facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

LittleLilly liest »Schweine im Weltall«

November 29, 2008
by Ruprecht Frieling
wilhelm ruprecht frieling
105 Comments

Schweine im Weltall

https://ruprechtfrieling.de/wp-content/uploads/2008/11/Schweine-im-Weltall.mp3

Zum 1. Advent liest die Wiener Bloggerin LittleLilly die Satire »Schweine im Weltall« aus meinem Buch »Angriff der Killerkekse«.

WERBUNG[amazon_link asins=’1503097404′ template=’ProductCarousel‘ store=’literaturzeit-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c4678b28-0530-11e9-9f8c-d16e38bef46e‘]

https://ruprechtfrieling.de/wp-content/uploads/2008/11/Schweine-im-Weltall.mp3

Podcast: Play in new window | Download

Subscribe: RSS

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
105 Comments
  1. MisterPocket 29. November 2008 at 09:14 Antworten

    Bei mir steht „wrong file“. Hat die Lilly da eine Schweinerei gemacht? *gg*

  2. joern40 29. November 2008 at 09:17 Antworten

    Ja, wie schön. Da ist doch dieser Sonntag zum Kaffeetrinken mit meiner Mutter gerettet. Das machen wir.

  3. pocemon 29. November 2008 at 09:19 Antworten

    Wrong File!
    Zum Glück gibt es noch Bücher, zum Lesen!

    poc

  4. petramarkgraf 29. November 2008 at 09:31 Antworten

    wrong file auch bei mir – aber ich hab mir die „Killerkekse“ ja zum Weltbloggertreffen mitgenommen!

  5. Frieling 29. November 2008 at 09:48 Antworten

    Bei mir läuft es. Versuch es doch noch einmal bitte.

  6. Frieling 29. November 2008 at 09:49 Antworten

    Repariert!

  7. Frieling 29. November 2008 at 09:49 Antworten

    Immer diese Technik. Jetzt müsste ess hörbar sein.

  8. Frieling 29. November 2008 at 09:50 Antworten

    Ob das der geeignete Text für Deine Mutter ist???

  9. joern40 29. November 2008 at 10:00 Antworten

    Bestimmt. Naja, mal sehen. Man weiß es bei meiner Mutter nie. Aber ich kann Dir ja dann sagen, ob es ihr gefallen hat, oder nicht.

  10. Frieling 29. November 2008 at 10:20 Antworten

    Schuldigung … Bin wieder mal Opfer meiner eigenen Unzulänglichkeit geworden. Aber jetzt???

  11. Anonym 29. November 2008 at 11:07 Antworten

    Hurahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
    Knutsch Dich!!!

  12. joern40 29. November 2008 at 11:07 Antworten

    Dann höre ich jetzt schonmal rein!

  13. Frieling 29. November 2008 at 11:09 Antworten

    Ich ärgere mich jedes Mal schwarz, wenn ich auf technischer Seite gegen eine Wand laufe und freue mich dann wie ein Kind, wenn es doch andlich klappt!

  14. Anonym 29. November 2008 at 11:12 Antworten

    Ja und wie es geklappt hat!
    Dankeschön!

    Aber ich kann Deine Beweggründe sehr gut nachvollziehen – geht mir doch auch nicht anders!

  15. Frieling 29. November 2008 at 11:19 Antworten

    Kunst kommt eben doch von Können … 😉

  16. Spieler7 29. November 2008 at 11:23 Antworten

    Toll! Jetzt lässt der Herr Prinz schon lesen, wo soll das nur enden… 😉

    Ein Kompliment an Lilly, sehr gut gemacht!

  17. Frieling 29. November 2008 at 11:30 Antworten

    Möchtest du vielleicht zum zweiten Advent lesen?

    PS. Das endet, wo alles endet: im Chaos 😉

  18. Spieler7 29. November 2008 at 11:36 Antworten

    Ich habe weder die Hardware (Technik) noch die Software (Stimme) für ein derart heikles Unterfangen. 🙂

    P.S.: Das wussten schon die uralten Griechen… 😉

  19. Frieling 29. November 2008 at 11:39 Antworten

    Die Hardware habe ich mir auch erst mit Hilfe von netten BLoggern zusammen gestümpert …

    PS: Griechen? Sind das die mit dem Ouzo???

  20. Spieler7 29. November 2008 at 12:02 Antworten

    With a little help from your friends, so soll es ja auch sein.

