facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Hilfe, meine Pupse stinken nach Salami!

September 03, 2009
by Ruprecht Frieling
Prinz Rupi, tiere, wilhelm ruprecht frieling
0 Comment
Prinz Rupi a cute little dog lying under a bed and looking afra 83252f32 0bf5 4e3f 83d8 d218669bc48e

»Immer bin ich schuld … «    © Abbildungen: Prinz Rupi

Leute, ich brauche dringend Hilfe. Denn mein Hund stinkt. Pardon, er duftet nicht, er riecht einfach nur abartig. Manchmal stinkt er sogar infernalisch, und auch mein ständiges Herumschwenken mit einer Dose Tannenduftspray hilft kaum.

Besonders brutale Winde wehen, wenn es mir mithilfe einer Nasenklammer gelungen ist, ihm eine frische Portion Blättermagen oder Pansen in unserer gemeinsamen Wohnhöhle zu servieren. Darüber freut er sich dann so, dass er schon beim Verzehr wild mit dem Hinterteil wedelt und Blähgase in unendlicher Fülle seinem glücklichen Körper entsteigen lässt. Küsst er mich dann später und schleckt mir dankbar für die duftige Gabe das Gesicht ab, dann atme ich seine aus allen Öffnungen dringenden Faulgase ein und weiß, es hat ihm mal wieder gut geschmeckt …

Wen wundert es wohl: seit Jahren bin ich sozial isoliert und kann keinen Besuch mehr empfangen. Lediglich mit anderen Hundehaltern wechsele ich gelegentlich draußen auf der einstmals grünen Wiese ein paar Worte. Dort treffe ich Frau Fiffi, Herrn Rex und andere Frauchen und Herrchen, die sich mit dem Namen ihrer Vierbeiner ansprechen. Es bricht mir zwar das Herz, wenn mein edler Jagdhund sich mit einer struppigen Töle vergnügen muss, aber minimalen Sozialkontakt brauchen wir doch schließlich alle.

Was denkt Ihr also, wie ich aufatmen konnte, als ich erfuhr, dass es im Internet eine Social Community für Hunde gibt! Es existieren mehrere Facebooks für Vierbeiner, und ich bin natürlich umgehend Mitglied geworden. Auf diesen Plattformen können sich unsere vierbeinigen Freunde endlich einmal in Ruhe unterhalten und müssen auch kein Blatt vor den Mund nehmen. Und das Tollste daran ist, das Kläffen und Knurren wird sogar in Druckschrift übertragen und kann damit von anderen Tierfreunden gelesen werden!

Schon einer der ersten Einträge zeigt mir, dass ich unter Leidensgenossen bin. »Hallo, ich wollte euch mal fragen, ob es normal ist, dass ich nach dem Genuss von Salami immer soviel pupsen muss? Das ist manchmal richtig laut. Mir selbst ist das zwar egal, aber Frauchen und Herrchen geht der Geruch wohl ziemlich in die Nase“«, schreibt „Struppi_NRW“. Und jetzt endlich begreife ich: Geruchsbelästigung ist wohl ein Problem von vielen, die einen Hund halten!

Auch die zwölf Kilo schwere Bulldoge „Strunzmann“ kennt das Problem: „»Nach Salami geht es den anderen um mich herum dreckig«“, knurrt das Tier, dessen Profilfoto ein mächtiges Gebiss zeigt. „Don Anton“ aus Bremen kläfft zum Thema, er könne „auch nur rülpsen, pupsen und kreischen wie ein Mädchen in den Wehen.“ Und bei all der guten Ernährung hat Sid „»Ich bin nicht dick, ich habe nur schwere Knochen“« aus Seligenstadt bereits 61 Kilo angesetzt. Welche Wolken hat dieses kraftvolle Tier wohl im Laufe seines Hundelebens in den Himmel entsandt, und wie mächtig mögen seine Haufen sein?

Hundehaufen

Bürger, kauft deutsche Wurst!

