seine Theaterplastiken auch für das »Deutsche Theater«, die »Deutsche Staatsoper«, die »Komische Oper«, die »Volksbühne« und viele andere mehr. Markenzeichen seiner Tiernachbildungen und Masken waren schöne runde Glubschaugen, die oft zu Lacherfolgen führten.

Die Kostümmaske »Erdkugel mit beweglichen Augen« steht als Unikat typisch für die Kunst des Plastikers. Die gewaltige Erdkugel wurde einem Schauspieler übergestülpt, der damit auf die Bühne ging. Mit einem raffinierten Gestänge, das im Inneren der Kugel verborgen ist, konnte er die Augen der Maske bewegen. Bei einem Gewicht von vierzig Pfund hatte der Mime mit dem Ungetüm einiges zu schleppen, und es wird ihm unter der Last der Weltkugel auch mächtig warm geworden sein.

Eduard Fischer verstand sich als Kascheur. Für ihn umfasste dieses Gebiet: Theaterplastik, Kostümplastik, Herstellung von Spezialmasken, Requisitenanfertigung, Gliederpuppenherstellung und viele andere Arbeiten.

Weiterführende Literatur:
Werner Ruppelt: Eduard Fischer – Kostümplastiken für das Theater. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft Berlin (DDR) 1975

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
34 Comments
  1. merdingen 19. September 2007 at 10:45 Antworten

    Habe die hübschen Augen gestern schon entdeckt und war auf die Geschichte dazu gespannt. Klasse gebaut, obwohl ich das Ding nicht balancieren möchte.

  2. Frieling 19. September 2007 at 11:24 Antworten

    Das Ding ist genial gebaut, aber nur für breite Schultern geeignet!

  3. deleted user 19. September 2007 at 11:49 Antworten

    Gott sei Dank hast du im letzten Satz erwähnt, wer stolzer Besitzer der Kugel ist. Aber Rupi, wo nur hin mit all den tollen Dingen. Das ist ja alles andere als eine Menagerie in Hosentaschenformat!

  4. Frieling 19. September 2007 at 12:12 Antworten

    Hallo Lilly!

    Auf diesem Blog zeige ich nur Dinge aus meiner eigenen Sammlung bzw. eigener (Hobby-)Produktion. So entsteht langfristig vielleicht ein virtuelles Museum. Praktisch ist es natürlich ein Problem, alles zu lagern und aufzuhängen, aber bislang klappt es noch …

    Im Fall Eddi Fischer finde ich besonders wichtig, das Werk großer Meister vor dem Vergessen zu bewahren. Das BRD-Bundesarchiv besitzt lediglich eine einzige Arbeit Fischers, und die ist nicht einmal typisch. Ansonsten gibt es kaum einen Hinweis, keinen Lexikoneintrag, keine Literatur.

    Eddi Fischer ging es wie vielen andren DDR-Größen: sie verschwanden mit der Auflösung des Staates von der Bildfläche im Okus des Vergessens.

  5. deleted user 19. September 2007 at 12:13 Antworten

    Arbeitet denn Fischer nicht mehr in seinem Fach?

  6. annka46 19. September 2007 at 12:32 Antworten

    Eddie hatte sein Atelier auf einem grösseren Gelände im weitesten Sinne gegenüber vom Deutschen Theater. Ich war sehr oft nach der Schule da. Er nannte sich „Kaschierer“, nach der Technik, immer Schichten von Papier übereinander zu legen und so Masken zu formen. Ich habe heute noch den Geruch in der Nase, dieser süssliche Klebstoff… und mittendrinn dieser sanfte Eddi,, der immer „niwwar“ (nicht wahr) sagte.

  7. Frieling 19. September 2007 at 12:56 Antworten

    Schon lange nicht mehr. Die Erdkugel ist von 1977.

    Ich weiß nicht mal sicher, ob er noch lebt.

  8. Frieling 19. September 2007 at 12:58 Antworten

    Annette, jetzt bin ich platt! Ist es nicht unglaublich, welche Verbindungen und Informationen plötzlich im Internet zusammen fließen?