    P.S.: Hier hast du was zu beißen: 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Chaos-Theorie

  21. Frieling 29. November 2008 at 12:03 Antworten

    Danke, kannst du es mir vielleicht vorlesen?

  22. Anonym 29. November 2008 at 12:14 Antworten

    Danke für die gut gesprochene Geschichte! Gelesen hab ich sie ja schon, aber sie gesprochen zu hören ist nochmal was ganz anderes.

  23. Pitti-Platsch 29. November 2008 at 12:16 Antworten

    Also bei mir funktioniert das File. 😀 Ganz grandios wie Lilly liest. Aber wer ist für die Hintergrundgeräusche verantwortlich?

  24. Frieling 29. November 2008 at 12:22 Antworten

    Das nenne ich »360-Grad-Marketing« 😉

  25. Frieling 29. November 2008 at 12:22 Antworten

    Die Hintergrundgeräusche (Flugzeug, Knistern etc.) stammen von der Vorleserin

  26. pocemon 29. November 2008 at 12:26 Antworten

    Sehr gut, läuft jetzt gut. Die Schweine, die im Weltall
    Killerkeks essen…

    poc

  27. Spieler7 29. November 2008 at 12:33 Antworten

    Das habe ich bereits, hast du mich nicht gehört?

  28. Sirena-del-Mar 29. November 2008 at 13:01 Antworten

    Ich will auch einmal einen dieser Kekse probieren… 😉

  29. Frieling 29. November 2008 at 13:04 Antworten

    Sorry, aber hier kam nur ein Brüllen vom Fussballplatz an …

  30. Frieling 29. November 2008 at 13:12 Antworten

    Wende dich vertrauensvoll an deinen Göttergatten …

  31. gummibaer007 29. November 2008 at 13:21 Antworten

    man hat es schon nicht leicht im leben …..
    🙂

  32. Anonym 29. November 2008 at 13:23 Antworten

    Sehr schön, gleich im doppelten Sinne. Zum einen mag ich den Text und zum anderen war es auch schön Lilly mal wieder zu hören. Danke, das war vergnüglich!

  33. Einhard 29. November 2008 at 13:30 Antworten

    Ich hatte Glück, die kleine technishce Panne war schon behoben und so kam ich direkt in den Genuß des herrlichen Textes vorgetragen von österreichischer Stimme – eine gute Komposition, Papi 🙂

    Und die kleine Lilly hat das perfekt gemacht

  34. Frieling 29. November 2008 at 13:39 Antworten

    Freut mich, dass es dem Podcast-King gefällt! 😉

  35. Frieling 29. November 2008 at 13:40 Antworten

    … aber leicht hat´s einen?

  36. Frieling 29. November 2008 at 13:41 Antworten

    Freut mich, virtueller Sohnemann 😉

  37. gummibaer007 29. November 2008 at 13:57 Antworten

    da muss man(n) eben aufpassen …….
    🙂

  38. Spieler7 29. November 2008 at 16:40 Antworten

    Ach ja?

    Und jetzt stör mich nicht, ich lese gerade eines deiner Bücher. 🙂

  39. LillY 29. November 2008 at 17:21 Antworten

    Uiiiii, das ist ja ewig her. Habe ich das nicht im Jänner dieses Jahres fabriziert? Mittlerweile singe ich schon wie eine Operndiva! :>>

    Einen schönen königlichen Advent, lieber Prinz!

  40. LillY 29. November 2008 at 17:22 Antworten

    Schanke Dön!

  41. joern40 29. November 2008 at 17:22 Antworten

    Mir hat es sehr gut gefallen, habe die ganze Satire gehört. Das ist was für morgen, zum Kaffeetrinken…

  42. LillY 29. November 2008 at 17:23 Antworten

    Das stimmt was Rupi sagt, du hast mir irgendwie Gusto damals gemacht!
    Danke 😉

  43. LillY 29. November 2008 at 17:24 Antworten

    G’schamster Diener!
    Die LillY dankt!

  44. Einhard 29. November 2008 at 18:39 Antworten

    😳

    Gern geschehen, gnäd’ge Frau 🙂

  45. Brunopolik 29. November 2008 at 20:21 Antworten

    Das ist ein ganz wunderbarer Podcast von LillY. Wenn sie so weitermacht, wird sie bestimmt noch ein Profi auf diesem Gebiet. Aber Dein Text, lieber Rupi, ist natürlich Super! Heute mittag im Einkaufszentrum musste ich so denken, die Deutschen werden Amerikanern immer ähnlicher.