Dank dem Hunde-Facebook erfahre ich: Es geht den Besitzern von Möpsen, Bulldoggen und Kampfterriern nicht anders als mir. Das schafft Gemeinschaftsgefühl, dem Internet sei Dank, und all die Pupse nach Salami und Pansen verdichten zu einer Symphonie des Wohllauts und einer noch engeren olfaktorischen Verbindung mit Mutter Natur.

In einem Punkt habe ich allerdings bereits ohne die neuen Hunde-Communitys gehandelt. Die endlosen Hinterlassenschaften pupsender Hunde vor meiner Haustür werden ab sofort kunstvoll dekoriert. Eine Partei, die sich der braunen Farbe verschrieben hat, heftet ständig kleine Werbezettel an meinen Gartenzaun. „»Deutsche! Kauft deutsche Wurst«“ steht darauf in fetten Lettern. Diese braunen Botschaften sammele ich dankbar auf und stecke sie in die kackfarbenen Haufen auf unserer Straße, wenn Mops, der Promenadenmischung, wieder einmal duftig eine frisch verdaute Salami abgesetzt hat.

Vielleicht sollte ich auf den diversen Hunde-Facebooks diesen Vorschlag machen, damit auch andere Halter sich für deutsche Würste erwärmen?

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Über den Verfasser
Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi schreibt seit einem halben Jahrhundert Bücher und schwimmt dabei vergnügt gegen den Strom.
Teile den Beitrag
No Comment
  1. blackcowboys 3. September 2009 at 11:14 Antworten

    Rofl!! Naziparolen in den braunen Sumpf! Passt ja zum Hirnschiss, den diese Bande hat!

    WErde demnächst mal Zettel sammeln und dann spicken gehen!!

    Gute Idee

  2. Frieling 3. September 2009 at 11:16 Antworten

    Was deutsch ist, das soll auch deutsch bleiben!

  3. Einhard 3. September 2009 at 11:25 Antworten

    Da hilft nur: gewöhnung :>>

  4. Frieling 3. September 2009 at 11:37 Antworten

    Er spricht aus (leidvoller) Erfahrung?

  5. Einhard 3. September 2009 at 14:43 Antworten

    Joa, meine Schwester hatte u.a. derart eine leidende Dogge und einen Mops :DD

  6. oesiblog 3. September 2009 at 15:16 Antworten

    Ich hab meinen Köter bei ebay verhöckert und den Erlös in Salami angelegt. Nun schreibt meine Nachbarin bei blog.de eine Art Facebook für Menschen, dass meine Pupse höllisch stinken sobald ich Salami gegessen hätte. Deshalb werde ich mich demnächst von Prof. Dr. Schreckenberger in einen Hund umoperieren lassen. Und da meine Nachbarin Hände ringend nach einem Hund sucht nachdem der ihre während einem Superpups explodierte, habe ich berechtigte Hoffnung auf eine Adoption.

  7. CaptainCook 3. September 2009 at 16:17 Antworten

    Oh, wieder so ne Seite wo man nicht schnuppern kann ohne sich anzumelden :> Dabei wär ich so neugierig und hätte ungeahnte Pupsvarianten anzubieten!!!

  8. Frieling 3. September 2009 at 16:32 Antworten

    Ich habe mich mal angemeldet, um dort schnuppern zu können. Und ich sage dir: es stinkt mächtig!

  9. Frieling 3. September 2009 at 16:52 Antworten

    Lecker, lecker!

  10. Frieling 3. September 2009 at 16:53 Antworten

    Drücke dir die Daumen!

    ;D

  11. xrotbartx 3. September 2009 at 17:00 Antworten

    Ich schrei gleich! :DD
    Ein wirklich genialer Wurf eines Tatsachenberichts ist dir da gelungen. Wundervoll und so wahr.
    Wieso ist SAT1 noch nicht darauf gekommen. Pass bloß auf, dass sie dich nicht zum Vorreiter machen. 😉

  12. Spieler7 3. September 2009 at 17:16 Antworten

    Professionelle Satiriker werden arbeitslos, denn die virtuelle Realität schlägt derartige Fantasien um Längen!

