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Ich will keine Armbanduhren, ich will endlich wieder Sex!

Juli 01, 2011
by Ruprecht Frieling
Humor, Satire, Sex
0 Comment
Three lovers Getty

Wie fanden sich eigentlich Sexpartner vor der Erfindung des Internets? Der französische Maler Théodore Géricault (1791 – 1824) schien es zu wissen. Repro: Digital image courtesy of the Getty’s Open Content Program

Seit 40 Jahren nutze ich einen E-Mail-Account, der mir stets zuverlässig das bescherte, wovon ich kaum zu träumen wagte: Sex, Sex, und immer wieder Sex. Waren es üppige Sekretärinnen, die mich bedienen wollten oder blutjunge Lolitas, denen ich es „richtig“ besorgen sollte: Selbst in den Pionierzeiten des elektronischen Briefverkehrs, und ich spreche über eine Zeit, die lange vor der Erfindung des World Wide Web lag, wurde mein Elektrobriefkasten stets mit hüllenlosem Sex, dem digitalen Grundnahrungsmittel Nummer Eins, versorgt.

Lotusblumen aus aller Welt

In der Pionierzeit des Mediums waren es heiße Amerikanerinnen mit Furcht einflößenden Riesenbrüsten, die mich begehrten. Sie schlugen anfangs per Wort, später per Bild und dann per Film in meinem AOL-Postfach auf. Jedes Mal, wenn eine Stimme »You got Mail« aus dem Off krächzte (später übersetzte sie ihren Lockruf in »Sie haben Post«), traten mir Schweißperlen auf die Stirn, denn ich wusste: Sie riefen mich, und sie wollten mich wiedersehen!

Lichtjahre später kamen Botschaften von zierlichen Kindfrauen aus Asien. Die offerierten ihre Dienste auch gern im Duo oder gleich als Großfamilie. Die bienenfleißigen Lotusblumen wurden wiederum von kräftigen Körpern mit osteuropäischen Namen verdrängt, deren Triebhaftigkeit wie Peitschenknall in meinem Postfach widerhallte: Olga, Tamara und Natascha suchten mich.

Die Damen müssen in der kalten Heimat ihre Meister gefunden haben. Denn nun meldeten sich junge deutsche Frauen, die mich sofort und auf der Stelle vernaschen wollten. Susi, Sabine und Simone wussten genau, wo gerade mein Laptop stand. Tippte ich meine Artikel in Berlin, winkten sie aus der Uckermark, textete ich in Dresden, stöhnten sie aus der Sächsischen Schweiz. Sie pirschten näher, ich fühlte mich wie ein Kaninchen in der Falle: Die Jägerinnen umkreisten mich.

Geile Frauen aus der Nachbarschaft

Bald streckten »Geile Frauen aus der Nachbarschaft« ihre lackierten Fingernägel nach mir aus. Ihre hemmungslosen Näherungsversuche erinnerten mich an Berichte aus der Nachkriegszeit, als fast alle Männer im Feld um zweifelhafte Ehren kämpften und jedes noch so kleine Schwänzchen in der Heimat heiß begehrt war. Es brodelte um mich herum, es knisterte und zischte, und ich erwog einen heimlichen Umzug in eine unbehauste Gegend.

Ging ich fortan zum Briefkasten, zum Bäcker oder zum Zeitungsmann, dann schaute ich mich vorsichtig um, ob vielleicht irgendeine rattenscharfe Renate aus dem Nebenhaus spritzte, um sich auf mich zu stürzen. Nach Sonnenuntergang verriegelte ich Fenster und Türen meines Palastes und schloss blickdichte Vorhänge, um vor den lüsternen Blicken der notgeilen Brut geschützt zu sein. Sogar meine Autofenster ließ ich für teures Geld mit undurchsichtigen Folien verkleiden, damit ich unerkannt die Garage verlassen und zum Zahnarzt fahren konnte.

Onkel Wumba Cover kleinDas waren noch goldene Zeiten, als Onkel Wumba aus Kalumba überschüssige Millionen offerierte. Ich war seinerzeit so tief ergriffen von seiner Selbstlosigkeit, dass ich ihm sogar ein Buch widmete. Und lang, lang ist´s her, dass der Viagra-Mann und seine eifrigen Assistenten an meine Tür pochten, um meinen Schniepel mit Wunderpillen und Zauberkraft auf Gardemaß zu bringen. Diese Herren waren echte Gentlemen und kümmerten sich um mich und meine Defizite im Säckel und Slip.

