facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Im Würgegriff der Mafia

Januar 31, 2009
by Ruprecht Frieling
Computersucht, mafia, wilhelm ruprecht frieling
112 Comments
Bitte verbreite diesen Beitrag!

MafiaWarsIch wurde beraubt. Ich wurde geplündert. Ich wurde ausgenommen. Sieben Mal innerhalb weniger Minuten fiel ein schmieriger Ganove über mich her und bestahl mich. Nach jeder Attacke war ich um glatte 100.000 Taler ärmer. Im Nullkommanichts wurde mein Barvermögen um insgesamt siebenhunderttausend geschmälert. Ich schäume vor Wut. Batters heißt das Schwein, das es wagte, mich zu attackieren. Dreist hat er auch noch seine Visitenkarte an meine Tür geheftet. Jetzt wird er mich kennen lernen. Ich heuere einen Auftragskiller an, ihn auszulöschen und lobe ein Kopfgeld aus. Gleich wird er spüren, wen er sich als Gegner ausgesucht hat. Dabei muss ich mir selbst nicht einmal die Finger schmutzig machen.

Knapp zehn Minuten später meldet sich ein Herr Russiak bei mir. Der Profi hat es Batters richtig besorgt und kassiert seine verdiente Prämie. Herr, es gibt wieder Gerechtigkeit. Jetzt wird der Eindringling Ruhe geben. Doch was ist das? Schneller als gedacht, steht Batters schon wieder vor meiner Tür und versucht, sie aufzuhebeln. Der Straßenräuber scheint über ungeahnte Kraftreserven zu verfügen. Warte nur, Bürschchen, dir hetze ich gleich noch einen Meuchelmörder auf den Hals! Erneut lobe ich ein Preisgeld aus, und nach wenigen Atemzügen ist Batters erneut platt gemacht. Begrab dich, du Würstchen!

Erst gestern Abend habe ich Big Mama Zementschuhe verpasst. Sie und ihre Brut kamen aus dem Nichts und hatten es ebenfalls auf mein Bares abgesehen. Doch an meinen Sicherungsmaßnahmen biss sich die Mama die Zähne aus. Dafür habe ich sie gleich darauf persönlich besucht und zusammen gestaucht. Anschließend schickte ich ein paar professionelle Schläger vorbei, um es ihr richtig heimzuzahlen. Big Mama wird mich so schnell nicht vergessen und wohl nie wieder an mein Bein pinkeln.

Dabei kann ich gelegentliche Verluste durchaus verschmerzen. Ich besitze inzwischen zwölf Casinos, sieben Fünf-Sterne-Hotels, vier Bürotürme, diverse Spezialitäten- und Souvenirläden, Restaurants und Wohnblocks. Mein Nettoeinkommen beläuft sich auf 4.401.054 Dollar – und zwar all 54 Minuten. Da lässt sich ein einmaliger Diebstahl von 700.000 leicht verschmerzen. Ach, der selige Bert Brecht hatte unbedingt Recht, als er rhetorisch fragte, was denn der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank sei.

Es geht mir dabei streng ums preußische Prinzip und in erster Linie um meine Ehre. Wer sich an meinem Eigentum vergreift, der bekommt es mit mir zu tun. In diesem Punkt verstehe ich keinen Spaß. Schließlich bin ich Mitglied der Mafia, und bei diesem Verein geht es knallhart zu.

Nachdem mich ein Pate angeworben hatte, begann ich meinen Aufstieg in der Ehrenwerten Gesellschaft mit Straßenraub. Mal wurde ein Tante-Emma-Laden ausgeraubt, ein Auto gestohlen oder Schutzgeld eingetrieben. Das waren kleine Fische, die Kleingeld abwarfen. Dafür habe ich sofort Waffen gekauft. Juwelenraub, Banküberfälle und LKW-Diebstähle waren die nächsten Stufen auf meiner Karriereleiter. Ich musste irische Kraftpakete und haitianische Drogendealer aus meinem Bezirk verjagen. Alkoholschmuggel und das Betreiben illegaler Glücksspiele wurden begleitet von Brandanschlägen und Waffenschiebereien. Durch die Hinrichtung rivalisierender Gangster verdiente ich mir das Vertrauen meiner Familie. Sogar in die Politik stieg ich ein und beseitigte den einen oder anderen Lokalpolitiker, der im Wege stand. Ich erpresste Geld mit kompromittierenden Fotos, hörte Telefone ab und entführte Millionärssöhnchen. Mittlerweile bin ich zum Capo aufgestiegen und befasse mich mit delikaten Aufgaben wie dem Auslöschen von Zeugen und der Beseitigung von Leichen.

