facebook
linkedin
tumblr
twitter
youtube
email
pinterest
  • Home
  • Aktuell
  • Bücher
  • Bilder
  • Wunder
  • Radio
  • TV
  • Stiftung
  • Schlaraffen
  • Bibliothek
  • Kontakt

Brennende Fragen zur Zeit

Oktober 25, 2012
by Ruprecht Frieling
Müdigkeit
0 Comment

schlaf
Wo ist denn nur mein Fleiß geblieben??? –
Der ist heute nicht zur Arbeit gekommen …

Bitte verbreite diesen Beitrag!
Teile den Beitrag
No Comment
  1. Anonym 25. Oktober 2012 at 08:07 Antworten

    Tröstlich, bei mir fehlt es zur Zeit an Disziplin!

  2. Frieling 25. Oktober 2012 at 08:14 Antworten

    Familie Disziplin scheint ebenfalls frei zu haben … 😉

  3. Pitti-Platsch 25. Oktober 2012 at 08:16 Antworten

    Man muss auch mal den Mut zur Pause haben! :>>

  4. Anonym 25. Oktober 2012 at 08:18 Antworten

    Hand schüttel … wenn ich einen von beiden erwische sind sie dran!

  5. koskator 25. Oktober 2012 at 10:15 Antworten

    (… Ihr Intellektuellen seht es das immer so easy und lustich…)

  6. repuhan 25. Oktober 2012 at 10:49 Antworten

    Wer den Fleiß sucht der findet ihn !
    LG. Remo

  7. hexle 25. Oktober 2012 at 11:14 Antworten

    Meiner lag bis vor kurzem im Bett, hab Ihn aber nun aus dem Bett geschmießen…

  8. Britta Wisniewski 25. Oktober 2012 at 11:19 Antworten

    Fleiß und Disziplin haben frei, Kreativität und Inspiration sind Fantasie kaufen gegangen. Nehmen wir uns doch eine Tasse Kaffee und gönnen der Gemächlichkeit die Chance, Staub zu wischen! 😉

  9. Frieling 25. Oktober 2012 at 11:26 Antworten

    Wie lange darf die denn wohl dauern???

  10. Frieling 25. Oktober 2012 at 11:27 Antworten

    Was soll ich sagen, werter Saurier? Manch einer ist eben noch nicht mal aus dem Tertiär erwacht 😉

  11. FlognisFreundin 25. Oktober 2012 at 11:28 Antworten

    Jeder sucht was anderes…

    ich unterstütze die Suche hier http://www.youtube.com/watch?v=TMsP0fNW6VU
    ab 0:50 :)):)):))

    Liebe Grüße an die Dame des Hauses! :wave:

  12. Frieling 25. Oktober 2012 at 11:48 Antworten

    Dann ist meiner wohl nach Hannover ausgewandert und sitzt jetzt gerade an Deinem Schreibtisch, Remo 😉

  13. Frieling 25. Oktober 2012 at 11:49 Antworten

    Meiner ist so klein, den finde ich nicht mal dort …

  14. Frieling 25. Oktober 2012 at 11:50 Antworten

    Weise Worte aus dem Munde einer Verlegerin 😉

  15. Pitti-Platsch 25. Oktober 2012 at 11:51 Antworten

    Im Prinzip „Ja!“.

    Bis zum Feierabend,
    bis zum Monatsende,
    bis zum Ende des Winterschlafs.

    Nun, lieber Prinz, welchen Schweinehund hätten Sie gern?

  16. Frieling 25. Oktober 2012 at 11:51 Antworten

    Wohl wahr: Ohne Fleiß kein Preis …

    PS. Dame grüßt zurück :wave:

  17. Frieling 25. Oktober 2012 at 11:52 Antworten

    Ich nehme heute mal die ganze Herde! 😉

  18. flogni 25. Oktober 2012 at 12:00 Antworten

    Also meine Frage lautet: „Wo ist mein Zahn nur geblieben?“ 🙄

    Der ist mir nämlich gestern beim Biss ins knusprige Brötchen einfach abgebrochen. :>

    Vermißtenanzeige bei der Polizei ergab nur: „Für solche Kleinigkeiten sind wir nicht zuständig.“ :)):))

  19. Frieling 25. Oktober 2012 at 12:02 Antworten

    Das ist der Preis der Gier, Herr Flogni …

  20. flogni 25. Oktober 2012 at 12:08 Antworten

    8| Gier…?