Armbanduhren statt Sex

Jahre sind ins Land gezogen. Viele Weggefährten sind alt, krumm und grau geworden. Nur ich bin so jung und knackig wie immer. »Forever Young« steht auf meiner digitalen Pforte, doch Hoppla: Plötzlich kommen keine Mädels mehr und wollen mich auf ihre virtuellen Lotterbetten locken.

Statt mit spitzem Frischfleisch werde ich seit geraumer Zeit mit gleißenden Chronometern überhäuft. Edel-Zeitmesser werden in Hülle und Fülle offeriert. Ein »Reiches Sortiment von feinen Armbanduhren, die den populärsten Brandartikeln gleich sind« und »Kopien von Zeitmessern: »genaue Zeitrechnung und Fine aussehen« (was immer das ganz genau bedeuten soll) werden mir angetragen. Ob die Spammer mein Baujahr überprüft haben und darauf ihre Angebote abstimmen? Ausgeschlossen ist es nicht, schließlich stehen wir alle splitternackt im Netz.

Dann wüssten sie aber auch, dass ich es hasse, Uhren zu tragen: Chronometer drücken, sind lästig, klappern und erinnern unerbittlich an die verrinnende Zeit. Dafür Geld auszugeben, käme mir nie in den Sinn, jedes Handy bietet einen Zeitmesser, der mir genügt.

Ich will endlich wieder Sex

So klage ich mein Leid in den digitalen Raum, benenne laut die ungerechte Behandlung, und es meldet sich eine Leidensgenossin. Sie bekommt ständig Post von willigen jungen Mädchen, hat aber noch nie eine Uhr angeboten bekommen: „»Warum werden mir immer `geile Hausfrauen´, `willige Blondinen´ oder `stöhnende F*ckweiber´ angeboten«, schreibt sie, »„ich habe daran wirklich keinen Bedarf. Trage aber Armbanduhren. Vielleicht sollten wir die Accounts tauschen?“«

»Zeiten ändern sich, und wir werden in ihnen geändert« heißt es so schön. Oder, um bei diesem delikaten Thema den Bildungsbürger heraushängen zu lassen: »Tempora mutantur, nos et mutamur in illis«. Jetzt weiß ich, wie das verstanden sein will: Ja, Baby, lass uns schnell die Accounts tauschen. Ich will keine Armbanduhren. Ich will endlich wieder SEX!

 

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Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
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No Comment
  1. tara91 1. Juli 2011 at 11:12 Antworten

    Ad tempus concessa post tempus censetur denegata.

    Damit müssen wir uns wohl abfinden. S. meine Wahrheit der Woche 😉

  2. Frieling 1. Juli 2011 at 11:57 Antworten

    O tempora, o mores!

  3. Hoettges 1. Juli 2011 at 12:07 Antworten

    Du musst gerade über Spam motzen:
    Unsereins bekommt nur E-Mails in denen mir Pillen zum abnehmen oder zum Vö**** angeboten werden.
    Was soll mir das sagen?
    Das mir die üppigen Sekretärinnen erst schreiben, wenn ich 20 Kilo abgenommen habe und die Pfeife steht?? Wer hat diese Gerüchte über mich ins Netz gebracht???

    Da warst Du seinerzeit einen Schritt weiter: Respekt!!!

    Aber mal was anderes: Du hattest ’81 schon E-Mail?
    BTX oder was??? Ich kenne Leute, für die ist eine E-Mail Adresse immer noch etwas für Reiche, Promis, Politiker oder reiche, prominente Politiker.
    (OK: Ich sollte meinen Bekanntenkreis vielleicht mal ausmisten…)

    Ach ja: Schuld an dem Spam ist ein gewisser Terry Jones…
    🙂

    Grüße
    Carsten

  4. donaufisch 1. Juli 2011 at 12:18 Antworten

    Die Mädels, die Dich früher immer auf digitalem Weg bedrängten, sind alle älter geworden und wollen heute lieber ein Likörchen und dazu eine leckere Praline. Tolle Mannbilder reizen sie nicht. Unter den jungen Damen von heute gibt es keine Liebesdienerinnen mehr, sie streben alle nach Führungspositionen in Politik und Wirtschaft.

  5. tara91 1. Juli 2011 at 12:28 Antworten

    Nostris vero temporibus, velut alia speciosa et egregia, ita hoc imprimis exolevit.

  6. blackcowboys 1. Juli 2011 at 12:29 Antworten

    Ha ha sehr witzig geschrieben!!