Geld verdiene ich als Mafioso, ohne einen Finger krumm machen zu müssen. Ich investiere ausschließlich in Waffen und Grundstücke. Daraus fließen mir Erträge in Millionenhöhe zu. Allerdings muss ich wachsam sein und darf meinen Posten keine Sekunde aus den Augen lassen. Sonst kommen hungrige Heuschrecken wie Big Mama und Batters und rauben mich aus. Deshalb habe ich so etwa wie eine innere Uhr entwickelt, die alle 54 Minuten klingelt und mich meine Einnahmen zählen lässt. Umgehend verausgabe oder bunkere ich die Moneten, um sie vor dem Zugriff gieriger Hände zu schützen. Dann kann ich wieder ein paar Minuten aufatmen, bevor ich erneut auf Streife gehe.

Inzwischen ist es so weit, dass ich bereits vor dem Frühstück meine Buchhaltung konsultiere und das in der Nacht eingegangene Vermögen sichte. Dabei kann es zu bösen Überraschungen kommen, denn die Mafiosi von der anderen Seite der Erdkugel sind nachtaktives Gelichter. Während ich schlafe, werde ich von amerikanischen, japanischen und philippinischen Straßenräubern belauert, aufgespürt, gejagt und geplündert. Unter drei Stunden Schlaf schaffe ich es selten, und meine Träume sind unruhig. Ich überlege daher, ob ich einen Freund bitte, nachts Wache zu schieben und meinen Reichtum zu verteidigen.

Die Zeiten sind hart, und es fällt schwer, hauptamtlich Pate zu sein. Ich hocke bis an die Zähne bewaffnet vom Morgengrauen bis weit nach Mitternacht vor meinem Rechner und übe mich im Straßenkrieg. Tja, das Spiel, in das ich mich auf »Facebook« locken ließ, heißt wohl aus gutem Grunde »MafiaWars«. Statt sinnvollen Tätigkeiten nachzugehen, habe ich mich als digitaler Mafioso anfixen lassen und bin nun süchtig nach dem Aufstieg in ungeahnte Höhen der Verbrecherwelt. Doch Schluss jetzt. Die Unterwelt ruft! Diese Kolumne fällt deshalb ungewöhnlich kurz aus. Ich muss mich jetzt und sofort wieder in meine Räuberhöhle klicken und nach dem Rechten sehen.

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
112 Comments
  1. Andreas 31. Januar 2009 at 09:55 Antworten

    Hej Rupi,

    sehr schöner Artikel. Du hast das Browsergame richtig schön lebendig beschrieben.
    Weiterhin viel Erfolg und Spass beim Rauben, Plündern und Erpressen 😉 .

    LG
    Andreas

  2. Heinz Hasselberg 31. Januar 2009 at 10:11 Antworten

    So’n Glück aber auch, dass nichts schlimmes passiert ist. Es wäre ein tragisches Ende gewesen.

  3. donaufisch 31. Januar 2009 at 10:43 Antworten

    Tja, da denkt man als kleiner Wicht, die Großen (Manager, Bankdirektoren, Politiker, Mafiosi) hätten es leicht, weil sie doch über so viel Geld verfügen…Mit dieser kindlichen Vorstellung räumst Du auf. Diese Menschen sind bemitleidenswert! Wir machen uns kein Bild von den Ängsten, die sie ausstehen!