    Hey, dabei hab ich doch nur einen kleinen Happen abgebissen. 🙄

  21. koskator 25. Oktober 2012 at 12:09 Antworten

    (… stecke tief in der Kreide… erwäge Jura-Studium…)

  22. Frieling 25. Oktober 2012 at 12:13 Antworten

    Dann war der Zahn altersschwach und suchte nur nach einem günstigen Moment, um sich zu verabschieden.

  23. flogni 25. Oktober 2012 at 12:18 Antworten

    Jo, so in etwa. Meine Zähne sind leider genauso labil wie meine Knochen – und das macht sich immer mehr bemerkbar. 🙁

  24. greatmum 25. Oktober 2012 at 12:37 Antworten

    @ Rupi

    :>>

  25. greatmum 25. Oktober 2012 at 12:42 Antworten

    Gönn dem Fleiß doch mal eine Auszeit.

    Bin ihm vorhin begegnet und er meinte, du überstrapazierst ihn und er habe die Nase voll und fliegt jetzt in den Urlaub. Ich soll dir schöne Grüße bestellen, er meldet sich in den nächsten Tagen. Und du sollst dich in der Zeit mal nur mit schönen Dingen beschäftigen.

    Jaha, wortwörtlich so hat es mir dein Fleiß gesagt.

    ;D

  26. Frieling 25. Oktober 2012 at 13:16 Antworten

    Nutze Karbonband statt Kreide 😉

  27. Toepferschnecke 25. Oktober 2012 at 13:26 Antworten

    Der sitzt immer an Remos Schreibtisch. Wenn er Dir fehlt, kannst Du ihn dort abholen. :DD

  28. AnneKremer 25. Oktober 2012 at 14:06 Antworten

    Du hast mich zu diesem Kommentar motiviert.
    Das war doch echt fleißig. 🙂
    lG Anne

  29. Frieling 25. Oktober 2012 at 14:40 Antworten

    Ich werde doch keinen Familienstreit heraufbeschwören! 😉

  30. Frieling 25. Oktober 2012 at 14:41 Antworten

    Dankeschön, Greatmum! Ich gehe dann mal auf die Suche …

  31. Frieling 25. Oktober 2012 at 14:42 Antworten

    Das ist natürlich weniger schön.

  32. Frieling 25. Oktober 2012 at 14:42 Antworten

    Dieser Nichtnutz!!! 🙂

  33. Frieling 25. Oktober 2012 at 14:44 Antworten

    Diese Sichtweise gefällt mir. Dass ich diesen Post überhaupt geschrieben habe, ist schließlich auch schon eine enorme Fleißarbeit.

  34. Spieler7 25. Oktober 2012 at 16:45 Antworten

    Ich weiß wenigstens, wo meiner ist: Der liegt noch an karibischen Stränden und schlürft Erfrischungsgetränke mit Rum…

  35. koskator 25. Oktober 2012 at 17:32 Antworten

    Ich glaube, Du bist intelligenter als ich – ich gebe jetzt schon auf…

    (… in der Oberkreide entstand die Kreide für Oberlehrer… übrigens… )

  36. Frieling 25. Oktober 2012 at 17:52 Antworten

    Hauptsache, die Oberlehrer entstammen nicht der Kreidezeit …

  37. Frieling 25. Oktober 2012 at 17:55 Antworten

    Tja, der Urlaub ist schon wieder vorüber, Exzellenz. Ich sah Dich schon vor ein paar Tagen auf dem Amazonas schippern …

  38. Spieler7 25. Oktober 2012 at 18:07 Antworten

    Auf meinem Blog sahst du mich wohl aber nicht schippern…;)

  39. Frieling 25. Oktober 2012 at 19:55 Antworten

    Danke für den Hinweis. Die Benachrichtigungsfunktion dieser einzigartigen Plattform ist wohl wieder mal mausetot.

