facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Sprachen visuell lernen

Januar 03, 2008
by Ruprecht Frieling
wilhelm ruprecht frieling
0 Comment

Wörterbücher sind für jeden, der reist, ein nützlicher Begleiter. Dabei gebührt denjenigen Nachschlagewerken der Vorzug, die klein und handlich in der Manteltasche zu verstauen sind. Die einstmals roten, inzwischen knallgelben »Liliputs« von Langenscheidt gelangten aus diesem Grunde zur Berühmtheit, zumal sie auch zum Schummeln bei Klassenarbeiten geeignet waren. Voraussetzung für die Arbeit mit derartigen lexikalisch aufgebauten Wörterbüchern ist allerdings, einen konkreten Begriff zu suchen, um ihn in der jeweils anderen Sprache anwenden zu können.

Einen vollkommen anderen Weg beschreiten Bildwörterbücher. Diese bestehen klassisch aus Zeichnungen zu einem Themenbereich, deren Details dann mit Namen versehen werden. Vorreiter waren hier Duden und Brockhaus, die erstmals 1935 diesen Wörterbuchtyp vorstellten.

»Visuelles Wörterbuch« nennen die Verleger einer neuen Reihe zweisprachiger Nachschlagewerke ihre Schöpfung, die für den deutschsprachigen Nutzer inzwischen in englisch, französisch, spanisch, italienisch, türkisch und chinesisch vorliegen. Kennzeichnend für das Werk sind in Themengruppen zusammen gefasste Farbfotos. Bilder helfen, Informationen zu verstehen und zu speichern. Insofern enthalten die zweisprachigen Wörterbücher eine Fülle von Illustrationen und präsentieren dazu gleichzeitig ein umfangreiches aktuelles Vokabular in jeweils zwei Sprachen. Aufbereitet wird das Ganze in praktisch anwendbaren Kapiteln: es führt vom Menschen und seiner äußeren Erscheinung über das Haus und seine Wohnräume zu den Einkäufen und Lebensmitteln, zum Restaurant, Lernen, Arbeiten, Verkehr, Sport und Freizeit hin zu Aspekten der Umwelt und Informationsverarbeitung.

Diese Art der Informationspräsentation mittels Farbfotos ist vor allem für hyperaktive Erwachsene geeignet, die eine Sprache lieber in der Anwendung aufnehmen als sich daheim hinzusetzen und diese brav zu büffeln. Es setzt allerdings Grundkenntnisse der jeweiligen Sprache voraus und erwartet elementares Wissen, wie Verben zu konjugieren und Substantive zu deklinieren sind.

Das dem Rezensenten vorliegende visuelle Wörterbuch »deutsch-spanisch« wird seinem Anspruch gerecht und ist manchem herkömmlichen Sprachführer überlegen. Es macht Freude, darin herum zu blättern und sein Vokabular sofort zu erweitern. In der konkreten Anwendung ist es nützlich. Geht es in Spanien zum Metzger, wird vorab die entsprechende Seite konsultiert und die Begriffe von Hackfleisch über Lammkeule bis Ente sitzen. Will der Finca-Besitzer seine Hütte renovieren, lernt er mit einem Griff sämtliche Begriffe von Stichsäge über Tapetenkleister zu Hartfaser und Beize. Ob im Hotel, beim Arzt, in der Apotheke oder Bäckerei, beim Gewürz- oder Weinhändler – das Wörterbuch unterrichtet in Minutenschnelle und rüstet den Sprachschatz auf.

Allerdings birgt die Produktionsweise des Buches auch Gefahren. So muss jeweils nur die Schwarzform mit dem in der jeweiligen Sprache gesetzten Text ausgetauscht werden, um ein Buch in einer weiteren Sprache herstellen zu können. Dabei entstehen leicht Pannen, die ein aufmerksamer Hersteller oder Lektor vermeiden kann. Im vorliegenden Buch wird beispielsweise auf Seite 306 der Begriff »das Jahr« statt korrekt mit »el año« mit dem französischen »l´an« übersetzt, was darauf schließen lässt, dass schlampig gearbeitet wurde.