  4. Anonym 31. Januar 2009 at 10:48 Antworten

    Ach Rupi, Du könntest beinah Mitleid erregen … aber nur ein klitzekleines bisschen …

    Beim nächsten Überfall nimmste mir aber mit, ja?
    Sowas wollte ich doch schon lange mal wieder machen, ist schon so verdammt lang her …

  5. renegaebler 31. Januar 2009 at 11:03 Antworten

    Ich hab jetzt echt überlegt, ob man dich auf Reisen oder so überfallen hat. Cool und kreativ. So schreibt nur unser Rupi! Bis dann René

  6. Brunopolik 31. Januar 2009 at 11:08 Antworten

    Deine fiktive und virtuelle Welt hat grosse Ähnlichkeiten mit unserer Real-Welt. Nur die ist nicht so spaßig. Super geschrieben!

  7. tara91 31. Januar 2009 at 11:30 Antworten

    Du kennst einwandfrei viel zu viele Mafiosi ;D

  8. Denise 31. Januar 2009 at 11:39 Antworten

    Hey,

    echt super geschrieben und so lebendig. Hab ich ein Glück das du zu meiner Mafia Familie gehörst. Dich würde ich nicht zum Feind haben wollen. 😉

  9. Frieling 31. Januar 2009 at 11:41 Antworten

    Danke dir, Pate!

  10. Frieling 31. Januar 2009 at 11:43 Antworten

    Wahrscheinlich auf dem Boden eines Hafenbeckens …

  11. Frieling 31. Januar 2009 at 11:44 Antworten

    Nut gut, dass wir nicht Ackermann heißen!

  12. Frieling 31. Januar 2009 at 11:44 Antworten

    Melde dich bei Facebook an und schon stehst du im Pulverrauch!

  13. Frieling 31. Januar 2009 at 11:45 Antworten

    Glücklicherweise alles nur virtuell – da ist übrigens auch sehr viel mehr zu holen!
    😉

  14. Frieling 31. Januar 2009 at 11:54 Antworten

    Spiegelt die virtuelle Welt nicht stets unsere angebliche Realität?

  15. Frieling 31. Januar 2009 at 11:56 Antworten

    Den Ball gebe ich gern zurück, Frau Commerzienrätin! Der Unterschied zwischen uns beiden besteht lediglich darin, dass ich freiberuflich tätig bin, Du hingegen fest angestellte Mafioso (Mafiosa???) bist!
    😉

  16. Einhard 31. Januar 2009 at 11:56 Antworten

    Erinnert mich an eine ausgefeiltere Version von „Mafia 1930“ 😀

  17. Frieling 31. Januar 2009 at 11:57 Antworten

    Ohne deine weisen Ratschläge wäre ich doch nie zum Capo aufgestiegen, Niese!

    😉

  18. tara91 31. Januar 2009 at 12:03 Antworten

    Blogmafia wiseguy, bittä sähr ! Schau er mal in meine profiltags….Da toben sich auch noch andere aus als Du !

  19. gummibaer007 31. Januar 2009 at 12:32 Antworten

    ich würd jetzt gern auch mal jemanden auf jemand anderen „ansetzen“…
    🙂

  20. renegaebler 31. Januar 2009 at 12:32 Antworten

    hey, hey. 🙂 Goldstücke so viel wie Regentropfen im Sturm der Meere, das Glück schöner Weiber und das berauschende Gefühl der Freiheit, das man nur allein über den Wolken spüren kann. Das Leuchten der Sterne, so zum Greifen nah und wunderbar…

    Ich bin im Moment ab und zum am Online-Magic-spielen. Ich bin wieder diesem verflixten Kartenspiel verfallen, warte schon auf die nächste Erweiterung (der echten Karten, ned online) und träume von großen Turnieren. 🙂

  21. Frieling 31. Januar 2009 at 12:49 Antworten

    Und was ist „Mafia 1930“? Ein Spiel oder die Kinolegenden?

  22. Frieling 31. Januar 2009 at 12:49 Antworten

    Ich tobe nicht, Gnä´ Frau. Ich schreite!

  23. Sirena-del-Mar 31. Januar 2009 at 12:50 Antworten

    Ich wünsche dir viel Erfolg, aber nur, wenn ihr Cuba nicht angreift. 😉

  24. Frieling 31. Januar 2009 at 12:51 Antworten

    Die Sogwirkung mancher Angebote ist schon frappierend. Ich bin neben der Mafia noch bei »Knighthood« aktiv, das beschränkt sich aber auf einen Besuch meines Königreichs pro Tag.