  40. Hoettges 25. Oktober 2012 at 21:17 Antworten

    Fleiß wird ohnehin fälschlicherweise glorifiziert!
    Wichtig ist heute, so zu tun, als wäre man fleißig, und das ab besten in Meetings oder anderen öffentlichen Foren!!!
    (Alles andere regelt sowieso der Praktikant…)

    Und sollte man mal Ü-Ber-Haupt keinen Bock haben, dann jammere man über das Verhältnis Arbeit zu Verdienst wie kürzlich Onkel Steinbrück:
    Dann merkt auch der dümmste RTL-Zuschauer, dass man wichtig ist – denn wer wichtig ist, muss natürlich auch fleißig gewesen sein…
    (Wer wiederum fleissig ist, hat keine Zeit sich selbst als wichtig darzustellen und läuft Gefahr unwichtig zu werden!!!)

    Wie Du siehst, isses also ganz gut, dass Dein Fleiß eine faule Socke ist!!!

    In diesem Sinne:
    Dein Erfolgscoach

  41. michaalb 25. Oktober 2012 at 21:42 Antworten

    Ach bei Dir war der verdammte Fleiß zwischenzeitlich. Der hat sich bei mir vor einigen Jahren unentschuldigt verdünnisiert. Mein guter Rat, falls der bei Dir wieder auftauchen sollte: Setz‘ ihn vor die Türe, der ist nur lästig! 🙂

    P.S.: Apropos lästig – mich bist Du auch noch nicht los. 😉

  42. Frieling 26. Oktober 2012 at 06:40 Antworten

    Danke für den Tipp. Ja, so ist das mit den lästigen Zeitgenossen: Man wird sie nicht mehr los!
    😉

  43. Frieling 26. Oktober 2012 at 06:42 Antworten

    Auf diese Erfolgscouch lege ich mich nur allzu gerne. Bringst Du mir bitte mal eine frische Kanne Tee und ein wenig Naschwerk?

  44. elpagi 26. Oktober 2012 at 08:58 Antworten

    Immer diese Fremdworte …
    Bitte um Definition!
    🙂

  45. Hoettges 26. Oktober 2012 at 10:48 Antworten

    Hätte da eigentlich an frischen Onko mit den gerade entdeckten Higgs-Teilchen gedacht…

  46. koskator 26. Oktober 2012 at 10:56 Antworten

    … es scheint seit dem Urknall eingefaltene Strukturen zu geben (hat der Achtelgebildete wieder was aufgeschnappt!)… Lehrer… Polizist…

    (… kreatiefsinniges Wochenendchen am Lehrstuhl für Frielinguistik…)