Ungünstig ist leider auch das Gewicht des Wörterbuchs. Aufgrund seiner Vollfarbigkeit und des hohen Verarbeitungsstandards ist es zu schwer, um ständig am Mann getragen zu werden. Es dient insofern eher zur Vorbereitung eines ausgedehnten Stadtbummels.

Fazit: Mir macht Lernen mit dem visuellen Wörterbuch Spaß, es unterstützt meine Faulheit und hilft, in Verbindung mit konkreten Fotos aus dem Alltagsleben Begriffe bildhaft aufzunehmen und einzuprägen.


Visuelles Wörterbuch spanisch – deutsch
Über 6000 Wörter und Redewendungen
Dorling Kindersley, Starnberg 2006
ISBN 978-3-8310-9037-2

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
No Comment
  1. deleted user 3. Januar 2008 at 07:24 Antworten

    Hola senor! Que tal? Hablas espanol?
    Saludos y muchos recuerdos de mi parte!

  2. annka46 3. Januar 2008 at 08:31 Antworten

    L´ an heisst ´der Esel`, hast du vergessen zu schreiben. Ich hatte als Kind so ein Buch, ´piccolo mondo dipointo für italienisch. Hat seehr geholfen.

  3. caramellino 3. Januar 2008 at 09:19 Antworten

    „À laver la tete d’un ane, on perd sa lessive.“

    Das ist noch übrig aus 3 Jahren Schulfranzösisch … wohl weils auf mich so gut passt *lach* (ohne circonflexe, den find ich nicht auf der Tastatur)

    Da schreibt man aber „ane“ für Esel, oder … ist wohl ne Eselin? Aber mit meinen bescheidenen Kenntnissen …

    Tolles Buch, aber als Sprachführer wegen Größe und Gewicht, dann doch eher ungeeignet.

  4. Paulae 3. Januar 2008 at 09:25 Antworten

    Eine gute Idee, nur dürfte dieses Werk auch deutlich teurer sein als alternative Wörterbücher.
    Äh … und guck dir nochmal deine Überschrift an … 😉

  5. annka46 3. Januar 2008 at 09:46 Antworten

    Hast recht! l´ane, mit Hütchen, wie meine Haushaltsfee grad sagt, also l´âne. Die Dame dazu heisst ânesse. hihi!

  6. annka46 3. Januar 2008 at 09:48 Antworten

    Achso! Ja, den Sprachführer, den konnte ich nur zuhause lesen.

  7. Wildschoen 3. Januar 2008 at 09:50 Antworten

    Ich lerne viel besser mit Bildern, kann mir vieles dann besser einprägen. Für zu Hause ist es sicher eine gute Sache, unterwegs bräuchte man vielleicht nur ein visuelles-Online-Wörterbuch, das sich abrufen lässt 🙂

  8. Frieling 3. Januar 2008 at 11:00 Antworten

    Im Gegenteil, es kostet nur 9,95 € und liegt damit unter den Preisen vergleichbarer Werke.

    P.S. Danke für das fehlende »r«!

  9. Frieling 3. Januar 2008 at 11:01 Antworten

    ¡Muchas gracias, guapa!

  10. Frieling 3. Januar 2008 at 11:01 Antworten

    Das wird bestimmt nicht mehr lange auf sich warten lassen, Du Technikfreak!