    Ich bekomme keine solcher Emails, komisch! Warum eigentlich bin ich digital schon tot?

    Hier übrigens die Erklärung zum Spam!

    http://schwarzmarkt.blog.de/2011/03/18/mutter-vater-spam-s-10850471/

  7. Frieling 1. Juli 2011 at 12:35 Antworten

    Vielleicht schaust Du zu selten in Deinen Spam-Ordner?

  8. Frieling 1. Juli 2011 at 12:44 Antworten

    Plinius, ick hör dir trapsen …

  9. Frieling 1. Juli 2011 at 12:49 Antworten

    Wie jetzt, die Mädels werden älter? Den Aspekt hatte ich noch gar nicht bedacht. Die sehen doch immer so knackig aus.

  10. Frieling 1. Juli 2011 at 12:59 Antworten

    Ja, das war BTX – dafür brauchte man einen speziellen Loewe-Fernseher mit Tastatur. Anfangs war es ein Feldversuch in Berlin und anderen Großstädten mit wenigen tausend Teilnehmern, es gab sogar Online-Banking mit der Postbank (die hieß damals, glaube ich, Postscheckamt oder so ähnlich). Das Internet hat den Dienst dann gekillt. Begonnen hat alles etwa 1980/81 – also vor 30 Jahren. Auf BTX gab es damals schon Sexanzeigen mit bernsteinfarbenen Strichmännchen – alles Textcode. Bildschirmtext war damals schon wegen der Geräte ein teurer Spaß, aber ich habe immer gern in Technik investiert (und damit auch stets gutes Geld verdient).

  11. tara91 1. Juli 2011 at 13:07 Antworten

    So ist es. Und zwar trapste er in der Klausur, die mein LateinLexikon auf zwei Beinen just heute zurückbekommen hat 😉

  12. Hoettges 1. Juli 2011 at 13:07 Antworten

    Und wer ausser Dir, Pharao Cheops, Ötzi und Gilgamesch hatten damals schon Mailadressen???
    🙂

  13. Frieling 1. Juli 2011 at 13:21 Antworten

    Es gab Entwickler von Olivetti, die damals ihre ersten Speicherschreibmaschinen bauten, mit denen ich mich mühsam austauschen konnte. Ansonsten war alles ein großes Testen und Stochern im Nebel. BTX war ein Fenster, das sich in die Zukunft öffnete.

  14. Frieling 1. Juli 2011 at 13:24 Antworten

    Darauf fällt mir jetzt nur der erste Satz aus „De bello galico“ ein, der abgewandelt lautet: “ Tara est divida in partes tres“ …
    😉

  15. Hoettges 1. Juli 2011 at 13:27 Antworten

    Boah…
    Zu der Zeit hatte ich meine ersten Basic-Versuche gemacht (und auch das letzte mal von Olivetti gehört…).

    Und heute?
    Die Technik ist in den letzten 30 Jahren um den Faktor 10³³ gewachsen, die Intelligenz der Bediener jedoch im Quadrat zur Zeit gesunken!

    Habe erst im Juni für zwei Leute eine E-Mail Adresse angelegt!
    Und ja: Ich bin immer noch joblos…
    🙁

  16. tara91 1. Juli 2011 at 13:44 Antworten

    So it is. Mein ich und die anderen…..

  17. Frieling 1. Juli 2011 at 14:16 Antworten

    Stimmt, Basic war in jener fernen Zeit ziemlich alternativlos. Damals haben wir eben alles selber gemacht, da war genau klar, wie und wo die Dinge zuammenhingen. Heute ist alles unüberschaubar geworden, das begann spätestens, als die ersten Compiler auf den Markt kamen. Daraus resultieren wiederum unendliche Jobchancen. Ich kann nur schwer verstehen, wie jemand in einer solchen Phase joblos ist.

  18. Ormuz 1. Juli 2011 at 14:43 Antworten

    Mensch Rupi sei froh, ich kriege immer Angebote zur Steigerung meiner Manneskraft – da würde ich doch tatsächlich lieber eine Uhr nehmen :))

  19. Spieler7 1. Juli 2011 at 15:12 Antworten

    Du musst dich damit abfinden, dass du langsam seriös wirst…;)