  47. Frieling 26. Oktober 2012 at 11:01 Antworten

    Für Teilchen bin ich stets zu haben. Aber bitte mit Sahne! 😉

  48. Frieling 26. Oktober 2012 at 11:07 Antworten

    Gern doch:
    FLEISZ, m. contentio, diligentia, studium, industria, ahd. flîʒ, mhd. vlîʒ, alts. ags. flît, engl. ausgestorben, nnl. vlijt, schw. flit, dän. flid von uns entlehnt, denn die altn. sprache kennt kein solches wort und fliotr celer ist unverwandt, auch ein goth. fleit erscheint nicht, sondern, wie die belege zeigen, dafür aljan (ellen) und usdaudei. bei Luther fehlerhaft geschrieben vleis. die alte bedeutung von streit ganz erloschen, die von eifer und anstrengung geblieben.
    1) groszer, ganzer, hoher, ernster, emsiger, beharrlicher fleisz; anhaltender, ausdauernder, angestrengter, verdoppelter fleisz; böser, verkehrter fleisz, überiger fleisz (affectatio). Maaler 137c; der fleisz wächst, steigt, erhöht sich, nimmt zu; ermattet, erkaltet, läszt nach, nimmt ab
    …
    3) fleisz haben: also auch die tischer und zimmerleute, die tag und nacht erbeiten und schnitzen bildwerk und fleisz haben mancherlei erbeit zu machen. Sir. 38, 28; ich gebe im zeugnis, das er groszen fleisz hat umb euch (goth. þatei habaiþ manag aljan bi izvis). Col. 4, 13; und ob er alle sunde so rein nicht kan erzelen, das er doch fleisz hab, sich der alle zu erinnern. Jonas bei Luther 6, 419a; darumb haben wir allezeit groszen fleisz gehabt. augsb. conf. im corp. doctr. chr. 129; befahl seinen scherern und erzten, sie solten groszen fleisz haben, in wider zu heilen und gesund machen. buch d. l. 221, …

  49. elpagi 26. Oktober 2012 at 11:42 Antworten

    Aha, das ist es also.
    Die Nicht-copy&paste-Jahrhunderte mit dem guten alten ’sz‘ sind mir in meiner Funktion als Histerikerin, pardon, Historikerin noch gut und ‚fleißgenehm‘ und vor alle überaus nostalgisch in Erinnerung.
    Gilt nun zu eruieren, wie und wo er abhanden gekommen sein könnte, der Fleiß … 😉
    Habe die Ehre!

  50. Frieling 26. Oktober 2012 at 11:48 Antworten

    Ich bin hier nur für die Definitionen zuständig, die Schluszßfolgerungen müssen Fleiszßmeisen ziehen …

  51. Hoettges 26. Oktober 2012 at 11:56 Antworten

    Na, das versteht sich ja wohl von selbst!

  52. elpagi 26. Oktober 2012 at 11:59 Antworten

    Diese Fleizßmeisen-Spezies ist ausgestorben.
    Frag Omma! Die würde „Früher-war alles-fleizßiger“ sagen und die Erfinder des Prokastinierens (sagt man so?) verteufeln.
    Merke: Ohne Fleizß kein Preiz(s)!

  53. Frieling 26. Oktober 2012 at 12:01 Antworten

    Dann nehm ich noch einen guten Cognac dazu, dann kommen die Teilchen richtig ins Trudeln. Hicks!

  54. Hoettges 26. Oktober 2012 at 12:10 Antworten

    Geht klar! Ich lege noch ein paar Rumkugeln drauf, um die Teilchen gut zu beschleunigen…

  55. Frieling 26. Oktober 2012 at 12:13 Antworten

    Das Ganze wird anschließend flambiert … und wir werden als mutmassliche Bombenbauer nach Guantanamo verschleppt, weil da gerade alle Käfige frei geworden sind und die Folterer Langeweile haben …

  56. Careca 26. Oktober 2012 at 13:35 Antworten

    Fleiss ist auch nicht mehr das, was es mal war. Seitdem Fleiss nicht auftauchte, laufen die Punkte solo rum …

  57. Hoettges 26. Oktober 2012 at 13:39 Antworten

    Dann werden wir schwerreich, weil wir das Konzept an gelangweilte Millionäre als Erlebnisgastronomie verkaufen!!!

  58. Frieling 26. Oktober 2012 at 14:06 Antworten

    … aber sie sind immerhin pünktlich!

  59. theobromina 26. Oktober 2012 at 15:26 Antworten

    Eventuell ist er vorhin kurz hier vorbei gekommen. Ich hab‘ mich aber kaum gerührt, also isser wohl weitergezogen… 😉

  60. Frieling 26. Oktober 2012 at 16:33 Antworten

    Hat er sich wenigstens einmal sattessen können? Bei mir leidet er ja offensichtlich Hunger und stromert deshalb umher.
    😉

  61. theobromina 26. Oktober 2012 at 16:42 Antworten

    Kalorien gipps hier ja immer…! Der ist jetzt sicher frisch gestärkt wieder auf dem Rückweg zu Dir. 😉

  62. Frieling 26. Oktober 2012 at 16:54 Antworten

    Dann lehne ich mal das Fenster an, damit er bei den frostigen Temperaturen nicht vorher einfriert.

