facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Die schaurige Rache der Haselnuss: Heino schlägt zurück

Februar 01, 2013
by Ruprecht Frieling
Heino, Prinz Rupi, Schlager
0 Comment

Ich gestehe: Über Heino habe ich in den letzten Jahrzehnten viel gelästert und ihn mit seinen völkischen Liedern als Vorturner schwarzbrauner Hirnamputierter gesehen.

Nun höre ich erstmals, Simfy macht es möglich, eine vollständige Heino-CD. Bereits auf dem Cover gibt sich der 74-jährige kämpferisch.

»Mit freundlichen Grüßen« ist so etwas wie ein Angriff auf diejenigen Musikerkollegen, die Heino immer gern durch den Kakao ziehen und als Zielscheibe nutzen.

Süffisant covert der blonde Barde mit der dunklen Brille Songs von »Rammstein« bis zu den »Ärzten«, von »Fanta 4« bis zu Nena und Peter Fox. Dabei unterscheidet sich beispielsweise »Haus am See« von Peter Fox kaum vom Original. Das Stück bildet jedoch eine Ausnahme.

Wenn Heino etwa »Junge« von den »Ärzten« mit seiner markigen Stimme, unterstützt von Background-Sängerinnen, intoniert, dann wird aus diesem ursprünglich dreckigen Zombie-Song aus der Sicht eines Betroffenen ein Song aus der Perspektive des erzürnten Vaters. Ich würde mich nicht wundern, wenn diese Version bald in jeder Vorstadtkneipe dudelt, während der Gerstensaft sprudelt.

Bei Rammsteins »Sonne« lässt Heino das »R« derart rollen, dass die Originalmusiker sich eine Scheibe abschneiden könnten. Seine Interpretation kommt ohne wilden E-Gitarrensound und Metal-Look aus. Deutsche Härte und Stahlhelmstimmen werden auf das zusammengeschmolzen, was sie sind: Uniforme Marschmusik im Schlagerschritt.

Irgendwie ist das schaurig, denn Heino reduziert selbst undergroundige Kultsongs. Übrig bleibt purer Pop, sauber akzentuierte Deutschtümelei. Das vorliegende Album ist das Ergebnis eines Marketing-Konzepts, einige der beliebtesten deutschen Szene-Songs vom Schreckgespenst der deutschen Schlagerszene singen zu lassen. Die Fans der Originale werden empört schreien, während Heinos Kassen klingeln.

Dabei hätte ein Mann wie Heino es vielleicht sogar schaffen können, die Stücke zu intonieren, die ihn im Laufe der Jahrzehnte beeindruckt oder beeinflusst haben. Ähnlich hat es Johnny Cash in seinem beeindruckenden Spätwerk getan. Aber dafür fehlt dem schwarzbraunen Haselnussmann dann doch wohl das eigene Format.

Original …

… und Cover

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
No Comment
  1. hexle 1. Februar 2013 at 13:44 Antworten

    Muss so was sein? Der Mann dachte ich ist doch Erwachsen! LG Hexle

  2. koskator 1. Februar 2013 at 13:56 Antworten

    Da ich nichts zu verlieren habe, kann ich doch eigentlich die Wahrheit dagen: ich habe mich schlapp gelacht…

  3. koskator 1. Februar 2013 at 13:57 Antworten

    (… das hat „dagen“ im Unbewussten zu bedeuten…)

  4. Ormuz 1. Februar 2013 at 14:29 Antworten

    och weißte was – man kann schlechtere PR haben als die, das sich die halbe Nation über einen lustig macht 😉

  5. dreckscheuder 1. Februar 2013 at 14:30 Antworten

    ich hatte bereits letzthin das vergnügen. im auto. fuhr fast vor ein vorbeihuschendes reh. war nicht schön. beides.

  6. Pitti-Platsch 1. Februar 2013 at 14:36 Antworten

    Muss ich hören/haben. Wo ist mein Amazon-Wunschzettel?

    Und noch ist er nicht tot, es kann noch geschehen: „Dabei hätte ein Mann wie Heino es vielleicht sogar schaffen können, die Stücke zu intonieren, die ihn im Laufe der Jahrzehnte beeindruckt oder beeinflusst haben.“

  7. orphelins 1. Februar 2013 at 14:36 Antworten

    Also bei dem Lied könnte ich mich kringeln. :))

    Immerhin zeigt es doch, dass er die Originallieder mindestens einmal gehört hat. Musikalisch hat er nichts das Format um vergleichbares wie ein Johnny Cash zu machen aber immerhin hat er Humor (oder etwas ähnliches) um es mit der aktuellen Musikszene aufzunehmen.

