facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Schiffbruch mit Tiger

Januar 24, 2007
by Ruprecht Frieling
wilhelm ruprecht frieling
0 Comment

Der in Kanada lebende Schriftsteller Yann Martel erzählt in seinem wundervollen Roman »Schiffbruch mit Tiger« die Geschichte des indischen Schülers Piscine Molitor Patel, der seinen französischen Vornamen einem prächtigen Schwimmbad verdankt. Es dauert jedoch nicht lange, und der Geistesblitz des Bösen durchfährt einen seiner Mitschüler, der eines grauen Tages ruft: »He da kommt Pisser Patel«. Auf dem Haupte des Jungen lastet fortan eine Dornenkrone. Immer wieder wird er mit der Frage konfrontiert: »Ich muss mal. Wo ist denn hier für Pisser?« Selbst die Lehrer, die ihm nichts Böses wollen, sprechen seinen Namen aus schierer Trägheit falsch aus.

Als Piscine auf die Oberschule wechselt, entschließt er sich zu einer Radikalkur. Der Unterricht beginnt, wie stets am ersten Schultag, mit dem Aufsagen der Namen. Als Piscine an der Reihe ist, springt er auf und läuft an die Tafel. Bevor der Lehrer etwas einwenden kann, greift er ein Stück Kreide und schreibt mit, was er sagt: »Ich heiße Piscine Molitor Patel, besser bekannt als …«, und er unterstreicht doppelt die ersten beiden Buchstaben seines Vornamen, » …Pi Patel«. Um es noch deutlicher zu machen, fügt er hinzu: »Pi = 3,14« und zeichnet einen großen Kreis, den er dann mit einem Strich durch die Mitte in zwei Hälften teilt, damit auch der Letzte begreift, auf welchen Grundsatz der Geometrie der Junge anspielt. So wird der »Pisser« zu Pi, und ein neues Leben beginnt für den jungen Mann.

Pi Patel wächst in einem Paradiesgarten auf: Sein Vater ist Direktor eines gepflegten Zoologischen Gartens, der in der südindischen Stadt Pondicherry betrieben wird. Er erfährt viel über die verschiedenen Tiere und das aus Sicht der Zooleute gefährlichste aller Lebewesen: den Menschen. Im Zoobetrieb geht es darum, die Tiere an den Menschen zu gewöhnen und ihre natürliche Fluchtdistanz zu verringern, das ist der Abstand, den ein Tier zu seinem natürlichen Feind hält. Pi lernt, dass gesunde Zootiere nicht aus Hunger oder Mordlust angreifen, sondern weil der erforderliche Abstand zu ihnen unterschritten wird. Und er begreift die Rolle des Alphatieres: wenn zwei Geschöpfe sich begegnen, wird derjenige, dem es gelingt, den anderen einzuschüchtern, als der Ranghöhere anerkannt, und zu einer solchen Rangentscheidung ist kein Kampf erforderlich, in manchen Fällen genügt eine Begegnung.

Diesem Wissen soll der junge Mann sein Leben verdanken. Denn die Familie entscheidet sich, mit Sack und Pack, einschließlich der meisten Tiere, von Indien nach Kanada auszuwandern. Die weite Reise erfolgt auf einem Überseedampfer, das indes bei Nacht und Nebel kentert und spurlos versinkt. Pi Patel überlebt das Inferno und flüchtet sich in ein Rettungsboot. Wie groß ist jedoch sein Schreck, als aus den Fluten weitere Überlebende auftauchen, die das Rettungsboot als ihre Insel ansehen: eine grässliche Tüpfelhyäne, ein Orang-Utan, ein Zebra und ein bengalischer Königstiger, der auf den Namen »Richard Parker« hört und eine Attraktion im Zoo war.

Die Überlebenden massakrieren sich bald gegenseitig, nur Pi Patel und Richard Parker bleiben zurück. Der Junge versucht anfangs, sich auf ein selbst gebasteltes Floß vor der Bestie zu flüchten. Doch dann beginnt er vorsichtig, seinen eigenen Bereich abzustecken, den das Tier schließlich akzeptiert. Er zähmt den Tiger, der ihm gehorcht, zumal er von ihm mit frisch geangelten Fischen gefüttert wird. Hilflos treiben sie im Ozean. Es beginnt eine monatelange Odyssee, die Martel mit derartig großer sprachlicher Anmut und sensiblem Einfühlungsvermögen erzählt, dass der Leser jede Phase des Zusammenlebens zwischen Mensch und Tier mitempfinden kann.