    Und die armen Viecher können sich nicht mal wehren…

  13. Frieling 3. September 2009 at 17:50 Antworten

    Dazu fällt mir Egon Erwin Kisch ein (Vorwort zu „Der rasende Reporter“, 1925):
    „Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist fantasievoller als die Sachlichkeit. Und nichts Sensationelleres in der Welt gibt es, als die Zeit, in der man lebt.“

  14. Frieling 3. September 2009 at 17:51 Antworten

    Die armen Hundchen …

  15. Spieler7 3. September 2009 at 17:53 Antworten

    Bei diesen Herrchen und Frauchen schon…;)

  16. Frieling 3. September 2009 at 17:55 Antworten

    Es geht alles immer um die Wurst …

  17. Spieler7 3. September 2009 at 18:15 Antworten

    Das Motto aller Bonusbanker und anderer Hunde!

  18. xrotbartx 3. September 2009 at 18:28 Antworten

    Du immer mit deinen Zitaten. Wie soll man da noch vernünftig gegenhalten?

  19. Frieling 3. September 2009 at 18:49 Antworten

    Wie jetzt, ist das Zitieren bei mir etwa schon auffällig?

  20. Frieling 3. September 2009 at 18:49 Antworten

    Alles hat ein Ende …

  21. Spieler7 3. September 2009 at 18:59 Antworten

    …nur die Hundewürste nicht, die hören gar nimmermehr auf…

  22. Frieling 3. September 2009 at 19:10 Antworten

    Um mal eine Zahl zu nennen: Die rund 100.000 in Berlin gemeldeten Hunde produzieren nach Senatsangaben von 2008 jährlich 960 Tonnen Kot.

  23. Spieler7 3. September 2009 at 19:14 Antworten

    Da denke ich sofort an den Film „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“, dort haben sie Energie aus Schweinescheiße produziert. Gib Wowi mal einen Tipp und du wirst sofort Bürgermeister!

  24. Frieling 3. September 2009 at 19:18 Antworten

    Du wirst es kaum glauben, aber auch dazu haben sich Wowis Leute schon offiziell Gedanken gemacht.

    In der Antwort des Senats auf eine entsprechende Kleine Anfrage heißt es dazu: »Es kommt demnach nur Hundekot in Frage, der auch separat eingesammelt wird. Dies entspricht derzeit einer Menge von ca. 5 % des Gesamtaufkommens der geschätzten 55 t täglich, was aus Sicht der IASAP für eine sinnvolle energetische Nutzung und für die Verbesserung der Stadthygiene nicht ausreichend ist.«

  25. Spieler7 3. September 2009 at 19:21 Antworten

    Das sind doch eine Million 1-Euro-Jobs!

  26. Frieling 3. September 2009 at 19:24 Antworten

    Heilige Kackwurst! Deine Ernennung zum Wirtschaftssenator steht unmittelbar bevor.

  27. Spieler7 3. September 2009 at 19:28 Antworten

    Ich sehe mich schon huldvoll vom roten Rathaus winken!

  28. Frieling 3. September 2009 at 19:31 Antworten

    Warum tief stapeln? Wir beamen dich auf den Fernsehturm, von dort reicht deine Wirkkraft weit über Berlin hinaus in die Brandenburger Pampa …

  29. Spieler7 3. September 2009 at 19:37 Antworten

    Man soll es auch nicht übertreiben, ich setze mich erst mal eine Woche auf die Quadriga…

  30. Frieling 3. September 2009 at 19:42 Antworten

    Die ist aber momentan völlig illegal durch das größte CDU-Werbeplakat aller Zeit entstellt!
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dpa_22276708.php

  31. Spieler7 3. September 2009 at 19:46 Antworten

    Frechheit! Dann weiche ich halt zähneknirschend auf die Victoria aus.

  32. Frieling 3. September 2009 at 19:51 Antworten

    Die Goldelse ist ein würdiger Platz, zumal sie im Westen steht und still vor sich hin glänzt … da muss der frisch gebackene Herr Senator allerdings mangels Fahrstuhl zur Fuß rauf – oder er lässt sich von Ein-Euro-Jobbern tragen …

  33. hadis42 3. September 2009 at 22:18 Antworten

    Eine wunderbare Real-Satire.

