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Heute ist der Welttag des Buches

April 23, 2007
by Ruprecht Frieling
Welttag des Buches, wilhelm ruprecht frieling
0 Comment

1388863 59f5eb5c7e sHeute wird der »Welttag des Buches« gefeiert. 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

1388861 50960c8557 sStellt Euch vor, Ihr werdet auf die berühmte einsame Insel verbannt. Dort gibt es selbstverständlich KEINEN Internet-Anschluss. Ihr habt aber das Recht, drei Bücher mitzunehmen, mit denen Ihr Euch die nächsten Jahre beschäftigen könnt. Ein Buch ist übrigens, für diejenigen, die nur noch vor dem Rechner sitzen, eine mit einer Bindung und meistens auch mit Umschlag versehene Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien.

1388864 2ef553c092 sMeine drei Lieblinge für die Reise in die Einsamkeit wären: Michel de Montaigne »Essais«, Charles Dickens »Die Pickwickier« und die klassische chinesische Abenteurgeschichte »Die Räuber vom Liang Schan Moor«.

Welche drei Bücher würdet Ihr mit in die Emigration nehmen?

Ein herzliches Dankeschön an P:)C für die Bilder!

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No Comment
  1. brainsplatter 23. April 2007 at 08:35 Antworten

    eine ungeheuerliche aufgabe….. drei bücher aus fast unzählig vielen zu benennen…

    lass mich überlegen.

    spontan:

    erst mal ein praktisches buch: überleben auf einer einsamen insel mit nur 3 büchern…

    dann vllt den siddharta von hesse

    und dann als drittes….

    ..ich meld mich noch mal..

    p.s.: die räuber von liang schan moor.. eine seltene wahl! Gratuliere!

  2. Familie-Sonnenschein 23. April 2007 at 08:43 Antworten

    Hallo Rupi,
    wieder etwas dazu gelernt!
    Eigentlich müsste es hier heute Straßenfeste geben, weil wir doch die Bücherstadt sind. Aber das hat man scheinbar verschlafen.
    Welche Bücher würde ich mit auf eine einsame Insel nehmen?
    Vermutlich eines zum Thema Naturheilkunde (falls man krank wird auf der Insel), eines zum Thema Giftpflanzen (damit man auch die richtigen Beeren und Blätter pflückt) und eines zum Thema alternativer Schiffsbau (irgendwann will man ja wieder weg)

  3. Weltbeobachterin 23. April 2007 at 08:57 Antworten

    oh, das ist gemein!
    3 Lieblinge aus meinem Regal zu wählen kompliziert.
    ein dickes fettes Buch wie man auf der Insel überlebt
    das Buch der Bücher (die Bibel)
    und vielleicht ÖsterreichII von Hugo Portisch (auch schön dick)

  4. Frieling 23. April 2007 at 08:57 Antworten

    Whow! Was gibt es doch für praktisch denkende Leser!

    Familie Sonnenschein hat jedenfalls die besseren Überlebenschancen auf der einsamen Insel als Prinz Schöngeist, der wohl davon ausgeht, dass der Kühlschrank gefüllt ist …

  5. Frieling 23. April 2007 at 08:59 Antworten

    Sag bloß, Du kennst die Liang-Schan-Moor-Geschichte?

  6. Familie-Sonnenschein 23. April 2007 at 09:05 Antworten

    Dann würde ich vorschlagen, wir gehen zusammen auf die Insel. Gemeinsam einsam. Da hast du gute Karten, aus der Nummer auch wieder rauszukommen. Besser als wenn man sich nur mit Wilson unterhält.