  63. theobromina 26. Oktober 2012 at 16:57 Antworten

    Ja, aber nicht, dass DU uns dann drinnen festfrierst! Schön fest die Bettdecke rundum feststopfen, hörste?

  64. Frieling 26. Oktober 2012 at 17:34 Antworten

    Sei unbesorgt: Meine Matratzengruft ist wohl temperiert 😉

  65. michaalb 26. Oktober 2012 at 21:52 Antworten

    Man hat ja auch immer noch die Möglichkeit, nicht ans Telefon zu gehen, wenn eine „böse Nummer“ angezeigt wird. Quatsch beiseite – ich habe Dich diese Woche nicht erreicht, aber der Telefonterror geht weiter! 😉

  66. Frieling 26. Oktober 2012 at 22:44 Antworten

    Ab und an verlässt der Drache seine Höhle 🙂

  67. michaalb 27. Oktober 2012 at 21:21 Antworten

    Eigentlich hatte ich ja erwartet, dass Du rund um die Uhr am Telefon wachst, um nicht meinen Anruf zu verpassen. 😉

    Nee, nächste Woche wird’s schon klappen. :yes:

  68. Frieling 27. Oktober 2012 at 23:11 Antworten

    Wie Du siehst, bin ich in dieser Minute wieder am Platz (komme gerade vom Community Barcamp).

  69. Kummerkasten-Sisa 28. Oktober 2012 at 11:44 Antworten

    F reiheit genießen
    L iebe spüren
    E ssen (gutes)
    I nspirationen sammeln
    S ex
    S eele baumeln lassen

  70. Frieling 28. Oktober 2012 at 22:56 Antworten

  71. Kummerkasten-Sisa 29. Oktober 2012 at 13:25 Antworten

    Wow, ein Feuerwerk der Gefühle *freu*

  72. michaalb 29. Oktober 2012 at 19:36 Antworten

    Wie Du siehst, habe ich Dich da wohl mal wieder verpasst. Wenn ich nachts als „aktiv“ angezeigt werde, liegt das oft daran, dass ich meistens vergesse, mich auszuloggen.

    Wie auch immer – das Leben soll ja spannend bleiben. Gestern und heute hatte ich leider wieder kein Glück.

    P.S.: Deine alte Festnetznummer ist aber unverändert – und da geht auch kein Anrufanbeantworter dran?

  73. AWTchen 29. Oktober 2012 at 22:47 Antworten

    Boah!
    Prinz Rupi hat mal wieder Klebstoff verteilt..;-D
    Äusserst merkwürdig. Vormittags sinnierte ich so
    vor mich hin und plötzlich bist Du in meinen
    Gedanken aufgetaucht. Morphisches Feld?
    (Sogar deine Stimme ist noch neuronal abrufbar..;-)
    Tja. Es gibt ja vielen sprichwörtlichen Unsinn.
    „Ohne Fleiß kein Preis“? Haha! Mein geerbtes
    Millionenvermögen vermehrt sich von selbst, ohne
    dass ich mich dafür anstrengen muss!

    Schippere gerade mit meiner 50-Meter-Yacht im
    Südpazifik und lass mir von einer nackten Grazie
    Kokosmilch aus dem Bauchnabel schlürfen. Ätsch!..;-D

    Cheers! – Alter Hippieliterator!..;-)

  74. Frieling 30. Oktober 2012 at 08:07 Antworten

    Hurra, der olle Deibel is back in town!

    Während Du auf Deiner 50-Meter-Yacht im Südpazifik schipperst, umkreise ich Dich als Weisser Hai und schnappe mir die nackte Grazie samt Kokosmilch. Mein Vorteil ist dabei, dass Du mich durch den dichten Tabakrauch nicht rechtzeitig erkennst und das Drama zu verhindern weißt!

    HST lässt grüßen!