»Schiffbruch mit Tiger« ist eine sowohl witzige wie auch abenteuerliche Erzählung mit philosophischem Tiefgang. Obwohl die Handlung zwischen permanenter Todesangst und listigen Überlebensstrategien pulst, enthält sie herrliche Szenen voller Komik und Humor. Der Text bietet dem Leser leichten Zugang auf verschiedensten Ebenen und berührt auch Fragen des religiösen Verständnisses. Die Story endet skurril, die Schiffbrüchigen entdecken ein seltsame Insel aus Algen und werden schließlich an Land und in ein neues Leben gespült.

Yann Martel
Schiffbruch mit Tiger. Roman
Fischer Taschenbuch
ISBN 3-596-50956-4


Weitere Leseempfehlungen von Wilhelm Ruprecht Frieling auf Literaturzeitschrift.de

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Teile den Beitrag
No Comment
  1. Spieler7 24. Januar 2007 at 17:52 Antworten

    Bei deiner Rezension musste ich sofort an einen meiner Lieblingsschriftsteller denken: John Irving. Indien, eigenwillige Tiere, Komik und Tragik und und und.

    Also frage ich dich, geschätzter Berater: Liege ich da richtig?

    Gruß & danke

    Uli

  2. Frieling 24. Januar 2007 at 18:07 Antworten

    Die Antwort fällt mir schwer, weil ich nicht alles von irving kenne. Ich glaube, Martel schreibt leichter und ein wenig phantastischer. Aber in Punkto Komik sind sie sich sehr ähnlich. Ich würde mich freuen, wenn Du selbst mal vergleichst und darüber berichtest.

    »Schiffbruch mit Tiger« hat ein herrliches Taschenformat, das es optimal für Reisende macht, und es ist 528 Seiten stark und kostet nur zehn Euro – das sind optimale Voraussetzungen, bei Dir Gehör zu finden, wenn ich es richtig sehe.

  3. Spieler7 24. Januar 2007 at 18:29 Antworten

    Das hört sich schon sehr gut an, besonders die 528 Seiten; derzeit schenkt mir die Deutsche Bahn viel Zeit zum Lesen. Gerade ist „Willkommen in Wellville“ eingetroffen und ich freue mich schon darauf.

    Ich will ja nicht lästig sein, aber zum neuen Roman von Norman Mailer kannst du wohl noch nichts sagen? Habe sehr unterschiedliche Kritiken dazu gelesen.

  4. Frieling 24. Januar 2007 at 18:59 Antworten

    »The Castle in the Forest«? – Da muss ich leider noch passen. Schreib Du doch mal eine Rezension, wenn Du es gelesen hast. Mehr Leute – mehr Empfehlungen, Du bist doch eine ausgemachte Leseratte!

  5. Deleted 24. Januar 2007 at 21:26 Antworten

    Danke für den Tipp. Es kommt auf die Liste mit den -zig anderen Büchern. Aber bald habe ich ja viiiieel Zeit 🙂

  6. Frieling 24. Januar 2007 at 21:29 Antworten

    Leider ist das Buch, das sich in einer Minute lesen lässt, noch nicht erfunden. Doch vielleicht gut so: sonst müsste ich jede zweite Minute eine Rezension schreiben, und wer soll die dann lesen?

  7. Deleted 24. Januar 2007 at 21:45 Antworten

    :). Ich finde es sehr schön, dass jede Rezension und jedes Buch eine eigene Zeit sowohl hat als auch braucht.
    Turn, Turn, Turn (die Blätter um 😉

  8. Tokbela 25. Januar 2007 at 08:05 Antworten

    Manueller „Gegen-Trackback“ von tokbela.de (:

    Schiffbruch mit Tiger auf dem TokBlog

  9. Spieler7 25. Januar 2007 at 16:31 Antworten

    Bei „Castle in the Forest“ werde ich wohl auf die Paberback-Ausgabe warten. Aber sonst hätte ich schon Lust, mal eine Rezension zu schreiben. Wenn du mich lässt, gerne auch hier in der Literaturzeitschrift. Allerdings lese ich derzeit nicht viele „neue“ Bücher, insofern dürfte man dann die Blogbeschreibung nicht so dogmatisch sehen.

  10. Frieling 25. Januar 2007 at 17:15 Antworten

    Das wäre toll, ich schreibe doch auch über Bücher, die nicht brandaktuell sind. Den »Schiffbruch« beispielsweise habe ich erst jetzt auf Empfehlung entdeckt.

  11. Spieler7 4. Februar 2007 at 19:30 Antworten

    Ich sehe, du hast die Seitenanzahl entfernt. Ich wollte mich schon beschweren, denn das Fischer-Taschenbuch, das gestern ankam, hat nur 382 Seiten.

    Gruß

    der Spieler

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}