  34. verQuert 3. September 2009 at 23:28 Antworten

    Du weißt ja, glänzende Ideen werden immer nach ihrem Erfinder benannt.
    Steht uns nach Riester und Hartz, nun „Spieler7“ ins Haus? Werden aus namenlosen Kotsammlern am Ende lauter „Spieler7“ …

    Das Logo passt ja schon mal …

  35. verQuert 3. September 2009 at 23:43 Antworten

    Na, dieses „Problem“ lässt sich doch in den Griff bekommen. Ich denke da an Sammelautomaten, ähnlich den Pfandautomaten in den Supermärkten, wo man nach Einwurf der verdauten Salamiüberreste direkt seine „Einspeisevergütung“ ausbezahlt bekommt…

    Hundekackesammeln wird da zum Volkssport!
    Eine Ausweitung auf den Inhalt von Babywindeln wäre denkbar. Ein steuerfreier Aufschlag auf das Kindergeld wäre manchem als regelmäßiger monatlicher Zusatzverdienst sicher willkommen. Auch Altenheime könnten so eine neue Einnahmequelle auftun. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung dieses Landes, ein lohnendes Geschäft.

    Da haben wir doch wieder einmal den Beweis: Aus Schei.. lässt sich Geld machen! (Dazu schreibe ich jetzt mal lieber kein Drehbuch … Jopi kann nicht für alles seinen Ar… hinhalten ;D )

  36. Frieling 3. September 2009 at 23:46 Antworten

    Die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit …

  37. hadis42 3. September 2009 at 23:49 Antworten

    Jaaa … :))

    die von dir beschriebenen phänomene treten übrigens auch bei kaninchen auf 😉

  38. Frieling 3. September 2009 at 23:59 Antworten

    … sowie bei Katzen, Goldhamstern, Meerschweinen, Ratten und Papageien …

  39. hadis42 4. September 2009 at 00:04 Antworten

    :yes: :))

    Ich wünsch´ Dir eine gute Nacht.

  40. Frieling 4. September 2009 at 00:06 Antworten

    Nach dem Thema empfehle ich, bei weit geöffnetem Fenster zu schlafen …
    :wave:

  41. hadis42 4. September 2009 at 00:08 Antworten

    Sowieso – fast immer 😉

    :wave:

  42. Spieler7 4. September 2009 at 15:23 Antworten

    Ich bin bescheiden und schon zufrieden, wenn sie mir 15 Mio Abfindung zahlen, damit ich Ruhe gebe…

  43. xrotbartx 4. September 2009 at 15:24 Antworten

    Nö, vielleicht zitierst du ja nur, wenn dir nichts Intelligentes einfällt. :>>

  44. Frieling 4. September 2009 at 15:32 Antworten

    Würde ich mich doch nie trauen! 😉

  45. gesichtspunkte.de - Hier bloggt der Verwalter... 4. September 2009 at 15:41 Antworten

    Linktipp: Prinz Rupi – Hilfe, meine Pupse stinken nach Salami
    Hund Oskar
    Ein lustiges Lesevergnügen ist auf dem Blog von Prinz Rupi aus Berlin zu lesen. gesichtspunkte.de hat sich bereits desöfteren mit den Problemen der Haustierhalter beschäftigt und auch auf der Homepage des Büro Gotthal ist das Thema Hund…

  46. Anonym 4. September 2009 at 18:39 Antworten

    Das ist nicht schlimm – schlimmer wäre es, wenn die Salami nach Pupsen stinken würde…

  47. Frieling 4. September 2009 at 18:48 Antworten

    Manchmal liegt nur ein buchstäblicher Hauch dazwischen …

  48. gummibaer007 4. September 2009 at 22:10 Antworten

    Der Hund gehört auf eine gasdichte Quarantäne-Station mit indistrieller Abgasreingungstechnik…..
    🙂

  49. michaalb 4. September 2009 at 22:33 Antworten

    Das Problem scheint bei Hunden wohl gängig zu sein. Zumindest höre ich bei jedem Telefonat mit meiner Ex A-M den Schrei „Clara, hast du schon wieder gepupst?“

    Lösung: Vielleicht Hund gegen Goldfisch (stinkt erst nach mehreren Stunden auf dem Trockenem) tauschen?