  75. gummibaer007 4. November 2012 at 13:22 Antworten

    Willkommen im Lande der Arbeitsunlust…
    http://www.chip.de/ii/96529534_1c3ac5b391.jpg
    🙂

Bitte sag deine Meinung und schreib einen Kommentar Antwort abbrechen

*
*

Durchsuche meinen Blog:



Newsletter gratis!

Klicken und bestellen


Die jüngsten Blogeinträge:

  • Die Welt ist bunt – Jim Avignon in Leuna
  • »Der Ritt auf dem Oktopus« ist erschienen
  • Prinz Rupi im Literaturradio: »Folge deinem Stern«
  • Wer sich nicht bewegt, verschwindet
  • Make Love with Bollerwagen: Prinz Rupi auf Himmelfahrt
  • Das Heiligtum der Schlaraffen: der Ahalla-Schrein
  • Ein Theremini für Stummfilmpianist Graf Bothmer
  • Der visionäre Redakteur – Porträt des Chefredakteurs der Schlaraffen-Zeitung
  • Ritter von der Rolandnadel – die Schlaraffen erstmals öffentlich
  • Wie Angst lenkt – und warum sie ein gefährliches Machtinstrument ist
  • Der Uhu – Symbol der Weisheit, Hüter des Geistes, Bruder im Scherz
  • Neues Buch von Prinz Rupi – »Chaos, Karma, Katastrophen«
  • Der Karajan vom Schillerplatz – eine persönliche Leseempfehlung
  • Mama Lauda im Heustadel – Hochzeit im Idyll
  • Der lachende Uhu – ein schlaraffischer Lyrik-Wettbewerb
  • Sippenhaft 2.0 – Die moralische Verurteilung durch Nähe
  • Verlernen wir das Lesen?
  • Leipziger Buchmesse 2025: TikTok, Tüll und Tausende Teilnehmer
  • Wie man einen alten Ochsen in Gang bringt. Eine Allegorie
  • Was ist Erfolg? Oder: Scheitern als kreativer Prozess
  • Bleib dir selbst treu!
  • Gedicht-Wettbewerb »Der lachende Uhu«
  • Buchrevolution 2025: Selfpublishing im Turbomodus – Wie KI den Markt überschwemmt
  • Ein Leben für die Kultur: Zum Abschied von Manfred Eichel
  • Zyn – die moderne Sucht
  • Fesselnde Porträts: Prinz Rupis »Der Karajan vom Schillerplatz«
  • Lesekultur im Wandel: Überlebt das Buch?
  • Lexika im digitalen Zeitalter: Warum gedrucktes Wissen unersetzlich bleibt
  • Die Weisheit des Hofnarren oder: Die Last der Sorgen
  • Prinz Rupi liest Groteske von Hermann Harry Schmitz
  • Abschied mit Wehmut: Clown-Museum Leipzig schließt
  • Abschied von John Mayall: Der Vater des britischen Blues
  • Teuflisches Opern-Spektakel: »Der Freischütz« in Bregenz
  • Spektakulär: Steampunk Meißen 2024
  • Kunst trifft Natur: Prinz Rupis Meisterwerke im Rosengarten Forst
  • Schreiben bleibt die schönste Nebensache der Welt …
  • Girl from Tokyo – ein Prompt im Vergleich
  • Warum wir essen, wie wir essen: Eine Reise in die Vergangenheit
  • BoD vs. KDP/Amazon: Über Leistungsversprechen und »Compliance«
  • Ein Jahrhundert Franz Kafka: Die zeitlose Relevanz eines literarischen Genies
  • Ich habe einen Joint gedreht – was nun? Ein Ratgeber für Kiffer
  • Leipzig im WGT-Fieber: Das Festival der Schwarzen Szene
  • Die Geschichte vom Zeitvertreib und der verlorenen Stunde
  • HILFE: Mein Hund hat AD(H)S!
  • Der Nussknacker-Modus
  • Für alle Freunde des Western: »Das Grenzerbuch«
  • Neuerscheinung: »Die Schöpfung« von Prinz Rupi