  7. gabic68 23. April 2007 at 09:20 Antworten

    Also ich würde KEIN KOchbuch mitnehmen…:>>

  8. michael 23. April 2007 at 09:20 Antworten

    Lieber Prinz Rupi,
    ich würde mitnehmen:
    1.Angriff der Killerkekse-für die langen Abende unter dem Sternenzelt,
    dann:
    2.Wie schreibe ich meine Erinnerungen? Memoiren schreiben – aber richtig! ( Meine Memoiren, geschrieben auf der Insel, die umwogt von den Unbillen des kapitalistischen Meeres, verlegt von einem echten Verleger),
    3. wie biete ich ein Manuskript an, um später – einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, der mich in die Welt des Buchautors bringen soll, wenn ich wieder runter bin von der Insel

  9. wunderbilly 23. April 2007 at 09:25 Antworten

    ich überleg schon ein weilchen, aber ich kann mich nicht entscheiden bzw. mir fällt gar kein buch ein 😳 nicht das ich keins kenne, aber NUR 3 bücher ist zu hart!

  10. deleted user 23. April 2007 at 10:32 Antworten

    Ja ich nehme auf jeden Fall drei
    mir noch unbekannte Bücher mit.

    Einen Thriller
    Einen Roman für’s Herz
    Einen Ratgeber für einsame Stunden und medizinische Notfälle.

    Ja so mach ich das.

  11. brainsplatter 23. April 2007 at 11:00 Antworten

    Genauso wie den Traum der Roten Kammer, Eisherz und Edeljaspis, Die Rache des jungen Meh, das King Ping Meh…

    irgendjemand muss ja den insel-verlag (wie passend….) unterstützen!

    mit meinen milden herzen hab ich natürlich auch die züricher waage nicht darben lassen: der Goldherr besteigt den weißen Tiger, Jou Pu Tuan….

    :wave:

  12. kowarsch 23. April 2007 at 11:05 Antworten

    den duden-als Ratgeber?

    m.

  13. pocemon 23. April 2007 at 11:40 Antworten

    Schön dieser Tag und diese Bücher!

    http://www.welttagdesbuches.de/de/135793

    pocemon

  14. annka46 23. April 2007 at 12:02 Antworten

    „Die Entdeckung der Langsamkeit“ möchte ich gern nochmal lesen – der Prinz weiss bestimmt, von wem das ist. Es hilft auch, die Schiffe am Horizont zu entdecken. Braini würde ich sein praktisches Buch klauen – der ist kompetenter als ich, der hat bestimmt das bessere und es ist ja immer nur einer auf der Insel. Und dann noch was für die Seele. das Buch lese ich seit 10 Jahren und kann ich noch 10 jahre lesen. „Ein Kurs in Wundern“

  15. Frieling 23. April 2007 at 12:42 Antworten

    Verneige mich tief beeindruckt!

    🙂

  16. Frieling 23. April 2007 at 12:45 Antworten

    Auf meiner Insel gibt es einen gut gefüllten Kühlschrank, so eine Art tropisches Tischlein-Deck-Dich. Lesen soll hier nur dem puren Vergnügen dienen.

  17. Frieling 23. April 2007 at 12:48 Antworten

    Verehrter Buchhändler,

    tief bewegt verneigt sich der Schreiberling.

    Und mein Wahnsinnswerk »Über die Kunst des Schreibens« lässt Du daheim?

    😉

  18. Frieling 23. April 2007 at 12:50 Antworten

    Es geht eigentlich darum, seine drei Lieblingsbücher zu nennen. Das Spiel kannst Du auch mit Musik oder Filmen machen, da wird es ähnlich schwierig. Von Klamotten will ich lieber nicht reden …

  19. Frieling 23. April 2007 at 12:53 Antworten

    Lieber Poc, noch einmal ein herzliches Dankeschön für die von Dir entdeckten Bilder!

  20. wunderbilly 23. April 2007 at 12:54 Antworten

    ich leg mich ungern fest. auf bücher, musik, film, klamotten etc. kann und will ich mich nicht festlegen. es ändert sich sowieso immer wieder 😉

  21. Frieling 23. April 2007 at 13:00 Antworten

    Sten Nadolny ist der Autor der »Langsamkeit«.

    Über den »Kurs in Wundern« weiß ich leider nur wenig, ich habe es bislang immer für ein Sektenbuch gehalten???