  50. Anonym 4. September 2009 at 23:02 Antworten

    Ach. – Da muss ich Feldstudien machen!

  51. Anonym 4. September 2009 at 23:03 Antworten

    Den Gedanken hatte ich schon lange – ’ne Woche is‘ noch Zeit…

  52. Anonym 4. September 2009 at 23:05 Antworten

    (… Hihi. Eigentlich ist der letzte Kommentar völlig falsch gelandet – passt aber trotzdem…)

  53. Frieling 5. September 2009 at 09:18 Antworten

    Für die 5,3 Millionen Hunde in Deutschland musst du da schon ein riesiges Gehege bauen …

  54. Frieling 5. September 2009 at 09:19 Antworten

    … oder ins Freie ziehen und den Viechern den Wohnraum überlassen …

  55. Frieling 5. September 2009 at 09:20 Antworten

    Hoffentlich übersteht es dein Riechorgan 😉

  56. Frieling 5. September 2009 at 09:30 Antworten

    Welchen Gedanken du auch immer hattest und auf was auch immer du dich beziehst – Hauptsache, Gedanken!

  57. Anonym 5. September 2009 at 10:02 Antworten

    Hm.

  58. Anonym 5. September 2009 at 10:03 Antworten

    Ach, mein Riechorgan ist mir eh zu naseweis…

  59. Frieling 5. September 2009 at 10:11 Antworten

    Eine simple Wäscheklammer wirkt mitunter Wunder!

  60. Anonym 5. September 2009 at 10:54 Antworten

    Die gemeine Wäscheklammer nun hinwiederum ist mir so simpel, dass ich schier nicht über sie verfüge…

    Oder so ähnlich!

  61. Frieling 5. September 2009 at 10:57 Antworten

    Gibt es keinen Ein-Euro-Shop in Bayerns stolzer Metropole? Dort findest du sie im Hunderter-Pack!

  62. Anonym 5. September 2009 at 12:02 Antworten

    Ich kenne mich doch in M nicht so aus…

    Smilie by GreenSmilies.com

  63. Frieling 5. September 2009 at 12:32 Antworten

    Denn eben in Eisentütenstadt …

  64. Anonym 5. September 2009 at 13:17 Antworten

    So. – Jetzt bin ich schon wieder eingeschnappt! Als sensibler Künstler bin ich diesem frielinguistischen Spitzfindigkeiten schutzlos ausgeliefert…

  65. Frieling 5. September 2009 at 13:30 Antworten

    Man sollte sich eben nie mit dem nackten Arsch in einen Ameisenhaufen setzen!
    😉

  66. Anonym 5. September 2009 at 13:35 Antworten

    Das hast Du so Po-etisch gesagt…

  67. tomtesk 6. September 2009 at 19:14 Antworten

    Gibts eigentlich auch eine Internetcommunity für die Halter von Schabrackentapiren?

  68. Frieling 6. September 2009 at 19:20 Antworten

    Eine wichtige Frage! Schließlich steht Tapirus indicus auf der Roten Liste gefährdeter Arten. http://www.schabrackentapir.de ist jedenfalls vergeben.

  69. tomtesk 6. September 2009 at 19:39 Antworten

    Rein marketingtechnisch ist das doch aber eine denkbar ungünstige Domain, oder?