  25. Frieling 31. Januar 2009 at 12:51 Antworten

    Hast du keine Verbindungen zur Reeperbahn?

  26. gummibaer007 31. Januar 2009 at 13:02 Antworten

    nein , bin ja im MISSIONS-kinderheim auf-ver-wachsen , anstatt auf dem kiez , schade eigentlich….
    🙂

  27. tara91 31. Januar 2009 at 13:02 Antworten

    der Bedeutsamkeit der Tat angemessen !

  28. Brunopolik 31. Januar 2009 at 13:10 Antworten

    Du hast ganz recht. Oft sind beide nicht mehr auseinander zu halten.

  29. Spieler7 31. Januar 2009 at 13:42 Antworten

    Wie schön, dass sich auch distinguierte seriöse Herren mit solchen Sachen beschäftigen. Dann besteht ja für mich auch noch Hoffnung.

  30. xrotbartx 31. Januar 2009 at 14:31 Antworten

    Und was ist mit der Finanzkrise, Herr Mafioso?

  31. Einhard 31. Januar 2009 at 16:01 Antworten

    Ein sog. Browserspiel; relativ schlicht gehalten und wie bei den meisten anderen dieser Art nicht zu gewinnen, wenn man nicht zur zahlenden Kundschaft gehört 🙂

  32. nosferatu1875 31. Januar 2009 at 16:22 Antworten

    Genau,lass sie eine Ladung Blei spüren..

  33. Einhard 31. Januar 2009 at 16:26 Antworten

    Der Vollständigkeit halber: http://www.mafia1930.de/ 🙂

  34. renegaebler 31. Januar 2009 at 17:40 Antworten

    König Rupi. Ich verneige mich voll Ehrfurcht vor dir. Hätte ich gar nicht gedacht, das du so was machst.

    Ich warte schon sehnsuchtsvoll auf eine Antwort zur Antwort zur Antwort von deinem Kommentar bei mir.

    Bis dann

  35. inlimbo 31. Januar 2009 at 19:42 Antworten

    aha, die „Mafia Wars“ gewesen, lieber frieling.

    wie ist es so im sog? beim lesen deines gut nachzuvollziehenden karriereleiterchen hörte ich tatsächlich für einen augenblick eine schwache stimme: luigi, jetzt stehst du vor mir! all die jahre bist du nicht vorbeigekommen…und jetzt…!

    … ein breitschultriger brando wird mir hier sicher gleich den kautabak auf meine tastatur parken :>>

    ich wünsche dir weiterhin volle magazine,
    jenne

  36. Anonym 31. Januar 2009 at 22:01 Antworten

    Kann man nicht Politik mit allem Drum und Dran (insbesondere militärischem) einfach auch so ins virtuelle All „verschieben“? Und dann is‘ a Ruh‘ und wir bepflanzen die Sahara und so weiter?

    Der sentimental dösende Dino

  37. Frieling 31. Januar 2009 at 22:42 Antworten

    Schon gelesen. Danke dir.

  38. Frieling 31. Januar 2009 at 22:45 Antworten

    Danke schön, jetzt bin ich wieder um einen Link schlauer. Bei dem Facebook-Spiel »MafiaWars« geht es natürlich auch darum, sich durch Zahlungen schneller nach oben (wo immer das hinführt) zu beamen. Finde ich eigentlich ziemlich mies – so etwas sollte ausgeschlossen werden.

  39. Frieling 31. Januar 2009 at 22:46 Antworten

    Warum sollten wir Kuba angreifen? Das ist doch unser Heimatplanet …

    😉

  40. Frieling 31. Januar 2009 at 22:47 Antworten

    Ohne »distinguierte seriöse Herren« gäbe es vermutlich gar keie Mafia …

  41. Frieling 31. Januar 2009 at 22:48 Antworten

    Die Finanzkrise überlassen wir unserer verehrten Patin, Frau Angela Merkel.

  42. Frieling 31. Januar 2009 at 22:48 Antworten

    Lotta continua!

  43. Frieling 31. Januar 2009 at 22:50 Antworten

    Besser eine Ladung Kautabak auf der Tastatur als eine Portion Blei im Gesäß, lieber Jenne!