  8. Hoettges 1. Februar 2013 at 15:21 Antworten

    Das Ganze ist wohl nur sehr blau, blau, blau mit zwei Flaschen Enzian zu ertragen…
    🙂

  9. Pitti-Platsch 1. Februar 2013 at 15:24 Antworten

    Darauf einen Brüderle!

  10. Spieler7 1. Februar 2013 at 15:39 Antworten

    Er wird gut daran verdienen, nachdem überall darüber berichtet wurde.

    Das ändert aber nichts an seinem untoten Dasein. 😉

  11. vonB-lang 1. Februar 2013 at 15:54 Antworten

    :)) Dafür ist das aber der Kommentar, der mich am meisten amüsiert hat !

  12. vonB-lang 1. Februar 2013 at 15:55 Antworten

    Ich kann erleichtert aufatmen. Die toten Hosen sind verschont geblieben. Dabei hätte ich die ganz vorne auf Heinos Liste gesehen. Sind sie doch vor Jahren schon mit dem „einzig wahren Heino“ durch die Lande geturnt und müssten deshalb alleine eigentlich schon ganz oben auf der Abrechnungsliste des Herrn Heino stehen !

  13. faulit 1. Februar 2013 at 16:02 Antworten

    Ich frage mich ja wirklich, ob sein Produzent zu ihm kam und sagte „Du, Heino, wir müssen da mal was machen, wo ALLE über dich reden“ oder ob er selbst das wollte.

    Fände es irgendwie netter, wenn er nicht auf „jung“ machen müsste. Selbst mit den gleichen Liedern, aber dieses … Beatels-T-Shirt und die Gitarre und Lederjacke und dieses Glattgeschminkte Gesicht und… ne, das passt irgendwie nicht.

  14. Hoettges 1. Februar 2013 at 16:14 Antworten

    Genau deswegen gönnt er ihnen auch die Tantieme nicht!
    Obwohl ich Heino gerne mal ‚Bis zum bitteren Ende‘ oder ‚Fi**en, Bu**en*, Bl**en‘ singen gehört hätte…
    🙂

  15. Hoettges 1. Februar 2013 at 16:18 Antworten

    Heino untot?
    Bring den bloß nicht auf dumme Ideen, sonst spielt der noch die Hauptrolle im nächsten Twighlight-Film (oder ähnlichem Schmarren) mit!!!
    Quasi: Sunlight – Daywalker dank Sonnenbrille…

  16. vonB-lang 1. Februar 2013 at 16:25 Antworten

    DAS kann sein. Soweit hab ich noch gar nicht gedacht.

    :)) Sehr schöne Vorstellung.

  17. Hoettges 1. Februar 2013 at 16:49 Antworten

    Im übertragenen Sinne singt er ja bereits bis zum bitteren Ende…

  18. hexle 1. Februar 2013 at 17:44 Antworten

    Prosit..hicks

  19. michaalb 1. Februar 2013 at 22:22 Antworten

    Nun, ich hasse ja eigentlich grundsätzlich Rentner. Aber man sollte in diesem Fall doch ein wenig Milde walten lassen. Der Mann hat Bäcker gelernt, aber sich seit ca. 50 Jahren das Geld als rechter Volxmusikant verdient. Jetzt hat man ihm auch noch den Vertrag für das Kaffeefahrten-Café nicht mehr verlängert, da man in Bad Münstereifel wohl die Schnauze voll hatte von diesen Busladungen mit Koffein-Grufties. Da sollte man doch diesem 74jährigen ein kleines Beibrot gönnen, damit er nicht dem Staat auf der Tasche liegt.

  20. Einhard 2. Februar 2013 at 22:01 Antworten

    Also, man hätte die Sache tatsächlich schlechter machen können. Aber die Lieder, die Ihn wirklich beeindruckten oder für Ihn stehen – man vergleiche Cash’s Version von Hurt; ein Stück, wie für Cash ganz alleine geschrieben – vermißt man schon.

    Es sei denn natürlich, Heino wäre so ganz anders, als alle denken.

    Letzteres glaube ich aber irgendwie nicht.

  21. Manulan 4. Februar 2013 at 09:29 Antworten

    Heino ist ein Wiederholungstäter. Ich erinnere mich dunkel an Rapversionen eigener Werke.

  22. gummibaer007 10. Februar 2013 at 22:06 Antworten

    Und jetzzzzt fehlt nur noch jemand , der der Meinung ist , das HEINO ROCKT….
    🙂

  23. Hoettges 11. Februar 2013 at 13:01 Antworten

    Da soll es tatsächlich welche geben… aber unser Gesundheitssystem ist leider auch nicht mehr das, was es einmal war!

  24. gummibaer007 12. Februar 2013 at 21:03 Antworten

    Du meinst, das unser Gesundheitssystem solche Leute am besten „sicherstellen2 sollte…??? 🙂

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}