  22. Frieling 23. April 2007 at 13:02 Antworten

    So stelle ich mir eine Weltbeobachterin vor: auch auf der einsamen Insel immer noch ein Buch über die Heimat in Griffnähe!

  23. Frieling 23. April 2007 at 13:04 Antworten

    Das merke ich schon, die Kunst liegt aber gerade in der Beschränkung. Wir gehen immer von dem irrsinnigen Überfluss aus, in dem wir baden und halten den für unerschöpflich. Es könnte aber auch mal anders werden, und darauf zielt die Frage.

  24. wunderbilly 23. April 2007 at 13:08 Antworten

    hmmm….ok ein buch würde ich auf jeden fall mit nehmen das ist P.S. ich liebe dich 😉 bem lesen dieses buches hab ich sooooo geheult 😳 für die anderen beiden entscheide ich mich wenn ich kurz davor bin auf diese insel zu kommen 😀

  25. Frieling 23. April 2007 at 13:17 Antworten

    Das Buch von Cecelia Ahern soll wirklich unter die Haut gehen. Habe viel Positives darüber gehört.

  26. wunderbilly 23. April 2007 at 13:19 Antworten

    oh ja es ist wirklich toll, aber zwischen himmel und liebe fand ich nicht so toll.

  27. annka46 23. April 2007 at 13:42 Antworten

    Nadolny, danke. Ich lauf ja vor Sekten nicht immer schnell weg, aber zum „Kurs“ ist mir noch nie ein sektirerischer Mensch begegnet. Andere, die`s auch gelesen haben, kenn ich nichtmal. zwei, drei…

  28. brainsplatter 23. April 2007 at 13:52 Antworten

    aber nicht zu tief, die zeit, in der ich diese bücher las, liegt mittlerweile doch weit zurück. mehr als eine erinnerung ist da fast nicht mehr…. eigentlich schade…

  29. Deleted 23. April 2007 at 14:02 Antworten

    Ähnlich praktisch denkend wie Frau Sonnenschein, würde ich mir schnell „Das große Buch der Zaubersprüche“ besorgen 🙂 :

    Dieses Handbuch mit seinen über 150 Zaubersprüchen und Ritualen hilft Ihnen, Ihr Leben erfolgreich zu gestalten. Nutzen Sie die Kraft der weißen Magie, um Ihr Glück zu lenken, Ihre Gesundheit zu schützen, Ihre Karriere zu planen, die Familiensituation zu verbessern oder einfach nur um die Liebe des Lebens zu finden. Durch leicht nachvollziehende Zaubersprüche mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und mit interessanten Hintergründen zu den einzelnen Ritualen können Sie die faszinierende Welt der weißen Magie in all ihrer Vielfalt erleben.
    Na, wenn das nichts ist!? :))

    Als 2. würde ich Strittmatters „Der Laden“ einpacken, oder ein anderes Buch von ihm, weil ich sie immer wieder sehr gern zur Hand nehme.

    Als 3: „Der Kleine Prinz“ von Saint-Exupéry, denn wenn ich mithilfe von 1) rundherum glücklich bin und meine wohlgeratene Insel-Familie mich froh umringt, würde ich dies gern den Kindern vorlesen, um es ihnen mit auf den Weg zu geben.

    Heimlich und versteckt würde ich natürlich versuchen, noch eine ganze Bücherkiste ins Gepäck zu mogeln: Goethes Faust wäre bestimmt dabei, etwas von Max Goldt (z. B. die Mittagsmaschine), zum Lachen… und vieles andere 🙂

  30. Frieling 23. April 2007 at 14:21 Antworten

    Eigentlich müsste das Große Buch der Zaubersprüche vollkommen aureichend sein. Denn mit Hilfe dieser Sprüche kannst du dir wahrscheinlich eine ganze Bbibliothek auf die Insel wünsche. Das hat den enormen Vorteil, dass Du nichts tragen musst …

    😉

  31. annka46 23. April 2007 at 14:23 Antworten

    Die Herkunft des `Kurses`ist allerdings mehr als merkwürdig. Es wurde – ich glaube, in den 50igern schon – einer mehr als irritierten amerikanischen Psych-iaterin, glaube ich – quasi ´diktiert´.
    Aber es ist das tiefstgehende, philosophischste, spirituellste Buch, das ich je gefunden habe.

