facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Keine Superoper für Mallorca

Juni 30, 2007
by Ruprecht Frieling
Mallorca, politik, wilhelm ruprecht frieling
15 Comments

Sydney Opera-House
Das architektonisch beeindruckende Opernhaus von Sydney wurde jetzt ins Weltkulturerbe aufgenommen. Mallorcas konservative Ex-Regierung wollte es übertrumpfen. Foto: Pixelio

Keine Superoper für Mallorca

Aus wahltaktischen Gründen hatte der konservative mallorquinische Ministerpräsident Jaume Matas noch im Mai verkündigt, in Palma de Mallorca solle ein neues Opernhaus entstehen. Dieses von Santiago Calatrava konzipierte Gebäude sollte selbst das soeben zum Weltkulturerbe erhobene Opernhaus in Sydney aus dem Rennen werfen. Trotz dieser und anderer blumiger Versprechungen kündigten die Wähler dem Präsidenten in den Wahlen vom 27. Mai die Gefolgschaft und ließen ihn fallen. Nun dürfen seine Amtsnachfolger 1,2 Millionen Euro Honorar an den Architekten für das Prestigeprojekt zahlen.

Ein absolutes architektonisches Highlight, das international für Aufsehen sorgen und den Kulturtourismus ankurbeln sollte, wollte Ministerpräsident Jaume Matas (PP) direkt an Palmas Hafen bauen lassen. Selbstherrlich beauftragte er den Architekten Santiago Calatrava mit der Planung eines »emblematischen« Gebäudes auf der alten Mole, die dazu komplett umgebaut werden sollte. Calatrava hat bereits auf Teneriffa ein kleines Opernhaus konzipiert. Das Ergebnis der Wahlen vom 27. Mai macht nun einen Strich durch dieses Vorhaben.

Die neue Linkskoalition unter dem Sozialisten Francesc Antich, die die Regierung von Ministerpräsident Jaume Matas ablöst, ist gegen den Monsterbau. Sie hält die veranschlagten Kosten von 100 Millionen Euro für »Verschwendung«. Die Ferieninseln der Balearen müssen nun dem spanischen Stararchitekten allerdings 1,2 Millionen Euro Honorar für das Opernhaus, das wohl niemals gebaut werden wird, überweisen.

Der Plan für ein neues Opernhaus auf Mallorca ist aus vielen Gründen größenwahnsinnig. Einerseits verfügt Palma über eine herrlich plüschige alte Oper, die allerdings seit fünf Jahren renoviert wird und im Juni erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich war. Es gibt weder ein Ensemble noch ein entsprechendes Orchester. Zum anderen stehen die alte Oper sowie auch andere große Veranstaltungsstätten ständig leer, da es kein zahlendes Publikum für anspruchsvolles Musiktheater auf der Insel gibt.

Mallorquiner sind gewohnt, Kunst und Musik gratis genießen zu dürfen. So sind die meisten der zahlreichen Musikveranstaltungen, die angeboten werden, umsonst und draußen. Dabei setzt sich das Publikum traditionell zu zwei Dritteln aus deutschen und britischen Inselresidenten zusammen, die jede Abwechslung gern nutzen. Unter derart schlechten Voraussetzungen wäre die Oper ein Fass ohne Boden geworden und hätte nur dem Image der Inselpolitiker gedient.

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Teile den Beitrag
15 Comments
  1. Anonym 30. Juni 2007 at 18:11 Antworten

    Das Operhaus in Sidney, das von den Australiern auch als offene Auster oder Nonnenhauben bezeichnet wird, ist ein gigantisches Bauwerk.

    Dies übertreffen zu wollen war gewagt und so mancher Politiker weltweit nimmt einfach den Mund zu voll.

  2. Frieling 30. Juni 2007 at 18:44 Antworten

    Dort war ich leider noch nicht.

    Hast Du es mal von innen erlebt???

    Auf Mallorca dominiert die Mentalität von im Bauboom zu Multimillionären gewordenen Bauern. Es sind noch weitere Monumentalbauten geplant, unter anderem ein Empfangszentrum für Touristen. Gleichzeitig wird die größte geschlossene mittelalterliche Altstadt Europas von der Baumafia umgepflügt und verschandelt.

  3. Anonym 30. Juni 2007 at 19:06 Antworten

    Nein leider war ich auch noch nicht dort.
    Wir haben einen Familienzweig in Australien und die
    schwärmen mir immer von ihrer Auster vor.

    Habe mal einen interessanten Bericht über Mallorcas
    „Ausverkauf“ gesehen.
    Bauwut und Geldgier interessiert das Flair der Insel herzlich wenig.