    L.G. an Euch Beide von Brunopolik

  46. Sirena-del-Mar 29. November 2008 at 21:23 Antworten

    Der hat diese Kekse auch nicht.

  47. Anonym 30. November 2008 at 10:33 Antworten

    …auch DAS!

  48. Anonym 30. November 2008 at 10:56 Antworten

    Dafür ist das Internet ideal. Auf ähnlichem Weg bin ich auf Paulho Coelho’s „Handbuch des Kriegers des Licths“ aufmerksam geworden. Spannende finde ich, dass seine ganzen Werke komplett im Internet kostenfrei veröffentlicht sind und er grade dadurch seine Papierauflage super gut verkauft. Eigentlich müsste man ja denken, wieso soll man das buch noch kaufen, wenn man es kostenlos bekommt, aber das Gegenteil ist der Fall.

  49. Anonym 30. November 2008 at 13:19 Antworten

    Teurer Herr,

    (das ist natürlich nur metaphorisch gemeint, denn noch bin ich nicht flatratlos), das Bemerkenswerte war für mich, dass diese ergötzlich überirdische Geschichte zwar akustisch daher kommt, aber trotzdem sich Bilder her- bzw.- hinstellten vor meinem geistigem Auge bzw. vor meiner geistigen Brille; ja, so muss man schreiben: nicht labern, sondern Bilder hinstellen; das hat zwar zum Beispiel schon Jack London besser ausgedrückt, aber trotzdem hat er Recht…

    „Info-Elite“ ist cool; es war aber (wieder einmal) Raumangst gemeint (Klaustrophobie), nicht Platzangst (Agoraphobie)*…

    Ich finde Dicke cool: die haben so was Mütterlich-Fütterndes…

    Mit vorzüglicher Zerknirschung sowohl als auch geflissentlichen adventlichen Grüßen

    Der graphosaurische Dinomanier

    *Mein innerer Dr. Freudlos erwartet von mir, dass ich Konfliktfähigkeit übe…

  50. brainsplatter 1. Dezember 2008 at 06:15 Antworten

    Hallo LillY,

    na, das war ja eine überraschung heute morgen! es war schön, deine stimme wieder mal zu hören, gut gesprochen, sehr gut!

    liebe grüße
    braini

  51. LillY 1. Dezember 2008 at 08:33 Antworten

    Danke Brunopolik für deine netten Worte. Du weißt ja, es steht primär der Spaß im Vordergrund. Und besonders dann, wenn man durch tolle Texte, wie sie auch von dir stammen inspieriert werden. Das ist dann eine feine Symbiose!

  52. LillY 1. Dezember 2008 at 08:35 Antworten

    Danke brain, die Überraschung lag auch ganz auf meiner Seite, dich hier zu lesen und dein Lob zu hören.
    Beste Grüße aus dem cyberspace!
    LillY

  53. LillY 1. Dezember 2008 at 08:43 Antworten

    Das „mütterlich-fütternde“ lese ich ja bereits zum zweiten Mal von dir und ich habe mittlerweile nachgedacht, ich glaube es ist eher das Gefühl des „Futterneids“, das mich überfällt.
    In Räumen, wo man einen Sitzplatz zugewiesen bekommt, wie Flugzeug, Theater, Kino bekomme ich alle Zustände, wenn ich Fremde derartig eng kontaktieren muss, insbesondere wenn der Platzbedarf des Nachbarn unverhältnismäßig größer ist.

  54. LillY 1. Dezember 2008 at 08:44 Antworten

    -ohne ie – natürlich!

  55. brainsplatter 1. Dezember 2008 at 10:25 Antworten

    Lieben Dank für die Grüße, LillY!

    Ja, immer mal wieder auf der Durchreise, auch wenn die Haltestellen nicht so zahlreich sind….. Ich denke, ähnlich wie vielleicht auch bei dir….

  56. Anonym 1. Dezember 2008 at 10:46 Antworten

    Ich wollte eigentlich nur bei Dr. Kohl kratzen, dann ist mir aber eingefallen, dass der ja gar nicht mehr Kanzler ist…

    Nun ja. – Ich habe inzwischen eingesehen, dass ich der Fremde bin, aber das ist alles viel zu verwickelt und außerdem schlimmes Zücho.

    Ich bin noch nie geflugzeugt. Und mit dem Zug fahre ich nur alle Jubeljahre mal. Heute zum Beispiel wollte ich fahren. Harhar.

    Und ich glaube, für Mr. Rupi ist das auch kein wirkliches Problem: der will doch nur spielen (Projektion? – Harhar!).