  11. wildwuchs 3. Januar 2008 at 11:14 Antworten

    die bilder, die ich aus sprachlernbüchern kenne, sind ja zum teil ganz nett, umfassen aber immer ganze episoden.

    und diese art von ‚bildwörterbuch‘ kannte ich bisher nur aus der ersten klasse und für das lernen der muttersprache. dort hat es bewährt. bisher ist mir so ein bildwörterbuch zum erlernen der spanischen oder französischen sprache … noch nicht über den weg gelaufen. dank deines beitrages, werde ich in zukunft in buchläden gezielt die sprachführerecke auf der suche nach visuellen wörterbüchern ansteuern, da mir diese art mit sprache umzugehen, sehr entgegenkommt.

    lg

  12. Frieling 3. Januar 2008 at 11:22 Antworten

    Ich gestehe, dass es mir auch unbekannt war. Es lag »plötzlich« unter dem Weihnachtsbaum. Inzwischen war ich bei Weltbild und Thalia und habe es dort gesucht aber nicht entdeckt. Bei Amazon findet er sich indes in allen Versionen.

  13. Bellona 3. Januar 2008 at 12:50 Antworten

    ich hatte überlegt, dieses buch meinem freund zu weihnachten zu schenken. die aufmachung und idee finde ich nämlich gar nicht übel! ich habe mich zwar doch für etwas anderes entschieden, aber im hinterköpfchen bleibt es!

  14. deleted user 3. Januar 2008 at 12:55 Antworten

    Ich überlege, ob man sich deswegen Vokabel leichter merkt?
    Schön die thematische Ordnung, allerdings schwer schnell nachzuschlagen und zu finden.

  15. Frieling 3. Januar 2008 at 13:49 Antworten

    Ich nutze es jetzt als Ergänzung, es macht Spaß, auf diesem spielerischen Weg zu lernen.

  16. Frieling 3. Januar 2008 at 13:51 Antworten

    Es gibt natürlich auch ein alphabetisches Register. Ob man sich Vokabeln leichter merkt, weiß ich nicht. Aber es bündelt Begriffe, und das ist im Alltag (z.B. beim Einkaufen, Arztbesuch etc.) durchaus nützlich.

  17. Spieler7 4. Januar 2008 at 01:57 Antworten

    Dann gibt es für diesen Begriff wohl zwei Bildchen:

    http://spieler7.blog.de/?tag=spanisch

  18. Frieling 4. Januar 2008 at 08:02 Antworten

    Gut beobachtet!

  19. Sirena-del-Mar 4. Januar 2008 at 14:35 Antworten

    Du brauchst doch kein Wörterbuch, Rupito… 😉

  20. Frieling 4. Januar 2008 at 14:38 Antworten

    Bei meinem Reparatur- und Restaurantspanisch auf jeden Fall!

  21. Anonym 3. Februar 2008 at 12:54 Antworten

    Schade, dass es so etwas nur für Moderne Sprachen gibt. Ich würde mir ein solches visuelles Lehrbuch auch für Latein wünschen. Auch wenn sich hier schon einiges getan hat, sind die meisten Lateinbücher immer noch staubtrocken:( Von den Texten selbst ganz zu schweigen: Ich habe jedenfalls genug von Cäsars Kriegen…So habe ich mir Texte von Ovid,Vergil und Seneca usw. besorgt. Da gibt es wirklich viel zu entdecken:)

  22. Frieling 3. Februar 2008 at 16:21 Antworten

    Schlag es dem Verlag doch vor und empfiehl dich für den Job.

  23. Anonym 5. Februar 2008 at 11:44 Antworten

    Danke für deinen Tipp:) Ich habe mich mit dem Verlag in Verbindung gesetzt und auch schon eine Antwort erhalten: Noch dieses Jahr soll ein türkisches Wörterbuch und im Herbst ein solches in Polnisch erscheinen. Über ein lateinisches Wörterbuch wird ernsthaft nachgedacht, eine konkrete Planung gibt es aber noch nicht. Mitarbeiten kann an einem solchen Projekt jedoch nur ein Lehrer oder Dozent.

  24. RM 22. Oktober 2010 at 22:06 Antworten

    Endlich (seit Anfang Oktober 2010) gibt es das auch für Latein! 🙂

  25. Anonym 24. Oktober 2010 at 20:03 Antworten

    Danke für deinen Tipp:)

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}