  44. Frieling 31. Januar 2009 at 22:51 Antworten

    Von mir aus gern, aber die Polit-Mafia verdünnisiert sich leider nicht von selbst …

  45. xrotbartx 31. Januar 2009 at 23:40 Antworten

    Kannst du sie nicht abberufen … nach Sizilien? 😉

  46. inlimbo 1. Februar 2009 at 00:00 Antworten

    diesem vergleich pflichte ich natürlich bei, lieber patrone frieling! 😉

    … und *zugeb*: vor jahren habe ich mir natürlich auch königliche sporen im klassiker age of empire gegeben.

    was können jedoch nun meine lanzen und schwerter gegen deine salven ausrichten…

    reumütig sinke ich zu bett. 🙂

    liebe grüsse, jenne

  47. Einhard 1. Februar 2009 at 09:00 Antworten

    Naja, irgendwie muß die Sache ja auch finanziert werden…

    Aber das man ohne reales Geld so gar keine Chance hat, ist schon unschön

  48. Frieling 1. Februar 2009 at 09:41 Antworten

    Ich habe sie schon für eine Mondlandung vorgeschlagen!

  49. Frieling 1. Februar 2009 at 09:43 Antworten

    Greif zu Napoleon: »Das Wort ist mächtiger als das Schwert«.

  50. xrotbartx 1. Februar 2009 at 09:47 Antworten

    Guuuut! Aber Rückseite bitte. :>>

  51. Frieling 1. Februar 2009 at 09:53 Antworten

    Danke für den Hinweis, die berüchtigte Schattenseite hatte ich glatt vergessen!

  52. inlimbo 1. Februar 2009 at 10:02 Antworten

    oh, vielen dank für diesen weisen waffenschein 😉

    übrigens…:

    erst gestern las ich, dass napoleon in seinem stiefel auch immer ein fläschen eau de cologne mit ins feld führte. was beneide ich diese grossen stiefelschäfte: man kann einkaufen gehen und hat doch die hände frei. oder man füllt mit munition auf… ich sehe gerade den satz „mein gang wurde bleiern und schwer“ mit anderen augen :))

    ich wünsche dir den leichtgängigen sonntag, lieber frieling.

  53. Anonym 1. Februar 2009 at 10:22 Antworten

    so einfach ist das heute?

  54. xrotbartx 1. Februar 2009 at 10:26 Antworten

    Bitte. :>

  55. Frieling 1. Februar 2009 at 10:59 Antworten

    Yep!

  56. Anonym 1. Februar 2009 at 12:13 Antworten

    Ich wollte ja nicht drüber sprechen, aber weil ich Vertrauen zu Dir habe: ich schraube da an so ’nem Spezial-Virus, aber: pssst!

  57. Frieling 1. Februar 2009 at 12:14 Antworten

    Waaaahnsinn! Den schnallst du dir dann um und spazierst direkt ins Haupthirn des Bösen!

  58. Anonym 1. Februar 2009 at 12:23 Antworten

    Hm. – Intellektuelle! Wie soll ich mir denn ’n Virus umschnallen?

    Und wo ist das Böse? Und lauert es nicht auch in mir, ach?

    Usw. – Du weißt schon! Ich komme bei meinem Seniorenstudium drauf zurück!

  59. Spieler7 1. Februar 2009 at 15:13 Antworten

    Zweifellos korrekt, außerdem kurbeln sie die Wirtschaft an und halten den Laden zusammen! Wer weiß, wo Länder wie beispielsweise Italien heute ohne sie wären…

  60. Frieling 1. Februar 2009 at 15:15 Antworten

    Glück auf, Herr Berlusconi!

  61. Spieler7 1. Februar 2009 at 15:25 Antworten

    Hast du den bei „Mafia Wars“ schon erledigt?

  62. Frieling 1. Februar 2009 at 15:34 Antworten

    Mir fehlen noch ein paar Auszeichnungen, bis ich in diese lichten Höhen komme.

  63. Spieler7 1. Februar 2009 at 15:44 Antworten

    Na, dann halt dich mal ran! Die Welt wird es dir danken…

  64. Frieling 1. Februar 2009 at 16:14 Antworten

    Welche Welt denn?