  20. Brunopolik 1. Juli 2011 at 15:13 Antworten

    Oh, lieber Rupi, Deine Kolumne kommt gerade richtig zu meinen jüngsten Erfahrungen mit dem Netz dieser hübschen Dämchen. Ihre Herren, ja es müssen Herren sein, die versprechen sich kräftigen Zulauf mittels meiner experimentellen Poetry, die sie nämlich frisch und frei auf ihre Website laden. Gerne wäre ich an ihrem Erfolg beteiligt. Doch außer den täglichen Anpreisungen für Potenzmittel, landete bei mir noch nichts in der E-Mail-Spam-Box.

    http://www.myspace.com/brunopolik/blog/543253316

  21. Rolline 1. Juli 2011 at 16:12 Antworten

    Na, du hast es ja gut, ich bekomme nur Uhren und so chinesische Hieroglyphen…

  22. Frieling 1. Juli 2011 at 16:28 Antworten

    Die Welt ist voller Wunder, mein Lieber! Unter „Liveerotik“ hätte ich Deine experimentellen Arbeit nun wirklich nie vermutet …

  23. Frieling 1. Juli 2011 at 16:30 Antworten

    Du tickst wohl nicht richtig? 😉 😉 😉

  24. Frieling 1. Juli 2011 at 16:32 Antworten

    Willkommen in der Welt der grauen Mäuse. Mein Zustand ist beige.

  25. Frieling 1. Juli 2011 at 16:33 Antworten

    Und was machst Du mit diesen Hieroglyphen?

  26. nlyart 1. Juli 2011 at 17:29 Antworten

    da sagst du was. wohl wissend, dass es nicht möglich ist, nahm ich lange an, es läge an meiner rauchigen stimme, dass ich adressat zahlloser viagra und fuck-me, please spammails wurde. am telefon werde ich regelmäßig als Herr … tituliert. aber das konnten die doch nicht rausbekommen, oder?

  27. Frieling 1. Juli 2011 at 17:56 Antworten

    Beobachte die Spione, die um Dein Heim schleichen: DIE wissen fast alles …

  28. Juleika 1. Juli 2011 at 18:11 Antworten

    Tempora mutantur, nos et mutamur in illis

    Der gute Loddar Nummer Eins, Kaiser des Frankenreichs soll das doch gesagt haben.

    War der doch ältester Sohn Ludwigs des Frommen …
    Ja und jetzt besinnen sich alle auf diese Frömmigkeit

    B)

  29. Ormuz 1. Juli 2011 at 18:18 Antworten

    Bei mir tickt es gar nicht, nicht mal nicht richtig, ich besitze keine Uhr.
    Also zumindest keine Armbanduhr, wenn ich wissen will wie spät es ist, gucke ich aufs Handy. 😉

  30. donaufisch 1. Juli 2011 at 18:35 Antworten

    Was hat der Bauer im Juli getrieben?
    Fragen wir allen den Spieler7

  31. Frieling 1. Juli 2011 at 19:50 Antworten

    Ich fürchte, er hat sich aufgerieben
    Gefesselt von sexuellen Trieben.

  32. Frieling 1. Juli 2011 at 19:52 Antworten

    Mache ich genau so, Uhren sind irgendwie völlig out.

  33. Rolline 1. Juli 2011 at 19:53 Antworten

    Ich lösche die…
    Wer was will, soll mir in einer Sprache schreiben, die auch verständlich ist. 😉

  34. Frieling 1. Juli 2011 at 19:53 Antworten

    Lasst fromme Frauen um mich sein!

  35. Frieling 1. Juli 2011 at 19:55 Antworten

    🙂 🙂 🙂 :wave: 🙂 🙂 🙂

  36. Rolline 1. Juli 2011 at 20:00 Antworten

    Das verstehe ich… 🙂

  37. donaufisch 1. Juli 2011 at 20:01 Antworten

    Sprichst Du vom Spieler oder vom Bauer?
    Ich wüsste das sehr gern genauer.

  38. Frieling 1. Juli 2011 at 20:19 Antworten

    Mein Herr, ich spreche hier vom Bauer
    Sonst wird mir noch der Spieler sauer.

  39. donaufisch 1. Juli 2011 at 21:00 Antworten

    Jetzt warten wir einfach mal bis morgen
    Dann zeigt der Spieler des Bauers Sorgen.

  40. Frieling 1. Juli 2011 at 21:07 Antworten

    Der Bauer hockt noch vorm PC
    Das Korn verfault, es schreit der Klee!

  41. donaufisch 1. Juli 2011 at 21:18 Antworten

    Online bestellt er sich jetzt eine Uhr
    Sex mag er nicht, das verwirrt ihn nur.

  42. Frieling 1. Juli 2011 at 21:22 Antworten

    Was will er Sex, er hat doch Schweine
    Die wollen immer nur das Eine!