  • Siegfried Sack † – Der sakrale Bildhauer
  • Lutz Görner ist tot. Ein Abschied
  • Möhrenmassaker im Osterland
  • Leipziger Buchmesse zwischen Tradition und Trend
  • Fotograf Jürgen Henschel: Der Mann mit der Leiter
  • Prinz Rupi im Jahr des Drachen
  • Wenn schwarze Schweine träumen
  • Der Mythos von der Unentbehrlichkeit
  • Tausche Zement gegen Hemingway
  • Unsere Zukunft ist in Gefahr. Prinz Rupi sagt NEIN!
  • Prinz Rupi spricht Friedrich Nietzsche: »Vereinsamt«
  • KRISENMODUS – Wort des Jahres 2023
  • PISA-STUDIE: Brauchen wir überhaupt noch Schulen?
  • Leinwand-Lyriker RALPH TURNHEIM rockt den Stummfilm
  • CHRISTIAN MORGENSTERN: Die unmögliche Tatsache
  • Fünf Lehren über das Geld aus »DER KLEINE PRINZ«
  • Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Sprachverwirrung Deluxe: Wenn DIKTATSOFTWARE zum Dichter mutiert
  • Dampf & Design: Werdau im STEAMPUNK-Fieber
  • Literarisches Comeback: „DER BÜCHERPRINZ“ auf der Frankfurter Buchmesse
  • JOHN McLAUGHLIN – Legende des Fusion
  • BUCHBERLIN 2023 im Bild: Ein Fest für Buchliebhaber
  • Oper EUGEN ONEGIN in Barcelona
  • CHRIS FARLOWE und Colosseum: Auftritt der alten Meister
  • Mit Zahnrad, Zylinder und Magie: STEAMPUNK im sächsischen Freital
  • NEW HEALING FESTIVAL: ein Fest der Sinne
  • Schönheit hat ihren Preis
  • Prinz Rupis »Ring des Nibelungen«: Keine Sekunde Langeweile
  • Mampe zeigt 100 KI-BILDER zum Thema Elefanten
  • Mit Zahnrad und Zylinder: Meißen taucht in STEAMPUNK ein
  • Prinz Rupi lässt bei Mampe 100 ELEFANTEN fliegen
  • Hitze, Haut und Humor: Ein morbides Sommerabenteuer
  • Prinz Rupi zeigt Steampunk-Kunst in Meißen
  • Frisch auf die Ohren: Gratis-Hörbücher vom »Roboter Archimedes«
  • John Lennons »Yellow Submarine« jetzt im Lügenmuseum
  • »Angriff der Killerkekse«: Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Alltagssituationen
  • »Stress im Cyberspace«: Prinz Rupis sarkastischer Blick auf die digitale Welt
  • Interview mit NAPOLEON BONAPARTE: »Die Feder ist mächtiger als das Schwert«
  • Patricia Strunk: Anwältin wird Fantasy-Autorin
  • PUPSALOT IST DA!
  • Ist Text-Ki ein stochastischer Papagei?
  • Clemens Brentano: Alliteration als Stilmittel
  • Orgelmusik trifft KI-Bildersymphonie
  • Uwe Kullnick: »Prinz Rupi ist der kreativste Mensch, den ich persönlich kenne«
  • Martin Regenbrecht: Büchermachen ist ein Vergnügen
  • Das liebestolle Krokodil – Eine KI-Groteske
  • Was ist Künstliche Intelligenz? – Die KI antwortet im Interview
  • Helmut Rosenthal – Der Lionel Hampton von Hermsdorf
  • Sensationsfund in Sachen OTTO BÖGEHOLZ
  • Die Legende vom Schlaraffenland
  • Chris Farlowe: Eine lebende Legende des Blues
  • Ki für Einsteiger: Der Tanz ums goldene Kalb
Sämtliche Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird anwaltlich verfolgt. © Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi, Berlin
IMPRESSUM / DATENSCHUTZ / KONTAKT
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}