    Na ja… Das Unbewusste. – Schönen Tag noch!

    Der alte Dino

    PS: Harhar.

  57. LillY 1. Dezember 2008 at 10:56 Antworten

    Wie es eben ist, wenn man ohne Fahrschein fährt – immer am Sprung sein.
    Man ist aber schon dankbar als Externer ein wenig Blödsinn ablassen zu können. Daher fahre ich heute noch eine Runde!

  58. Ruebezahl 1. Dezember 2008 at 14:05 Antworten

    Eine wunderbare Geschichte, sehr lebendig interpretiert! Man fühlt sich unwillkürlich an Hörspiele im Radio erinnert – als es sie noch gab, damals…

  59. Frieling 1. Dezember 2008 at 23:39 Antworten

    Darf ich jetzt vielleicht wieder einige Unverschämtheiten platzieren?

  60. Frieling 1. Dezember 2008 at 23:40 Antworten

    Dann empfehle ich einen Abstecher nach Holland 😉

  61. Frieling 1. Dezember 2008 at 23:44 Antworten

    Liebe Lilly,

    auch auf diesem Wege noch einmal einen dicken Knutscher als Dankeschön für Deine tolle Lesung. Das Teil liegt tatsächlich schon länger im Depot, aber ich habe es immer wieder mit großer Freude gehört. Mit Deinem Podcast ist es wie mit gutem Cognac: je länger er liegt, desto reifer wurde er!

  62. Frieling 1. Dezember 2008 at 23:46 Antworten

    Das hat wirklich was von einem Hörspiel. Diese Zusatzgeräusche gefallen mir auch total gut!

  63. LillY 2. Dezember 2008 at 07:18 Antworten

    :)) Gott sei Dank hast du den Gedankengang mit podcast und nicht mit Frauen in Verbindung gebracht. :))

  64. lokalreporter 2. Dezember 2008 at 17:17 Antworten

    armer praderwilly, muss im flieger neben leuten sitzen, die ihn mit lifestyle-magazinen vergleichen, als hätt er nicht schon genug zu knabbern.. war das stimme von [ex]qypewriter emililly?

  65. Frieling 2. Dezember 2008 at 17:32 Antworten

    Jawohl, Herr Lokalreporter!

  66. Spieler7 2. Dezember 2008 at 17:34 Antworten

    Nur zu, wenn du mich von einer Amazon-Rezension abhalten willst…

  67. Frieling 2. Dezember 2008 at 17:36 Antworten

    Wüster Erpresser!

  68. Spieler7 2. Dezember 2008 at 17:40 Antworten

    Mir gefällt es, Leute in der Hand zu haben!

  69. Frieling 2. Dezember 2008 at 17:45 Antworten

    Ich weiß, deine sadistische Ader tritt immer deutlicher zutage!

  70. Spieler7 2. Dezember 2008 at 18:08 Antworten

    All die Horror-Filme, die ich kenne, müssen sich ja mal bezahlt machen!

  71. Frieling 2. Dezember 2008 at 18:10 Antworten

    Zu Dienst, Graf Dracula!

  72. Spieler7 2. Dezember 2008 at 18:18 Antworten

    Danke, Renfield!

  73. AWTchen 2. Dezember 2008 at 18:23 Antworten

    Strong file!.. 😀

    Schnapp dir die Lilly und gestalte
    ein Audio-Book. (Das machen doch mittlerweile
    fast alle Buchautoren, bzw. Verlagshäuser. 😉

    „I lieg in meina Kinett`n
    und denk an di, mei Lilly“.. 😉

  74. Frieling 2. Dezember 2008 at 18:32 Antworten

    Yep, der Gedanke des Audiobooks war schon da. Aber letztlich kaufen es genau so viele (sprich: wenige) Menschen wie ein Papierbüchlein.

  75. lokalreporter 2. Dezember 2008 at 19:24 Antworten

    klingt irgendwie südlich gefärbt?

  76. Frieling 2. Dezember 2008 at 19:59 Antworten

    Wiener Charme und Donaublut!