    Was ist denn nach der Wende aus ihm geworden, weißt Du da vielleicht Näheres?

  9. annka46 19. September 2007 at 13:11 Antworten

    Vor einigen Jahren habe ich im Spiegel gelesen, dass er gestorben ist – ein Nachruf mit viel Achtung, er scheint einfach weiter gearbeitet zu haben. Er war ja sowieso ein totaler Sonderling – hatte eine schwere Kopfverletzung aus dem Krieg. Er war mit Johanna sehr eng befreundet und kam sehr oft am Sonntag. Und für Kinder – man konnte jeden Blödsinn mit ihm machen.

  10. Frieling 19. September 2007 at 13:32 Antworten

    Den hätte ich wirklich gern kennen gelernt!

    Danke für diese zusätzlichen Informationen!

  11. annka46 19. September 2007 at 13:55 Antworten

    Den hättest du gemocht, das war ein wirklich lieber Kerl, sehr bescheiden. Irgendwie bömischer Herkunft, so einen Charme. Bisschen Schwejk, extrem gebildet… ich war leider sehr jung, ich würde die Bekanntschaft jetzt auch gerne auffrischen.

  12. annka46 19. September 2007 at 13:58 Antworten

    Lies mal meinen Kommentar zu Eddi Fischer hier, Lilly, dann muss ich nicht alles nochmal schreiben. Ich kannte den gut.

  13. Frieling 19. September 2007 at 14:00 Antworten

    Glaube ich gern!

    Schau der Erdkugel in die Augen und denk an ihn. Wer so verrückte Dinge baut, der muss einfach im positiven Sinne schräg sein!

  14. deleted user 19. September 2007 at 14:02 Antworten

    Gelesen!
    Unwahrscheinlich wie man sich innerhalb der Blogger durch gemeinsame Interessen, oder Erinnerungen vernetzen kann.
    Schöne Geschichte!
    Hab ja auch ein wenig jetzt recherchiert. Wirklich schade, dass man ihm nicht irgendwo eine wiki-Seite schenkt.

  15. annka46 19. September 2007 at 14:10 Antworten

    Ich habe auch die ganze Zeit umsonst nach ihm gesucht. Wenn ich was finde, setz ich hier den link hin. Eigentlich müsste der ziemlich bekannt sein, er hat diese Technik, mit der er seine feuerspeienden Drachen gemacht hat, quasi erfunden. Wenn du willst der Wegbereiter für alle Dinosaurier jetzt.

  16. Frieling 19. September 2007 at 14:11 Antworten

    Da ich bei Wikipedia ein wenig mitwirke, stelle ich die Seite gern und sofort ein, sobald ich wenigstens die Eckdaten habe.

    Vielleicht hilft dabei auch das antiquarische Buch, das Du entdeckst hast, weiter!

    Es ist wirklich unglaublich spannend, wie sich Informationen und Erinnerungen hier zusammen fügen. Vielleicht kommt noch mehr!

  17. deleted user 19. September 2007 at 14:18 Antworten

    Vielleicht hilft auch eine Anfrage im Nicolaihaus, wo sie drei Exponate ausgestellt hatten. Es war eine Ausstellung der Stiftung Stadtmuseum Theater in Berlin, oder gleich direkt dort.

  18. Frieling 19. September 2007 at 14:38 Antworten

    Hast Du mich wieder auf der faulen Haut erwischt, Lilly!

    Habe das Stadtmuseum schon angeschrieben. Gute Idee!

  19. deleted user 19. September 2007 at 15:10 Antworten

    😉 Sagst uns dann, ob du weitergekommen bist!

  20. Frieling 19. September 2007 at 16:15 Antworten

    Auf jeden Fall!

  21. deleted user 19. September 2007 at 17:59 Antworten

    Eine spannende Geschichte! Ich glaube, ich muß mir meine Kunst- und Kulturrüpelei langsam aber sicher abgewöhnen.