  65. Spieler7 1. Februar 2009 at 16:45 Antworten

    Dem Vernehmen nach soll es noch Leute geben, die den Verlockungen der Mafia widerstehen… 😉

  66. Frieling 1. Februar 2009 at 16:58 Antworten

    Meinst du den Bundesvorstand der CDU???

  67. michaalb 1. Februar 2009 at 18:14 Antworten

    Brauchsu Hilfä? Einfach wändä an die Blogmafia. Könnä backä Lasagne und killä Basilicum und Feindä. 🙂

  68. Frieling 1. Februar 2009 at 18:17 Antworten

    Habbe isch geläsen, deine Beitrach. Isse gutte zu wisse, dasse Froinde in casa sind.

  69. sarna 1. Februar 2009 at 18:30 Antworten

    Bambino Rupino, wann wirst Du endlich erwachsen?!
    Warum spielst Du einfach nicht: „Mensch,ärgere dich nicht“ und machst nicht basta mit dem Blutbad.
    Merke: Basta und nicht Pasta!
    Mammmma sarna

  70. Frieling 1. Februar 2009 at 18:34 Antworten

    Mamma mia, ich will nicht erwachsen werden!

    Forever young!

  71. michaalb 1. Februar 2009 at 20:15 Antworten

    Bene!

  72. Bellona 1. Februar 2009 at 22:05 Antworten

    ist das der quatsch, zu dem ich schon mehrmals bei facebook genötigt werden sollte? 😉

  73. Frieling 1. Februar 2009 at 22:25 Antworten

    Meine liebevollen Einladungen empfindest du also als Nötigung? Pah!

  74. Bellona 1. Februar 2009 at 22:32 Antworten

    liebevoll, dass ich nicht lache. ich bin doch nur eine von vielen! PFT!

  75. Frieling 1. Februar 2009 at 22:36 Antworten

    Niemals! Bist du nicht schon bei Knighthood in die ersten Reihe der schönsten Burgfräulein gerückt und stehst strahlend auf den Mauern des Dada-Palastes?

  76. Bellona 1. Februar 2009 at 22:38 Antworten

    ich bin raus, zu viele unbekannte in einem satz! ;D

  77. Frieling 1. Februar 2009 at 22:45 Antworten

    Sorry, ich bin schon ganz konfus bei den vielen Mitwirkenden. Aber als Mafiosa wärst du bestimmt eine große Nummer 😉

  78. Bellona 1. Februar 2009 at 22:48 Antworten

    ich bin auch so eine große nummer, junger mann!! 😉

    und ich wirke schon in zu vielen anderen süchtigmachenden online-sachen mit, man muss ja auch mal eine grenze ziehen jetz, wa!

  79. Frieling 1. Februar 2009 at 22:55 Antworten

    jau, dat ist voll okay, ey!

  80. Carsti 2. Februar 2009 at 11:19 Antworten

    Ich habe mit WoW meinen Onlinedämonen schon gefunden. Da brauch ich kein LSD als Methadon. 😛

  81. Frieling 2. Februar 2009 at 11:22 Antworten

    Glaube ich gern, mein Schicksal hat mich bisher vor WoW bewahrt – die Lifeberichte waren abschreckend genug.

    😉

  82. Frieling 2. Februar 2009 at 13:31 Antworten

    Gracie!

  83. Carsti 2. Februar 2009 at 14:11 Antworten

    Ach, ich hab’s unter Kontrolle und könnte jeder Zeit aufhören…

    Achievements

    Jeder Zeit!

  84. Frieling 2. Februar 2009 at 15:35 Antworten

    Natüüüüüüüüüüüüürlich! *nickevollüberzeugtundgrinse*

  85. Spieler7 2. Februar 2009 at 17:21 Antworten

    Nein, die bestimmt nicht!

  86. Frieling 2. Februar 2009 at 17:22 Antworten

    Frisch auf: wer dann???

  87. Spieler7 2. Februar 2009 at 17:38 Antworten

    Mich zum Beispiel?

  88. Frieling 2. Februar 2009 at 17:44 Antworten

    Spieler7 als Leuchttum der Unabhängigen und Guten!