  77. AWTchen 2. Dezember 2008 at 20:19 Antworten

    Das liegt auch daran, dass Autoren/Verlagshäuser
    die Zeichen der Zeit (Lifestyle) nicht erkennen
    wollen und sich auf die ältere „Stammkundschaft“
    verlassen. Amazon`s E-Book ist momentan ausverkauft.
    Das liegt auch daran, dass die Vermarktung von
    Inhalten (Bücher, Tageszeitungen ect.) optimal
    gelöst wurde. Per Mobilfunk holt man sich flink
    aus der hauseigenen Bibliothek das erwünschte
    Material auf den E-Reader. Überall.
    Sollten diese E-Books den Markt erobern,
    hat das gedruckte Buch ausgedient. (Nicht generell)

    Was Trägermedien betrifft:
    Nicht Audio-CD`s sollten als Speichermedium
    für vertonte Bücher dienen,
    sondern vorbespielte Speichersticks.
    (Gängige Speicherkarten – USB-Sticks.
    Wer schleppt heutzutage noch einen mobilen
    CD-Spieler in der Gegend herum?

    Aber… 😉

  78. Frieling 2. Dezember 2008 at 20:26 Antworten

    Ich sollte den Teufel
    als Medienberater engagieren!

  79. AWTchen 2. Dezember 2008 at 21:53 Antworten

    Such dir zB. hier ein originelles Modell aus,
    lass es entsprechend bedrucken
    und befülle das Medium mit Audio + Infomaterial.
    Abfotografieren und hier im Blog präsentieren.
    Das Streuprinzip sorgt für Abnehmer. 😉

    < >
    (6.66 Euro)

    Immer zu Diensten!.. 😉

  80. Frieling 2. Dezember 2008 at 21:58 Antworten

    Soll ich jetzt tatsächlich
    unter die Hardware-Händler gehen?
    Diese Sticks werfen sie mir im
    Media-Markt mittlerweile nach!

    Das klingt das ebook doch schon
    realistischer.

  81. AWTchen 3. Dezember 2008 at 10:41 Antworten

    Probieren geht über Studieren! 😉

    (Diese Info ist kostenfrei.. 😉

  82. Frieling 3. Dezember 2008 at 11:05 Antworten

    Schlaumeier!

    PS. Kann ich bei dir anschreiben???

  83. AWTchen 3. Dezember 2008 at 11:55 Antworten

    Ich werd die angefallenen Kosten mal stornieren,
    weils ja bald Weihnachten ist. ;-))

    Salemaleikum!.. 😉

  84. Frieling 3. Dezember 2008 at 12:09 Antworten

    Der Herr gibt´s,
    der Herr nimmt´s!

    Aleikum Salam! ;D

  85. AWTchen 3. Dezember 2008 at 16:25 Antworten

    …Szenerie im Hause Frieling:

    ..Image and video hosting by TinyPic..

    .. 😀 ..

  86. Frieling 3. Dezember 2008 at 16:26 Antworten

    Woher weißt du???

  87. AWTchen 3. Dezember 2008 at 17:00 Antworten

    Du siehst doch! ;-))

  88. Frieling 3. Dezember 2008 at 17:26 Antworten

    Höllenhund, hämischer!

  89. AWTchen 3. Dezember 2008 at 21:48 Antworten

    Rattelschneck macht Laune.. 😉

  90. Frieling 3. Dezember 2008 at 21:52 Antworten

    Auf jeden Fall.
    Den mag ich schon
    seit vielen Jahren!

  91. LillY 5. Dezember 2008 at 08:48 Antworten

    Meinst du „I lieg am Ruckn“ – Ludwig Hirsch?

  92. LillY 5. Dezember 2008 at 08:53 Antworten

    Ich glaube, da spricht einfach der Verleger, der ums „Papierbuch“ kämpft, so lange es noch Papier gibt. 🙂

    Das ist auch gut so. Nur die Lesefaulen kannst du mit deinem e-book eher erreichen und beides gemeinsam auf den Markt werfen, ob das nicht den Absatz erhöht?

  93. Frieling 5. Dezember 2008 at 09:12 Antworten

    Auf jeden Fall gehöre ich noch der Papiergeneration an. Allein das haptische Erlebnis, ein Buch in der Hand zu halten, ist mir mehr wert, als alle Elektronik der Welt. Auf der anderen Seite sehe ich wohl die Entwicklung. Ob allerdings Kindle & Ko das Lesen fördern? Mit fehlt die Vorstellungskraft, und deshalb zweifele ich daran.