    Danke, großer Meister! Ich werde die Spinatwachtel zurücknehmen und gebührend rupfen…

  22. Frieling 19. September 2007 at 19:08 Antworten

    Da Du in einer der prächtigsten Kulturstädte Europas lebst,
    solltest Du mit gutem Vorbild voranschreiten, Sir!

  23. Trithemius 19. September 2007 at 20:45 Antworten

    Interessantes Konzept, dass du nur über Werke schreibst, die sich in deinem Besitz befinden. Ein Freund von mir macht es ähnlich, er sammelt auschließlich Bilder von Leuten, zu denen er eine persönliche Beziehung hat. Inzwischen hängen seine Wände voll. Will sagen, ein ausdrücklich subjektives Kriterium ist ein guter Einstieg in Sammlertätigkeit.

  24. Frieling 19. September 2007 at 21:02 Antworten

    Ich versuche hier, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Längst schon wollte ich alles erfassen und dokumentieren. Der Kunstblog schien mir der erforderliche Tritt in den Allerwertesten zu sein. In meiner Höhle bin ich von Bildern, Plastiken und Objekten umgeben, die von Menschen geschaffen wurden, zu denen ich einen (teilweise sehr persönlichen) Bezug habe. Das versuche ich nun, zu ordnen …

    In meiner Literaturzeitschrift, die ich mittlerweile auch hier blogge, versuche ich es ähnlich. Jedes Buch, das ich lese, beschreibe ich mit ein paar Zeilen. So kann ich genau verfolgen, wann ich was gelesen habe. Leider habe ich mit diesem Plan vierzig Jahre zu spät begonnen.

    Beim Opernblog komme ich leider nicht nach: ich schaue mir sehr viel mehr an, als ich hier spiegele. Tja, und dann müsste doch eigentlich noch ein Theaterblog her …

  25. stille leserin 8. Oktober 2007 at 03:53 Antworten

    liebenswerte skulptur von einem großen und-vielen dank,frieling-nicht von allen vergessenem und verdrängtem künstler.vielleicht guckt sie so skeptisch,weil sie auch noch nicht darauf gekommen ist,wieso 40 pfund 8 kilo sind? oder fielen die jetzt fehlenden pfunde vllt.-wie so vieles aus der ddr-auch der abwicklung zum opfer?fragen über fragen…;-)

  26. Frieling 8. Oktober 2007 at 10:13 Antworten

    Du hast als Einzige die versteckte Testaufgabe bestanden! Glückwunsch! Jetzt kann ich es ja korrigieren …

    😉
    😉
    😉

  27. stille leserin 8. Oktober 2007 at 13:31 Antworten

    aber nicht,daß ich die überflüssigen pfunde jetzt als hauptpreis zugeschickt bekomme ;-)))

  28. Frieling 8. Oktober 2007 at 13:34 Antworten

    Pfiffige Idee, jetzt weiß ich endlich, wohin damit!

  29. stille leserin 8. Oktober 2007 at 15:55 Antworten

    nö,nö…dann erkläre ich hiermit und im einklang mit pisa ,daß 40 pfund 8 kg sind.sicher gibts da so einige,die dadurch auch gleich frieden mit ihrer waage schließen 😉

  30. Frieling 8. Oktober 2007 at 16:01 Antworten

    Wir könnten die Pisa-Waage für Damen ab sechzig (Kilo) vermarkten …

    😉

  31. stille leserin 8. Oktober 2007 at 16:55 Antworten

    puh…nochmal glück gehabt.brauch dann vorerst keine zu kaufen 😉

  32. Frieling 8. Oktober 2007 at 17:07 Antworten

    😉

  33. Jill 21. Oktober 2007 at 08:36 Antworten

    Wenn die Erde Augen hätte, dann fehlen aber noch die Tränen, wenn man sieht was die ganzen Menschen auf der Welt mit ihr veranstalten.Sie würde weinen.

  34. Frieling 21. Oktober 2007 at 10:36 Antworten

    Fischer war als überzeugter Kommunist vermutlich auch Optimist.

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}