    Vor allem wenn man bedenkt, dass das Magazin „Win Future“ heißt und der Schabrackentapir vom Aussterben bedroht ist …

  70. Frieling 6. September 2009 at 19:44 Antworten

    Wenn ich das „Win“ mit „Windoofs“ übersetze, dann fällt es mir als Macianer leicht, Parallelen zwischen zwei aussterbenden Arten zu sehen …

  71. Rolline 7. September 2009 at 15:02 Antworten

    Ach ne, watt bin ich manchmal froh, dass wir keinen Hund haben…

  72. Frieling 7. September 2009 at 15:48 Antworten

    Ach weißt du, an dem Spruch, dass Hunde die besseren Menschen sind, ist durchaus was Wahres.

  73. Rolline 7. September 2009 at 18:38 Antworten

    Das mag gut sein, aber in einer Mietwohnung, finde ich es nicht so gut. Außerdem, wenn jetzt mal der Fahrstuhl ausfällt, dann muss der arme Hund warten, bis meine Männer da sind.

  74. Frieling 7. September 2009 at 19:23 Antworten

    Ich wollte dich auch nicht zu, Hund bekehren (ich habe schließlich selbst keinen).

  75. Rolline 8. September 2009 at 09:34 Antworten

    *lach* ne das kannst du auch nicht, habe viel zu viel Angst vor Hunden…

  76. Frieling 8. September 2009 at 09:38 Antworten

    Hunde riechen, ob jemand Angst hat – dadurch kommt es bisweilen zu Folgeproblemen. Wenn der Hund (also in Wirklichkeit: der Halter) gesund und klar ist, dann sind eigentlich alle Vierbeiner gutmütig und liebenswerte Gesellen. Wie immer ist der Mensch Schuld, wenn das Tier aggressiv oder bösartig ist.

  77. Rolline 8. September 2009 at 10:02 Antworten

    Das die Hunde es riechen habe ich auch schon oft gehört und bemerkt.

    Ich weiß, das der Hundehalter auf jeden Fall alles dazu beiträgt, wie sein Hund ist.

    Trotzdem habe ich Angst…

  78. Frieling 8. September 2009 at 10:04 Antworten

    Angst musst du eigentlich nur vor den Menschen haben, die hinter den Hunden stehen …

  79. Rolline 8. September 2009 at 10:12 Antworten

    Ja, ich weiß, aber was mach ich, wenn da weit und breit niemand zu sehen ist.

  80. Frieling 8. September 2009 at 10:43 Antworten

    Beruhigend mit dem Hund sprechen, das ist die beste Methode, eine kritische Situation zu entspannen.

  81. Rolline 8. September 2009 at 10:45 Antworten

    Gut gesagt, wenn es ein kleiner ist, gehts ja noch, aber die größeren, da bin ich immer wie erstarrt.

  82. Frieling 8. September 2009 at 10:50 Antworten

    Die kleinen Kläffer sind oft viel schlimmer, weil sie viel mehr Angst haben als du. Bei Kampfhunden erstarre ich allerdings auch …

  83. Rolline 8. September 2009 at 14:26 Antworten

    Bis jetzt hatten die kleinen meistens immer Respekt vor mir. Mein lautes „Schnautze!“ hat gewirkt
    Obwohl, die Kampfhunde und alle anderen großen Hunde sind natürlich auch nur so, wie sie es vom Besitzer gelernt haben.

    Ach und um zum Thema zurückzukommen,, angepupst hat mich noch kein Hund ;D

  84. gummibaer007 10. September 2009 at 07:45 Antworten

    es ist doch jetzt schon von landwirtschaftlichen betrieben auf mehreren etagen die rede …
    🙂

  85. Lill-Y 16. September 2009 at 19:24 Antworten

    Sind das Pupse, die nach Mailänder oder Ungarischer Salami riechen?

  86. Frieling 16. September 2009 at 19:28 Antworten

    Selbstverständlich nach klassischer italienischer Eselsalami! Stil ist alles.

  87. gentle-rocker 1. November 2009 at 09:10 Antworten

    Ich wusste gar nicht, dass diese Vierbeiner Inernet können^^

  88. Frieling 1. November 2009 at 09:52 Antworten

    Hunde sind auch in dieser Beziehung die besseren Menschen 😉

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
  • 20 Begegnungen auf der BuchBerlin 2022
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}