  32. kowarsch 23. April 2007 at 14:31 Antworten

    natürlich werde ich es in meiner badehose auf die insel zu schmuggeln versuchen. oder gilt da auch die 100 ml begrenzung-verpackt im im wasserdichten tütchen?

  33. kowarsch 23. April 2007 at 14:34 Antworten

    …aber nicht auf der insel namens“PRINZ RUPI“!

    m.

  34. Frieling 23. April 2007 at 14:37 Antworten

    Jedenfalls extrem christlich – dahinter steckt eine Organisation, die in Kalifornien sitzt und von dort den Direktvertrieb des dreibändigen Werkes ankurbelt.

  35. kowarsch 23. April 2007 at 14:37 Antworten

    ich hab heut eine so lose lippe. man merkt es frü(ie)hlingt, da ist die schelle nicht mehr weit.

    m.

  36. Frieling 23. April 2007 at 14:39 Antworten

    Die 100-ml-Begrenzung steht kurz vor der Aufhebung, das hat sich nicht bewährt.

  37. Frieling 23. April 2007 at 14:40 Antworten

    Herr Kowarsch, wie kommt es denn, dass Du plötzlich wieder durch Blogsdorf reitest?

  38. kowarsch 23. April 2007 at 14:47 Antworten

    da bin ich ja beruhigt, sonnst hätte ich da wirklich probleme!

    m.

  39. kowarsch 23. April 2007 at 14:50 Antworten

    ich hab ein bißchen stress abgebaut und brauche was zur entspannung-es ist so schön in blogsdorf!!!

    m.

  40. kowarsch 23. April 2007 at 14:51 Antworten

    außerdem ist heute welttag des buches!

    m.

  41. wildwuchs 23. April 2007 at 16:42 Antworten

    also, wenn es nur drei sein dürfen und für essen und trinken gesorgt ist, dann drei fette:

    1. OWEN MEANY von JOHN IRVING

    2. DON QUICHOTE von MIGUEL DE CERVANTES

    3. DIE GEDICHTE kommentierte Gesamtausgabe) von PAUL CELAN

  42. wildwuchs 23. April 2007 at 16:48 Antworten

    stopp halt – änderung: statt DON QUICHOTE würde ich doch lieber GRAVITY’S RAINBOW von THOMAS PYNCHON mit nehmen.

    😉

  43. Spieler7 23. April 2007 at 17:26 Antworten

    Mein Gott, so schwierige Aufgaben an einem Montag! Mal sehen, was ich tun kann. Wenn es wirklich um die Insel geht, werden die drei dicksten Wälzer aus meinem „Ungelesen“-Stapel eingepackt, denn die Lieblinge haben den Nachteil, dass sie schon so oft gelesen wurden.

    Die Frage nach den Lieblingsbüchern beantworte ich einfach spontan:

    Heinrich Böll: Billard um halb Zehn
    King/Straub: Der Talisman
    John Irving: Das Hotel New Hampshire

  44. Frieling 23. April 2007 at 17:33 Antworten

    Oh, John Irving wird bereits zum zweiten Mal genannt. Wir taufen die Insel »Irving-Island«.

  45. Frieling 23. April 2007 at 17:35 Antworten

    Für dich werde ich bei der UNESCO einen Antrag stellen, den »Welttag des Buches« nie wieder an einem Monag stattfinden zu lassen. Die möglichen Konsequenzen haben diese Sesselpupser offenbar nicht bedacht!

  46. annka46 23. April 2007 at 17:46 Antworten

    Naja, wenn du meinst – Christen, die sagen Christus ist nie gekreuzigt worden – in Leid und so – bin ich gerne Christ.