  43. Frieling 1. Juli 2011 at 21:24 Antworten

    😉

  44. donaufisch 1. Juli 2011 at 21:41 Antworten

    Der Tiere Trieb ist schlechtes Exempel
    Ein Landmann schlürft lieber Rotweinbembel

  45. koskator 2. Juli 2011 at 09:59 Antworten

    Uhren, die genaue Zeitrechnung anbieten, finde ich aber voll cool – das hat man nicht alle Tage…

    … und keine Mails mit garantiert sicheren Tipps und Pillchen zum Abnehmen? – Ich bin vielleicht zwei Kilo über dem Idealgewicht… Wie messen die meine Gewicht?

    (… ich will Kaiser Franz Joseph wieder haben…)

  46. Frieling 2. Juli 2011 at 10:22 Antworten

    Nimm eine Funkuhr, Präziseres gibt es nicht.

  47. koskator 2. Juli 2011 at 10:40 Antworten

    … das ist mir nix… wegen der Strahlen… und die digitalen Viren!… man weiß ja nie… ich gehe nach dem Sonnenstand…

  48. AnneKremer 2. Juli 2011 at 23:16 Antworten

    Spielen Sie schon Golf
    oder haben Sie noch Sex?
    Smilie by GreenSmilies.com

  49. Frieling 3. Juli 2011 at 06:29 Antworten

    Heißen Sie Rolf
    und trinken Sie Becks?
    😉

  50. Frieling 3. Juli 2011 at 08:10 Antworten

    Im Fußballfieber liegt der Bauer,
    die Leserschaft wird langsam sauer …

  51. AnneKremer 3. Juli 2011 at 09:39 Antworten

    Mach doch auch so ein Video
    wie Trude bei YouTube,
    dann klappt’s auch wieder mit dem Spam.
    Smilie by GreenSmilies.com

  52. Frieling 3. Juli 2011 at 09:57 Antworten

    Prima Plan,
    da fange ich gleich zu singen an!
    😉

  53. Spieler7 3. Juli 2011 at 11:22 Antworten

    Klasse, wenigstens einer hat es vermisst! 😉

  54. Spieler7 3. Juli 2011 at 11:23 Antworten

    Du musst mehr in die Sonne!

  55. Frieling 3. Juli 2011 at 11:36 Antworten

    Wenn schon, dann zwei, Sir! 🙂

  56. Frieling 3. Juli 2011 at 11:37 Antworten

    Heute regnet es aber in Berlin cats & dogs …

  57. Spieler7 3. Juli 2011 at 11:39 Antworten

    Dann legst du dich eben auf die Sonnenbank und machst dir warme Gedanken…

  58. Spieler7 3. Juli 2011 at 11:40 Antworten

    Ich wollte ja nur mal testen, ein bisschen fishing for compliments…

  59. Frieling 3. Juli 2011 at 11:40 Antworten

    Ich will keinen Krebs!

  60. Spieler7 3. Juli 2011 at 11:44 Antworten

    Dann lass dich von der Prinzessin rot lackieren, das geht auch.

  61. Frieling 3. Juli 2011 at 11:44 Antworten

    Ist doch ein tolles Gefühl, wenn eine neue Versdichtung pünktlich zum Monatsersten erwartet wird … die Menge lechzt nach neuen Spieler(7)eien!

  62. Frieling 3. Juli 2011 at 11:45 Antworten

    Immer diese poltischen Anspielungen!

  63. Spieler7 3. Juli 2011 at 12:00 Antworten

    Mit grünen Haaren und schwarzen Füßen kannst du für Ausgewogenheit sorgen.

  64. Spieler7 3. Juli 2011 at 12:04 Antworten

    Ja, das ist der Preis des Erfolgs! ;D

  65. Frieling 3. Juli 2011 at 12:06 Antworten

    Dafür wird Dir hier wie in Monaco ein 103 Meter langer roter Teppich ausgerollt!

  66. Frieling 3. Juli 2011 at 12:07 Antworten

    Vergiß die gelben Pünktchen nicht!

  67. Spieler7 3. Juli 2011 at 15:06 Antworten

    Am Hinterteil?