  94. LillY 5. Dezember 2008 at 09:58 Antworten

    Ich verstehe das. Erstmals habe ich mir ein e-book gekauft. Es sind 3 CDs, die ich während dem Vanillekipferlbacken gehört habe. Dass ich ein visueller Typ bin, weiß ich von mir ja und deswegen war für mich das Hörerlebnis nicht so groß. Manche Sätze, liest man noch einmal, weil man sie richtig verstehen will, oder genießt noch einmal, wie sie formuliert wurden. Das funktioniert einfach nicht mit teigigen Fingern. 😉
    Freilich förderst du mit der elektronischen Vermarktung nicht die Lesebereitschaft der kids, aber du kannst ihr Interesse wecken und mit gleichzeitigem Verlegen von Papierware, wird das cyberkid einmal zu Papier greifen.
    Das Buch, da muss ich AWT widersprechen, wird nie aussterben, nur der Markt wird dafür vermutlich kleiner. Aber das Interesse für Literatur wird sicherlich immer bestehen bleiben. Das erkennst du eigentlich auch auf diesem Portal, wie hoch da der Literaturanteil in der Inhalten zu finden ist und man deine Seite aufsucht.

  95. LillY 5. Dezember 2008 at 10:02 Antworten

    Eigentlich fällt mir gerade auf, das „e-book“ ist doch eigentlich nur die digitale Darstellung am PC, wobei wir eigentlich vom Hörbuch sprechen. Oder kann man sich das e-book auch vorlesen lassen?
    Dann habe ich mir nämlich kein e-book gekauft.

  96. Frieling 5. Dezember 2008 at 10:43 Antworten

    Ich bin hinsichtlich des Mediums ebenfalls zuversichtlich. Es ist ja auch kein Zufall, dass noch nie so viele Bücher wie in diesem Jahr produziert wurden. Das hat allerdings auch zu einer Preisschere geführt. Massenartikel werden als Schnäppchen oder »modernes antiquariat« aufbereitet, Bestseller kosten inzwischen locker 30 bis 40 Euro – ein Wahnsinnspreis, wenn man die Herstellungskosten kennt.

  97. Frieling 5. Dezember 2008 at 10:47 Antworten

    Das sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Audiobooks bzw. Hörbücher sind auf Tonträger gepresste Lesungen von Buchtexten. Du kannst sie in der Küche, in der Badewanne oder unterwegs hören. Eine feine Sache. Für die von Gerd Westphal gelesenen »Buddenbrooks« bin ich mal 800 Kilometer Umweg gefahren, nur um sie vollständig zu hören.

    Ebooks sind digitale Bücher, die am Rechner oder auf eigens geschaffenen Lesegeräten gelesen werden. Bei letzteren besteht die Möglichkeit, sich diese von computergenerierten Stimmen vorlesen zu lassen. Das ist allerdings grausam und darf bei der Erörterung getrost vernachlässigt werden.

    Also: zwei vollkommen verschiedene Medien.

  98. AWTchen 5. Dezember 2008 at 13:08 Antworten

    Wolferl Ambros. 😉
    Ich hab oben nicht behauptet, dass E-Book Reader
    a priori Bücher ersetzen werden! (Siehe Anhang)
    Ausserdem meinte ich weiter unten natürlich
    Amazon`s „Kindle“ – nicht „E-Book“. Pardon.

    Wird es in 10 Millionen Jahren noch Bücher geben.
    Ich bezweifle dies. 😉
    Kein Hahn wird mehr nach Bücher krähen.

    Kiiiikerrrrrikiiiiiiii!.. 😉

  99. Frieling 5. Dezember 2008 at 13:11 Antworten

    Wird es in zehn Millionen Jahren
    noch Menschen geben?
    Das bezweifele ich …

  100. LillY 5. Dezember 2008 at 20:35 Antworten

    Ich kann nur bis 100 zählen und da meine ich, wird es noch Bücher geben. Holladrio!

    P.S.: Dann schreibt halt einmal in einem Zapfen runter und machst dich nicht immer mit einem neuem Kommentarfeld wichtig. Ich mein, wer sollte sich da besser auskennen?

  101. AWTchen 5. Dezember 2008 at 21:00 Antworten

    Homo Sapiens sicher nicht mehr.
    (Ergo brauchts dereinst auch keine Bücher. 😉

    Wir werden sehn.. 😉

  102. AWTchen 5. Dezember 2008 at 21:03 Antworten

    …ZAPFEN-STREICH!!… ;-))

  103. LillY 7. Dezember 2008 at 12:35 Antworten

    Hapfenscheich 😉

  104. Clarissa 16. Januar 2009 at 11:29 Antworten

    Einfach genial. Das lockt Besucher!

    Danke für die Unterhaltung!

  105. Frieling 16. Januar 2009 at 11:47 Antworten

    Danke, dass du uns dein Ohr geliehen hast.

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}