  47. deleted user 23. April 2007 at 18:27 Antworten

    nein… keinen Duden…. Michael

    eher etwas in dieser Art..

  48. Deleted 23. April 2007 at 18:37 Antworten

    nun, ich gewinne jetzt dreimal hintereinander eines deiner bücher und die nehm ich dann mit.

    bei nichtgefallen werden sie verarbeitet und ausgesetzt

    Papierschiffchen

    😀

  49. Sirena-del-Mar 23. April 2007 at 18:38 Antworten

    Das ist eine sehr schöne und interessante Frage!

    Diese Bücher nehme ich mit:

    Das goldene Zeitalter von José Martí

    Der alte Mann und das Meer von Ernesto Hemingway

    Der dunkle Turm von Stephen King (alle Bände, sind ja nur ein Buch… ;D )

    Saludos Sirena

  50. Frieling 23. April 2007 at 18:48 Antworten

    Bei Wikipedia gibt es Hintergrundinfos:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Kurs_in_Wundern

  51. Frieling 23. April 2007 at 18:50 Antworten

    Viel Erfolg!

  52. Frieling 23. April 2007 at 18:51 Antworten

    Tolle Auswahl … mehrbändige Werke zählen natürlich als eins 😉

  53. Calico50 23. April 2007 at 19:10 Antworten

    Meine drei Bücher wären:

    Das Lied von Bernadette, Franz Werfel
    Segen der Erde, Knut Hamsum
    Säulen der Erde, Ken Follet

    Wobei ich eigentlich lieber Bücher mitnähme, die ich noch nicht gelesen habe. Aber die jetzt zu benennen fällt mir gerade schwer, darüber muss ich noch ein wenig nachdenken.

  54. Spieler7 23. April 2007 at 19:11 Antworten

    Wie muss ich das verstehen? Ist der Fürst der Finsternis nicht einverstanden mit meiner erschröcklichen Auswahl?

  55. pocemon 23. April 2007 at 19:18 Antworten

    http://chaiyo.blog.de/2007/04/23/gratisbucher_und_protestaktionen~2148633#comments

  56. Frieling 23. April 2007 at 19:27 Antworten

    Werde ich schon mit ATW in eine Hölle geworfen, Herr Spieler?

    Ich meinte, heute wird an Buchstaben gespart, den MONTAG, an dem Dir derartige Antworten nach eigenem Bekunden besonders schwer fallen, für Festivitäten wie den Buchtag abzuschaffen.

    Ansonsten mag jeder lesen, was er will. Die wundervolle Bärensaga um das Hotel New Hampsphire habe ich mit Freude verschlungen. Allerdings hat sich mir bis heute noch nicht der Zauber von Irving erschlossen.

  57. Frieling 23. April 2007 at 19:32 Antworten

    Es sollten schon Bücher sein, die einem wichig sind und aus denen sich auch bei wiederholter Lektüre Gewinn ziehen lässt.

    Den Werfel kenne ich nicht, werde mich gleich mal danach umschauen.

  58. Frieling 23. April 2007 at 19:37 Antworten

    Toll, wie die Schweiz für das Lesen wirbt!

  59. annka46 23. April 2007 at 20:48 Antworten

    Danke für den link! Die deutsche Übersetzung ist allerdings leider – unlesbar. grauslig

  60. Deleted 23. April 2007 at 21:33 Antworten

    Oh ja, „Segen der Erde“ sollte ich auch mal wieder zur Hand nehmen, ein großartiges Buch! Lang ists her, dass ich es las, es war unglaublich gut… Die beiden anderen kenne ich nicht, muss mich mal danach umschauen.

  61. caramellino 23. April 2007 at 22:32 Antworten

    Leider kenne ich gar keine drei Bücher. Das hast du dir sicher schon gedacht. Ich würd nen Brockhaus mitnehmen, nicht so spannend, aber man hat länger davon.

  62. Juleika 24. April 2007 at 07:27 Antworten

    Es sollten schon Bücher sein, die einem wichig sind und aus denen sich auch bei wiederholter Lektüre Gewinn ziehen lässt.

