Manische Wiegenlieder


Wilhelm Ruprecht Frieling
MANISCHE WIEGENLIEDER
Groteske und absurde Gedichte
96 Seiten • € 9,80 • ISBN 978-3-941286-20-7


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0 Antworten auf „Manische Wiegenlieder“

  1. Mit diesem wunderbaren Beitrag demonstrierst Du einmal mehr, wie Autoren und Künstler das heutige Topmedium Internet für sich nutzen können. Das waren ganz amüsante 5 Minuten so persönlich intim am Kamin bei Dir zu Hause. Passend zu einem trüben Novembersonntag.

    L.G. B.

  2. Yo, Mann, das ist wohl toll vorgetragen und musikalisch untermalt. Den witzigen Gedichtband habe ich ja schon, sogar von Eurer Prächtigkeit höchstselbst signiert. Aber es ist besser, sich von dir am Kaminfeuer vortragen zu lassen.

  3. Da ich weder Stimme noch Talent im Gegensatz zu Dir habe, würde es Dich maßlos enttäuschen. Deswegen suche ich auch immer noch pausenlos nach Podcastern etc., wie ich sie in Braini und LillY mal fand. Wäre nicht “Bayreuth Spinnen” was für Dich? Ich würde Dich spontan virtuell umarmen.

  4. Viel besser als Fernsehen!!!!!!!

    Ich hege nur die Befürchtung, dass man (frau erst recht) nach/von diesen Wiegenliedern mitnichten eingelullt wird; vermutlich ist dies jedoch postmodern und kollidiert mit meiner moskowitischen Bildung…

    So habe ich mir das auch in der Tat immer vorgestellt: der Dichter sitzt, durchaus volkstümlich leger gewandet, am Kamin seines 48-Zimmer-Castles südlich Edinburgh oder so und sinnt den Schwingungen der Metrik hinterher, die von seinen Versen in der Luft vibriert, und gleich winkt er George, dem alten Butler, der in siebter Generation der Grand Old Family zu Diensten ist, und lässt sich den prunkvollen Erbpokal (hier nicht im Bild) mit zwei, drei Literchen 70jährigen Cognac nachfüllen…

    Ich bin zufrieden: das gibt es also wirklich!

  5. … das ist historisch-modetechnisch nicht ganz korrekt, wie mir scheint, weil: die hätte davon eh’ nix gemerkt durch 23 Stoffbahnen durch; allein: er hat sie hin und wieder ganz frisch-fesch in die Bäckchen gekniffen; na ja: und dann die acht Unehelichen, reden wir nicht drüber, jeder is’ mal jung…

    … siehste: das kommt dabei raus, wenn ich mal versuche, Phantasie zu entwickeln (“Müller: hör auf zu träumen – wir lernen Phantasie!”)…

  6. Fans dort hast du ja schon, mit der Geschichte von den schwarzen Schweinen.

    Ich habe ganz vergessen, dir das zu erzählen, meine Mamá wollte diese Geschichte bei einem Wettbewerb in Havanna einreichen, aber sie konnten sie nicht annehmen, denn sie muss von dem Autor unterschrieben sein. Trotzdem haben sie schon viele Leute gelesen, und alle sind begeistert.

  7. Hallo, lieber Braini,

    ich denke, Du stellst zu hohe Ansprüche an Dich. Bei Deiner markanten Stimme reicht es doch schon, einen meiner Texte nur vorzulesen. Gib Dir einfach mal einen Ruck!

    Liebe Grüsse
    Brunopolik

  8. Supi, Rupi! Ich bin noch völlig begeistert von Deiner Lesung! Auch wenn die Inhalte vielleicht nicht so direkt unter den Weihnachtsbaum passen – das Buch könnte eine Investition wert sein 😉

    Die “MARSMENSCHEN AUF MALLE” habe ich direkt nach unserem Malle-Urlaub gelesen – und es traf wirklich in´s Schwarze!

    Dein Marketing ist gut – ich wünsch´ Dir viel Erfolg damit! :yes:

  9. Ich warte schon sehnsüchtig auf deine Ankunft
    im gottlosen “Unterbezirk”!
    Eine höllischer Diener wird dich empfangen
    und dir sämtliche “Hanni&Nanni” Abenteuer vorlesen!
    (Zuhören als Sühne. ;-)) (Set-Design&Kostümauswahl)

    Wieviel Rabatt gewährst Du
    bei Abnahme einer ganzen Wagenladung?.. 😉

  10. Ahnte ich doch, dass der Fürst der Unterwelt bei diesem gewaltigen Stück Vortragskunst aus seinem Höllenschlund hervorteufeln würde!

    PS. Warum produzieren wir nicht mal gemeinsam eine diabolische Vorlesestunde???

    ;D

  11. Applaus!!!
    Jööö, wie schön das geworden ist, lieber Rupi. Ich sagte ja schon, ich mag deine Stimme.

    Kleiner Tipp: Die “Ts” musst du ein bisschen besser betonen, sonst klingt das so schlampert.

  12. Na weißt du, Rupi hat mir auch vorgeschwindelt er würde nuscheln, daher nehme ich dir deine mangelnde Stimme und dein fehlendes Talent etwas vorzutragen nicht ab.
    Es gibt nur ganz wenige Stimmen, die Hörsturz verursachen und im seltensten Fall sind es männliche Stimmen, weil sie hormonell bedingt immer ein schönes Timbre haben. Manche Frauenstimmen kreischen, die sind aber eher im Cockpit zu finden, um Warnungen zu verlautbaren, oder erzählen dir den Weg aus einem Navigationsgerät heraus. 😉

  13. Und Wörter erst. Ich werde mich offenbar nicht mehr an das Tippen auf der Tastatur gewöhnen, ich vesrcrheibe mich sehr oft. Das hat allerdings den Vorteil, dass ich nicht schneller schreibe als ich denken kann. Demnächst versuche ich es mal wieder mit Kartoffelstempeln.

  14. Ich überlege jetzt nicht, wie du es gemeint hast. 😉

    Aber ehrlich, ich finde es eine Wohltat, wenn jemand liest und zwischen “D” und “T” einen deutlichen Unterschied macht. Das heißt jetzt nicht, dass das “T” knattern muss, wie ein Maschinengewehr.

  15. Wow,

    hab den Frieling hier das erste Mal wirklich angeklickt, nachdem der Name hier immer so rumschwirrt … Also: hab die Kommentare nur so überflogen, aber mal ganz ketzerisch: war da auch was zum Inhalt bei oder ging´s nur um die Bewertung der Performance? Ein Neuling wartet auf seine Steinigung 😉
    Naja ernsthaft, war lange Blog-abstinent und such jetzt mal wieder verstärkt nach interessanten Schreibern, “schaun wir mal”, wie wir Nicht-Westfalen sagen …

    P.S. Hast du wirklich gesagt, dass die Sonne onaniert???

    Cheers Nathen (der immer verwirrt ist von Beiträgen mit mehr als 20 Kommentaren…)

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