    Wurde nicht erst eine Autobahn abgewehrt?

  4. Frieling 30. Juni 2007 at 19:16 Antworten

    »Abgewehrt« ist ja süß!

    Die Autobahn ist in einem Höllentempo fertig gestellt worden. Proteste wurden ignoriert, obwohl sehr laut protestiert wurde.

  5. ela793 1. Juli 2007 at 10:09 Antworten

    Ach je, ich weiß schon, warum ich lieber nach Italien fahre…

  6. Anonym 1. Juli 2007 at 13:43 Antworten

    Nun ja, ist kein Geheimnis, daß die Mallorquiner seit Anfang der fünfziger Jahre ihr Inselland freizügig an die, die aus dem Rest der Welt stammen, verkaufen. Das hat ihnen prall gefüllte Konten beschert.Wohnen überhaupt noch normal sterbliche „Ureinwohner“ auf Mallorca?

    Ich frage mich gerade wozu Autobahnen gebaut werden, wenn die Insel eine maximale Ost-West-Ausdehnung von 98 Kilometer und eine Nord-Süd-Ausdehnung von 78 Kilometer hat Bei einer Größe von 3.620,42 km² kann man doch gar nie richtig auf’s Gaspedal drücken oder bin ich da falsch orientiert?

  7. Frieling 1. Juli 2007 at 14:35 Antworten

    Der Größenweahn irgendwelcher Politiker, die sich unsterblich machen möchten, ist nur die eine Seite. Auf der anderen stehen immer noch landschaftliche Schönheit, Ruhe und hohe Lebensqualität (ich spreche dabei nicht vom Ballermann, aber das ist auch weniger als ein Prozent der Insel).

  8. orphelins 6. Juli 2007 at 17:24 Antworten

    Zum Glück wurde dieses Bauwerk abgewehrt. Mallorca ist eine wunderschöne Insel und bedarf diesen Gigantismus nicht. Am Ende war vielleicht sogar noch geplant die Besucher des Ballermanns in die Oper zu locken?

  9. Frieling 6. Juli 2007 at 17:38 Antworten

    Die Ballermänner wollen sie inzwischen gern wieder loswerden. Es gibt bereits Lautstärkereglungen, und die Polizei greift ein, wenn spät abends gepöbelt wird.

    Die Insel wird für eine kaufkräftigere Klientel »fein« gemacht, Golfer, Tennisspieler und Rennradler sind jetzt willkommen.

    Die alte Palmenser Oper (zwischen Born und Ramblas) ist übrigens ein Juwel. Wenn die wieder bespielt würde, kämen auch Interessenten.

  10. MisterPocket 6. Juli 2007 at 18:41 Antworten

    Gott, was bin ich froh, die Insel(n), auch die Kanaren, noch aus den frühen 70ern zu kennen. Da gab es echt noch was zu sehen und zu erleben. Und du hast Recht, das wäre ein Fass ohne Boden geworden, nicht jeder ist so zahlungsfreudig wie unser wertes Münchner Theater- und Opernpublikum.

  11. Frieling 6. Juli 2007 at 19:06 Antworten

    Die insel hat trotz ihres schlechten Rufes immer noch wundervolle Seiten, die es zu entdecken lohnt. Malle ist wesentlich besser als ihr Ballermann-Image, das sich zudem nur auf ein fünf Kilometer langes Stück Strand bezieht.

  12. MisterPocket 6. Juli 2007 at 19:11 Antworten

    Schade ist halt, daß man die schönen und ursprünglichen Ecken schon suchen muss, bis etwa vor vor 30 Jahren waren die Touristen-Hochburgen rar, und sonst alles Natur, Dörfer und Einheimische. War auch abenteuerlich, aber toll. Ich denke gerne dran.

  13. Frieling 6. Juli 2007 at 19:21 Antworten

    Ohne Frage! Als ich 1969 erstmals nach Ibiza kam, war das noch ein Hippieparadies. Dollares, Euronen und andere Smarties verändern die Welt im Höllentempo. Da kommt keine Vernunft gegen an.

  14. olafneumann 17. Juli 2007 at 15:27 Antworten

    Tja, so ist das mit den Inselparadiesen. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Lebe selbst seit 4 Jahren auf Ibiza. Es ist aber immer noch besser als sein Ruf…

  15. Frieling 17. Juli 2007 at 21:19 Antworten

    ibiza kenne ich noch aus den guten alten Hippietagen. Mit Palma verbindet mich ein Zweitwohnsitz. Seit sieben Jahren pendeln wir zwischen den Welten.

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}