    Guten Morgen werter Prinz, welch schöner Aufruf!

    Meine Auswahl:
    Wanderung ins Jahr 21346 von Jules van der Ley.
    Unter unbekannten Umständen gemeinsam die Fährte zu suchen und Gefahren zu meistern, machte uns Wanderer zu Weggefährten.
    Das war eine angenehme Erfahrung.

    Stein und Flöte von Hans Bremmann
    Ich glaube, du kommst dir nur so vor, weil du deinen Blick zu sehr auf das Äußere der Dinge richtest. Du kannst über die Wirklichkeit nichts aussagen, wenn du nur die sichtbare Oberfläche der Dinge beschreibst, die jedermann vor Augen hat. Die Wirklichkeit steckt hinter den Dingen, und man kann nur in Bildern von ihr sprechen. Du kannst sie nicht packen, wie du eine Katze beim Schwanz packst. Wenn dir eine solche Rede geheimnisvoll vorkommt, hast du noch nicht viel von der Wirklichkeit begriffen.

    Gesammelte Volksmärchen
    Keltische – irische, von der Bernsteinküste, japanische, …, alles in einem *Wälzer*.

    Lieben Gruß,
    Mylady

  63. Frieling 24. April 2007 at 07:30 Antworten

    Bei Dir hätte ich vermutet, Du nimmst vielleicht das Scheckbuch, eine Witzesammlung und Marxens »Kapital« mit. Aber der Google auf Papier bietet natürlich mehr Vielseitigkeit.

    😉

  64. Frieling 24. April 2007 at 07:51 Antworten

    Tolle Liste, Mylady!

    An eine Sammlung mit Märchen hatte ich auch schion gedacht, es lässt sich so viel daraus ziehen.

    Liebe Grüße!

    Rupi

  65. Anonym 24. April 2007 at 18:34 Antworten

    Ich würde selbstverständlichen den „Zauberberg“ von Thomas Mann mitnehmen. „Die Bibel“ wäre vielleicht auch nicht schlecht, ich denke, sie gibt viel her. Und zu guter Schluss noch „Das Glasperlenspiel“ von Hesse.
    Aber Rupi, dass mit dem fehlenden Internetzugang und Amazon ;-), finde ich gar nicht nett!

    Liebe Grüße
    Heidi

  66. Spieler7 24. April 2007 at 18:58 Antworten

    Du kannst jedenfalls froh sein, dass die Vorhölle wegrationalisiert wurde.

    Bei Irving schätze ich den Humor und die witzigen Charaktere, die mit viel Liebe gezeichnet werden, sowie die skurrilen Einfälle und Geschehnisse. Irving ist praktisch dein Bruder im Geiste. 😉

  67. Frieling 24. April 2007 at 19:00 Antworten

    Liebe Heidi, die Bedingungen sind halt erschwert … es ist eine Bücherinsel, das sollte unseren eigenen Vorstellungen doch weitgehend entspechen … oder?

  68. Frieling 24. April 2007 at 19:17 Antworten

    Wie jetzt? Trägt der Mann auch einen Hohlkörper auf seinen Schultern?

  69. Spieler7 24. April 2007 at 19:30 Antworten

    Nur die Ruhe! Du weißt doch, dass ich dir nächstes Jahr den Literaturnobelpreis kaufe.

  70. Frieling 24. April 2007 at 19:34 Antworten

    Wenn es Dich nicht gäbe!

  71. Spieler7 24. April 2007 at 19:38 Antworten

    …müsste man mich erfinden! 🙂

  72. caramellino 24. April 2007 at 20:07 Antworten

    Tja wie man sich täuschen kann. Das Scheckbuch hätte ich doch beinahe vergessen. Und „das Kapital“, das hab ich vor über 20 Jahren mal angefangen, so bis Seite 5 bin ich gekommen … ich habs beiseite gelegt, weil ich es auch nicht kapiert habe. Heute weiß ich, es ist gar nicht für den Menschen geschrieben.

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Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
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