  68. gummibaer007 3. Juli 2011 at 15:33 Antworten

    Gibt es in Berlin etwa kein Äquivalent zur Hamburger Reeperbahn ?????
    🙂

  69. gummibaer007 3. Juli 2011 at 15:35 Antworten

    Und ich bekomme oft Post von Leuten die meine Freundschaft suchen oder mir gar ungefragt einen Job offerieren wollen , meistens mit dazugehörigem Link und gleich in ZWEI Sprachen…
    🙂

  70. Hoettges 3. Juli 2011 at 16:00 Antworten

    Heute kann sich doch keiner mehr vorstellen, dass die meisten Programme immer noch wie anno Knack auf algebraisch basierten Sprachen basieren.
    Unsereins muss sich ja auch mit Scriptsprachen wie PHP, Javascript und Actionscript rumschlagen!

    Aber als DTPler muss man ja immer so schrecklich kreativ sein…
    Programmieren?
    Bitte???
    Man schiebt doch ohnehin nur bunte Bilder auf dem Monitor hin und her – was muss denn da bitteschön noch programmiert werden???

    Daher ist man joblos!
    Jobs bekommen nur noch die Bastler, die einen Onkel in der Firma haben…

  71. Frieling 4. Juli 2011 at 08:46 Antworten

    Multiple Hoheiten lassen grüßen! 😉

  72. Frieling 4. Juli 2011 at 08:52 Antworten

    So weit ich weiß, gibt es solch eine Strasse nicht in Berlin – ist aber auch nicht unbedingt die Szene, die ich gut kenne …

  73. Frieling 4. Juli 2011 at 08:53 Antworten

    Lass mich raten: und die Gebühr, die Du für wertvolle Informationen entrichten sollst, liegt im dreistelligen Bereich …
    😉

  74. AnneKremer 4. Juli 2011 at 09:38 Antworten

    Du brauchst auch das richtige Outfit und die passende Tanzeinlage. Frage doch mal bei Cäcilia Wolkenburg nach, die kennen sich mit Männerballett aus.

  75. Frieling 4. Juli 2011 at 10:12 Antworten

    Guter Tipp, Du meinst die Kölner? http://youtu.be/_0cAE7mknkc

  76. kowarsch 4. Juli 2011 at 12:27 Antworten

    wollen wir das nicht alle?

    seit meine fossil-armbanduhr zwei monate nach der garantiezeit unrettbar kaputt ging (schade um das viele geld) lebe ich ziemlich pünktlich ohne uhr, schaffe die s-bahn, den dienstbeginn, nur beim feierabend hapert es, denn männer sind auf der suche(jäger- und sammlersyndrom)…

  77. michaalb 4. Juli 2011 at 20:58 Antworten

    Ich leite Dir gerne meine Spams von Olga & Co. weiter.

    Beim Lesen der Kommentare schwelgte ich gerade in nostalgischen Erinnerungen an die alten BTX-Zeiten. Hach, was war das spannend, den quälend langsamen Aufbau klotzpixeliger Seiten zu beobachten. Ich habe damals auch mal 1 (!) Foto bei Beate Uhse geordert (gab ja fast nur Banking und Sex-Angebote). Das kostete 3 DM oder so plus die horrenden Verbindungsgebühren. Es hat glaube ich ca. 10 Minuten gedauert, bis das Foto heruntergeladen war. Ich fand es aber sensationell, dass so ein Bild aus der Telefondose kommen konnte. Damals hatte Online noch was wirklich Meditatives. 🙂

  78. Frieling 4. Juli 2011 at 21:01 Antworten

    Ich bin immer wieder glücklich, all diese Entwicklungen aktiv miterlebt haben zu dürfen. Drei Jahrzehnte sind wie im Fluge vergangen, und eigentlich geht die technische Entwicklung erst richtig los. Für einen Platz in einer Zeitmaschine würde ich gern viel ausgeben.

  79. AnneKremer 5. Juli 2011 at 08:37 Antworten

    Smilie by GreenSmilies.com
    Divertissementchen. Köstlich.
    LG Anne

  80. AnneKremer 6. Juli 2011 at 12:38 Antworten

    Da haben wir den Salat. Jetzt folgt m i r bei Twitter eine Datingagentur für Männer. Smilie by GreenSmilies.com

  81. Ronja777 16. Juni 2012 at 18:49 Antworten

    Hab mich schiefgelacht =) Danke für deine lustigen Kolumnen.

  82. Frieling 16. Juni 2012 at 19:01 Antworten

    Danke für die Blumen, Räubertochter777 😉

    Die gibt es übrigens auch gesammelt und erweitert in Buchform: http://www.amazon.de/s?_encoding=UTF8&search-alias=digital-text&field-author=Wilhelm%20Ruprecht%20Frieling

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Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
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