  89. Carsti 2. Februar 2009 at 17:56 Antworten

    Jasoisschö. Immer Recht geben, bis der Arzt kommt. Und dann nochmal schnell mit dem Holzhammer drauf, damit sich’s lohnt. 😛

  90. Frieling 2. Februar 2009 at 17:57 Antworten

    Abba mit Schmakkes!

  91. Spieler7 2. Februar 2009 at 18:27 Antworten

    So deutlich wollte ich es nicht sagen, aber vielen Dank!

  92. Carsti 2. Februar 2009 at 19:50 Antworten

    The Winner Takes It All!

  93. michaalb 2. Februar 2009 at 20:12 Antworten

    Di nulla!

  94. Pitti-Platsch 2. Februar 2009 at 22:13 Antworten

    Tja, manche mögens heiß. Ich flüchte lieber mit dem Kontrabaß!

  95. Frieling 2. Februar 2009 at 22:15 Antworten

    Wenn im Geigenkasten die Maschinenpistole ruht, was versteckst du dann wohl im Kontrabaß?

  96. Pitti-Platsch 2. Februar 2009 at 22:20 Antworten

    Kein Geld, keine Waffen, nur das Instrument!

  97. Carsti 3. Februar 2009 at 16:10 Antworten

    Und wenn Du mir das nicht glaubst, lüg ich Dir halt was anderes vor. 😛

  98. Frieling 3. Februar 2009 at 16:31 Antworten

    Davon bin ich felsenfest überzeugt.

  99. greatmum 6. Februar 2009 at 06:42 Antworten

    Hallo du Neu-Mafiosi ;D

    Schon gesehen ? 😉

  100. pocemon 6. Februar 2009 at 07:42 Antworten

    rupi marke

  101. Frieling 6. Februar 2009 at 10:22 Antworten

    Dankeschön!

  102. Jenny 6. Februar 2009 at 10:25 Antworten

    Zum Glück nur ein Spiel 🙂
    Gut geschrieben!

  103. Frieling 6. Februar 2009 at 10:26 Antworten

    Aber dicht an der REalität, fürchte ich …

    Danke für Deine Lob!

  104. LillY 8. Februar 2009 at 18:29 Antworten

    Rupi, manchmal habe ich richtig Sorge um dich.
    :-/
    Mahnend! Du verplemperst zu viel Zeit mit dem Zeugs. In 50 jahren kannst du noch immer mit dem gichtigen Zeigefinger die Maustaste drücken. Dann nämlich, wenn du keinen geraden Satz mehr zustande bringst, darfst du dich diesen Dingen widmen.

  105. Frieling 8. Februar 2009 at 18:32 Antworten

    Lilly, du sprichst schon wie meine Mutter Frau, die will mich auch immer zum Arbeiten anhalten …

  106. LillY 8. Februar 2009 at 18:44 Antworten

    Zuckt mit der Schulter. Irgendwer muss doch die Rechnungen zahlen. :>>

  107. mk 17. Februar 2009 at 16:52 Antworten

    Pate rupi!!
    Huuuuu!!

    MK

  108. Frieling 17. Februar 2009 at 17:01 Antworten

    Don Buchladen! Wie geht´s denn so???

  109. mk 24. Februar 2009 at 17:43 Antworten

    don padre! gutt gehts, habe überlegt ob ich nicht nach palermo umziehe, meinen vistarechner hat der confickerwurm (klingt wie neue geschlechtskrankheit) entschärft, ich opfer von 9 Millionen, muß nun auf meinen oldtimer zurückgreifen. doch gutt alt microsoftteil.
    hier don buchladen
    buona sera, don padre

  110. Careca 13. Dezember 2009 at 13:45 Antworten

    Oha, jetzt weiß ich was mir droht. Und das Schlimmste, die Anwendung kann zwar geschlossen werden, aber das Löschen findet erst 180 Tage später statt. … Es klaut wirklich Zeit … Löschknopf suchen und lieber Modern Warfare 2 spielen, allein …

  111. Frieling 13. Dezember 2009 at 13:54 Antworten

    Darf ich dir ein Geheimnis verraten?

    Ich spiele MafiaWars seit geraumer Zeit per Script via Firefox/Greasemonkey. Das erledigt alles für dich …

  112. Pingback: Im Facebook-Datenwald. Ein Selbstversuch

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}